เข้าสู่ระบบLarenas Sicht:
Wir hatten noch viele Stunden geredet bis die Sonne auf ging, dann hatte Tante Verena die zwei höflichst gebeten zu gehen. Ich wollte nicht das sie gehen aber ich war tot müde und brauchte dringend Schlaf. Auch yuna brauchte Schlaf jeh mehr desto besser, wir hatten nur noch diesen einen Tag um uns zu heilen. Also verabschieden wir uns, Tante Verena wechselte noch einmal meinen Tropf. Ein spezielles Mittel" zwinkerte sie mir zu. " Was Yuna helfen würde um zu Kräften zu kommen." Ich schlief Augenblicklich ein, und zum ersten Mal träumte ich nichts keine Albträume von denen ich schweißgebadet hoch schrecke. Keine Träume von einer besseren Zukunft mit denen ich mich immer beruhigt habe einfach nichts. Ich wachte am späten Nachmittag erst wieder auf aber vollkommen erholt. Ich fühlte mich großartig die blauen Flecken die Wunden waren weg. Und auch meinen Rippen ging es gut,. " Yuna du hast uns geheilt?" Yuna war noch verschlafen sie hatte alles gegeben. " wie hast du das geschafft? "Ich war das nicht also nicht alleine" Ich war erschrocken "wie meinst du das?" " Larena das waren wir also ich und deine Magie!" " Meine Magie?" " Ich kann uns heilen?" " Ich weiß nicht genau wie es funktioniert aber deine Magie hat meine Kräfte verstärkt und ich konnte uns heilen." Das ist großartig Freude ich mich. " Yuna das heist wir können uns verwandeln heute Nacht! "wir können es überleben wir können das wirklich schaffen." "Ja das können wir" antwortete Yuna knapp. Irgendetwas lag in ihrer Stimme etwas beunruhigte sie. "Alles okay Yuna?" "Ja ich bin nur noch Müde ich Brauch noch etwas Zeit und zieh mich noch etwas zurück." Mit diesen Worten zog sie sich in unseren Kopf zurück. Etwas stimmte nicht das spürte ich doch ich war zu glücklich um darüber zu grübeln. Kurz darauf klopfte es auch schon an der Tür. Tante Verena öffnete die Tür einen spalt und schaute rein. Ah du bist wach sagte sie als sie mich sah und kam nun doch rein. Als sie näher kam riss sie plötzlich die Augen auf und schaute mich geschockt an. " Was? ist?" fragte ich sie nun ängstlich. "Larenas du bist geheilt, also vollkommen geheilt!" " Ja "freute ich mich nun wieder. " Aber wie ist das möglich?" " Was meinst du Werwölfe können sich doch super schnell heilen das ist doch normal.!?" "Larena du hast Jahrelang Wolfskraut bekommen, es ist schon ein Wunder das du deinen Wolf jetzt schon überhaupt kontaktieren kannst, und heilen dazu dürfte ihr gar nicht in der Lage sein." Nun wurde ich wieder ängstlich ich versuchte zu verstehen wie,? "Lag es vielleicht an den Mittel was im Tropf war?" "Yuna sagt ich habe mit meiner Magie ihre Kräfte verstärkt und deshalb konnte sie uns heilen." " Das wäre möglich" stammelte Verena nachdenklich während sie mich musterte. Plötzlich ertönte ein lautes Horn. " Was war das?" " Das ? Oh die Feierlichkeiten beginnen gleich" " Larena wir müssen dich vorbereiten!" " Vorbereiten? fragte ich nervös. Aber da rannte sie auch schon aus dem Zimmer. Und war keine 30 Sekunden später mit ein Dutzend Kleidern auf dem Arm und meiner Mutter die ebenfalls alles mögliche rein schleppte zurück. Die zwei liesen mich ein Kleid nach dem anderen anprobieren und frisierten mich. Nach einer Stunde waren wir endlich fertig. Sie hatten mich in ein langes hellblaues Seidenkleid mit glitzer Steinen gesteckt. Es schimmerte wie pures Eis. Meine Haare waren