LOGINEs stellte sich heraus, dass ich die Tochter eines Konglomerats bin
David holte eine Peitsche hervor und schlug damit auf Olivia ein. Er war außer sich vor Wut, weil Bella durch die Schuld dieser Frau blutete. „Es tut mir weh, David! Wie kannst du nur so grausam sein? Schließlich bin ich deine rechtmäßige Ehefrau. Ich habe dich niemals betrogen, und Daniel ist sehr wohl dein eigenes Kind“, schrie Olivia unter Schmerzen, während sie von ihrem Ehemann ausgepeitscht wurde. „Nimm das! Du bist nicht nur hässlich, sondern auch noch boshaft. Hattest du etwa vor, Bella umzubringen, hä? Sie trägt bereits mein Kind in sich.“ David schlug unerbittlich weiter auf sie ein. Zum Glück war der kleine Daniel zuvor von einem der Leibwächter nach draußen gebracht worden, sodass er diese Szene nicht mitansehen musste. Olivia stöhnte vor Schmerz und flehte ihn an, aufzuhören, doch David peitschte sie weiter aus, bis sie das Bewusstsein verlor. „Hör auf! Bitte... ich kann nicht mehr.“ In diesem Moment sank Olivia in Ohnmacht. „Du hast zwar einen dicken Körper, bist aber unglaublich schwach. Hey ihr da, werft diese Frau sofort aus dem Haus. Nehmt das Balg auch gleich mit“, befahl David seinen Leibwächtern. Der Leibwächter zerrte die bewusstlose, übergewichtige Olivia nach draußen vor das Anwesen. Ausgerechnet an diesem Abend regnete es in Strömen, während die Frau noch immer ohnmächtig war. Ihr kleiner Sohn weinte bitterlich, als er merkte, dass seine Mommy nicht mehr reagierte. „Wach auf, Mommy. Daniel friert. Was ist mit dir, Mommy? Antworte mir doch.“ Der kleine Junge weinte verzweifelt im strömenden Regen. Während Olivia bewusstlos am Boden lag, befand sich direkt neben ihr die von David unterzeichnete Scheidungsurkunde. Als Daniel so laut weinte, näherten sich plötzlich zwei luxuriöse Autos. Sie hielten an, und aus einem der Fahrzeuge stieg ein gut aussehender Mann mit zwei Regenschirmen aus. Der attraktive Mann hielt den Schirm schützend über Olivias Sohn. Dann wies er seine Männer im anderen Wagen an, die bewusstlose und zugerichtete Olivia umgehend ins Auto zu bringen. Der Mann nahm auch den kleinen Daniel auf den Arm, da er unendlich Mitleid mit dem Jungen hatte. „Hör auf zu weinen! Es gibt hier einen Onkel, der dich ab jetzt beschützen wird. Deine Mommy wird ins Krankenhaus gebracht“, sagte der gut aussehende Mann. „Wer bist du, Onkel? Ich habe Angst... Mommy wacht nicht auf. Mommys Körper blutet genauso wie damals, als ich vom Fahrrad gestürzt bin“, antwortete der süße Daniel. „Ihr seid so herzlos. Wie könnt ihr es wagen, Olivia und ihren Sohn so zu misshandeln?“ Der Mann warf dem Haus von David einen Blick voller tiefem Hass zu. „Dieser gut aussehende Onkel ist so kalt.“ Ohne jede Furcht schmiegte sich Daniel an den Mann, da er völlig durchnässt war. Olivia war bereits von den Männern des Fremden in den Wagen gebracht worden. Der Mann trug auch Daniel hinein und befahl dann seinem Chauffeur, sofort Gas zu geben und den Ort zu verlassen. „Bringt uns auf schnellstem Weg in das teuerste Krankenhaus der Stadt! Ich muss Olivia retten“, ordnete der gut aussehende Mann an. „Verstanden, Chef. Wir sind sofort im Krankenhaus.