เข้าสู่ระบบAlejandros Sicht
Die Tür schließt sich hinter Camila, und zum ersten Mal an diesem Nachmittag herrscht Stille im Konferenzraum.Ich sollte erleichtert sein, denn das Meeting ist vorbei, der Vertrag ist noch nicht unterschrieben. Nichts hat sich geändert.
Stattdessen starre ich auf die Tür, durch die sie gegangen ist, lasse das Gespräch in meinem Kopf Revue passieren und frage mich, warum zum Teufel eine Krankenschwester mit einer so arroganten Art es geschafft hat, mein größtes Problem zu werden.
Die meisten Leute sind vorsichtig in meiner Gegenwart.
Mitarbeiter achten auf jedes Wort.
Investoren stimmen mir zu, noch bevor ich ausgeredet habe.
Anwälte werden höflich, sobald sie merken, mit wem sie es zu tun haben.
Camila Reyes sah mich an, als würde sie den Vertrag lieber verbrennen, als ihn zu unterschreiben.
Das Seltsame ist, dass ich es fast respektiert hätte. Ich lockere meine Krawatte, verlasse den Konferenzraum und gehe in Richtung meines Büros, aber das Bild von ihr an der Tür will mir einfach nicht aus dem Kopf gehen.
Die Frage war genau da gelandet, wo ich sie haben wollte. Das Problem ist nur, dass ich es hasste, sie zu stellen. Ich mag es nicht, den Schmerz anderer gegen sie auszunutzen.
Anders als viele denken, bin ich kein Bösewicht. Leider scheinen die Umstände sich nicht um meine Wünsche zu kümmern.
Als ich mein Büro betrete, ist meine Geduld bereits am Ende. Die Überprüfung des Nachlasses beginnt in zwölf Tagen.
Zwölf.
Nicht nächsten Monat, nicht nächstes Jahr.
Zwölf Tage.
Wenn alles nach Plan läuft, wird die Übertragung mehrerer im Familienbesitz befindlicher Vermögenswerte endlich abgeschlossen sein. Wenn nicht, gewinnt der Vorstand an Einfluss, externe Investoren gewinnen an Einfluss, und jahrelange Arbeit wird von Leuten gefährdet, denen Profit wichtiger ist als Verantwortung.
Normalerweise würde ich einen Kampf begrüßen, aber dieser ist anders, denn das einzige Hindernis zwischen mir und dem Ergebnis, für das ich jahrelang gearbeitet habe, ist ein 83-jähriger Mann, der mein Leben wie ein Schachbrett behandelt.
Fast wie von dem Gedanken herbeigerufen, öffnet sich die Bürotür.
Ich schaue nicht von den Dokumenten auf meinem Schreibtisch auf. „Die meisten Leute klopfen an.“
„Die meisten Leute sind nicht dafür zuständig, deine Windeln zu wechseln.“
Ich schließe die Augen.
Natürlich.
Mein Großvater.
Als ich endlich aufsehe, hat sich Santiago Vega bereits einen Stuhl mir gegenüber genommen und sieht dabei überaus zufrieden aus.
„Was willst du?“, frage ich und lehne mich in meinem Stuhl zurück. Sein Lächeln wird breiter. „Zeit mit meinem Lieblingsenkel verbringen.“
„Deinem einzigen Enkel.“
„Das ändert nichts an der Aussage.“
Ich unterdrücke den Impuls, ihm etwas an den Kopf zu werfen. Sein Blick schweift zu dem leeren Stuhl auf meinem Schreibtisch, bevor er wieder zu mir zurückkehrt. „Die Krankenschwester ist weg.“
Dass er amüsiert klingt, macht mich sofort nervös.
„Herzlichen Glückwunsch“, sage ich trocken. „Deine Beobachtungsgabe ist nach wie vor außergewöhnlich.“
„Wie ist es gelaufen?“
Ich muss fast lachen.
Nicht, weil irgendetwas lustig wäre, sondern weil die Antwort schmerzlich offensichtlich ist.
„Schrecklich.“
Sein Lächeln wird breiter. Allein das sagt mir alles. Die meisten wären enttäuscht, wenn ihr Plan scheitern würde.
Mein Großvater hingegen betrachtet Misserfolge als Unterhaltung. „Warum siehst du dann so besorgt aus?“, fragt er und mustert mich mit demselben scharfen Blick, mit dem er aus dem Nichts ein Imperium aufgebaut hat.
Weil sie nicht gelacht und einfach gegangen ist. Weil sie gezögert hat. Weil sie, nachdem sie die Abfindungssumme gesehen hatte, tatsächlich ein paar Sekunden lang darüber nachgedacht hat.
