LOGINDarkoius Sicht:
Es war früh am morgen die Sonne war gerade aufgegangen. Als sich mein Beta Dave mit mir Mental verlinkte. "DARK bist du wach?" Ich war sofort munder. "Ja bin sofort da!" Antwortete ich ihn. "Mach dir keinen Stress die meisten Krieger sind noch nicht versammelt" "OK bin dennoch gleich da". Beendete ich unser Gespräch. Ich schaute neben mir und sah Angel in meinen Armen liegen. Sie sah so friedlich aus, ich hätte sie am liebsten Schlafen lassen und unsere Prinzessin allein befreit. Ich hatte Angst um sie ich könnte es nicht ertragen wenn ihr etwas passiert wäre. Aber ich wusste das würde sie mir niemals verzeihen. Sie war nicht nur ihre Mutter und unsere Luna, sie war auch Oberhaupt unseren Hexen-Zirkels. Doch durch die Jahrelanger Anwendung der Magie die sie nur in Menschenform Ausüben kann war ihr Wolf nicht sehr stark, wie der einer geübten Kriegerin. Ich hoffte ihre Magie war stark genug um den Angriff durchzustehen. Ich streichelte sie sanft und sie war sofort wach. "Geht es los?" "Kein Stress sind noch nicht alle wach" Sie lächelte "Dann haben wir ja noch Zeit für ein wenig Zweisamkeit?" Ich war überrascht und schaute sie schockiert an. Sie kicherte "Keine angst Alter Mann ich meinte wir können zusammen duschen". "Sei mir nicht böse ich würde mir gern die Krieger von den Rudel anschauen um sie besser einschätzen und einteilen zu können". Antworte ich kopfschüttelnd. Ich zog meinen Arm unter ihr raus stand auf und zog mich an. Angel machte einen Schmoll Mund und stand auf. Sie lief extra aufreizend vollkommen nackt Richtung Bad Drehte sich noch einmal zu mir zuckte mit den Schultern und sagte " Du weißt nicht was du verpasst" Ich verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf. Eigendlich liebte ich es wenn sie rollig war und konnte die Finger kaum von ihr lassen. Aber in dieser Situation hatte ich keinen Kopf dafür. Ich ging runter und hinter das Haus auf den großen Trainingsplatz wo sich die meisten Krieger und Hexen schon versammelt haben. Auch Alfa Silver und sein Luna waren schon da. Sie standen zusammen mit ihren Betas und einigen Kriegern und besprachen den Angriff. Ich nickte ihnen zur Begrüßung zu und ging dann zu meinen Betas die etwas abseits standen. "Na Schlafmütze auch schon wach?"lachte mich Dom an. Mir war nicht zum lachen zu Mude, ich hasste was wir gleich machen müssten. Ich meine einen Krieger zu töten ist doch was anderes als ein ganzes Rudel. Frauen Kinder Alte niemand aus dem Blut-wolf Rudel würde diesen Tag heute überleben. Das war der Deal ein für alle Mal sollte der Krieg beendet werden. Wir haben darüber gestern lange gesprochen ich habe versucht ihnen klar zu machen das wir nur die Krieger töten müssen doch sie hatten Recht es war zu riskant auch nur einen einzigen aus dem Rudel überleben zu lassen. Auch ein Welbe wird irgendwann groß und könnte ein neues Rudel aufbauen und alles von vorne beginnen. Außerdem wussten sie von der Macht zumindestens von ein Teil ihrer Magie und damit wäre sie für immer in Gefahr. Aber auch wenn ich wusste das es sein musste hasste ich es. Ich erschrak mich als mir Luna Mira auf die Schulter tippte. "Wir sind so weit, und keine Angst wir haben von unseren Spionen erfahren das die Welpen ihres Rudel im hinteren Gebiet in einen Art Kindergarten betreut werden. Diesen werden wir nicht angreifen wir haben beschlossen das wir die Welpen die noch keinen Wolf haben und nicht kämpfen bei uns aufnehmen werden im Weißenhaus." Ich