LOGINVerleumdet und verstoßen
David erstickte Olivias Worte und flüsterte ihr etwas zu, das ihr Herz noch mehr schmerzte. „Wenn du den Leuten auf dieser Geburtstagsfeier erzählst, dass du und ich verheiratet sind, und dass ich ein Kind mit dir habe, dann werde ich dafür sorgen, dass du es bereust“, drohte er. „Ich gehe schon. Hoffentlich genießt du deine Geburtstagsfeier.“ Olivia ging einfach weg, weil sie ohnehin nicht mehr als Ehefrau angesehen wurde. Olivia verließ sofort das luxuriöse Hotel und hielt ein Taxi an. Auf der Heimfahrt im Taxi war ihr Herz gebrochen, als sie daran dachte, wie sehr ihr Mann sie hasste und sogar behauptete, Bella sei seine Verlobte. „Warum hasst du mich? Etwa weil ich jetzt hässlich bin und nur noch eine ganz normale Hausfrau? Vor fünf Jahren habe ich das Erbe meiner Mutter verkauft, um deine Firma vor dem Bankrott zu retten. Ich habe dich sogar aus einem Feuer gerettet, weshalb mein Gesicht jetzt so aussieht – mein ganzes Opfer war umsonst.“ Olivia weinte bitterlich, während sie im Taxi saß. Es dauerte nicht lange, bis Olivia zu Hause ankam. Sie betrat das Haus und ging direkt in ihr Schlafzimmer. Dort weinte sie ganz allein in ihrem Bett, bis sie schließlich einschlief. Drei Stunden später wurde die schlafende Olivia durch die laute Stimme einer Frau geweckt, die nach ihr rief. Bella und David waren gerade von der Geburtstagsfeier zurückgekehrt. Die Sekretärin weckte Olivia auf äußerst gemeine Weise, indem sie Wasser über deren korpulenten Körper goss. „Steh auf! Du dickes, hässliches Weib. Verschwinde sofort aus diesem Zimmer. Ab jetzt werde ich hier schlafen“, sagte Bella. „Was machst du hier? David, was soll das bedeuten, dass diese Frau mein Zimmer will?“ Olivia war beim Aufwachen völlig schockiert über Bellas Worte. „Du verschwindest jetzt sofort aus diesem Haus und nimmst Daniel, dein Kind, ebenfalls mit“, befahl David. „Was soll das heißen? Daniel ist dein Sohn. Auch wenn du mich nicht liebst, ist er doch dein eigenes Fleisch und Blut.“ Davids Worte verletzten sie zutiefst, ganz zu schweigen von Bellas Beschimpfungen. In diesem Moment zog David ein weißes Blatt Papier aus einem Umschlag. Er warf das Papier direkt in Glorias Gesicht. „Sieh dir das an! Daniel, den ich all die Jahre großgezogen und verwöhnt habe, ist in Wahrheit gar nicht mein Kind. Der DNA-Test beweist, dass er nicht von mir stammt. Und vor fünf stattdessen mit einem anderen Mann im Bett.“ „Aber... Daniel ist dein Kind. Ich habe damals nur mit dir geschlafen, bitte glaube mir. Das Ergebnis dieses DNA-Test muss gefälscht sein.“ Olivia verteidigte sich, denn schließlich war David der Einzige gewesen, mit dem sie intim gewesen war. „Das ist mir egal. Verschwinde aus diesem Haus! Nimm dein Kind mit, David. Bring mich nicht noch mehr auf die Palme und unterschreibe sofort diese Scheidungspapiere.“ David zwang Gloria direkt dazu, die Scheidung zu unterzeichnen. „Hast du diesen DNA-Test nur gefälscht, weil du mich loswerden willst? Hast du das alles etwa zusammen mit Bella eingefädelt? Antworte mir, David! Etwa weil ich hässlich und dick geworden bin?“ „Du verdienst es nicht, meine Frau zu sein, und du bist nur ein billiges Flittchen, das seine Schwangerschaft vorgetäuscht hat. Ich verabscheue dich dafür, dass ich jahrelang ein fremdes Kind durchgefüttert habe.