Ich behalte diese Gedanken für mich. „Man nennt das Verantwortung. Die solltest du mal ausprobieren.“
Sein Lachen hallt durch das Büro. „Du hast meine Firma geerbt, Alejandro. Nicht meinen Humor.“
„Ich habe den schlechteren Deal bekommen.“
„Diskutabel.“
Das Lächeln verschwindet langsam aus seinem Gesicht. Meins ist schon vor Jahren verschwunden. „Sie hat nicht Nein gesagt.“
Mir läuft ein Schauer über den Rücken. „Tatsächlich hat sie das getan.“
„Nein.“ Die Selbstsicherheit in seiner Stimme ärgert mich sofort. „Nein?“
„Sie hat die Situation abgelehnt“, sagt er ruhig. „Sie hat das Angebot nicht abgelehnt.“
Ich hasse diese Unterscheidung, denn ich weiß genau, was er meint.
Camila hasst mich, sie hasst die Firma und sie hasst alles, was mit dieser Vereinbarung zu tun hat, aber nichts davon ändert etwas daran, dass ihre Mutter krank ist.
Nichts davon ändert etwas an den Rechnungen, den Behandlungen oder den unmöglichen Entscheidungen, die auf sie warten.
Mein Großvater verschränkt die Hände. „Verzweifelte Menschen können sich nicht den Luxus leisten, ideale Lösungen zu wählen.“
„Sie ist nicht verzweifelt.“ Die Lüge klingt selbst für mich unglaubwürdig.
Seine Augenbrauen heben sich.
Keiner von uns glaubt ihm.
Stille breitet sich zwischen uns aus, bevor er schließlich sagt: „Ich habe sie überprüft.“
Die Worte treffen mich so hart, dass ich mich aufrichte. „Was hast du getan?“
„Ich habe sie überprüft.“
Sofort überkommt mich Wut. „Was zum Teufel ist los mit dir?“, frage ich und stoße mich von meinem Schreibtisch ab. „Du hattest absolut kein Recht dazu.“
Sein Gesichtsausdruck bleibt völlig unverändert. „Ich wollte Informationen.“
„Du hast ihre Privatsphäre verletzt.“
„Ich habe Fakten gesammelt.“
Die beiläufige Art, wie er das sagt, macht alles nur noch schlimmer. Ich gehe zum Fenster, bevor ich etwas Dummes tue, wie zum Beispiel wieder mit einem 83-Jährigen zu streiten.
„Sag mir, dass du sie nicht kontaktiert hast.“
„Habe ich nicht.“
„Ihre Familie?“
„Nein.“
„Ihren Arbeitgeber?“
„Nein.“
Ein Teil der Anspannung lässt nach. Doch seine nächsten Worte zerstören sie sofort wieder. „Ich habe mit ihrem Anwalt gesprochen.“
Ich drehe mich so schnell um, dass mein Stuhl fast umkippt. „Wie bitte?“
Sein Gesichtsausdruck verrät, dass er nicht versteht, warum ich so aufgebracht bin. Da sind wir schon zu zweit, denn ich verstehe es auch nicht so recht.
Ich kenne Camila kaum. Ich habe sie erst zweimal getroffen, doch allein der Gedanke, dass sie herausfinden könnte, dass mein Großvater in ihrem Leben herumgeschnüffelt hat, macht mich irrational wütend.
„Entspann dich“, sagt er.
„Sag mir nicht, ich soll mich entspannen.“
„Dann hör auf, so zu tun, als hätte ich ihr Haus niedergebrannt.“
Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar und bereue dieses Gespräch schon jetzt. „Warum interessierst du dich so sehr für sie?“
Zum ersten Mal wird sein Gesichtsausdruck weicher. Nicht viel, aber gerade genug, um meine Aufmerksamkeit zu erregen. „Weil sie echt ist.“
Die Antwort überrascht mich. „Was soll das heißen?“
„Es heißt, es ist ihr egal, wer du bist.“
Ich öffne den Mund, um zu widersprechen, halte aber inne, denn leider hat er recht.
Camila kümmert sich nicht um Geld, Status oder Namen. Sie sah mich an und erkannte den Mann, der mit dem Leid ihrer Mutter verbunden war.
„Sie erinnert mich an deine Großmutter“, fährt er fort.
Der Vergleich überrascht mich so sehr, dass ich nicht sofort antworte. Meine Großmutter war die Einzige gewesen, die in der Lage war, Diskussionen gegen Santiago Vega zu gewinnen.
Eine erschreckende Leistung. Sein Lächeln wirkt fast nostalgisch. „Starke Frauen waren schon immer deine Schwäche.“
„Ich habe keine Schwächen.“
„Das ist das Lächerlichste, was du heute gesagt hast.“
Das Gespräch verstummt.
