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Penulis: Bigbaby
last update Tanggal publikasi: 2026-10-04 04:34:23

VIERTES KAPITEL

Er küsste mich mit einer Intensität, die meine Knie weich werden ließ. Es war kein vorsichtiges Berühren der Lippen, keine unbeholfene Zurückhaltung wie bei ersten Küssen. Das war die Art von Kuss, von der ich mir vorstellte, dass er sie Isolde gab, wenn sie allein waren und sie ganz ihm gehörte. Sein Mund bewegte sich über meinen – er kostete, verschlang und nahm mich für sich in Anspruch.

Ich stöhnte in seinen Mund und drückte mich fester an ihn. Ich wollte ihn mit jeder Faser meines Körpers spüren. Meine Hände glitten über seine Brust und seinen Rücken; unter seinem Hemd spürte ich die harten Muskelstränge.

„Mehr“, flüsterte ich gegen seine Lippen. „Ich brauche mehr.“

Trenton stöhnte, packte mich an den Hüften und zog mich eng an sich. Ich spürte den harten Beweis seiner Erregung gegen meinen Bauch und wimmerte leise auf. Er bewegte sich rhythmisch gegen mich, was ein herrliches Reiben erzeugte. Ich drückte meine Hüften gegen ihn und jagte dem aufkeimenden Verlangen nach. Seine Hand glitt unter mein Hemd; seine rauen Finger strichen über die weiche Haut meines Bauches. Ich holte scharf Luft, als er meine Brust umschloss und mit dem Daumen über meine Brustwarze strich – direkt durch die Spitze meines BHs. Ich spürte überdeutlich, wie mein ganzer Körper in Flammen stand.

„Schlafzimmer“, knurrte er und knabberte an meiner Unterlippe. „Sofort.“

Ich nickte, denn ich traute mich nicht zu sprechen. Er nahm meine Hand und führte mich nach oben in sein Schlafzimmer. Kaum hatten wir die Schwelle überschritten, zog er mich herein und schloss die Tür. Ich drehte mich zu ihm um; mein Herz hämmerte in meiner Brust.

Er drängte mich rückwärts gegen die Wand; seine Augen waren dunkel vor Verlangen. „Ich will dich“, sagte er mit rauer Stimme. „Ich will jeden Zentimeter deiner Haut auf meiner spüren.“

Bei seinen Worten überlief mich ein Schauer, und das Verlangen durchströmte meine Adern. „Das will ich auch“, flüsterte ich. „Ich will, dass du mich zu deiner machst.“

Er raubte mir den Atem mit einem leidenschaftlichen Kuss; seine Zunge drang tief ein und erkundete jeden Winkel meines Mundes. Seine Hände wanderten über meinen Körper, kneteten und liebkosten mich, während er mein Hemd nach oben schob. Ich löste mich von dem Kuss, um es mir über den Kopf zu ziehen und auf den Boden zu werfen. Er machte kurzen Prozess mit meinem BH; mit einer Hand löste er den Verschluss und warf ihn beiseite.

Ich keuchte auf, als seine Hände meine Brüste umschlossen und seine Daumen über die empfindlichen Spitzen strichen. Er senkte den Kopf, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte kräftig daran. Ich stöhnte laut auf, vergrub meine Finger in seinem Haar und zog ihn fest an mich.

Er widmete meinen Brüsten hingebungsvolle Aufmerksamkeit; er leckte, saugte und knabberte abwechselnd daran, bis ich mich unter ihm wand. Seine Hand glitt über meinen Bauch nach unten und schob sich unter den Bund meiner Hose. Ich drückte mich ihm entgegen, voller Verlangen nach mehr.

„Bitte“, flehte ich. „Ich brauche dich in mir.“

Er knurrte und raubte mir mit einem stürmischen, fast schmerzhaften Kuss den Atem, während er mir mit einer einzigen, schnellen Bewegung Hose und Slip vom Leib riss. Ich tat es ihm gleich und schob seine Hose und Boxershorts an den Oberschenkeln hinunter, bis er sie von sich streifen konnte.

Wir hielten beide einen Moment inne und betrachteten unsere nackten Körper im dämmrigen Licht des Zimmers. Als er mich mit seinen verführerischen grauen Augen ansah, spürte ich, wie sich zwischen meinen Schenkeln eine Welle der Feuchtigkeit ausbreitete.

„Du bist so wunderschön“, sagte er und ließ seine Hand an meiner Seite hinabgleiten. „Ich kann kaum glauben, dass du wirklich hier bist.“

„Ich bin hier“, flüsterte ich. „Und ich gehöre dir.“

Er küsste mich erneut leidenschaftlich, hob mich hoch und trug mich zum Bett. Vorsichtig legte er mich ab, kroch über mich und ließ sich zwischen meine Schenkel sinken.