“ „Ich werde mich von dir scheiden lassen. Du musst mich nicht dazu zwingen. Ich unterschreibe das alles – und ich hoffe nur, du bereust deine heutige Entscheidung, mich wegzugeben, nicht noch bitterlich.“ Schnell griff Olivia nach den Scheidungspapieren in Davids Hand. Sie unterschrieb die Papiere noch an Ort und Stelle. Danach reichte sie sie David zurück. „Pack sofort deine Sachen. Nimm Daniel mit, bevor ich die Geduld verliere“, sagte David, als wäre das Ganze völlig bedeutungslos; er scherte sich überhaupt nicht mehr um die Frau, die er vor fünf Jahren geheiratet hatte. „Gut! Ich gehe. Und jetzt werde ich dieser hinterhältigen Ehebrecherin erst recht zeigen, wie es sich anfühlt, geschlagen zu werden.“ Olivia war außer sich vor Wut; sie hatte David im Stillen unterstützt, und nun wurde sie wegen einer anderen Frau einfach abserviert. Noch dazu wurde sie verleumdet, Daniel sei nicht sein leibliches Kind, obwohl Olivia ihre Unschuld vor fünf Jahren genau an David verloren hatte. „Nimm das! Du elende Ehebrecherin. Du weißt wohl noch gar nicht, wie es ist, von einer hässlichen, dicken Frau verprügelt zu werden.“ Olivia schlug Bella ins Gesicht und riss an ihren Haaren. David, der diesen Streit zwischen Olivia und Bella mit ansah, wollte dazugehen, um sie zu trennen, wurde dabei jedoch von Olivia getroffen und stürzte zu Boden. „Hört sofort auf zu streiten. Macht hier keinen Lärm! Ihr benehmt euch völlig schamlos“, schrie David. „Halt den Mund! Du treuloser Ehebrecher. Ich werde diese Frau windelweich prügeln.“ Aus Versehen traf Olivia Bella mit einem Schlag am Bauch. Bella stöhnte vor Schmerz auf und fiel in Ohnmacht. An Bellas Oberschenkeln trat Blut hervor. Als David das sah, geriet er sofort in helle Panik und rannte zu Bella. „Was hast du getan? Wie kannst du es wagen, mein ungeborenes Kind zu töten? Bella ist schwanger, und du schlägst ihr einfach in den Bauch. Es reicht ohnehin schon, dass ich durch das Aufziehen eines fremden Kindes betrogen wurde, und jetzt willst du auch noch mein eigenes Baby umbringen, bevor es überhaupt auf der Welt ist.“ David kochte vor Wut. „Was? Ihr hattet also schon lange etwas miteinander, bis sie schwanger wurde? David, wie grausam kannst du sein, mich so zu betrügen. Daniel ist dein Kind, er gehört keinem anderen.“ Olivias Tränen brachen hervor. „Du undankbares, hässliches Weib. Du hast einen Fehler begangen und willst nun auch noch mein ungeborenes Kind töten.“ Morgan hob Bella hoch, rief seine Leibwächter herbei und befahl ihnen, sie sofort ins Krankenhaus zu bringen. „Dann soll das eben deine gerechte Strafe dafür sein, dass du mir hinter meinem Rücken untreu warst. Gott weiß, wer hier im Unrecht ist. Ich gehe jetzt, da du mich ohnehin verstoßen hast.“ Tief gedemütigt, geschieden und verraten, beschloss Olivia, ohne jeglichen Besitz zu gehen und nur ihren erst vierjährigen Sohn Daniel mitzunehmen. Als Olivia das Haus von David verlassen wollte, versperrte ihr der Mann den Weg. Er trug eine Peitsche bei sich und befahl seinen Leibwächtern, Olivia festzuhalten. „Haltet diese Frau fest, ich werde ihr eine Lektion erteilen. Hat sich so viel zuschulden kommen lassen und will jetzt einfach so verschwinden“, befahl David. Seine beiden Leibwächter stoppten Olivia sofort, die im Begriff war, das Anwesen zu verlassen. Beide packten sie fest an den Handgelenken. „Lass mich los! Was glaubst du eigentlich, wer du bist?