Ein paar Augenblicke später steht er auf und streicht seine Jacke glatt. Gott sei Dank, als er die Tür erreicht, hält er inne und wirft mir einen Blick über die Schulter zu. „Sie wird zustimmen.“
Die Gewissheit in seiner Stimme irritiert mich so sehr, dass ich die Arme vor der Brust verschränke. „Du wirkst ungemein selbstsicher für jemanden, der über eine Frau entscheidet, die du genau einmal getroffen hast.“
Sein Lächeln kehrt langsam zurück. „Weil Verzweiflung immer siegt.“ Die Tür schließt sich hinter ihm.
Ich starre sie einige Sekunden lang an, bevor ich den Blick abwende. Ich will glauben, dass er sich irrt. Ich will glauben, dass Camila Reyes geht und nie wiederkommt.
Das würde die Sache sicherlich vereinfachen.
Das Problem ist nur, dass das Leben schon lange nicht mehr einfach ist.
Mein Telefon klingelt, der Ton durchbricht die Stille.
Unbekannte Nummer. Ich ignoriere den Anruf fast, bevor ich abnehme. „Hier ist Alejandro Vega.“
„Herr Vega?“, fragt eine Frauenstimme, professionell, aber angespannt. „Ich rufe aus dem St. Matthew’s Hospital wegen Maria Reyes an.“
Meine Gedanken verstummen augenblicklich. Ich richte mich auf. „Was ist passiert?“
Am anderen Ende der Leitung herrscht kurz Stille, und irgendetwas an diesem Zögern macht mich sofort nervös.
Dann holt die Frau Luft. „Ihr Zustand hat sich viel schneller verschlechtert als erwartet, und der behandelnde Arzt ist der Meinung, dass ihre Tochter sofort informiert werden muss.“
Mein Griff um den Hörer verstärkt sich. „Weiß Camila schon Bescheid?“
Eine weitere Pause, und diese fühlt sich schlimmer an. „Nein“, sagt die Frau leise. „Und genau das ist das Problem.“
Camilas POVIch dachte, ich würde weinen, sobald die Zeremonie begann. Stattdessen… lachte ich. Der Standesbeamte hatte noch nicht einmal gesprochen.Brian hob die Hand. „Kurze Frage."Karen schloss die Augen. „Oh nein."„Kann ich Einspruch erheben?"Der Standesbeamte blinzelte. „…Gegen die Hochzeit?"Brian nickte ernst. „Ich wollte nur wissen, ob es gesetzlich erlaubt ist."Karen griff nach seinem Ärmel. „Sitz."„Ich war neugierig."„Du bleibst neugierig."Der gesamte Garten lachte. Sogar Alejandro bedeckte sein Gesicht. „Ich wusste, dass er etwas tun würde."Ich flüsterte. Er lächelte. „Ich hatte ehrlich gesagt Schlimmeres erwartet."Brian sah beleidigt aus. „Ich habe drei Witze vorbereitet."Karen flüsterte laut. „Du verwendest keinen davon."„Ich habe sehr hart gearbeitet."„Ich weiß. Niemand schätzt Kunst."Lena lehnte sich zu Dylan. „Er wird sich blamieren."Dylan lächelte. „Das hat er bereits. Ich bewundere die Konsequenz."Der Standesbeamte räusperte sich erneut. „Dürfen wir f
Alejandros POVIch hatte Unternehmensübernahmen überlebt. Gerichtssäle. Skandale. Haftbefehle. Keiner davon ließ meine Hände so zittern wie das Stehen am Altar.Dylan sah mich einmal an. Dann brach er in Lachen aus. „…Du schwitzt."„Ich strahle."„Nein. Das ist Angst."Ich rückte meine Krawatte zum achten Mal zurecht. „Sie sitzt nicht gerade."Er starrte sie an. „Sie sitzt perfekt gerade."„Sie hat sich bewegt."„Hat sie nicht."„Ich habe es beobachtet."„Du hast es dir eingebildet."„Ich bilde mir keine Krawatten ein."„Das tust du heute absolut."Ich seufzte. „Ich hätte Atmen üben sollen."„Das machst du dein ganzes Leben."„Nicht unter Druck."Er verschränkte die Arme. „Du siehst aus, als würdest du auf deine Verurteilung warten."„Das tue ich irgendwie."„Ehe ist kein Gefängnis."„Ich weiß."Er lehnte sich näher. „Das habe ich Lena gestern gefragt."„Was hat sie gesagt?"„Sie sagte…" Er lächelte. „…'Kommt auf den Mann an.'"Ich lachte trotz mir selbst. „Ich mag sie."„Ich weiß. Si