“ Die beiden Kolonnenfahrzeuge rasten zum besten Krankenhaus der Stadt. Der attraktive Mann hielt den durchnässten Daniel fest im Arm, ohne sich um seine eigene Nässe zu kümmern. Es dauerte nicht lange, bis die Autos vor dem Haupteingang des Krankenhauses hielten. Die vier Leibwächter aus dem zweiten Wagen wurden angewiesen, Olivia sofort hineinzutragen. „Bringt sie schnell hinein. Ich will nicht, dass Olivia stirbt. Ich hoffe, sie überlebt, denn sie ist die einzige Schwester, die ich habe“, trieb der gut aussehende Mann seine Leute an. Olivia wurde in die Notaufnahme gebracht, um ärztlich versorgt zu werden, da ihr Körper schwer misshandelt worden war und sie noch immer bewusstlos war. „Olivia, du musst durchhalten und überleben. Wenn du stirbst, werden die Menschen, die dir das angetan haben, frei und glücklich davonkommen“, murmelte der Mann, während er vor der Notaufnahme auf und ab ging. Kurz darauf kam der Arzt aus dem Behandlungsraum. Der gut aussehende Mann trat sofort an ihn heran, um sich nach Olivias Zustand zu erkundigen. „Wie geht es Olivia, Herr Doktor?“ „Sir, glücklicherweise hat die Patientin überlebt, auch wenn die Peitschenhiebe auf ihrem Körper extrem schwerwiegend sind.“ „Gott sei Dank! Sie lebt noch. Darf ich sie sehen?“ „Ja, aber sie liegt derzeit im Koma. Sie wurde bereits auf eine spezielle Station verlegt.“ „Was? Sie ist im Koma? Ich werde sofort zu ihr gehen und bei ihr bleiben, Doktor.“ Der gut aussehende Mann war tief betrübt zu hören, dass Olivia ins Koma gefallen war und noch nicht zu sich gekommen war. „Ich werde jeden Einzelnen zur Rechenschaft ziehen, der dir das angetan hat, Olivia. Wie konnten sie es nur wagen, dich an den Rand des Todes zu bringen?“ Der attraktive Mann pflegte und wachte tagelang über Olivia. Sie blieb sieben ganze Tage lang ohne Bewusstsein. Am siebten Tag schlug die dicke Frau endlich die Augen auf. Sie blickte sich verwirrt um und erschrak, als sie einen gut aussehenden Mann an ihrer Seite sah. „Wo bin ich? Wer bist du?“, fragte Olivia, kaum dass sie ihre Augen geöffnet hatte. „Ich bin dein jüngerer Bruder, mein Name ist Oscar Levine. Meine liebe Schwester, du bist endlich aus dem Koma erwacht. Ich hole sofort den Arzt“, sagte der Mann namens Oscar, sprang auf und rannte aus dem Krankenzimmer, um den Arzt zu rufen. Der herbeigerufene Arzt untersuchte Olivias Zustand. Zum Glück ging es ihr den Umständen entsprechend gut; er verabreichte ihr einige Medikamente, damit sie sich schneller erholte. Nachdem der Arzt gegangen war, schloss Oscar Olivia sofort in seine Arme. „Du bist endlich wach. Tu mir das nie wieder an, Olivia“, sagte Oscar. „Wer bist du? Warum hast du mir geholfen?“, fragte Olivia verwirrt. „Ich bin dein kleiner Bruder, der Sohn unserer Mutter. Unsere verstorbene Mutter“, antwortete Oscar. „Mama hatte also noch ein anderes Kind außer mir? Aber wie hast du mich gefunden? Und warum bin ich im Krankenhaus?“ „Um es kurz zu machen: Ich bin dein jüngerer Bruder, meine geliebte Schwester. Ich habe dich vor einem luxuriösen Anwesen liegen sehen, völlig zugerichtet und blutüberströmt. Dein kleiner Sohn hat damals im strömenden Regen geweint, also habe ich euch beide ins Krankenhaus gebracht“, erklärte Oscar. „Wie konnten sie nur so grausam sein? Wie konnte mein Mann mir das antun? Er hat mich wie ein Stück Müll behandelt. Er hat mich ausgepeitscht, bis ich blutete, und mich zusammen mit unserem Sohn verstoßen.