Se connecterIch bin mir ziemlich sicher, dass ich meine Sache verdammt gut mache – vorausgesetzt, man definiert „verdammt gut“ so, dass mein ganzes Gesicht mit Tränen, Schweiß und Lusttropfen bedeckt ist. Die Tränen sind eine rein physiologische Reaktion auf Treys unerbittliche Stöße nach oben; sie schnüren mir die Kehle zu und lassen mich alle paar Sekunden würgen. Hält mich das auf? Nicht eine einzige Sekunde lang. Nicht einmal, während Trey meinen Unterkörper verschlingt, als wäre er ein ausgehungerter Mann – was mich gefährlich nah an eine völlige sensorische Überreizung bringt. Ich sehe regelrechte Sternbilder hinter meinen geschlossenen Lidern aufleuchten. Doch mein Entschluss steht felsenfest. Denn so brutal exquisit sich sein Mund auch an meinem Intimbereich anfühlt – er hält sich gerade genug zurück, damit ich nicht in tausend Scherben zerbreche. Und genau dieses Zerbrechen ist es, was ich jetzt unbedingt brauche. Also bewege ich meinen Mund unablässig an seinem Glied entlang,
SKYLAR Meine Hände zittern so heftig, dass ich kaum in der Lage bin, den Knopf an Treys Jeans zu öffnen. Warum? Weil das quälende Verlangen, das in mir aufsteigt, mich völlig um den Verstand bringt. Und auch wegen Trey. Eigentlich rührt dieses Verlangen ja ohnehin von ihm her, aber der zweite Grund, warum ich zittere wie Espenlaub, ist die blanke Angst davor, welches perfide Spiel er diesmal wieder im Sinn hat. Ich habe absolut keine Lust auf eines seiner sadistischen Psychospielchen – nicht, nachdem ich am eigenen Leib erfahren habe, wie völlig enthemmt er werden kann, wenn er etwas beweisen will. Andererseits: Welche Wahl habe ich schon? Ich meine, ich könnte mich weigern mitzuspielen. Aber das würde bedeuten, dass ich ohne jede Befriedigung zurückbleibe – als würde man mich am Rande eines Abgrunds stehen lassen. Gott weiß, wenn ich nach all dieser Stimulation keine Erlösung finde, verliere ich womöglich noch den Verstand. Endlich – nach einer gefühlten Ewigkeit des Herumfumme
„Ahhh!“, entfährt es Skylar laut, in dem Moment, als meine Zunge über sie gleitet. Ein raues Stöhnen dringt aus meiner eigenen Brust, während der herrlich süße Geschmack von ihr meinen Mund flutet. Verdammt. Ich kann an nichts anderes mehr denken – sie schmeckt einfach verdammt süß. Ich habe das vermisst. So verdammt sehr habe ich das vermisst. Wie zum Teufel habe ich es so lange ohne diesen süßen Saft ausgehalten? Ich kann mich nicht mehr zurückhalten; ich nehme ihre Klitoris zwischen meine Lippen und sauge kräftig daran. Wie erwartet wirft Skylar den Kopf in den Nacken, ihre Finger krallen sich in mein T-Shirt, während sie ausruft: „Oh Gott, Trey!“ Zu hören, wie sie so völlig die Fassung verliert, lässt meinen Schwanz schmerzhaft gegen den engen Stoff meiner Jeans pochen – die Reibung macht mich fast wahnsinnig. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Ich lasse von ihrer Klitoris ab, lege meine Zunge flach gegen ihre Mitte und beginne, sie mit langen, intensiven Strichen zu lec
TREY „T-Trey … was machst du da?“ Ein sinnlicher, gepresster Keuchlaut entweicht den Lippen meiner Muse. Eine verdammt gute Frage. Auf die ich selbst keine Antwort habe – denn der einzige klare Gedanke, der gerade in meinem Kopf schreit, ist: So verdammt schön. Genau. Meine Muse hat die schönste Muschi, die ich in meinen dreiundzwanzig Lebensjahren je gesehen habe. Rosa, glatt und klatschnass – sie scheint förmlich zu weinen und reagiert schon auf meine bloße Anwesenheit, noch bevor ich sie überhaupt mit meiner Zunge berührt habe. Bei der Art, wie mein Blut gerade kocht – und mein Schwanz so hart ist, dass er fast den Jeansstoff sprengt –, weiß ich ganz genau, dass ich das eigentlich nicht tun sollte. Ich sollte nicht meine Hände in ihre cremigen Oberschenkel graben und ihre gespreizten Beine in die kühle Luft des Fitnessraums heben, nur um ihre hübsche, entblößte Mitte direkt vor meine Augen zu bekommen. Ich sollte keine kostbaren Sekunden damit verschwenden, sie einfach nur anz
Ich bleibe völlig erstarrt, wie eine Statue am Boden festgewachsen. Ich bin noch keinen Zentimeter auf Trey zugekrochen. Warum? Ganz einfach! Angst. Verdammt noch mal, ja. Angst. Es klingt lächerlich, ich weiß. Was ist schon dabei, auf die Knie zu gehen und über den Boden zu kriechen? In Dark-Romance-Romanen lese ich ständig solche Szenen. Die Heldinnen dort machen das mit einer Leichtigkeit – sogar Allie, aus meinem absoluten Lieblingsroman, hat das für ihren Mann getan, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Und es war verdammt heiß. Warum also stehe ich hier und habe Angst vor meinem eigenen Schatten? Weil ich Skylar Jamie Thompson bin. Allie war eine fiktive Göttin, die dabei wahrscheinlich elegant und betörend wirkte. Ich? Ich bin mir absolut sicher, dass ich dabei wie eine unkoordinierte, tollpatschige Zeichentrickfigur aussehen werde. Ich habe schreckliche Angst, dass in dem Moment, in dem ich mich bewege, dieser dunkle, hypnotische Bann, den ich irgendwie über Trey P
SKYLAR Glaubst du, ich habe das Richtige getan? Glaubst du, dass es die beste Option war, mich Trey auf dem silbernen Tablett zu servieren, um ihn davon abzuhalten, einen – nun ja, echten Mord zu begehen? Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber in diesem Moment des absoluten Wahnsinns fühlte es sich wie die einzige Option an, die auf dem Tisch lag. Also ja – scheiß auf meinen Stolz und scheiß auf meine anhaltende Wut auf Trey. Wenn das Opfern meines Körpers nötig ist, um ein Menschenleben zu retten – selbst wenn dieses Leben zu meinem billigen Ex gehört –, dann soll es eben so sein. Doch während Trey mich tiefer in den Sportkomplex trägt und meine Lippen mit so viel Hunger verschlingt, schnürt sich der Zweifel in meiner Magengegend zusammen. Denn genau bevor seine Schritte die Geräusche aus dem Stadion übertönten, hätte schwören können, dass ich Cherry habe würgen hören. Ich hörte sie Shawn anflehen, sie gehen zu lassen. Es klang, als würde er sie erwürgen. Oh Gott. Angesic







