Share

3

Penulis: Bigbaby
last update Tanggal publikasi: 2026-10-04 04:32:41

BRONWYN

Ich ging auf ihn zu; meine Haut prickelte vor sexueller Spannung. Sein heißer Blick ruhte auf mir, während ich durch den Raum schritt und meine Hüften leicht wiegte.

Ich bemerkte das arrogante Grinsen in seinem Gesicht, tat es aber als unwichtig ab. Als ich bei ihm ankam, drückte er mir sofort einen Holzscheit in die Hand. „Du hilfst mir, das Feuer im Kamin anzumachen.“ Er deutete mit dem Kopf hinter sich. „Halt einfach die Scheite.“

„Ich ... ich ...“, stammelte ich, doch er war bereits an mir vorbeigegangen, direkt auf den Kamin zu. Einen Moment lang stand ich wie erstarrt da, tief verletzt. Was hatte ich mir nur eingebildet? Warum verwirrte er mich mit solchen Signalen?

Ich sah ihm dabei zu, wie er das Feuer schichtete. Wie sich seine Schultern unter dem Hemd bewegten, während er die Holzscheite stapelte. Ich trat näher und beobachtete, wie der Feuerschein Schatten über sein Gesicht tanzen ließ – ein Gesicht, das einfach keine schlechten Winkel kannte. Er war so unwiderstehlich, und irgendwann hatte er wohl bemerkt, wie ich mich in seiner Gegenwart verhielt. Deshalb neckte er mich.

„Das sollte reichen.“ Trenton richtete sich auf und klopfte sich die Hände ab. Hinter ihm flammte das Feuer knisternd auf. „Ich mache uns etwas zu essen.“

„Ich kann helfen.“

„Du hast heute schon genug geholfen.“ Er ging in Richtung Küche. „Halt dich einfach warm.“

Ich ließ mich auf das Sofa sinken und zog mir eine Decke um die Schultern. Ohne die Heizung sank die Temperatur bereits spürbar. Draußen heulte der Wind gegen die Fensterscheiben. Auf den Fensterbänken türmte sich der Schnee.

Trenton kam mit Sandwiches und zwei Weingläsern zurück. Unter dem Arm trug er eine Weinflasche.

„Nichts Besonderes“, sagte er. „Aber es stärkt uns.“

Wir aßen im Schein des Feuers. Alles wirkte unwirklich. Ich saß beim Abendessen mit Trenton Rhiggs – meiner Jugendliebe, in die ich mit fünfzehn verliebt gewesen war – vor einem warmen Kamin, und zwischen uns knisterte es vor romantischer Spannung. Die Frau, die ich noch vor zwei Tagen gewesen war, hätte das niemals geglaubt.

„Erzähl mir doch mal von dem Sherry-Vertrag“, fragte er und sah mich nun direkt an. „Meine Recherchen waren erfolgreich. Die Präsentationen beginnen nächste Woche.“ Ich nahm einen Schluck Wein. „Wenn ich den Auftrag an Land ziehe, gehört die Beförderung mir.“

„Wenn du ihn an Land ziehst.“ Er schenkte mir nach. „Du machst dich immer kleiner, als du bist – das hast du schon früher getan.“

„Du hast mich früher gar nicht wahrgenommen.“

Die Worte rutschten mir heraus, noch bevor ich sie aufhalten konnte. Trentons Hand hielt über seinem Weinglas inne.

„Das stimmt nicht ganz“, sagte er langsam.

„Du wusstest kaum, dass es mich gibt. Ich war nur Eudoras Freundin, die manchmal vorbeikam.“

„Ich wusste, dass es dich gibt.“ Er sah mir direkt in die Augen. „Aber du warst ein Kind, ungefähr in Eudoras Alter – definitiv niemand, für den ich mich hätte interessieren sollen.“

Mein Magen machte einen Sprung. „Und jetzt?“

„Jetzt bist du kein Kind mehr.“ Er nahm einen langen Schluck. „Jetzt ist es anders.“

Das Feuer knisterte in der Stille. Ich wollte fragen, was „anders“ bedeutete, aber ich fürchtete die Antwort.