offen, seit Jahren hatte ich meine blonden Haare nicht mehr vor Dreck gesehen. Nun strahlte mich eine fast goldene Haar bracht mit kleinen locken an. Sie gingen mir bis zum unteren Rücken. Ich war erschrocken die Person im Spiegel sah nicht mehr aus wie das Häufchen Elend was ich noch vor wenigen Tagen war. Mamas Augen klitzernten als ihr die Tränen in die Augen schossen. "Du bist so wunderschön mein Engel." Ich würde puderrot. Und wir drei mussten lachen. Kurz darauf holte uns mein Papa ab, und wir gingen gemeinsam in den Wald. Dort war schon das ganze Rudel versammelt jeder so schien es wollte ein Blick auf mich erhaschen. Selbst die alten und die Welpen die sich nicht verwandeln waren da. Der Wald war mit Kerzen und Fackeln ausgeleuchtet, ein riesiges Buffet war aufgebaut und Musik war zu hören. Es war ein riesiger Festplatz durch den wir gemeinsam durchliefen. Ich war nervös die ganzen Blicke. waren mir unangenehm, ich verlinkte mich im laufen mit meiner Mama. " Muss ich mich hier Verwandeln vor allen?" "Nein keine Angst deine erste Verwandlung ist am Moonsee etwas abseits der Feier nur die Familie unter sich." Das beruhigte mich etwas. Als wir den Festplatz verlassen hatten liefen wir etwa 500 Meter tiefer in den Wald, dort genau vor uns war eine wunderschöne Lichtung mit grünen Wiesen Wildblumen und einen riesigen See. Der Mond strahlte ihn direkt an und das Wasser glänzte Silbern. Es sah umwerfend aus. Aber zum ersten Mal fühlte ich mich.... zu Hause? Es war irgendwie Magisch. Der Mond stand nun direkt über uns. Und ich fühlte mich komisch. "Wir müssen uns ausziehen und am besten gehen wir in den See." Sagte mir Yuna. " In den See?" " Ja ich kann dir nicht sagen warum aber ich spüre das uns das Wasser dieses Sees helfen wird." Mama und Papa zogen sich schon aus und gingen auch in den See. Ich streifte mir das schöne Kleid ab und lies es zu Boden fallen. Ich ging vorsichtig auf das Wasser zu ich war nervös. Doch kaum hatte mein Fuß das Wasser berührt, fühlte ich inneren Frieden. Das Mondlicht hüllte mich komplett ein und ich ging ganz Automatisch tiefer in den See, als würde ich von einer fremden Macht geleitet.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Larenas Sicht: Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an. "Was musst du alles durchgemacht haben?" sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief Lila Blau Grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren. Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl
Larenas Sicht: Ich kam wieder zu mir weil jemand einen Namen rief. "Larena bist du wach?" Ich öffnet immer noch erschöpft meine Augen. Hier war niemand. Ich erschrak weil ich realisierte das ich nicht mehr in meinen Verlies war. Was war passiert? Wo war ich? Wie bin ich hier her gekommen?
Angels Sicht: Ich schwebte über den Kämpfen und suchte nach Larena. Doch meine Wolfs Fähigkeiten waren nicht so ausgeprägt wie bei unseren Kriegern oder gar wie bei meinen Gefährten. Ich versuchte ihre Magie zu spüren sie darüber zu finden, aber es waren viel zu viele Hexen hier. Und ihre M
Darkoius Sicht: Es war früh am morgen die Sonne war gerade aufgegangen. Als sich mein Beta Dave mit mir Mental verlinkte. "DARK bist du wach?" Ich war sofort munder. "Ja bin sofort da!" Antwortete ich ihn. "Mach dir keinen Stress die meisten Krieger sind noch nicht versammelt" "OK bin de







