LOGIN„Christian, hast du noch Gurken da? Kann ich mir mal eine ausleihen ...“ Ein Sturm zog auf, und die beste Freundin meiner Tochter saß bei uns fest. Am Abend stand sie plötzlich in meiner Tür, rot im Gesicht. „Ich hab nur ein bisschen Hunger. Eine Gurke wäre jetzt gut.“ Unter dem dünnen Shirt zeichneten sich ihre Brustwarzen ab. Mir wurde heiß. Betont beiläufig sagte ich: „Ich habe hier etwas, das besser schmeckt als Gurken.“
View MoreDer Geschmack ihrer Haut, salzig zwischen den Zehen, ging mir direkt durch den Körper.Yara zappelte noch kurz, dann wurde sie ruhig und lehnte sich im Stuhl zurück.Sie streckte mir den Fuß hin und ließ mich einfach machen.Ich fuhr mit der Zunge von der Ferse bis zu den Zehen. Und wieder zurück.Ich ließ keine Stelle aus.Yaras Wangen waren leicht gerötet. Mit halb geschlossenen Augen sagte sie:„Christian, du kannst das richtig gut. Das kribbelt so – und es fühlt sich gut an.“Am besten ist es, wenn beide was davon haben.Das freute mich.Ich nahm ihren anderen Fuß und machte ihn genauso sauber.Yara genoss es sichtlich.Sie scherzte: „Christian, ab jetzt wäschst du mir die Füße. Dann spar ich mir das.“Irgendwann war es Abend, und wir überlegten, was wir essen sollten.Merle hatte den ganzen Tag Trübsal geblasen. Inzwischen schien sie sich halbwegs damit abzufinden.„Wenn man manche Dinge sowieso nicht ändern kann, warum sich dann verrückt machen?“, sagte ich zu ihr.„Wenn der Stur
Die Strümpfe hatte ich mir heimlich selbst gekauft. Immer wenn mir eine Frau fehlte, strich ich darüber.Und ausgerechnet Yara fand sie.Bei dem Gedanken wurde mir warm.„Yara, ziehst du sie für mich an?“Yara lachte sofort. „Du stehst also auf Strümpfe? Na gut. Dann musst du mich danach aber richtig rannehmen.“Ich lächelte und nickte.Yara nahm einen Strumpf und raffte ihn zusammen, bis nur noch die Spitze übrig war.Dann hob sie das rechte Bein, streckte den Fuß und schlüpfte hinein.Der schwarze Stoff legte sich sofort um ihren Fuß.Sie zog ihn über die Wade, fasste den Rand und zog weiter, bis ganz nach oben.Dann das andere Bein. Mit den Strümpfen sah sie unglaublich aus.Sie stellte sich hin und drehte sich einmal. „Fertig. Sieht das gut aus?“„Wahnsinn. Du siehst aus wie eine Göttin.“Yara strahlte.Ich konnte nicht anders und fasste ihr ans Bein.Erst der Oberschenkel, dann runter zur Wade. Ich drückte zu.Was für ein Gefühl!Diese Beine. Der Stoff glitt seidig unter meinen Fi
Sie setzte sich neben Merle und nahm ihre Hand.„Dein Vater und ich haben nichts Verbotenes getan. Wir wollten das beide.“„Willst du wirklich zusehen, wie er allein bleibt? Er hatte jahrelang niemanden.“„Soll er lieber ins Bordell gehen? Wäre das besser?“„Ich will das auch. Wir haben uns eben gegenseitig gefallen.“Endlich hob Merle den Kopf.Ihre Augen waren jetzt noch röter. Dann fuhr sie Yara an:„Wie soll ich dich jetzt nennen? Freundin oder Mama?“Da lag also der Hund begraben.„Wir sind doch nicht verheiratet“, sagte Yara. „Wir sind immer noch Freundinnen.“Ich nahm Yara am Arm und zog sie aus dem Zimmer.„Beruhig dich erst mal“, sagte ich zu Merle.Zurück in meinem Zimmer schmollte Yara.„Was soll das? Sie gönnt mir nichts und ihrem eigenen Vater auch nicht.“Ich nahm ihre Hand. Sie war weich.„Lass sie erst mal in Ruhe. Sie braucht Zeit.“Yara sagte nichts mehr, legte sich aufs Bett und schloss die Augen.Draußen tobte der Sturm immer noch, und viele Gebäude waren bereits ze
Yara hielt mich mit einer Hand fest und nahm mich in den Mund.Ihre Zunge kreiste.Sie war gut. Verdammt gut.Ich stöhnte leise auf. Dann fragte ich:„Yara, woher kannst du das eigentlich so gut? Wer hat dir das beigebracht?“Yara ließ mich los und sah zu mir hoch. Frech.„Pornos. Was hast du denn gedacht?“Dann machte sie weiter.Ihre Lust wuchs. Ihr Körper glühte. Sie wurde ganz weich.Dann zog sie das Shirt aus.Darunter nichts. Wie erwartet.Ich sah diesen perfekten Körper, und das Tier in mir war plötzlich wach.Ich drückte sie ins Bett und legte mich auf sie.Ich nahm mir, was ich wollte.„Du riechst wirklich gut, Yara.“Yara wurde rot. Ihre Augen waren halb geschlossen. Sie leckte sich über die Lippen.„Christian, mach schon. Ich halt's nicht mehr aus.“Sie machte die Beine auf. Alles offen.Ich legte ihre Beine auf meine Schultern und setzte an.„Achtung. Ich bin nicht gerade klein.“„Mhm.“Sie hob die Hüften und kam mir entgegen.Ich stieß zu. Und war drin.Heiß. Eng. Nass. Al