MasukMirandas Keuschheit wurde von Randy erkauft. Neun Monate später, als Miranda hochschwanger war, trafen sie sich wieder. Randy: „Ist das mein Kind?“ Miranda: „Nein.“ Miranda war gezwungen zu lügen, weil sie nicht wollte, dass Randy ihr Kind von ihr trennte. Aber würde Randy Miranda gehen lassen?
Lihat lebih banyakWährenddessen fuhr Randy ziellos mit seinem Auto umher. Seine Gedanken waren durcheinander. Er konnte nicht aufhören, an das zu denken, was gerade passiert war. Miranda. Das Mädchen, nach dem er neun Monate lang gesucht hatte. Das Mädchen, das stets seine Träume heimgesucht hatte. Endlich hatte er sie gefunden. Und dieses Mädchen war schwanger.„Ist das Kind von mir?“ Diese Frage kreiste unaufhörlich in seinem Kopf. „Oder hat Sharon etwa recht? Ist Miranda etwa wirklich eine Frau, die ständig die Männer wechselt?“Randy fuhr sein Auto an den Straßenrand. Er stellte den Motor ab und lehnte seinen Kopf zurück. Seine Erinnerung schweifte zu jener Nacht vor neun Monaten.In jener Nacht spürte Randy etwas Seltsames in seinem Körper. Eine unnatürliche Hitze. Ein unkontrollierbares Verlangen. Als erwachsener Mann wusste er, was geschah. Jemand hatte ein Aufputschmittel in sein Getränk getan.Doch in diesem Moment hatte er keine Zeit, wütend zu sein oder herauszufinden, wer ihm das angetan ha
In Randys Blick lag etwas, das Sharon beunruhigte."Boss? Boss Randy?"Randy wandte sich schließlich zu ihr um. Doch sein Blick war nun anders. Kalt und distanziert. "Ich werde doch nicht fahren.""Was?" Sharon war schockiert. "Aber Boss, alles ist bereits geplant. Die Zweigstelle in der Region hat ernsthafte Probleme. Nur Sie können sie lösen. Wenn wir das verschieben...""Ich werde Alfons bitten, an meiner Stelle zu fahren", unterbrach Randy sie in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. "Er ist mein Cousin, ein kompetenter Direktor, und er kann genauso gut Entscheidungen treffen wie ich. Du kannst mit ihm fahren."Sharon fühlte, wie ihr Blut kochte. Alfons? Dieser bebrillte Typ, der ständig mit seinem Laptop beschäftigt war? Nein, nicht ihn wollte Sharon. Was sie wollte, war Randy. Dieser gutaussehende, steinreiche junge Boss. Randy war die Beute, auf die sie es schon seit Langem abgesehen hatte."Aber Boss", versuchte Sharon zu widersprechen, wobei sie ihre Stimme so süß wie mö
Miranda streichelte weiterhin ihren Bauch und lächelte vor sich hin, ohne den Blick eines der Restaurantgäste zu bemerken.Jetzt war ihre Schwangerschaft bereits im neunten Monat. Bald würde sie entbinden. Ihre Gefühle waren eine Mischung aus Glück, Angst und Sorge. Aber eines war sicher, sie war fest entschlossen, eine gute Mutter für ihr Kind zu sein. Sie würde nicht zulassen, dass ihr Kind so litt wie sie."Miranda? Bist du das?"Eine Frauenstimme ertönte, und die Schritte der Frau waren nun direkt auf Miranda gerichtet.Miranda drehte sich um und ihr Herz blieb augenblicklich stehen.Sharon.Sharon stand mit einem völlig veränderten Aussehen vor dem Kassentisch, so anders als bei der letzten Begegnung mit Miranda. Ihr ehemals schwarzes Haar war nun strahlend blond. Ihre Kleidung war von Kopf bis Fuß mit Markenartikeln versehen. Das Make-up in ihrem Gesicht war dick aufgetragen und ließ sie wie eine Plastikpuppe aussehen. In ihren Augen lag derselbe arrogante Blick wie damals.Zunä
Das Morgenlicht drang durch die Spalten der Fenstervorhänge und weckte Miranda aus ihrem unruhigen Schlaf. Ihr ganzer Körper schmerzte. Ihr Kopf war benommen. Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, wo sie sich befand und was in der vergangenen Nacht geschehen war.Das Hotelzimmer sah im morgendlichen Sonnenlicht nun anders aus. Sein Luxus war nicht länger furchteinflößend, sondern fühlte sich nur noch kalt und fremd an. Neben ihr schlief der gutaussehende junge Mann noch tief und fest. Sein Atem war gleichmäßig, sein göttergleiches Gesicht wirkte so friedlich.Miranda betrachtete den jungen Mann mit gemischten Gefühlen. Einerseits war sie ein wenig erleichtert, dass es nicht der glatzköpfige, dickbäuchige Om Raymond gewesen war, der sie letzte Nacht berührt hatte. Andererseits empfand sie immer noch Ekel und Wut. Wer auch immer es getan hatte, man hatte ihr dennoch mit Gewalt ihre Unschuld genommen."Wenigstens war es nicht der alte Mann", versuchte Miranda sich innerlich zu trös