“, schrie die Frau.Mit Erfolg zurückkehrenEin weissagender Mann trat an David heran und eröffnete ihm, dass jemand aus seiner Vergangenheit eines Tages zurückkehren und ihn alles bitter bereuen lassen werde."Wer seid Ihr? Warum behauptet Ihr, dass jemand aus meiner Vergangenheit zurückkehrt, wen meint Ihr damit?""Diese Frau wird zurückkehren, um Vergeltung für all das Unrecht zu fordern, das in deinem Leben geschehen ist", erwiderte der geheimnisvolle Mann und ging dann eilig davon, ohne David weiter zu beachten."Wen meint Ihr? Geht nicht weg, Meister! Wem gegenüber bin ich denn ungerecht gewesen?" Noch ehe er dem alten Mann folgen konnte, rief Bella nach ihm."David, lass uns nach Hause gehen! Komm, lass uns rasch zum Grab deiner rechtmäßigen Ehefrau eilen, damit sie kein ruheloser Geist wird. Warum stehst du eigentlich hier, das Grab liegt doch ganz woanders?" fragte Bella und kam auf David zu."Oh ja... Olivias Ruhestätte ist dort drüben. Ich bin vorhin nur zufällig jemandem begegnet", antwortete
Der Weg zurück zur Schönheit"Mein Gott, warum ist diese Frau nur hier. Sie darf auf keinen Fall erfahren, dass ich noch am Leben bin." Mit ihrem schweren Körper versuchte Olivia, jener Frau auszuweichen.Trotz ihrer Fülle rannte Olivia mit aller Kraft, um in die kleine Toilette des Minimarkets zu gelangen. Sie durfte sich keinesfalls von Bella entdecken lassen."Habe ich mich etwa getäuscht? Eben schien es mir, als sähe ich eine Frau, die Olivia unglaublich ähnlichsieht. Wo mag sie jetzt wohl sein? Warum ist sie nicht hier im Minimarkt? Ach, was soll's! Ich muss etwas zu trinken kaufen und dann sofort den Flug antreten." Bella hatte Olivia bis in den Minimarkt hinein gesucht, sie jedoch nicht finden können; schliesslich kaufte sie Trinkwasser und kehrte umgehend zurück, um den Flug ins Ausland zu nehmen.Zu diesem Zeitpunkt befand sich Olivia noch immer in der Toilettenkabine des Minimarkets. Sie verließ das Gebäude direkt durch den Hinterausgang, ohne die Angestellten des Minimarket
Der Aufstieg nach dem Verrat„Übertragt dieses Video nicht. Schaltet es ab! Was soll das heißen? Warum bringt diese Frau ein Videoband mit einem privaten Gespräch zwischen mir und Bella mit?“, schrie David.„David, Olivia ist tot. Wir können trotzdem heiraten, auch wenn du sie damals verstoßen hast. Was ist schon dabei? Wir müssen unsere Hochzeit einfach fortführen“, entgegnete Bella.In diesem Moment trat der Polizeibeamte auf David zu und sagte mit ernster Miene:„Ihre Heirat ist Ihre Angelegenheit, meine Aufgabe bestand lediglich darin, Ihre durch einen Unfall verstorbene Frau hierher zu überbringen. Wenn Sie erlauben, verabschiede ich mich jetzt. Ich werde mich in Ihre privaten Angelegenheiten nicht einmischen. Sorgen Sie dafür, dass der Leichnam Ihrer Frau bald bestattet wird“, sprach der Polizist, verließ daraufhin mitsamt seinen Leuten das Restaurant.„Ach du meine Güte... unsere Hochzeit ist wegen dieser Olivia völlig ruiniert“, wetterte David voller Wut.„Du elender Betrüger!