“ Olivia brach in Tränen aus. „Was soll das heißen? Das bedeutet, dein eigener Ehemann hat dir das angetan? Wie kann er nur. Du kannst diesen Kerl vernichten, wenn du willst. Wenn du es wünschst, werde ich dir dabei helfen“, bot Oscar an. „Wie soll ich ihn schon vernichten? Er ist mittlerweile ein einflussreicher Mann, während ich nur eine hässliche, dicke und arme Frau bin“, entgegnete Olivia, die jegliches Selbstvertrauen verloren hatte. „Du bist meine ältere Schwester. Du bist die Tochter eines Konglomerats, und unsere Mutter war die Tochter der reichsten Familie Levine im Ausland. Du hast jede Macht, dich an deinem Mann zu rächen.“ „Habe ich mich verhört? Ich... bin die Tochter des berühmten Konglomerats der Familie Levine?“Mit Erfolg zurückkehrenEin weissagender Mann trat an David heran und eröffnete ihm, dass jemand aus seiner Vergangenheit eines Tages zurückkehren und ihn alles bitter bereuen lassen werde."Wer seid Ihr? Warum behauptet Ihr, dass jemand aus meiner Vergangenheit zurückkehrt, wen meint Ihr damit?""Diese Frau wird zurückkehren, um Vergeltung für all das Unrecht zu fordern, das in deinem Leben geschehen ist", erwiderte der geheimnisvolle Mann und ging dann eilig davon, ohne David weiter zu beachten."Wen meint Ihr? Geht nicht weg, Meister! Wem gegenüber bin ich denn ungerecht gewesen?" Noch ehe er dem alten Mann folgen konnte, rief Bella nach ihm."David, lass uns nach Hause gehen! Komm, lass uns rasch zum Grab deiner rechtmäßigen Ehefrau eilen, damit sie kein ruheloser Geist wird. Warum stehst du eigentlich hier, das Grab liegt doch ganz woanders?" fragte Bella und kam auf David zu."Oh ja... Olivias Ruhestätte ist dort drüben. Ich bin vorhin nur zufällig jemandem begegnet", antwortete
Der Weg zurück zur Schönheit"Mein Gott, warum ist diese Frau nur hier. Sie darf auf keinen Fall erfahren, dass ich noch am Leben bin." Mit ihrem schweren Körper versuchte Olivia, jener Frau auszuweichen.Trotz ihrer Fülle rannte Olivia mit aller Kraft, um in die kleine Toilette des Minimarkets zu gelangen. Sie durfte sich keinesfalls von Bella entdecken lassen."Habe ich mich etwa getäuscht? Eben schien es mir, als sähe ich eine Frau, die Olivia unglaublich ähnlichsieht. Wo mag sie jetzt wohl sein? Warum ist sie nicht hier im Minimarkt? Ach, was soll's! Ich muss etwas zu trinken kaufen und dann sofort den Flug antreten." Bella hatte Olivia bis in den Minimarkt hinein gesucht, sie jedoch nicht finden können; schliesslich kaufte sie Trinkwasser und kehrte umgehend zurück, um den Flug ins Ausland zu nehmen.Zu diesem Zeitpunkt befand sich Olivia noch immer in der Toilettenkabine des Minimarkets. Sie verließ das Gebäude direkt durch den Hinterausgang, ohne die Angestellten des Minimarket
Der Aufstieg nach dem Verrat„Übertragt dieses Video nicht. Schaltet es ab! Was soll das heißen? Warum bringt diese Frau ein Videoband mit einem privaten Gespräch zwischen mir und Bella mit?“, schrie David.„David, Olivia ist tot. Wir können trotzdem heiraten, auch wenn du sie damals verstoßen hast. Was ist schon dabei? Wir müssen unsere Hochzeit einfach fortführen“, entgegnete Bella.In diesem Moment trat der Polizeibeamte auf David zu und sagte mit ernster Miene:„Ihre Heirat ist Ihre Angelegenheit, meine Aufgabe bestand lediglich darin, Ihre durch einen Unfall verstorbene Frau hierher zu überbringen. Wenn Sie erlauben, verabschiede ich mich jetzt. Ich werde mich in Ihre privaten Angelegenheiten nicht einmischen. Sorgen Sie dafür, dass der Leichnam Ihrer Frau bald bestattet wird“, sprach der Polizist, verließ daraufhin mitsamt seinen Leuten das Restaurant.„Ach du meine Güte... unsere Hochzeit ist wegen dieser Olivia völlig ruiniert“, wetterte David voller Wut.„Du elender Betrüger!
