تسجيل الدخولWir sitzen tatsächlich fest. Trey hat sich also doch keinen üblen Scherz mit mir erlaubt. Das weiß ich jetzt ganz genau, denn ich stemme mich gerade mit meinem ganzen Gewicht gegen die Türen am Haupteingang des Sportkomplexes – doch die Metallstangen rühren sich keinen Millimeter. Ich zerre und rüttle schon seit einer gefühlten Ewigkeit an den Griffen. Und obwohl offensichtlich ist, dass die Türen von außen verriegelt wurden, weigere ich mich hartnäckig, aufzuhören. Ich ziehe immer weiter an den Griffen, in der irrationalen Hoffnung, dass ein göttliches Wunder geschieht und die Türen sich wie von Zauberhand öffnen. Nichts. Es passiert absolut gar nichts. Ich versuche es weiter, weil das Universum einfach nicht so grausam zu mir sein kann. Oder etwa doch? Denk mal an den Ablauf des heutigen Abends: Ich schleiche mich in den Komplex, in der Hoffnung, Informationen über die erste Apex-Challenge zu finden. Statt Antworten bekomme ich den wohl widerwärtigsten Anblick überhaupt geboten
Ich fahre vor Schreck zusammen, mein Herz rutscht mir augenblicklich in die Hose – oder besser gesagt: in den Hals –, während mein Kopf sofort „Serienmörder!“ schreit. Doch in dem Moment, in dem ich durch das schummrige blaue Notlicht blinzle und die große, breitschultrige Silhouette erkenne, die über den Boden schreitet, entweicht mir ein tiefer, zittriger Atemzug. Es ist Trey. Vollständig angekleidet, zurechtgemacht und völlig unbeeindruckt. Und weil ich nun mal Skylar Jamie Thompson bin, reagiere ich auf das überstandene Trauma, „zurückgelassen“ worden zu sein, folgendermaßen: Ich lasse mich auf dem polierten Boden auf die Knie fallen, werfe den Kopf in den Nacken und lege ein waschechtes, dramatisches Dankgebet ab. Als mir schließlich die Puste ausgeht und ich den Kopf wieder senke, steht Trey ein paar Schritte entfernt und starrt auf mich herab – mit einem Ausdruck von tiefem, höchst amüsiertem Unglauben. „Schön, dass du wieder auf der Erde gelandet bist, Schätzchen“, sagt e
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich meine Sache verdammt gut mache – vorausgesetzt, man definiert „verdammt gut“ so, dass mein ganzes Gesicht mit Tränen, Schweiß und Lusttropfen bedeckt ist. Die Tränen sind eine rein physiologische Reaktion auf Treys unerbittliche Stöße nach oben; sie schnüren mir die Kehle zu und lassen mich alle paar Sekunden würgen. Hält mich das auf? Nicht eine einzige Sekunde lang. Nicht einmal, während Trey meinen Unterkörper verschlingt, als wäre er ein ausgehungerter Mann – was mich gefährlich nah an eine völlige sensorische Überreizung bringt. Ich sehe regelrechte Sternbilder hinter meinen geschlossenen Lidern aufleuchten. Doch mein Entschluss steht felsenfest. Denn so brutal exquisit sich sein Mund auch an meinem Intimbereich anfühlt – er hält sich gerade genug zurück, damit ich nicht in tausend Scherben zerbreche. Und genau dieses Zerbrechen ist es, was ich jetzt unbedingt brauche. Also bewege ich meinen Mund unablässig an seinem Glied entlang,
SKYLAR Meine Hände zittern so heftig, dass ich kaum in der Lage bin, den Knopf an Treys Jeans zu öffnen. Warum? Weil das quälende Verlangen, das in mir aufsteigt, mich völlig um den Verstand bringt. Und auch wegen Trey. Eigentlich rührt dieses Verlangen ja ohnehin von ihm her, aber der zweite Grund, warum ich zittere wie Espenlaub, ist die blanke Angst davor, welches perfide Spiel er diesmal wieder im Sinn hat. Ich habe absolut keine Lust auf eines seiner sadistischen Psychospielchen – nicht, nachdem ich am eigenen Leib erfahren habe, wie völlig enthemmt er werden kann, wenn er etwas beweisen will. Andererseits: Welche Wahl habe ich schon? Ich meine, ich könnte mich weigern mitzuspielen. Aber das würde bedeuten, dass ich ohne jede Befriedigung zurückbleibe – als würde man mich am Rande eines Abgrunds stehen lassen. Gott weiß, wenn ich nach all dieser Stimulation keine Erlösung finde, verliere ich womöglich noch den Verstand. Endlich – nach einer gefühlten Ewigkeit des Herumfumme
„Ahhh!“, entfährt es Skylar laut, in dem Moment, als meine Zunge über sie gleitet. Ein raues Stöhnen dringt aus meiner eigenen Brust, während der herrlich süße Geschmack von ihr meinen Mund flutet. Verdammt. Ich kann an nichts anderes mehr denken – sie schmeckt einfach verdammt süß. Ich habe das vermisst. So verdammt sehr habe ich das vermisst. Wie zum Teufel habe ich es so lange ohne diesen süßen Saft ausgehalten? Ich kann mich nicht mehr zurückhalten; ich nehme ihre Klitoris zwischen meine Lippen und sauge kräftig daran. Wie erwartet wirft Skylar den Kopf in den Nacken, ihre Finger krallen sich in mein T-Shirt, während sie ausruft: „Oh Gott, Trey!“ Zu hören, wie sie so völlig die Fassung verliert, lässt meinen Schwanz schmerzhaft gegen den engen Stoff meiner Jeans pochen – die Reibung macht mich fast wahnsinnig. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Ich lasse von ihrer Klitoris ab, lege meine Zunge flach gegen ihre Mitte und beginne, sie mit langen, intensiven Strichen zu lec
TREY „T-Trey … was machst du da?“ Ein sinnlicher, gepresster Keuchlaut entweicht den Lippen meiner Muse. Eine verdammt gute Frage. Auf die ich selbst keine Antwort habe – denn der einzige klare Gedanke, der gerade in meinem Kopf schreit, ist: So verdammt schön. Genau. Meine Muse hat die schönste Muschi, die ich in meinen dreiundzwanzig Lebensjahren je gesehen habe. Rosa, glatt und klatschnass – sie scheint förmlich zu weinen und reagiert schon auf meine bloße Anwesenheit, noch bevor ich sie überhaupt mit meiner Zunge berührt habe. Bei der Art, wie mein Blut gerade kocht – und mein Schwanz so hart ist, dass er fast den Jeansstoff sprengt –, weiß ich ganz genau, dass ich das eigentlich nicht tun sollte. Ich sollte nicht meine Hände in ihre cremigen Oberschenkel graben und ihre gespreizten Beine in die kühle Luft des Fitnessraums heben, nur um ihre hübsche, entblößte Mitte direkt vor meine Augen zu bekommen. Ich sollte keine kostbaren Sekunden damit verschwenden, sie einfach nur anz







