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Kapitel 9 Ich bin Zuhause

مؤلف: Ute
last update تاريخ النشر: 2026-05-05 03:32:37

Larenas Sicht:

Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an.

"Was musst du alles durchgemacht haben?"

sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief Lila Blau Grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren.

Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl nicht das ich sie traurig gemacht habe.

Plötzlich kicherte sie. "oh was bin ich für ein vergessliches Ding, ich habe mich noch nicht einmal vorgestellt".

"Mein Name ist Frau Dr. Moon, Verena Moon um genau zu sein aber du kannst mich Tantchen nennen" kicherte sie.

"Tantchen?" Ich schaute sie verwirrt an.

"Oh das habe ich auch vergessen ich bin die Schwester deiner Mutter".

"Ach und oh ich sollte ihnen vielleicht sagen das du endlich wach bist".

Dann war sie ganz still ihre Augen verändern sich sie wurden irgendwie trüb, was mich erst etwas erschrak und verwirrte.

Yuna verlinkte sich schnell mit mir.

"alles gut kleines sie hat sich mental mit deinen Vater verlinkt so wie ich mit dir".

" Das geht? Ich wusste das nicht.

"Oh es tut mir so leid Larena wir zwei müssen noch so viel lernen aber dafür haben wir jede Menge Zeit ein Leben lang wenn es sein muss."

"Ja das haben wir"stimmte ich ihr zu.

Ihre Augen wurden wieder normal sie hatte blaue Augen mit kleinen grünen Flecken, ich schaute sie mir zum ersten Mal richtig an.

Sie war eine hübsche Frau lange schwarze Haare die sie zu einen strengen hohen Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte.

Sie war schlang und hatte weiche freundliche Gesichtszüge. Sie wirkte noch sehr jung Mitte 20 hätte ich gedacht. Aber bei Wölfen war es schwer das alter abzuschätzen.

Sie war also meine Tante hatte ich noch mehr Familie? Und meine Eltern würden sie mich akzeptieren? Würden sie mich lieben? ich war nervös und neugierig zu gleichen Teilen.

Nur wenige Sekunden später ging die Tür auf da war sie die weiße Frau, und ein so beeindruckender Mann das man ihn die Alfa Gene auf 100 Meter ansah.

Er war groß riesig etwas 2 Meter er hatte sein Langes schwarzes deckhaar mit einer kleinen Grauen Strähne an der Schläfe zu ein Zopf gebunden.

Die seiten waren weg rasiert was ihn noch mehr nach Krieger aussehen ließ.

Seine Schulter Spanne war so breit das sich Larena 4 mal hinter ihnen Verstecken hätte können.

Und seine Oberarme waren so muskulös, wie der Rest seines Körpers. Nur seine sampftmudigen blauen Augen strahlten Güte und Wärme aus.

Sie kammen vorsichtig näher und setzten sich zu mir auf das Bett.

Sie bewegten sich dabei so vorsichtig und langsam als wäre ich ein scheues Reh, und sie könnten mich verschrecken.

War ich das? ehrlich gesagt wäre ich am liebsten weg gerannt so nervös war ich. Ob sie mir das ansahen?

Es vergingen Minuten in denen wir uns einfach anschwiegen und uns betrachteten.

"Soll ich vielleicht den ersten Schritt machen?" hörte ich Yuna.

"Sie sind auch meine Eltern und ich würde gerne mit ihnen reden,wen du noch nicht bereit bist" .

Ich war yuna so dankbar dafür sie spürte genau was ich brauche. Ich zog mich etwas zurück und ließ yuna an die Oberfläche nur so weit das sie kommunizieren konnte ich aber alles mitbekam so wie sie sonst.

Yuna und meine Eltern erzählten sich viel vom Tag meiner Entführung.

Wie und wo sie mich gesucht haben. Und wie sie schließlich erfahren haben wo ich war.

Auch was mit den Rudel und den Alfa geschehen ist der mich gefangen gehalten hat.

Ab und zu tauschten wir und ich redete mit ihnen, wir lernten ihre Wölfe kennen.

Vaters Wolf Kiro war mächtig und stark eine tiefe Stimme in der dennoch Güte und sanftmut lag.

Mutters Wolf Snow war zierlich aber nicht schwach eher anmutig ruhig aber ebenso Gütig und klang so liebevoll.

Wir hatten so viel zu erzählen das wir nicht bemerkt haben das die Sonne schon unter gegangen war. Der Mond stand hoch am Himmel und yuna wurde plötzlich unruhig sie war nervös.

Ich versuchte sie zu beruhigen und wollte wissen was los sei, sie sagte mir das morgen Nacht endlich Vollmond sei, der erste Vollmond nach unseren 16 Geburtstag. Ich verstand nicht genau was sie mir sagen wollte.

Meine Mutter nahm meine Hände in ihre und schaute mir tief in die Augen, Yuna hatte wo ihre Wölfin gebeten mir das zu erklären.

"Weißt du Larena am ersten Vollmond nach dem 16. Geburtstag kann ich ein Werwolf zum ersten Mal in seine Wolfsgestalt verwandeln"

"Das ist doch nichts schlimmes?"

fragte ich sie verwirrt, da ich nicht verstand warum sie so nervös waren.

"Larena das ist sehr, sehr schmerzhaft und bei deinen Wunden und Verletzungen wissen wir nicht ob du das überstehen kannst."

"Was?" ich war schockiert

"Soll das heißen ich kann daran sterben?"

Mutter senkte den Kopf eine einzelne Träne lief ihr über das Gesicht.

"Du bist so schwach so verletzt, dein Wolf hatte keine Zeit deine Wunden komplett zu heilen."

" Dein Rippen sind noch gebrochen und wer weiß was noch."

Ich schluckte nervös.

" Kann ich nicht bis zum nächsten Vollmond warten?"

Mutter und Vater tauchten verstohlene Blicke aus. "Weißt du Prinzessin" übernahm nun mein Vater. "Wenn du dich nicht beim ersten Vollmond verwandelst und den Segen der Mondgöttin erhältst kann es sein das du dich niemals verwandeln kannst."

"Was?" keuchte ich.

Jetzt wo ich endlich Yuna hatte?

Nein das durfte niemals passieren

"Das will ich nicht." sagte ich erschrocken.

Vater sprang auf er rieb sich die Stirn und lief unruhig im Zimmer auf und ab.

" Es ist alles meine Schuld hatte ich dich doch nur eher gefunden"

"oder erst gar nicht verloren.".

" Oh Larena es tut mir so leid."

Jetzt nahm ich seine Hände

"Papa es ist NICHT eure Schuld, nichts von alle dem."

"Ich werde mich morgen verwandeln ich, Nein Wir yuna und ich werden es schaffen und uns wird es gut gehen dabei."

Wir lagen uns in den Armen und noch nie hatte ich mich so geborgen gefühlt, 16 Jahre lang getrennt aber nun sind wir wieder eine Familie.

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تعليقات (1)
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Angela Merz
Es tut mir ja echt leid, aber die Rechtschreibung ist eine Katastrophe....
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