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Kapitel 5 Die Besprechung

作者: Ute
last update 公開日: 2026-04-28 17:01:23

Darkoius Sicht:

5 Lange Stunden besprachen wir nun schon jede verdammte Kleinigkeit.

Wer, Wie, Wo, Wann, Was.

Ich hatte so die Nase voll.

Ich wollte an liebsten dort hinein Stürmen und das verdammte Blut-wolf Rudel in Fetzen reißen.

Und meine kleine Prinzessin endlich wieder in meine Arme Schließen.

Kiro ging es genau so, er lief in meinem Kopf hin und her und knurrte vor sich hin.

Was meinen Kopf nicht gerade gut tat. Eine der Hexen hatte gerade erzählt wo sie vermuten, Wo Larena eingesperrt ist. Und wie es bewacht wird.

Nun konnte ich Kiro kaum noch bremsen. Ich spürte wie er sich verdrängte und mir schon die Haare auf den Armen wuchsen.

Angel legte nur ihre Hand auf meine Schulter während sie sich gedanklich mit mir verbannt sie beruhigte Kiro und er zog sich zurück.

Dies dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde aber alle Augen starten auf mich.

Luna Mira lächelte mich an, "ich glaube das war ein bisschen viel für heute, wir sollten alles besprochen haben und wir brauchen alle noch ein paar Stunden Schlaf".

"Am Morgen bei Sonnenaufgang brechen wir auf, es wird ein harter Kampf für alle'.

Schlafen wie konnte sie auch nur denken das ich jetzt einschlafen konnte? Ich war so aufgeregt, ich hatte alles andere im Kopf, aber sicher nicht Schlafen.

" Liebling?"hörte ich die Stimme meiner Frau die sich mit mir verlinkt hat.

" Sie hat Recht!. Unsere Krieger brauchen den Schlaf. Wir dürfen uns morgen keinen Fehler erlauben"

Ich verdrehte die Augen ich wusste ja das sie Recht hat, aber der Gedanke das ich meine kleine Tochter endlich wieder sehen werde ließ mich eh nicht schlafen.

Doch ich beschloss es wenigstens zu versuchen.

Alfa Silva rief ein Omega herbei der uns unser Zimmer zeigen sollte. Wir verabschieden uns und folgten den Omega.

Unser Zimmer war schön im Modernen Stiel mit Sitzecke einer Leseecke ein großen TV einen Schreibtisch einen Schminktisch großen Kleiderschränken und einen riesigen Himmelbett. Aber ich hatte keine Augen dafür, im Kopf ging ich noch einmal alles durch was ich in den letzten Stunden erfahren hatte.

Das Feuer-Mond Rudel bestand aus etwa 30 kriegsfähigen Wölfen und etwa 15 Kampf bereiten Hexen. Wir waren 45 Wölfe und 24 Hexen. Das Blut-Wolf Rudel waren etwas 80 Kämpfer und Etwa 100 weitere Rudelmitglieder.

Ältere Kinder und Omegas die eher als Köche Gartner, Dienstmädchen und sowas arbeiten.

Wir waren zahlenmäßig auf Augenhöhe aber wir sind viel Stärker als das gesamte Blut-wolf Rudel. Außerdem beschäftige mich die verfluchte Legente. Von der eine der Hexen erzählt hatte sie sei der Grund des Krieges zwischen ihnen und den Blut-wolf Rudel.

Es soll ein Art Artefakt geben was seinen Besitzer und dessen Rudel zum Mächtigsten Rudel der Welt machen kann. Es vereint alle Wölfe und Hexen zu einen Rudel. Darum bestand seit Jahrhunderten dieser Krieg.

Das Blut-Wolf Rudel glaubt das die Hexen die im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Macht und Magie bekommen haben das Artefakt besitzen.

Und sie wollten um jeden Preis verhindern das sie so viel Macht erhalten. Das war auch der Grund warum das Blut-Wolf Rudel uns vor 16 Jahren angegriffen hatte. Sie waren auf der Suche nach den Artefakt und fanden unsere Prinzessin.

Ob sie wüssten was sie war? Wie Mächtig sie sein könnte? Hatten sie, sie deshalb entführt? Um ihre Macht zu besitzen und sie für sich zu nutzen.