„Erzähl mir von Boston“, sagte er. „Wie ist es dort wirklich? Nicht das Berufliche. Das Leben an sich.“

Ich zuckte mit den Schultern. „Ganz gut. Ich habe Freunde und gehe manchmal aus. Das Übliche eben.“

„Aber?“

„Aber was?“

„In deiner Stimme schwingt ein ‚Aber‘ mit.“ Er musterte mich über den Rand seines Glases hinweg. „Was verschweigst du?“

Ich zog die Decke enger um mich. „Manchmal ist es einsam. Alle sind so auf ihre Karriere fixiert, darauf, die Karriereleiter immer höher zu klettern. Niemand baut wirklich eine Verbindung auf, weißt du? Alles bleibt oberflächlich.“

„Deshalb kommst du jeden Weihnachten hierher zurück.“ Er lächelte, und ich sah weg. Sein Lächeln ließ die Schmetterlinge in meinem Bauch wild flattern.

„Ja.“ Ich blickte ins Feuer. „Pinehaven mag klein sein, aber wenigstens sind die Menschen hier echt. Sie kennen einander und kümmern sich umeinander.“

Er zog die Beine unter sich. „Warum bleibst du nicht einfach hier, baust dir ein Leben auf und bewirbst dich bei der Niederlassung in Pinehaven?“

Ich presste die Lippen zusammen. „Ich passe hier auch nicht mehr hin.“

„Du steckst also zwischen zwei Welten fest und gehörst zu keiner von beiden.“

Überrascht sah ich ihn an; ein leises Lachen entwich meinen Lippen. „Ich wusste gar nicht, dass du auch Therapeut bist. Wie kommst du nur so genau darauf?“

Er seufzte und starrte in das knisternde Feuer. „Weil es mir seit Isoldes Tod genauso geht.“ Er schenkte unsere Gläser nach. Der Wein machte ihn offener und ehrlicher. „Als würde ich nur funktionieren, aber nirgendwo wirklich leben.“

„Erzähl mir von ihr“, sagte ich leise. „Von Isolde.“

Er schwieg so lange, dass ich dachte, er würde nicht antworten. Dann begann er zu sprechen.

„Sie war ein Mensch, der alles heller machte. Sie lachte über schreckliche Witze, war immer etwas zerstreut und ließ oft das Abendessen anbrennen, weil sie sich beim Reden ablenken ließ.“ Seine Stimme klang rau. „Als sie krank wurde, blieb sie bis zuletzt optimistisch. Sie sagte Eudora und mir immer wieder, dass wir auch ohne sie zurechtkommen würden.“

„Aber das habt ihr nicht.“

„Nein.“ Er starrte ins Feuer. „Nach ihrem Tod habe ich zugemacht und mich in die Arbeit gestürzt. Ich wollte nichts fühlen, weil es nur wehtat.“ Als er zu mir aufsah, sah ich den Schmerz in seinen Augen.

„Und Eudora?“ Er wollte mir gerade noch einmal nachschenken, doch ich hob abwehrend die Hand.

Er stellte die Flasche neben sich ab. „Sie hat sich voll auf ihr Medizinstudium konzentriert. Wir sind beide damit umgegangen, indem wir uns eben *nicht* damit auseinandergesetzt haben.“ Er sah mich an. „Seit drei Jahren bin ich wie betäubt. Ich habe die Tage einfach hinter mich gebracht, ohne wirklich für sie da zu sein.“

Ich lächelte.

...denn auch wenn das stimmte, war das Band zwischen ihm und Eudora in letzter Zeit enger geworden als je zuvor. „Was hat sich also geändert?“

Er antwortete nicht. Die Sprenkel in seinen grauen Augen funkelten im Schein des Feuers.

Der Wein machte mich mutig. „Letztes Weihnachten, auf der Gala. Ich habe bemerkt, wie du mich von der anderen Seite des Raumes aus angesehen hast.“

„Ich erinnere mich.“

„Ich dachte, ich hätte mir das nur eingebildet.“

„Du hast es dir nicht eingebildet.“ Seine Stimme wurde tiefer. „Das war das erste Mal, dass ich dich wirklich gesehen habe – nicht als Eudoras Freundin, sondern als Bronwyn. Plötzlich warst du eine Frau, die mir den Atem rauben konnte, wenn sie lächelte.“

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Warum hast du nichts gesagt?“

„Weil du vierundzwanzig warst und Eudoras beste Freundin. Ich hatte kein Recht, dich so anzusehen.“ Er stand plötzlich auf und nahm die Weinflasche und die Gläser mit. „Das habe ich immer noch nicht.“

Ich hätte meinen Wein austrinken und ins Bett gehen sollen. Stattdessen stellte ich die Frage, die mir schon seit Jahren auf der Seele brannte.