Ein Sarg am Hochzeitstag„Machst du Witze, Oscar? Es ist unmöglich, dass ich die leibliche Tochter der Familie Levine bin.“ Olivia glaubte, Oscar würde sie nur anlügen, um sie ein wenig aufzuheitern.„Du weißt ja nicht, dass unsere Mutter die Tochter von Großvater Levine war. Unser Großvater ist der reichste und bekannteste Mann. Du, meine liebe Schwester, kannst dich an all denen rächen, die dir wehgetan haben“, antwortete Oscar mit ernster Miene.„Aber schämst du dich denn gar nicht, eine Schwester wie mich zu haben? Sieh dir nur mein entstelltes Gesicht und meinen dicken Körper an! Ich schäme mich, unter die Leute zu treten. Ich wurde einfach verweht, nur weil ich nicht schön und nicht reich bin.“ Olivia vergoss Tränen, als sie sich an die brutale Behandlung ihres Mannes und der Menschen um sie herum erinnerte.„Ich schäme mich keineswegs, weil du meine ältere Schwester bist. Werde erst einmal gesund! Räche all das Leid, denn ich habe diese Scheidungsurkunde gefunden, als ich dir h
Es stellte sich heraus, dass ich die Tochter eines Konglomerats bin David holte eine Peitsche hervor und schlug damit auf Olivia ein. Er war außer sich vor Wut, weil Bella durch die Schuld dieser Frau blutete. „Es tut mir weh, David! Wie kannst du nur so grausam sein? Schließlich bin ich deine rechtmäßige Ehefrau. Ich habe dich niemals betrogen, und Daniel ist sehr wohl dein eigenes Kind“, schrie Olivia unter Schmerzen, während sie von ihrem Ehemann ausgepeitscht wurde. „Nimm das! Du bist nicht nur hässlich, sondern auch noch boshaft. Hattest du etwa vor, Bella umzubringen, hä? Sie trägt bereits mein Kind in sich.“ David schlug unerbittlich weiter auf sie ein. Zum Glück war der kleine Daniel zuvor von einem der Leibwächter nach draußen gebracht worden, sodass er diese Szene nicht mitansehen musste. Olivia stöhnte vor Schmerz und flehte ihn an, aufzuhören, doch David peitschte sie weiter aus, bis sie das Bewusstsein verlor. „Hör auf! Bitte... ich kann nicht mehr.“ In diesem Moment
Verleumdet und verstoßenDavid erstickte Olivias Worte und flüsterte ihr etwas zu, das ihr Herz noch mehr schmerzte.„Wenn du den Leuten auf dieser Geburtstagsfeier erzählst, dass du und ich verheiratet sind, und dass ich ein Kind mit dir habe, dann werde ich dafür sorgen, dass du es bereust“, drohte er.„Ich gehe schon. Hoffentlich genießt du deine Geburtstagsfeier.“ Olivia ging einfach weg, weil sie ohnehin nicht mehr als Ehefrau angesehen wurde.Olivia verließ sofort das luxuriöse Hotel und hielt ein Taxi an. Auf der Heimfahrt im Taxi war ihr Herz gebrochen, als sie daran dachte, wie sehr ihr Mann sie hasste und sogar behauptete, Bella sei seine Verlobte.„Warum hasst du mich? Etwa weil ich jetzt hässlich bin und nur noch eine ganz normale Hausfrau? Vor fünf Jahren habe ich das Erbe meiner Mutter verkauft, um deine Firma vor dem Bankrott zu retten. Ich habe dich sogar aus einem Feuer gerettet, weshalb mein Gesicht jetzt so aussieht – mein ganzes Opfer war umsonst.“ Olivia weinte bi