„Bist du dir sicher?“, fragte er mit gepresster Stimme. „Wenn wir erst einmal angefangen haben, gibt es kein Zurück mehr.“

„Ich war mir noch nie in meinem Leben so sicher bei etwas“, sagte ich und ließ meine Hände über seine Brust wandern. „Ich will dich. Ich will das. Bitte, lieb mich einfach.“

Er stöhnte auf, senkte den Kopf, um meine Lippen zu küssen, und drang langsam in mich ein. Ich keuchte auf, als er mich dehnte und mein Inneres sich eng um ihn schmiegte.

„Du fühlst dich so gut an“, stöhnte er und drang tiefer ein. „Als wärst du nur für mich gemacht.“ Ich stöhnte auf, als er mich vollkommen ausfüllte; meine Beine schlangen sich um seine Hüften, um ihn näher zu mir zu ziehen. Er begann sich zu bewegen, stieß tief und langsam zu. Ich erwiderte jeden seiner Stöße.

„Härter“, flehte ich und grub meine Fingernägel in seinen Rücken. „Fick mich härter.“

Er kam meinem Wunsch nach und stieß mit tiefen, kraftvollen Bewegungen in mich hinein, dass mir Sterne vor den Augen tanzten. Ich schrie auf, während mein Körper bebte.

„Ich komme gleich“, keuchte ich. „Hör nicht auf.“

Das tat er auch nicht. Er stieß weiter in mich hinein, während sein Daumen meine Klitoris fand und in engen Kreisen rieb. Ich schrie auf, als ich kam und mein Inneres sich fest um ihn schloss. Sekunden später folgte er mir und ergoss sich mit einem tiefen Stöhnen in mir.

Wir sanken erschöpft ineinander; sein Körper lag über meinem, während wir zu Atem kamen. Er zog sich langsam aus mir zurück, legte sich neben mich und zog mich an seine Brust.

„Das war...“, begann er, doch ich legte einen Finger auf seine Lippen.

„Es war perfekt“, sagte ich und lächelte zu ihm hinauf. „Und wir fangen gerade erst an.“

Er grinste, und seine Hand glitt an meinem Körper hinab, um über meinen Oberschenkel zu streichen.

„Komm her“, sagte er und zog mich auf sich. „Lass mich dir zeigen, was du mit mir anstellst.“

Und genau das tat er dann auch: Seine Hände und sein Mund erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers, während er mich die ganze Nacht hindurch immer wieder zum Höhepunkt und zum Schreien brachte.

Ich wusste nicht mehr, wann ich in der Nacht eingeschlafen war, doch als die Morgensonne durch die Jalousien drang, blinzelte ich und wachte auf; sofort spürte ich das schwere Gewicht von Trentons Arm, der über meiner Hüfte lag. Erinnerungen an die vergangene Nacht...

...kehrten zurück; seine Berührung, sein Geschmack, die Art, wie er meinen Körper vor Lust zum Singen brachte.

Ich drehte mich zu ihm um und betrachtete seine entspannten Züge im Morgenlicht. Er wirkte jünger und friedlicher, als ich ihn je zuvor gesehen hatte. Eine Haarsträhne war ihm in die Stirn gefallen; ich streckte die Hand aus, um sie beiseitezuschieben, und meine Finger verweilten einen Moment auf seiner Haut.

Bei meiner Berührung regte er sich und schlug langsam die Augen auf. Einen Augenblick lang lag Verwirrung in seinem Blick, als er wahrnahm, dass ich neben ihm lag. Dann erkannte er mich, und ein langsames, sinnliches Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Guten Morgen“, brummte er mit rauer Schlafstimme.

„Guten Morgen“, erwiderte ich und lächelte zurück.

Er zog mich enger an sich und bettete meinen Kopf unter sein Kinn. Wir lagen eine Weile so da und genossen einfach die Nähe, das Gefühl von Haut auf Haut. Draußen heulte der Wind und der Schnee fiel unaufhörlich, doch hier in unserem kleinen Kokon war es warm und sicher.

Schließlich jedoch holte uns die Realität ein. Ich dachte an Eudora und an die Komplikationen, die sich aus dem ergeben würden, was wir getan hatten. Ich rückte ein Stück von ihm ab; ich musste Trentons Gesicht sehen.