„Warum hast du dich nach Isolde nie fest gebunden? Es haben sicher Frauen versucht, dich zu erobern.“

„Das haben sie.“ Ich sah, wie sich sein Rücken versteifte und anspannte. „Ich war nicht interessiert.“

„Warum nicht?“

„Keine von ihnen hat irgendetwas in mir ausgelöst.“ Er drehte den Kopf leicht zur Seite. „Bis du vor zwei Tagen durch meine Tür kamst.“

„Ich muss etwas wissen.“ Er ergriff das Wort, und das Blut schoss mir so schnell in den Kopf wie ein Güterzug. Meine Stimme zitterte, aber ich sprach weiter. „Warum hast du nie geheiratet? Du bist fünfundzwanzig. Du bist wunderschön und karriereorientiert. Die Männer müssen Schlange gestanden haben.“

Ich stand auf und trat näher an ihn heran. „Ich hatte Dates. Viele Männer haben mich ausgefragt.“

„Aber?“

„Aber ich habe sie ständig mit jemandem verglichen, den ich niemals haben konnte.“ Mein Puls rauschte in meinen Ohren. „Jemandem, der unerreichbar für mich war.“

Trentons Schultern spannten sich an. „Wer?“

Das war er also. Der Moment, mutig zu sein – oder auf Nummer sicher zu gehen. Ich hätte mir eine Lüge ausdenken und behaupten können, es handele sich um irgendeinen Professor oder Kollegen, um mich selbst zu schützen.

Stattdessen entschied ich mich für die Wahrheit.

„Du. Ich habe ständig alle anderen mit dir verglichen.“

Trenton erstarrte. Sein Kiefer spannte sich an. Dann ging er davon, die Hände zu Fäusten geballt an den Seiten.

„Du solltest ins Bett gehen, Bronwyn.“ Seine Stimme klang angespannt. „Geh jetzt.“

Eine Welle der Demütigung überrollte mich. Ich hatte mich offenbart, und er schickte mich weg. Ich blinzelte die Tränen zurück und ging los, wobei ich versuchte, nicht nachzudenken.

Als ich unten an der Treppe ankam, riss in mir etwas. Jahrelang war ich vorsichtig gewesen und hatte mich „angemessen“ verhalten. Mein wichtigster Grundsatz war es gewesen, Regeln zu befolgen – doch wohin hatte mich das gebracht?

Nirgendwohin. Und in die Einsamkeit. Ich blieb stehen und drehte mich um.

„Spürst du es auch?“ Meine Stimme klang fester, als ich mich fühlte. „Dieses Etwas zwischen uns – was auch immer es ist.“

Er drehte sich nicht um, als er zur Weininsel ging. „Es spielt keine Rolle, was ich fühle.“

„Mir ist es wichtig.“ Ich ging durch den Raum zurück und blieb direkt hinter ihm stehen.

„Lass es“, knurrte er mit rauer Stimme. „Reiz es nicht heraus.“

„Sieh mich an“, verlangte ich; meine Stimme klang belegt.

Er drehte sich um. Seine Augen brannten vor dunklem Begehren, und mir rutschte das Herz in die Hose.

„Du weißt nicht, worum du bittest“, sagte er durch zusammengebissene Zähne.

„Doch, das weiß ich.“ Ich wich nicht zurück und sah nicht weg. „Ich frage dich, ob du fühlst, was ich fühle. Ob du willst, was ich will.“

„Du bist Eudoras beste Freundin.“

„Ich weiß.“

„Du bist fünfundzwanzig Jahre alt.“

„Das weiß ich auch.“

„Ich bin ihr Vater.“

Ich verdrehte die Augen. „Natürlich, ja.“ Ich machte noch einen Schritt. Jetzt trennten uns nur noch wenige Zentimeter. „Sag mir, dass du es nicht spürst, und ich gehe. Ich gehe sofort nach oben, und wir werden nie wieder darüber reden.“

Seine Brust hob und senkte sich. Sein Blick suchte in meinem Gesicht nach einem Grund, das Richtige zu tun.