"Liebling geh schlafen" hörte ich meine Gefährtin. "Auch du und Kiro braucht Schlaf".

Ich wusste sie hatte Recht und spürte auch wie mir beim Nachdenken immer wieder die Augen zufielen und die Müdigkeit mich Übermannte.

Ich sahs auf den Bettrand den Kopf auf die Arme gestürzt und tief in meine Gedanken versunken. Ich schreckte hoch ich war so in Gedanken versunken das ich vergessen hatte wo ich war und sogar meine Gefährtin nicht wirklich wahr nahm.

Plötzlich stand Sie vor mir Nackt wie Good sie geschaffen hat.

Sie lächelte mich an und drückte ihren Nackten Körper gegen mich. Ich schaute zu ihr Hoch und atmet tief ein. Ihr Geruch von frisch gefallenen Schnee und ein Hauch von Rosen war so beruhigend aber ich roch noch etwas anderes.

Ich hob die Augenbrauen "Jetzt?" Sie kicherte und zuckte nur mit den Schultern. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren prallen Brüste. Sie war rollig ich konnte es richen was mich ebenfalls wuschig machte. Mir entwich ein Genussvolles knurren und meine Hände packten ihren prallen hintern,und kniff genus voll hinein. Während ich sie näher an mich zog.

Ich stand auf und hob sie zu mir hoch. Ich vergrub mein Gesicht in ihren Nacken. Den sie mir entblößt hinstreckte. Ich saugte an der Stelle an ihren Hals, wo ich sie vor 18 Jahren markiert hatte. Und sie somit zu meiner Luna gemacht habe.

Sie stöhnte vor Lust legte ihre Arme um meinen Hals und ihre Schenkel um meine Hüfte und öffnete sich mir vollkommen. Ich wollte sie, sie war mein. Ich drehte mich mit ihr um und warf sie aufs Bett. Ich war so heiß auf sie.

Ihre Läufigkeit machte mich wild, animalisch. Das war eigentlich nicht meine Art.

Ich hasste es sie so zu benutzen.

Ich beugte mich über sie nahm ihre Arme und hielt sie über ihren Kopf zusammen.

Mit meinen Körpergewicht drückte ich sie auf das Bett. Mein Glied war direkt vor ihre Scheide und sie drückte ihr Becken mir entgegen, mit so einen verlangen das mich das Verlangen nach ihr Übermannte.

Ich trang in sie ein und bewegte mich langsam in ihr. Sie zog mich mit ihren Beinen weiter an sich ran, befreite ihre Arme aus meinen Griff und Schlug ihre Wolfs krallen in meinen Rücken.

Ein zucken durchzog meinen Körper ich stöhnte und konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich nahm sie, hier und jetzt. Wild hart und vollkommen.

Nach einiger Zeit lagen wir vollkommen erschöpft keuchent nach Luft schnabent Arm in Arm im Bett. Angel drehte sich zu mir und streichelte mir sanft über die Brust. Sie kicherte. "Na aus der Puste alter Mann?"

Ich lächelte, sie liebt es mich zu necken und mich damit aufzuziehen.

Für einen Werwolf war ich noch jung in meinen besten Jahren sozusagen. Aber eine graue stränne an meiner Schläfe ließ mich viel Älter aussehen. Obwohl sie mir echt gut stand wie ich fande, erinnerte sie mich immer daran daß ich damals um Jahre gealtert bin. Als ich die blutverschmierte Wiege gefunden habe.

Und unsere kleine Tochter verschwunden war.

Ich küsste ihre Stirn Kniff Ihr noch einmal in den prallen Po und flüsterte ihr ins Ohr. "Du saugst mir die Lebenkräfte raus, deswegen sollten wir jetzt wirklich schlafen morgen früh sind wir endlich wieder mit ihr vereint".

Sie lächelte mir hoffnungsvoll zu kuschelte sich näher an mich und Schloß die Augen. So an einander gekuschelt schliefen wir schnell ein.

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コメント (1)
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Angela Merz
Das Buch liest sich, bis jetzt, gut. Nur die Rechtschreibung.....
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