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Der Sturm und die Freundin meiner Tochter

Der Sturm und die Freundin meiner Tochter

By:  B. FuchsCompleted
Language: Deutsch
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„Christian, hast du noch Gurken da? Kann ich mir mal eine ausleihen ...“ Ein Sturm zog auf, und die beste Freundin meiner Tochter saß bei uns fest. Am Abend stand sie plötzlich in meiner Tür, rot im Gesicht. „Ich hab nur ein bisschen Hunger. Eine Gurke wäre jetzt gut.“ Unter dem dünnen Shirt zeichneten sich ihre Brustwarzen ab. Mir wurde heiß. Betont beiläufig sagte ich: „Ich habe hier etwas, das besser schmeckt als Gurken.“

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Chapter 1

Kapitel 1

„Christian, hast du noch Gurken da? Kann ich mir mal eine ausleihen ...“

Ein Sturm zog auf, und die beste Freundin meiner Tochter saß bei uns fest.

Am Abend stand sie plötzlich in meiner Tür, rot im Gesicht.

„Ich hab nur ein bisschen Hunger. Eine Gurke wäre jetzt gut.“

Unter dem dünnen Shirt zeichneten sich ihre Brustwarzen ab. Mir wurde heiß. Betont beiläufig sagte ich:

„Ich habe hier etwas, das besser schmeckt als Gurken.“

...

Ich heiße Christian Berger und bin alleinerziehender Vater.

Ich war schon lange allein. Keine Frau, keine Nähe, nichts. Mein Körper ließ mich das jeden Tag spüren.

An diesem Wochenende kam meine Tochter Merle von der Uni nach Hause und brachte ihre beste Freundin Yara mit.

Sie wollten bis zum Abend zusammenbleiben und dann wieder an die Uni fahren.

Doch dann zog völlig überraschend Orkantief „Hedda“ auf. Norderbüll lag mitten im Sturmgebiet.

Tausende Gebäude beschädigt. Nichts fuhr mehr. Umgestürzte Strommasten.

In den Nachrichten kam immer wieder dieselbe Warnung: „Bleiben Sie in den nächsten Tagen zu Hause.“ Draußen war es lebensgefährlich.

Yara musste bei uns bleiben.

Ich hielt sie für harmlos. Dass sie noch ausgehungerter war als ich, ahnte ich nicht.

Sie wollte eigentlich nur einen Tag bleiben und hatte nichts zum Wechseln dabei. Nach dem Duschen stand sie ohne frische Sachen da.

Also lieh sie sich ein Schlafshirt von Merle.

Das Shirt war ihr etwas zu klein und saß eng an ihrem Körper.

Sie kam aus dem Bad, die Haare noch nass. Das Wasser tropfte auf den dünnen Stoff, und darunter zeichnete sich alles ab.

Einen BH trug sie nicht, das sah man sofort.

Ich schluckte. Sie hatte eine Figur, die man nicht übersehen konnte. Ihre Brüste, voll und schwer.

Ihre Haut war hell und glatt. Das Shirt reichte ihr kaum über den Po. Rund und fest.

Sie trug Flip-Flops. Ihre Zehen, schmal und gepflegt.

Ich schaffte es nicht, wegzusehen.

Und jetzt stand sie so vor mir, frisch aus der Dusche. Ich wurde hart, sofort.

Aber meine Tochter saß direkt neben mir. Ich zwang mich, wegzusehen.

Ich starrte auf den Fernseher.

Yara saß neben mir und guckte mit.

„Herr Berger, tut mir echt leid, dass ich Ihnen zur Last falle. Der Sturm kommt aber auch ungelegen. Ich muss wohl erst mal hierbleiben.“

Ihre nackten Beine, direkt vor meinen Augen. Für einen Moment wollte ich ihre Schenkel einfach auseinanderdrücken.

Sie roch nach Duschgel und warmer Haut. Als sie sich bewegte, stieg mir ihr Duft in die Nase.

Ich riss mich zusammen und sagte so ruhig wie möglich:

„Schon gut. Und sag doch Christian. Du bist jederzeit willkommen.“

Merle beugte sich grinsend zu uns herüber.

„Dann können wir die nächsten Tage endlich mal richtig abhängen.“

Ich stand auf, holte frische Sachen und ging ins Badezimmer.

„Ich geh auch duschen.“

Im Bad fiel mein Blick auf den Wäschekorb. Obenauf lag ein Haufen Kleidung.

Es waren Yaras Sachen vom Tag. Aus Neugier nahm ich ein Stück davon hoch und roch daran.

Ihr Duft hing noch im Stoff.

Was mich aber richtig anmachte: Darunter lagen ein BH und ein Slip.

Wechselsachen hatte sie ja keine dabei. Das hieß: Unter dem Shirt trug sie gar nichts. Auch keinen Slip.

Die ganze Zeit saß sie so neben mir. In diesem kurzen Shirt. Mir schoss das Blut in den Unterleib.

Yara hatte echt Nerven. Oder es war ihr schlicht egal, was man sah.

Ich drehte den Slip in der Hand. Getragen. Den ganzen Tag getragen.

Ich konnte mich kaum noch beherrschen. Ohne dass die beiden etwas mitbekamen, streifte ich mir den Slip über und legte Hand an.

...

Nach so langer Zeit allein war der Druck kaum noch zu ertragen.

Der Stoff war glatt wie Seide. Es dauerte nicht lange.

Mein Körper zuckte, und schon war es passiert – mitten in den Slip.

Auf dem Slip war ein Fleck. Wenn Yara den sah, war ich erledigt.

Ich stopfte ihn zwischen meine Sachen. Morgen in die Wäsche, dachte ich.

Nach einer warmen Dusche kam ich mit einem Handtuch um die Hüften wieder heraus.

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