Ich hasste es, dass er so ruhig und gefasst war, während ich nervös von einem Fuß auf den anderen trat. „Ich spüre es, seit du zur Tür hereingekommen bist. Eigentlich schon davor, wenn ich ehrlich bin.“

„Dann hör auf, dagegen anzukämpfen.“

„Du verstehst gar nicht, worum du da bittest.“ Doch noch während er sprach, hob er die Hand und umschloss mein Gesicht. Sein Daumen strich über meine Wange. „Das wird alles verändern. Wir können das nicht rückgängig machen.“

„Ich will es gar nicht rückgängig machen.“ Ich schmiegte mich an seine Berührung. „Ich will dich. Ich will dich schon seit Jahren.“

Ich sah den Moment, in dem er aufhörte zu kämpfen und seine Beherrschung Risse bekam.

„Gott steh mir bei“, flüsterte er. Dann presste er seinen Mund auf meinen.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   10

    BRONWYNDer Weihnachtsmorgen fühlte sich an, als wäre ich in einen Film eingetaucht. Der Baum funkelte im Lichterglanz, und der Boden war übersät mit Geschenkpapier. Mom verteilte Kaffee und Zimtschnecken, während Eudora die Geschenke zu Haufen sortierte. „Okay, das hier ist für Bronwyn. Das hier ist für Mom. Oh, das gehört mir.“ Ich saß neben Calliope auf dem Sofa und versuchte, mich ganz normal zu fühlen. Trenton saß im Sessel mir gegenüber. Unsere Blicke trafen sich für einen kurzen Moment, bevor er wegsah. Wir öffneten der Reihe nach unsere Geschenke. Ich bekam einen Pullover von Celeste und ein Parfüm von Eudora. Calliope schenkte mir ein Kochbuch mit einer Notiz: „Falls du irgendwann keine Lust mehr auf Essen vom Lieferdienst hast.“ Ich lachte und bedankte mich bei ihr. Dann reichte Eudora Trenton ein flaches, rechteckiges Päckchen. „Das hier ist etwas Besonderes“, sagte sie. „Ich habe es selbst gemacht.“ Er packte es vorsichtig aus. Darin befand sich ein gerahmtes Foto vo

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   9

    TRENTONCalliope wusste immer Bescheid. Schon als wir Kinder waren, merkte sie sofort, wenn ich log oder etwas verheimlichte. Sie hatte diesen speziellen Blick, bei dem man am liebsten alles gestehen wollte. Ich sah ihr dabei zu, wie sie im Gästezimmer ihre Sachen auspackte, und spürte, wie die altbekannte Unruhe an meinem Rücken hochkroch. „Brauchst du Hilfe?“, fragte ich vom Türrahmen aus. „Schon gut.“ Sie hängte ein Kleid in den Schrank und drehte sich zu mir um. „Also. Bronwyn.“ „Was ist mit ihr?“ „Sie wirkt nett.“ „Das ist sie auch.“ Calliope setzte sich aufs Bett und klopfte auf die Stelle neben sich. Ich blieb stehen, wo ich war. „Erinnerst du dich an unser Telefonat letzte Woche?“, fragte sie. „Während des Sturms?“ Ich erinnerte mich. Ich war wegen der Arbeit gestresst gewesen und hatte sie angerufen, um mir Luft zu machen. Wir hatten fast eine Stunde lang geredet. „Ja.“ „Du hast von diesem Mädchen erzählt, das bei Eudora wohnt. Du sagtest, sie heißt Bronwyn. Du has

