LOGINLarenas Sicht:
Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an. "Was musst du alles durchgemacht haben?" sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief Lila Blau Grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren. Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl nicht das ich sie traurig gemacht habe. Plötzlich kicherte sie. "oh was bin ich für ein vergessliches Ding, ich habe mich noch nicht einmal vorgestellt". "Mein Name ist Frau Dr. Moon, Verena Moon um genau zu sein aber du kannst mich Tantchen nennen" kicherte sie. "Tantchen?" Ich schaute sie verwirrt an. "Oh das habe ich auch vergessen ich bin die Schwester deiner Mutter". "Ach und oh ich sollte ihnen vielleicht sagen das du endlich wach bist". Dann war sie ganz still ihre Augen verändern sich sie wurden irgendwie trüb, was mich erst etwas erschrak und verwirrte. Yuna verlinkte sich schnell mit mir. "alles gut kleines sie hat sich mental mit deinen Vater verlinkt so wie ich mit dir". " Das geht? Ich wusste das nicht. "Oh es tut mir so leid Larena wir zwei müssen noch so viel lernen aber dafür haben wir jede Menge Zeit ein Leben lang wenn es sein muss." "Ja das haben wir"stimmte ich ihr zu. Ihre Augen wurden wieder normal sie hatte blaue Augen mit kleinen grünen Flecken, ich schaute sie mir zum ersten Mal richtig an. Sie war eine hübsche Frau lange schwarze Haare die sie zu einen strengen hohen Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte. Sie war schlang und hatte weiche freundliche Gesichtszüge. Sie wirkte noch sehr jung Mitte 20 hätte ich gedacht. Aber bei Wölfen war es schwer das alter abzuschätzen. Sie war also meine Tante hatte ich noch mehr Familie? Und meine Eltern würden sie mich akzeptieren? Würden sie mich lieben? ich war nervös und neugierig zu gleichen Teilen. Nur wenige Sekunden später ging die Tür auf da war sie die weiße Frau, und ein so beeindruckender Mann das man ihn die Alfa Gene auf 100 Meter ansah. Er war groß riesig etwas 2 Meter er hatte sein Langes schwarzes deckhaar mit einer kleinen Grauen Strähne an der Schläfe zu ein Zopf gebunden. Die seiten waren weg rasiert was ihn noch mehr nach Krieger aussehen ließ. Seine Schulter Spanne war so breit das sich Larena 4 mal hinter ihnen Verstecken hätte können. Und seine Oberarme waren so muskulös, wie der Rest seines Körpers. Nur seine sampftmudigen blauen Augen strahlten Güte und Wärme aus. Sie kammen vorsichtig näher und setzten sich zu mir auf das Bett. Sie bewegten sich dabei so vorsichtig und langsam als wäre ich ein scheues Reh, und sie könnten mich verschrecken. War ich das? ehrlich gesagt wäre ich am liebsten weg gerannt so nervös war ich. Ob sie mir das ansahen? Es vergingen Minuten in denen wir uns einfach anschwiegen und uns betrachteten. "Soll ich vielleicht den ersten Schritt machen?" hörte ich Yuna. "Sie sind auch meine Eltern und ich würde gerne mit ihnen reden,wen du noch nicht bereit bist" . Ich war yuna so dankbar dafür sie spürte genau was ich brauche. Ich zog mich etwas zurück und ließ yuna an die Oberfläche nur so weit das sie kommunizieren konnte ich aber alles mitbekam so wie sie sonst. Yuna und meine Eltern erzählten sich viel vom Tag meiner Entführung. Wie und wo sie mich gesucht haben. Und wie sie schließlich erfahren haben wo ich war. Auch was mit den Rudel und den Alfa geschehen ist der mich gefangen gehalten hat. Ab und zu tauschten wir und ich redete mit ihnen, wir lernten ihre Wölfe kennen. Vaters Wolf Kiro war mächtig und stark eine tiefe Stimme in der dennoch Güte und sanftmut lag. Mutters Wolf Snow war zierlich aber nicht schwach eher anmutig ruhig aber ebenso Gütig und klang so liebevoll. Wir hatten so viel zu erzählen das wir nicht bemerkt haben das die Sonne schon unter gegangen war. Der Mond stand hoch am Himmel und yuna wurde plötzlich unruhig sie war nervös. Ich versuchte sie zu beruhigen und wollte wissen was los sei, sie sagte mir das morgen Nacht endlich Vollmond sei, der erste Vollmond nach unseren 16 Geburtstag. Ich verstand nicht genau was sie mir sagen wollte. Meine Mutter nahm meine Hände in ihre und schaute mir tief in die Augen, Yuna hatte wo ihre Wölfin gebeten mir das zu erklären. "Weißt du Larena am ersten Vollmond nach dem 16. Geburtstag kann ich ein Werwolf zum ersten Mal in seine Wolfsgestalt verwandeln" "Das ist doch nichts schlimmes?" fragte ich sie verwirrt, da ich nicht verstand warum