lächelte Mira an. " Danke das macht es leichter" Sie hatte gespürt dass ich mit den Entschluss nicht zurecht kam Kinder zu töten. Das machte die Sache wirklich leichter. Alfa Silver und ich verwandelten uns zu erst dann die Betas und die restlichen Krieger und Kriegerinnen. Auch die meisten Hexen wählten ihre Wolfsform für den restlichen Weg. Nur wenige Hexen blieben in ihrer Menschlichen Form. Meine Luna Angel schwebte etwas 10 Meter über uns umhüllt von einen Weißen hellen Licht. Sie sah aus wie die Mondgöttin selbst. Es dauert keine halbe Stunde bis zur Grenze zum Blut-wolf Rudel das Gebiet war ebenfalls mit einer hohen Mauer mit Silberspitzen umgeben. Aber das hielt nur Werwölfe ab. Meine Gefährtin schleuderte einen Magie ball gegen die Mauer und vor uns klaffte ein riesiges Loch. Und Dann brach die Hölle aus, überall kämpften Wölfe miteinander es gab Geschrei und Knurren Magie Bälle Explosionen und Feuer. Die Hexen leisteten volle Arbeit sie setzen alles in Brand, zerlegten ganze Gebäude in Schutt und Asche wärent die Wölfe jeden Wolf Regelrecht zerfleischte. Es war das reinstes Blut Bad. Und plötzlich roch ich Sie. Durch den ganzen Rauch und den geruch von frischen Blut konnte ich ihren zarten Geruch war nehmen. Ich rannte in die Richtung aus der ihr Geruch kam. Kiro übernahm komplett und ich Zog mich zurück um mich voll und ganz auf Sie zu konzentrieren. Wir ranten schnell und ließen uns nicht aufhalten. Immer wieder versuchte es der ein oder andere Krieger des Blut-wolf Rudels aber jedes Mal war einer meiner Betas zur Stelle und kümmerte sich darum. Sie war so nah nur noch etwas 100 Meter entfernt. Ich konnte richen das sie im großen Rudelhaus sein musste. Mit einmal blieb Kiro abrupt stehen er jaulte vor Schmerzen und knurrte. Er schnabte nach den Wolf der uns gerade seine riesige pranke in die Seide gehauen hatte. Es war ein riesiger Grauer Wolf fast so groß wie ich selbst und ich konnte seine Alfa Aura richen, das war er Hendrick der Alfa der meine Prinzessin uns entrissen hatte. Und sie gefangen hielt und wer weiß was noch. Ich spürte wie Kiros Wut immer größer wurde, er drängte mich komplett zurück so das ich nur noch zuschauen konnte aber keine Kontrolle über unser tun und Handeln hatte.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Larenas Sicht: Wir hatten noch viele Stunden geredet bis die Sonne auf ging, dann hatte Tante Verena die zwei höflichst gebeten zu gehen. Ich wollte nicht das sie gehen aber ich war tot müde und brauchte dringend Schlaf. Auch yuna brauchte Schlaf jeh mehr desto besser, wir hatten nur noch die
Larenas Sicht: Ich lag seit Stunden immer noch zitternd auf der alten Matratze und lauschte. Die Kampfgeräuche wurden immer lauter, ich sah durch das kleine Loch in der Ecke, an der mein Blick seit Stunden hing. Das es langsam dunkel wurde. Ich konnte Rauch riechen er war nah. Der Rauch wurde
Darkoius Sicht: "Bist du dir Sicher" knurrte ich meinen Beta und besten Freund Dave an. Er zuckte zusammen, den ich benutzte ohne es zu wollen, meine Alfa Stimme. Er sengte den Kopf "ja mein Alfa ich bin Sicher" "Sie ist dort." Ich lief in meinem Büro auf und ab, ich war so aufgeregt. Fast 16
Larenas Sicht: Ich hörte die schweren Stiefel die, die Treppe zu meinen Verlies herunter kammen. Sie waren schnell und voller Kraft. Ich wusste was das heißt, Er hatte wieder einmal Wut, und suchte mich auf um seine Wut ab zulassen an mir. Ich saß zusammen gekauert auf der alten, kaputten Matr