Camilas POVIch sollte drinnen bleiben. Das war die Regel aller. „Den Bräutigam nicht sehen." „Nicht heimlich raus." „Keine Ausnahmen." Ich hielt genau dreiundvierzig Minuten durch.Lena sah von ihrem Telefon auf, als ich leise die Schlafzimmertür öffnete. „…Wohin gehst du?"Ich erstarrte. „…Küche."„Mit Schuhen?"Ich sah nach unten. „…Es ist ein sehr entschlossener Küchenbesuch."Sie seufzte dramatisch. „Du kannst nicht lügen."„Ich weiß."„Du bist schrecklich darin."„Ich habe von Alejandro gelernt."Sie lachte. „Das erklärt alles."Ich ging zurück zu ihr. „Ich nur…" Ich lächelte hilflos. „…ich vermisse ihn."Lenas Ausdruck wurde sofort weicher. „Ich weiß."„Das sollte ich nicht."„Ich weiß."„Aber ich tue es."„Ich weiß."Sie starrte mich eine Sekunde an, bevor sie in ihre Tasche griff. Ein Autoschlüssel landete in meiner Hand. Ich blinzelte. „…Was?"Sie zuckte mit den Schultern. „Ich habe nichts gesehen."„Hast du nicht?"„Nein. Falls jemand fragt… ich habe geschlafen."Ich lachte
Alejandros POVIch hätte in meinem Büro bleiben sollen. Das war mein erster Fehler. Mein zweiter Fehler war zu glauben, das Haus würde ruhig sein. War es nicht. Jemand schrie oben. Jemand lachte unten. Brian rannte an mir vorbei und trug drei Kleidersäcke.Ich runzelte die Stirn. „…Soll ich fragen?"Er verlangsamte nicht einmal. „Nein."„Ausgezeichnet. Ich hatte nicht vor, es zu tun."„Du wirst es bereuen."„Wahrscheinlich."Er verschwand um die Ecke, bevor ich eine weitere Frage stellen konnte. Karen erschien zwei Sekunden später. „Ist Brian hier durchgekommen?"„Ich glaube, ein Tornado war es."„Das ist dasselbe."Sie seufzte dramatisch und eilte ihm nach. Das Haus wurde irgendwie noch lauter. Ich sah zur Treppe. „…Vielleicht gehe ich einfach…"„Nein." Lenas Stimme kam von oben, bevor ich mich überhaupt bewegte. „Komm nicht hoch."Ich blinzelte. „Das wollte ich nicht."„Du hast daran gedacht."„…Das ist unheimlich."„Ich kenne dich."„Das hasse ich."Sie lachte. „Bleib unten."„Ich
Camilas POVNiemand hatte mich gewarnt, dass ein Abendessen so laut werden konnte. Brian stritt mit Dylan, bevor das Dessert überhaupt existierte. Karen hatte beide bereits zweimal bedroht.„Das ist ein Familienessen."Brian sah beleidigt aus. „Wir bonden."„Du schreist."„So bond ich."Dylan zeigte über den Tisch. „Ich erhebe Einspruch."Karen seufzte. „Niemand hat den Anwalt gefragt."„Dagegen erhebe ich auch Einspruch."Santiago kicherte in seine Suppe. „Ich habe laute Abendessen vermisst."Maria lächelte warm. „Ich hatte vergessen, wie wunderbar laute Menschen sein können."Brian hob stolz die Hand. „Ich bin außerordentlich laut."„Das haben wir bemerkt."Alejandro lehnte sich näher zu mir. „Ich wäre fast abgesagt."Ich blinzelte. „Was?"„Ich dachte, es könnte zu viel sein."Ich sah mich am Tisch um. Brian versuchte, Dylan zu überzeugen, dass Kartoffelpüree als Gemüse zählte. Karen verlor die Geduld. Maria lachte so sehr, dass sie fast ihren Tee verschüttete. Santiago sah glücklic
Dylans POVIch hatte Milliardenfälle verhandelt. Ich hatte Richtern gegenübergestanden. Ich hatte gefährliche Menschen ins Kreuzverhör genommen. Nichts davon hatte mich darauf vorbereitet, mit einem Ring vor Lenas Wohnung zu stehen.Ich starrte auf die Tür. „…Ich schaffe das." Dann drehte ich mich sofort um. „…Nein, schaffe ich nicht."„Dylan."Ich fuhr fast aus der Haut. Brian stand hinter mir mit zwei Einkaufstaschen. „Wie lange hast du schon mit der Wand gesprochen?"„Ich habe nicht gesprochen."„Du hast dich beim Briefkasten entschuldigt."„Ich habe mich aufgewärmt."Brian nickte nachdenklich. „Das ist irgendwie schlimmer."Ich rieb mir die Stirn. „Bitte geh."„Nein. Ich möchte Geschichte bezeugen."„Ich möchte Privatsphäre."„Du wirst dich blamieren."„Ich weiß. Ich möchte kein Publikum."Brian grinste. „Ich absolut schon."Bevor ich ihn die Treppe hinunterwerfen konnte, öffnete sich die Wohnungstür. Lena trat heraus und trug einen Müllbeutel. Sie blieb sofort stehen. „…Warum ste







