เข้าสู่ระบบLarenas Sicht:
Ich kam wieder zu mir weil jemand einen Namen rief. "Larena bist du wach?" Ich öffnet immer noch erschöpft meine Augen. Hier war niemand. Ich erschrak weil ich realisierte das ich nicht mehr in meinen Verlies war. Was war passiert? Wo war ich? Wie bin ich hier her gekommen? Ich lag in einen Bett, in einen richtigen Bett. Ich spürte wie die Angst wieder hervor kroch als mir ein fiel was zu letzt passierte. Ich sprang aus den Bett auf und wollte weglaufen, da erst bemerkte ich die Nadel in meinen Arm und die ganzen Kabel und blinkenden Maschinen um mich herum. "Beruhige dich Larena bitte" Hörte ich die Stimme wieder. Ich atmete tief durch und ich schaute mich genau um. Ich war in einem Krankenzimmer mit einem eigenen Bett um den viele Maschinen standen, einen Nachtisch auf den ein frischer Staus Blumen und eine Flasche Wasser stand. Da erst bemerkte ich meinen riesigen Durst. Ich schnappte mir die Flasche und leerte sie hastig. Dabei verschluckte ich mich. Ich hustete und keuchte Nach Luft. "Nun beruhige dich doch erstmal" Hörte ich die Stimme. Doch ich war immer noch allein. Sollte ich ihr einfach Antworten?dachte ich mir. "Das wäre schön Mal ein Anfang" hörte ich sie wieder. Ich erschrak wieder. Hatte die Stimme gerade meine Gedanken gelesen. "Ruhig Larena ich bin Yuna dein Wolf" sagte die Stimme. "Was?" Ich war so schockiert. "Mein.. mein Wolf?" stammelte ich. "Bitte beruhige dich, ich werde dir alles erklären." "Ich freue mich so dich endlich kennen zu lernen und das du mich endlich hören kannst!" "Freut mich auch" Sagte ich zaghaft. "Du musst es nicht aussprechen" erklärte mir Yuna " Weißt Du wenn du es denkst kann ich dich hören.!" "Du kannst mir immer in Gedanken sagen was du willst". Ich nickte und hörte Yuna kichern. Yuna erzählte mir das sie schon seit 4 Jahren da war aber sehr schwach. Sie hatte all die Jahre versucht mit mir zu sprechen aber sie konnte sich nicht mit mir verbinden. Sie konnte mir nur helfen mit dem besser hören den geruch und das meine Wunden etwas schneller heilen. Nicht viel schneller wie bei einen normalen Werwolf aber immer hin schneller als bei einem Menschen. Yuna erklärte mir was passiert war nach dem ich ohnmächtig wurde. Das mich ein Wolf hier her gebracht hat. Das ich mehrere Tage schon hier war und das ich Wolfskraut in meinen System hatte. Soviel das ich es wo schon über Jahre zu mir genommen haben musste. Deswegen konnte ich yuna all die Jahre auch nicht hören. Ich wurde Traurig warum hatte mir mein Vater das angetan? "Ehm ich muss dir noch etwas sagen". "OK" antwortet ich ihr zaghaft ich spürte das etwas groses war und das Yuna nicht so richtig wusste wie sie es sagen sollte. Ich atmete Tief durch und machte mich aufs schlimmste gefasst. "Dein Vater, er war nie dein Vater". "Er hat dich entführt." "Was?" darauf war ich doch nicht gefasst Mir liefen die Tränen ich war glücklich und gleichzeitig unendlich einsam und verloren. Nun wusste ich gar nicht mehr wer ich war, hatte ich eine Familie? eine richtige Familie? gab es da draußen jemanden oder war ich allein. Und doch war ich glücklich das er nicht mein Vater ist, mein Vater der mir das alles angetan hat. Yuna erklärte mir was geschehen war nach meiner Geburt und auch warum. Sie sagte mir wer mich gerettet hat, das die weise Frau meine Mutter ist und der Wolf mein richtiger Vater. Und das sie Tagelang an meinen Bett saßen während ich schlief sie sich Sorgen machten das sie mit uns geredet haben uns alles erzählt, und Yuna sie gehört hat daher wusste sie die ganze Geschichte. Ich hatte Eltern die mich all die