„Letzte Nacht ...“, begann ich unsicher. „War das ...?“

Er brachte mich mit einem Kuss zum Schweigen – kurz, aber bestimmt. „Zerbrich dir nicht zu sehr den Kopf darüber“, murmelte er. „Lass es einfach das sein, was es war.“

Ich nickte und versuchte, das Gefühlschaos in mir zu unterdrücken.

Wir gingen nach unten, uns unserer Nacktheit stets bewusst. In der Küche erwartete uns ein Chaos aus halbfertigen Gerichten und Töpfen. Trenton lachte und zog mich an sich.

„Ich schätze, wir waren letzte Nacht etwas abgelenkt“, sagte er grinsend.

Ich errötete bei dem Gedanken daran, auf welche Weise wir uns gegenseitig abgelenkt hatten. „Ja, das waren wir wohl.“

Wir machten uns ans Aufräumen; dabei stießen wir immer wieder mit den Hüften aneinander und stahlen uns Küsse. Es war eine häusliche, intime Situation, bei der mein Herz höher schlug.

Während wir arbeiteten, konnte ich nicht anders, als immer wieder verstohlene Blicke auf Trenton zu werfen. Er bewegte sich mit einer Leichtigkeit und Selbstsicherheit, die mich in ihren Bann zog. Es war, als sähe ich ihn zum ersten Mal – den echten Trenton, nicht die harte Fassade, die er der Welt zeigte.

Ich wollte gerade eine Pfanne auf den Herd stellen, als ich seine Hände an meinen Hüften spürte, die mich rückwärts an seinen Körper zogen. Ich holte scharf Luft, als ich seine Erregung gegen meine nackte Haut spürte.

„Trenton“, hauchte ich und schmiegte mich an ihn.

Er knabberte an meinem Ohr, während seine Hände über meine Brüste und meinen Bauch wanderten. „Ich kann einfach nicht genug von dir kriegen“, knurrte er. „Ich will dich noch einmal.“

Ich drehte mich in seinen Armen um, umschloss sein Gesicht mit den Händen und sah ihm in die Augen. „Ich will dich auch. Aber … wir sollten darüber reden.“

Er hielt inne, und sein Blick wurde ernst. „Worüber gibt es da zu reden? Wir sind erwachsen. Wir können tun, was wir wollen.“

Ich schüttelte den Kopf. „So einfach ist das nicht. Was passiert, wenn Eudora nach Hause kommt? Wie erklären wir ihr das?“

Seine Augen blitzten auf. „Wir müssen gar nichts erklären. Das ist eine Sache zwischen uns.“

„Aber es geht nicht mehr nur um uns“, sagte ich leise. „Sie ist deine Tochter und meine Freundin.“

Er schloss die Augen und lehnte seine Stirn an meine. „Ich weiß“, seufzte er. „Ich weiß, dass wir vernünftig sein müssen. Aber ich weiß auch, was ich fühle. Und ich habe das Gefühl, dass das hier richtig ist, Bronwyn. Dass du und ich … einfach zusammengehören.“

Mein Herz machte einen Sprung, während meine Gedanken rasten. Konnten wir das wirklich wagen? Alles aufs Spiel setzen für die Chance auf Glück?

Ich wollte gerade etwas sagen, als ein lautes Krachen von draußen mich unterbrach. Wir erstarrten beide und blickten zu den Fenstern.

„Der Schneefall wird stärker“, sagte Trenton mit besorgter Stimme. „Gut möglich, dass wir hier länger als ein paar Tage feststecken.“

Ich schluckte schwer, als mir die Konsequenzen klar wurden. Mit Trenton in einem Schneesturm festzusitzen … es gab keine Chance, dass ich die Finger von ihm lassen könnte. Dann sah er mich an, den Blick seiner grauen Augen voller Intensität. „Sag mir, dass du das nicht willst“, sagte er leise. „Sag mir, dass du es nicht genauso spürst.“

Ich zögerte, mein Herz hämmerte. Er hatte recht; das hier war anders als jede flüchtige Affäre oder jedes unverbindliche Techtelmechtel. Das hier war etwas, das unser beider Leben verändern konnte.

Doch als ich ihn nun ansah und die Hitze und das Verlangen spürte, die von ihm ausgingen … wusste ich, dass ich nicht Nein sagen konnte. Ich konnte nicht leugnen, was ich mir schon so lange gewünscht hatte.

„Ich will das“, flüsterte ich. „Ich will dich.“

Er stieß scharf die Luft aus, zog mich in seine Arme und küsste mich leidenschaftlich. Ich schmiegte mich an ihn und ließ mich fallen; alle Gedanken an den nächsten Tag verblassten.

Alles, was zählte, war das Hier und Jetzt – mit Trenton.

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