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Kapitel 458

Author: Taylor West
Damien trat aus dem Haus. Ein Schal verdeckte einen Teil seines Gesichts, während Rauchspuren den anderen Teil bedeckten.

„Ich dachte, du wärst bei Dorothy?“

Er zog den Schal von seinem unteren Gesicht weg. „Athena hat sie abgeholt, da ihr leiblicher Vater sie im Stich gelassen hat.“ Sein Ärger war unverkennbar. Ich verstand ihn nur zu gut. Ich könnte mir niemals vorstellen, meine eigenen Söhne zu verlassen.

Damien blickte zurück zum zerstörten Rudelhaus. „Es tut mir leid“, murmelte er.

„Hau
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    Brax„Du musst es herausholen.“ Ich reichte Madison ein Skalpell, doch ihre Hand zitterte heftig. Also legte ich meine Hand fest um ihre. „Dieses Ding schwächt mich merklich. Ich weiß nicht, wie weit es noch gehen wird – aber ich muss es unbedingt loswerden.“„Ich …“„Du schaffst das, Madison. Ich erreiche diese Stelle allein nicht, zumindest nicht, um einen sauberen und genauen Schnitt anzusetzen.“ Ich hob ihr Gesicht sanft zu mir. Ihre kastanienbraunen Augen waren vor Panik geweitet. „Der medizinische Scan zeigt dir ganz genau, wo es sitzt. Es ist ein schneller, unkomplizierter Eingriff.“„Bitte lass uns zurückkehren. Vielleicht kann Klaus herausfinden, wie man es entfernt“, flehte sie.„Dafür haben wir keine Zeit. Ich muss es herausbekommen, bevor diese Substanz mir alle Kräfte entzieht. Ich muss auf dich aufpassen. Meine kleine Tochter ist zurück bei Schwarzem Schatten und wundert sich bestimmt schon, wo ich bleibe.“Ich sah, wie sie die Augen schloss und mehrmals tief durcha

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    Damien trat aus dem Haus. Ein Schal verdeckte einen Teil seines Gesichts, während Rauchspuren den anderen Teil bedeckten.„Ich dachte, du wärst bei Dorothy?“Er zog den Schal von seinem unteren Gesicht weg. „Athena hat sie abgeholt, da ihr leiblicher Vater sie im Stich gelassen hat.“ Sein Ärger war unverkennbar. Ich verstand ihn nur zu gut. Ich könnte mir niemals vorstellen, meine eigenen Söhne zu verlassen.Damien blickte zurück zum zerstörten Rudelhaus. „Es tut mir leid“, murmelte er.„Hauptsache, alle leben. Das ist das Einzige, was zählt.“„Weißt du, wer hinter der Explosion steckt?“„Ja – und auch ich kann es kaum glauben.“Er hob eine Braue fragend an.„Kade.“„Du meinst das Kind, das Dottie angegriffen hat? Dieses kleine Miststück?“„Genau der. Und jetzt muss ich seinem Vater die Wahrheit sagen.“„In vielen Dingen bin ich nicht mit Brax einer Meinung, aber eines ist klar: Dieser Junge brauchte schon lange eine deutliche Ermahnung.“„Das große Problem: Er ist auf der

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