sie so nervös waren. "Larena das ist sehr, sehr schmerzhaft und bei deinen Wunden und Verletzungen wissen wir nicht ob du das überstehen kannst." "Was?" ich war schockiert "Soll das heißen ich kann daran sterben?" Mutter senkte den Kopf eine einzelne Träne lief ihr über das Gesicht. "Du bist so schwach so verletzt, dein Wolf hatte keine Zeit deine Wunden komplett zu heilen." " Dein Rippen sind noch gebrochen und wer weiß was noch." Ich schluckte nervös. " Kann ich nicht bis zum nächsten Vollmond warten?" Mutter und Vater tauchten verstohlene Blicke aus. "Weißt du Prinzessin" übernahm nun mein Vater. "Wenn du dich nicht beim ersten Vollmond verwandelst und den Segen der Mondgöttin erhältst kann es sein das du dich niemals verwandeln kannst." "Was?" keuchte ich. Jetzt wo ich endlich Yuna hatte? Nein das durfte niemals passieren "Das will ich nicht." sagte ich erschrocken. Vater sprang auf er rieb sich die Stirn und lief unruhig im Zimmer auf und ab. " Es ist alles meine Schuld hatte ich dich doch nur eher gefunden" "oder erst gar nicht verloren.". " Oh Larena es tut mir so leid." Jetzt nahm ich seine Hände "Papa es ist NICHT eure Schuld, nichts von alle dem." "Ich werde mich morgen verwandeln ich, Nein Wir yuna und ich werden es schaffen und uns wird es gut gehen dabei." Wir lagen uns in den Armen und noch nie hatte ich mich so geborgen gefühlt, 16 Jahre lang getrennt aber nun sind wir wieder eine Familie.Larenas Sicht Wir sind mitten in der Nacht abgereist. Und nun schon seit vier Tagen unterwegs. Wir führen Tagsüber und Nachts hielten wir, um uns zu bewegen zu Essen und um zu Schlafen. Noch etwa zwei Tage und wir wären endlich da. Ich war schon so gespannt. Ich kannte unser zukünftiges Zuhause ja nur aus den Erzählungen von Oma und von dem kurzen Einblick in die Zukunft den Geschenk der Mondgöttin. Die Sonne ging gerade unter und Ramon suchte einen geeigneten Platz zum Übernachten. Wir hatten zwar in den letzten Tagen keinen einzigen Einzelgänger gesehen oder gerochen aber in der Gegend gab es sicherlich noch einige. Und Ramon versuchte immer etwas versteckt und geschützt zu parken. "Siehst du den Großen?" Felsen?" sagte er und zeigte zu meiner rechten. Ich antwortete ihn nicht da ich in den letzten Stunden mehr als nur einen Felsen gesehen hatte. Wir führen seit Stunden an einer riesigen Felswand endlang. Und ich hatte keine Ahnung welches Stück Felsen er meinte. " Da werden wi
Ramons SichtIch kam am Nachmittag zu Larenas Haus doch fand nur Sophie vor die über die noch nicht fertig gepackten Koffer standen und leise vor sich hin weinte. Sie erschreckte als ich zu Tür rein kam. Und ich wollte sofort wieder weg. " Bitte warte" sagte sie in ihren Augen nur noch ein kleiner Funken von Angst aber unendlich viel Traurigkeit. " Ich" bekann sie schlurtzent " Ich weiß das du nicht er bist" " Es tut mir leid" schniefte sie los. Ich stand vollkommen überrascht im Türrahmen.Es dauerte einige Sekunden bis ich begriff." Du hast keinen Grund dich zu entschuldigen" " Ich hätte auch Angst vor mir" Diese Worte sprudelten einfach aus mir raus. " Er ist nicht böse, er war ein unschuldiges Kind" " Es war nicht seine Schuld" " Es hätte auch mich treffen können" sagte ich und ich meinte es genau so. Jetzt verstand ich es endlich selbst. Das war es was ich die ganze Zeit nicht benennen konnte das was mich so fertig gemacht hatte. Es hätte auch ich sein können
Darkorius Sicht Ich war auf den Weg zu Larena wollte mit ihr sprechen als Angel mich kontaktierte." Schatz du musst doch zu den Gärten kommen" sagte sie und ihre Stimme klang aufgeregt." Ist alles in Ordnung?" fragte ich ängstlich. Hatte sie die Situation doch nicht unter Kontrolle? " komm bitte einfach" sagte sie und ich rannte los. Ich rannte zurück zum Rudelhaus nahm die Abkürzung durch die Gemüsegärten. Und sah schon von weiten die Kinder spielen. Die Erwachsenen standen alle mit Angel am Rand. Einige von ihnen weinten andere diskutierten. Auch die zwei Frauen von vorhin und die drei Mädchen standen mit dort. Sie hatten nun saubere und richtige Kleidung an. Auch das Kind auf den Arm der einen Frau. War frisch gesäubert und trug ein süßes rosa Kleid. Jetzt konnte ich auch erkennen das es ein kleines Mädchen war. Sie weinte leise hatte Angst. Aber die Frau war aufgebracht und diskutierte mit Angel. Ich lief sofort zu meiner Gefährtin legte ihr die Hand auf den unteren Rücken.