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   8

    BronwynDas Gästezimmer roch nach Lavendel und alten Büchern. Ich saß im Schneidersitz auf dem Bett neben Eudora, während sie auf ihrem Laptop durch das Netflix-Angebot scrollte. Wir hatten bereits zwei Liebeskomödien gesehen und waren bei der dritten schon zur Hälfte durch. „Willst du Popcorn?“, fragte Eudora. „Nein, danke.“ Sie hielt den Film an und drehte sich zu mir um. „Erzähl mir mal von Boston. Da stehen die Männer sicher Schlange bei dir.“ Ich zupfte an einem losen Faden der Decke. „Nicht wirklich. Ich konzentriere mich ziemlich auf die Arbeit.“ „Ach komm schon. Niemand?“ „Ich hatte ein paar Dates. Nichts Ernstes.“ Eudora lehnte sich am Kopfteil des Bettes zurück. „Du hast jemanden verdient, der gut zu dir ist, Bronwyn. Jemanden, der dich richtig behandelt.“ Mir schnürte es die Kehle zu. „Ja. Vielleicht.“ „Ich meine das ernst. Du bist klug, witzig und wunderschön. Jeder Mann könnte sich glücklich schätzen.“ Ich zwang mich zu einem Lächeln. „Danke.“ Sie drückte wiede

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   7

    „Sie fragt nach dir“, flüsterte ich Trenton hastig zu. Er erhob sich geschmeidig vom Bett, und ich musste unwillkürlich daran denken, wie unglaublich sexy er aussah, als er sein Oberteil über seinen durchtrainierten Oberkörper zog. Ich wandte mich wieder dem Telefon zu. „Also, ich schau mal nach, okay? Aber hast du schon versucht, ihn anzurufen, oder ... oder hast du in seinem Badezimmer nachgesehen? Wo bist du gerade?“ Sie antwortete, dass sie in der Küche sei und nicht daran gedacht habe, in seinem Badezimmer zu schauen; ich gab das hastig an ihn weiter und sah zu, wie er leise mein Zimmer verließ. Eine Minute später rief sie an, um mir zu sagen, dass sie ihn gefunden hatte. „Aber warum suchst du eigentlich nach ihm? Er ist doch erwachsen“, scherzte ich spielerisch. „Nun, es ist etwas, das du wissen solltest ... aber Papa leidet unter heftigem Schlafwandeln. Normalerweise hat er das mit Medikamenten im Griff, aber ich mache mir Sorgen, weil ich weiß, dass sein Vorrat siche

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   6

    BRONWYN Seine Finger spielten mit meiner Brustwarze und kniffen sie leicht, bis sie unter seiner Berührung hart wurde. Ich wölbte meinen Körper ihm entgegen. Die Laken raschelten leise, als er sein Gewicht verlagerte und seinen Oberschenkel zwischen meine Beine schob. Ich spürte seine Wärme durch seine Hose; die sich wölbende Beule rieb an meiner Oberschenkelinnenseite. „Schh“, hauchte er an mein Ohr. Seine Lippen streiften die empfindliche Haut dort. „Wir müssen leise sein.“ Ich nickte und biss mir auf die Lippe, um ein Keuchen zu unterdrücken, während seine Hand tiefer glitt und unter den Bund meiner Schlafshorts schlüpfte. Seine Finger fanden meine Schamlippen, die vor Erregung bereits feucht waren, und er stieß ein tiefes Grollen in der Kehle aus, als er merkte, wie nass ich für ihn war. „Verdammt, Bronwyn“, flüsterte er und kreiste mit langsamen Bewegungen um meine Klitoris. „Du hast auch daran gedacht, oder?“ Ich konnte es nicht leugnen. Meine Hüften stießen leicht nach obe

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   5

    BRONWYNDer Schneesturm wurde in den nächsten drei Tagen immer heftiger. Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass er nachlassen würde. Trenton und ich machten uns die Situation zunutze. Da es für uns eigentlich nichts zu tun gab, liebten wir uns überall.Am Morgen des dritten Tages wachte ich allein in seinem Bett auf und zog sein Hemd von der Nacht zuvor an. Da der Strom in der Nacht wieder ausgefallen war und nun zurückgekehrt war, war das ganze Haus warm. Das bedeutete auch, dass wir beide unsere Handys aufladen konnten.Ich ging die Treppe hinunter, um uns beiden Frühstück zu machen. Ich fand Eier im Kühlschrank und schlug sie gerade in eine Schüssel, als sich starke Arme von hinten um meine Taille legten. Ich kicherte, als er mich ein wenig herumwirbelte und wieder absetzte. Sein Mund küsste die empfindliche Stelle an meinem Hals, und ich stöhnte leise auf, während ich mich zurücklehnte, um ihm mehr Zugang zu gewähren.„Guten Morgen“, murmelte er an meiner Haut.Ich lehnte mich an

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status