Ein Sarg am Hochzeitstag„Machst du Witze, Oscar? Es ist unmöglich, dass ich die leibliche Tochter der Familie Levine bin.“ Olivia glaubte, Oscar würde sie nur anlügen, um sie ein wenig aufzuheitern.„Du weißt ja nicht, dass unsere Mutter die Tochter von Großvater Levine war. Unser Großvater ist der reichste und bekannteste Mann. Du, meine liebe Schwester, kannst dich an all denen rächen, die dir wehgetan haben“, antwortete Oscar mit ernster Miene.„Aber schämst du dich denn gar nicht, eine Schwester wie mich zu haben? Sieh dir nur mein entstelltes Gesicht und meinen dicken Körper an! Ich schäme mich, unter die Leute zu treten. Ich wurde einfach verweht, nur weil ich nicht schön und nicht reich bin.“ Olivia vergoss Tränen, als sie sich an die brutale Behandlung ihres Mannes und der Menschen um sie herum erinnerte.„Ich schäme mich keineswegs, weil du meine ältere Schwester bist. Werde erst einmal gesund! Räche all das Leid, denn ich habe diese Scheidungsurkunde gefunden, als ich dir h
Es stellte sich heraus, dass ich die Tochter eines Konglomerats bin David holte eine Peitsche hervor und schlug damit auf Olivia ein. Er war außer sich vor Wut, weil Bella durch die Schuld dieser Frau blutete. „Es tut mir weh, David! Wie kannst du nur so grausam sein? Schließlich bin ich deine rechtmäßige Ehefrau. Ich habe dich niemals betrogen, und Daniel ist sehr wohl dein eigenes Kind“, schrie Olivia unter Schmerzen, während sie von ihrem Ehemann ausgepeitscht wurde. „Nimm das! Du bist nicht nur hässlich, sondern auch noch boshaft. Hattest du etwa vor, Bella umzubringen, hä? Sie trägt bereits mein Kind in sich.“ David schlug unerbittlich weiter auf sie ein. Zum Glück war der kleine Daniel zuvor von einem der Leibwächter nach draußen gebracht worden, sodass er diese Szene nicht mitansehen musste. Olivia stöhnte vor Schmerz und flehte ihn an, aufzuhören, doch David peitschte sie weiter aus, bis sie das Bewusstsein verlor. „Hör auf! Bitte... ich kann nicht mehr.“ In diesem Moment
Verleumdet und verstoßenDavid erstickte Olivias Worte und flüsterte ihr etwas zu, das ihr Herz noch mehr schmerzte.„Wenn du den Leuten auf dieser Geburtstagsfeier erzählst, dass du und ich verheiratet sind, und dass ich ein Kind mit dir habe, dann werde ich dafür sorgen, dass du es bereust“, drohte er.„Ich gehe schon. Hoffentlich genießt du deine Geburtstagsfeier.“ Olivia ging einfach weg, weil sie ohnehin nicht mehr als Ehefrau angesehen wurde.Olivia verließ sofort das luxuriöse Hotel und hielt ein Taxi an. Auf der Heimfahrt im Taxi war ihr Herz gebrochen, als sie daran dachte, wie sehr ihr Mann sie hasste und sogar behauptete, Bella sei seine Verlobte.„Warum hasst du mich? Etwa weil ich jetzt hässlich bin und nur noch eine ganz normale Hausfrau? Vor fünf Jahren habe ich das Erbe meiner Mutter verkauft, um deine Firma vor dem Bankrott zu retten. Ich habe dich sogar aus einem Feuer gerettet, weshalb mein Gesicht jetzt so aussieht – mein ganzes Opfer war umsonst.“ Olivia weinte bi







