LOGINDaniel und Diana saßen auf seinem Bett und schauten einen Film auf seinem Tablet. Es war eine Komödie, und Diana konnte nicht aufhören zu lachen. Daniel hatte ebenfalls ein Lächeln im Gesicht, aber nicht wegen des Films, sondern wegen ihrer Reaktion. Er achtete überhaupt nicht auf den Film. Sein ganzer Sinn war nur auf sie gerichtet. Es war eine Woche her, seit sie sich ihm gegenüber geöffnet und ihm erlaubt hatte, sie zu berühren. Sie hatten in dieser Woche auch noch zweimal miteinander rumgemacht. Es ging langsam, aber er war glücklich für sie und mehr als bereit zu warten. Sie hatte in so kurzer Zeit zu viel Fortschritt gezeigt, und er konnte nicht anders, als stolz auf sie zu sein. „Merkst du, dass du gerade in deiner Unterwäsche bist?“, fragte er sie dann. Normalerweise fühlte sie sich nicht wohl dabei, nur in der Unterwäsche zu bleiben. Sie suchte immer danach, sich zu bedecken. Er verstand sie – es half ihr, sich geschützter zu fühlen. Diana schaute dann auf sich hinunter und
„Wo ist Ezra?“, fragte Nina Axel, als sie das Rudelhaus betrat. Sie wirkte ein wenig aufgeregt, obwohl sie versuchte, ruhig zu bleiben.„Er ist gerade ein bisschen beschäftigt. Er hat nach dir gesucht“, antwortete Axel und verengte den Blick auf sie. „Wohin bist du gegangen, Luna?“, fragte er argwöhnisch, und Nina lachte.„Oh, du bist nicht dabei, das mit mir zu machen. Ich habe schon Ezra, der jederzeit wissen will, wo ich bin“, neckte sie, und er schüttelte amüsiert den Kopf über sie.„Nun, nicht, dass ich es unbedingt wissen wollte, ich versuche nur, das Rudel davor zu retten, dass unser Alpha es niederbrennt, wenn er dich nicht findet.“Sie errötete ein wenig und versuchte, an ihm vorbeizugehen, aber Axel legte plötzlich einen Arm um ihre Schulter und zog sie näher. „Jetzt, da du schon so lange hier bist und dich an uns alle gewöhnt hast, weiß ich, dass du bereit wärst, ein kleines Geheimnis zu teilen.“„Welches Geheimnis?“Axel schaute sich um, als würde er etwas sagen, das niema
Michelle war von ihrer Familie umgeben. Rechts standen Ezra, Nina, Axel und Claire, die ihr Baby trug. Links standen Lawrence, Daniel, Diana und Patrick.Sie hatte kein weiteres Wort gesagt, seit sie aufgewacht war. Man hatte ihr Wasser gegeben, und der Arzt hatte sie erneut untersucht. Er sagte, dass es ihr gut gehe, aber sie befinde sich nur im Schockzustand.Ezra konnte nicht anders, als zu denken, dass etwas mit ihr geschehen war. Er erinnerte sich an das, was der menschliche Arzt gesagt hatte: dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen würde, aber wenn doch, bestehe die Möglichkeit, dass sie nicht mehr dieselbe sei.„Mom, ich bin’s. Es ist Ezra, kannst du mich hören?“ Sie drehte sich in völliger Stille zu ihm um.Lawrence küsste dann ihre Hand. „Ich bin hier. Ich habe auf dich gewartet.“Sie drehte sich zu ihm um, und genau wie bei Ezra äußerte sie kein Wort.Sie warfen sich subtile Blicke zu, und jeder fürchtete dasselbe.Der Arzt kam nicht lange danach herein, um sie erneut zu u
Nina keuchte vor Schock, während sie versuchte, Luft zu holen. „Was? Hast du es gehört? Hast du es auch gespürt?“, fragte sie ihn, und er nickte.„Gefährte.“ Er flüsterte das Wort, und es fühlte sich seltsam in seinem Mund an.„Wie ist das möglich?“„Zweite Chance. Nun, ich schätze, unsere Liebe ist so stark wie die Kraft der Gefährtenbindung, oder vielleicht sogar stärker.“Ihre Augen glänzten vor Tränen, und sie sprang in seine Umarmung. „Ich bin so glücklich, Ezra.“Ezra umarmte sie fest. „Du gehörst jetzt mir, Nina, auf jede erdenkliche Weise.“„Ich war immer dein. Aber ja, ich stimme zu. Auf jede erdenkliche Weise.“ Dann löste sie sich aus der Umarmung, um ihn zu küssen. Das war es, was sie immer gewollt hatte, seit sie mit ihm zusammen war. Sie hatte in letzter Zeit vergessen, wie sehr, aber sie hatte die Idee immer geliebt. Jetzt, da es geschehen war, brachte es ihr ein Gefühl der Vollständigkeit, ein Gefühl der Erfüllung. „Du vervollständigst mich.“„Ich habe dir das schon ges
Ezra trug Nina und ging sanft zum Bett und legte sie darauf. Sie hatte ihn im Badezimmer verführt, und sie endeten damit, erneut Sex zu haben. Danach badete er sie, und sie schlief dabei ein.Auch wenn sie wahnsinnig nach Sex verlangte, verbrauchte sie immer noch Energie, und er wusste, dass sie Ruhe brauchte, bevor sie wieder über ihn herfallen würde.Er beobachtete sie eine Weile, wie sie friedlich schlief. Es war sogar ein kleines zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Er war erstaunt, wie sehr sie eine Ablenkung für ihn sein konnte. Er wusste, dass er, wenn sie nicht bei ihm wäre, vor Sorge sterben würde und an seine Mutter denken würde. Aber sie ließ ihn fühlen, als würde alles in Ordnung sein, und er glaubte es. Er war froh, dass er sie in der Zeit, in der sie ihn brauchte, glücklich machen konnte.Nach einer Weile legte er sich neben sie und starrte sie immer noch an, nahm all ihre schönen Gesichtszüge in sich auf. Er konnte sie den ganzen Tag beobachten und würde sich nicht lan
Nina wachte am nächsten Morgen auf und fühlte sich ein wenig unwohl. Sie wusste, dass ihre Hitze begonnen hatte. Sie schaute neben sich und sah Ezra noch schlafen; sie konnte seinen Oberkörper sehen, da er nackt war und die Laken nur seine Beine bedeckten. Alles, was sie tun wollte, war, ihn aufzufressen.„Ezra…“, stöhnte sie und legte die Hand auf seine Brust. Sie streichelte ihn langsam und bewegte die Hand hinunter zu seinem Bauch. „Wach auf. Öffne die Augen.“Sie sah ihn lächeln, aber er hielt die Augen immer noch geschlossen. Sie nahm es auf sich und kletterte auf seinen Bauch, ritt auf ihm. Sie rutschte nach unten und führte mit der Hand seinen Schwanz in sich ein.Ezra öffnete die Augen und traf ein Paar wunderschöner Brüste an, die vor ihm hüpften. Sie hatte die Hände auf seiner Brust, den Kopf nach hinten geneigt, das Haar über das Gesicht verstreut, während sie sich auf ihm rieb. Er hatte in seinem Leben noch nie einen so schönen und verführerischen Anblick gesehen. Jede ein