Jahre gesucht hatten sich um mich gesorgt haben. Aber wo waren sie Jetzt. "Mach dir keine Sorgen sie hatten etwas wichtiges in Rudel zu erledigen sie dachten nicht das du so schnell aufwachst, sie kommen sicherlich gleich wieder".Wollte Yuna mich beruhigen. Eine der Maschinen neben meinen Bett fing plötzlich an zu piepsen ein krelles durch gehendes Geräusch, was mich erschreckte und mir in den Ohren weh tat. Ich hielt mir die Ohren zu aber das Geräusch schmerzte immernoch. Ich spürte das es auch yuna weh tat sie winselte und knurrte, sie wurde wütend. Nein wir wurden wütend. Es wurde wieder so kalt ich schrie vor Schmerzen die Maschine an. Doch der Schmerz wurde immer stärker und in mir wuchs die Wut. Aber nicht nur die auch die Kälte in meinen Bauch war wieder da und wuchs. Ich spürte wie sie immer größer wurde und aus mir raus brach, ein blauer Lichtstrahl Schoß aus meinen Augen und traf die Maschine. Und plötzlich Stille. Verängstigt und ungläubig was gerade passiert war starte ich auf die komplett zerstörte und gefrorene Maschine. Als plötzlich die Tür aufgerissen wurde eine Frau im weisen Kittel stürmte herein. Erst erschrak sie bei den Anblick, doch als sie mich sah, wie ich im Bett sahs mir die Decke bis zur Nasenspitze gezogen hatte und vor Angst zitterte, wurden ihre Augen plötzlich sampft. Sie lächelte mich an, alles in Ordnung hab keine Angst. Ich schaute sie ungläubig an ich hatte mit schimpfe gerechnet. Damit gerechnet das man mich dafür Schlägt oder mich wieder entsperrt. Aber nicht mit dem Mitleid und der Fürsorge in ihren Augen. Yuna knurrte " Niemand, niemals wieder wird uns so etwas jemals wieder antun. " hörst du Larena ich werde dich beschützen." " Ich bin jetzt bei dir und gehe auch nie wieder weg." Ich war glücklich das Yuna das sagte, den ich spürte das sie es genau so meinte. " Nie wieder!" Mir lief eine einzelne Träne die Wange runder. Als die Frau das sah stürmte sie Augenblicklich auf mich zu. Ich zuckte etwas zusammen als sie mich umarmte. Sie streichelte meinen Rücken. " Alles gut Larena du brauchst keine Angst mehr zu haben, du bist in Sicherheit." Sie hörte auf mich zu drücken rückte ein Stück zurück so das sie mir in die Augen sehen konnte lies mich dabei aber nicht los. "Larena du bist zu Hause!" " Zu Hause?" Ich schaute sie mit großen Augen an. " Zu Hause?" wiederholte ich noch einmal.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Darkoius Sicht: 5 Lange Stunden besprachen wir nun schon jede verdammte Kleinigkeit. Wer, Wie, Wo, Wann, Was. Ich hatte so die Nase voll. Ich wollte an liebsten dort hinein Stürmen und das verdammte Blut-wolf Rudel in Fetzen reißen. Und meine kleine Prinzessin endlich wieder in meine Arme
Darkoius Sicht: Wir waren 2 Tage unterwegs alle Krieger und Kriegerinnen meines Rudels und der komplette Hexenzirkel meiner Gefährtin. Wir waren auf den Weg unsere kleine Prinzessin zu befreien. 16 Jahre nach ihrer Entführung, gab es endlich eine Spur. Eine Hexe aus dem Zirkel meiner Gefährt
Larenas Sicht: Ich lag seit Stunden immer noch zitternd auf der alten Matratze und lauschte. Die Kampfgeräuche wurden immer lauter, ich sah durch das kleine Loch in der Ecke, an der mein Blick seit Stunden hing. Das es langsam dunkel wurde. Ich konnte Rauch riechen er war nah. Der Rauch wurde
Darkoius Sicht: "Bist du dir Sicher" knurrte ich meinen Beta und besten Freund Dave an. Er zuckte zusammen, den ich benutzte ohne es zu wollen, meine Alfa Stimme. Er sengte den Kopf "ja mein Alfa ich bin Sicher" "Sie ist dort." Ich lief in meinem Büro auf und ab, ich war so aufgeregt. Fast 16