Larenas Sicht Ich war vollkommen durcheinander und niedergeschlagen. Doch die Aussage von Verena dass ich zu Ramon gehen soll hatte mich aus meinen Gedanken gerissen. Ich stürmte einfach aus Papas Büro zur Treppe. Ich lief die Treppe runter und wollte mich gerade mit Ramon verlinken. Wollte ihn fragen wo er ist, als ich seine Stimme hörte. "Ich muss mit ihr sprechen" sagte er und seine Stimme klang Niedergeschlagen und genau so traurig wie ich es war. Doch da schwingte noch etwas anderes in der Stimme mit. Entschlossenheit und Zuversicht. Ich blieb automatisch stehen. " Ich muss hier Weg!" sagte er. Und in mir stieg die Angst auf. Wollte er mich verlassen? Warum? Ich rannte den Rest der Treppe blind von all den Tränen herunter. Ich rannte auf ihn zu viel ihm um den Hals. " Bitte verlass mich nicht!" schlurtzte ich in seine Schulter. Er packte mich an der Taille zog mich ein kleines bisschen von sich Weg, nur soweit das er mir in die Augen sehen konnte. Er wichte mir mit einer Ha
Ramons Sicht Ich hatte die Tür zum Büro meines Schwiegervaters geöffnet. Ich hatte nicht gewusst was da los war. Dark hatte mir nur gesagt das ich Larena kontaktieren soll. Sie sollte zu ihn kommen und zwar schnell. Ich war gerade von einen lauf mit Nelson im Wald zurück. Als mich Dark kontaktiert hatte. Er klang verzweifelt und ich versprach ihn das ich Larena sofort zu ihm schicke. Ich hatte Glück gehabt sie war gerade wach geworden. Ich sagte ihr bescheid und lief dann zurück zu unseren Haus mich zurück zu verwandeln und anzuziehen. Was war jetzt schon wieder los? Dark hatte nichts richtig gesagt nur das Larena sich das selbst anschauen sollte! Ich zog mich schnell um Larena war schon los als ich am Haus ankam. Ich wollte ihr folgen als mich Angel kontaktierte. " Weißt du was hier los ist?" fragte sie. Ich konnte es nur verneinen. Sie sagte mir das sie gerade aus dem Krankenhaus zurück ins Rudelhaus gegangen ist. Und das sie Schreie aus Darks Büro hört. Ich sagte ihr d
Larenas Sicht Ich wachte am frühen Morgen auf. Doch die Bettseite neben mir war leer. Wo war Ramon? Vielleicht könnte er nicht mehr schlafen und war schon laufen gegangen. Ich streckte mich drehte mich auf die andere Seite und wollte gerade noch mal wegnicken, als Ramon mich kontaktierte. " Larena Schatz bist du wach?" fragte er mich irgendetwas an ihn klang komisch. " Was ist los?" fragte ich und war sofort munter. " Das kann ich dir nicht erklären komm zu Papa ins Büro bitte und beeil dich" er klang irgendwie verzweifelt. So schnell war ich noch nie angezogen und los gelaufen. Ich stürmte im Papas Büro doch was ich da vorfand, damit hatte ich niemals gerechnet. Da standen zwei Frauen und drei Mädchen zwei davon hochschwanger. Eine der Frauen hatte ein Kleinkind im Alter von etwa zwei auf den Armen. Ich erkannte sofort an der Kleidung woher sie kamen. Die grauen Säcke die sie trugen waren unverwechselbar. Die Frau mit den Kind auf dem Arm. Schrie Papa an. " Wo sind s







