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Kapitel 117

Sumi
ASHANTIS PERSPEKTIVE

Ich war in seinen Armen, als er bei fünf ankam, und mein Herz hämmerte unkontrolliert in meiner Brust. Jemand könnte herauskommen und uns sehen. Vielleicht würden sie sogar Fotos machen können. Das Gerücht würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Ich wäre in Schwierigkeiten erledigt.

„Ashanti.“ Seine Stimme war ruhig und leise. Ich versuchte, mich aus seinem Griff zu lösen, um sein Gesicht sehen zu können, aber er hielt mich fest umschlossen. Als wollte er mich nie wieder loslassen. Mein Körper verspannte sich, als sich sein Griff verstärkte. Er drückte mich sanft und mir stockte der Atem, als er an meinen Haaren schnupperte. „Warum riechst du immer so gut?“, fragte er aus heiterem Himmel und ich war verwirrt.

Roch ich immer gut?

Ich dachte, er wäre der Einzige mit dieser Fähigkeit.

„Tue ich das?“

„Weißt du das nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. Ich konnte ihn noch immer nicht ansehen, weil sein Griff um mich genauso fest war wie zuvor. Wenn er es wagte, mich a
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