LOGINLiora’s POVDaniel didn't stop walking until we reached a quiet corner of the garden. The moment we were far enough away from the others, I pulled my hand away from his.“What was that?” I demanded as I tried to catch my breath.He turned to me.“What?”“You just dragged me away from Fay without explaining anything” I said.Daniel ran a hand through his hair.“I know, I’m sorry” he apologized.“Then explain.”He looked away and surprisingly, he didn't look confident. He looked confused, almost lost, which was weird.I crossed my arms.“Daniel? I’m waiting” I said impatiently.He sighed.“My life has been crazy lately.”I blinked. This was starting off interesting.“Okay.”He laughed quietly.“I know that sounds ridiculous, but it’s true” he said.He leaned against a nearby pillar. I didn't say anything as he stared at the ground.“I've made a lot of bad decisions and one of them was Rebecca. I really loved Rebecca” he admitted.That caught me off guard. I didn't know what to say to t
Das Auto bewegte sich sanft die dunkle Straße hinunter, das Summen des Motors war das einzige Geräusch, das die Stille brach.Maya saß steif auf dem Rücksitz, ihre Hände ruhten angespannt auf ihrem Schoß. Sie blickte aus dem getönten Fenster, ihre Augen scannten die unbekannten Straßen.Irgendetwas an dieser Fahrt fühlte sich... nicht an.Sie fragte sich, wohin sie genau gingen und warum es so lange dauerte, ihr Ziel zu erreichen.Die Fahrerin hatte kein Wort gesagt, seit sie eingekommen war, und die Route, die sie nahmen, sah nicht wie der Weg zum Restaurant aus, den Graham erwähnt hatte.Das sich in ihrer Brust aufbauende Unbehagen war unmöglich zu ignorieren.Maya beugte sich leicht vor und räusperte sich.„Entschuldigung“, begann sie, ihre Stimme zögerlich, aber ruhig. „Wohin genau gehen wir? Das sieht nicht nach dem Weg ins Stadtzentrum aus.“Der Mann antwortete nicht sofort. Seine Hände umklammerten das Lenkrad fest, seine Knöchel waren weiß gegen das Leder. Schließlich sprach e
Die Sonne am späten Nachmittag warf ein goldenes Leuchten über die Nachbarschaft, als Lily sich auf den Weg zu Mayas Haus machte.Das schöne cremefarbene Haus stand eingebettet zwischen zwei weitläufigen Ahornbäumen, deren Blätter sanft in der Brise raschelten.Sie bewunderte die charmanten Blumenkästen unter den Fenstern, die jeweils voller heller Farben und eines magnetischen Duftes waren, ein Beweis für die Liebe von Mayas Mutter zur Gartenarbeit.Als Lily an die Tür klopfte, öffnete sie sich fast sofort und enthüllte Mayas Mutter, Frau Hudson.Sie war eine warme, fröhliche Frau Mitte Fürziger, mit freundlichen Augen und einer Schürze, die eng um die Taille gebunden war.Der Duft von frisch gebackenen Keksen bewegte sich aus dem Haus und Lily war froh, dass sie gekommen war.„Lily, Liebes! Es ist so schön, dich zu sehen“, begrüßte Frau Hudson mit einem strahlenden Lächeln. "Komm rein, komm rein. Maya ist oben in ihrem Zimmer.“„Danke, Frau Hudson“, sagte Lily und trat hinein.Das I
Der Schulhof brummte vor Leben, während sich die Schüler hin und her bewegten, in Gruppen plauderten oder zu ihren Klassen gingen.Lily und Maya gingen Seite an Seite, ihre Stimmen leise, als sie in die überraschende Enthüllung gingen, die Lucian - oder besser gesagt, Alpha Derek - in der Nacht zuvor gemacht hatte.„Ich kann es immer noch nicht glauben“, sagte Maya mit ungläubiger Stimme, als sie ihre Bücher fest an ihre Brust drückte. „Lucian, oder Derek, oder wie auch immer wir ihn jetzt nennen, war Alex' Alpha? Und Alex hätte ihn fast umgebracht?" Sie schüttelte den Kopf. "Es ist wie etwas aus einer schlechten Seifenoper."Lily seufzte, ihr Gesichtsausdruck war nachdenklich."Ich weiß. Es ist eine Menge zu versingen. Die Tatsache, dass er uns die ganze Zeit über seine Identität angelogen hat - es ist schwer, seine Geschichte einfach für bene Münze zu akzeptieren. Was ist, wenn er uns noch mehr nicht erzählt?“Maya nickte, ihre Brauen runzelten sich."Genau. Wenn er über etwas so Gr
Die Luft im Raum war erstickend, erfüllt von Unglauben, Spannung und einem fast hörbaren Knistern des Schocks.Alle starrten Lucian an, als ob sie darauf warteten, dass er sagte, er habe gescherzt, dass Alex' Anschuldigungen nur eine grausame Manipulation waren. Aber Lucian blieb gelassen, sein Gesicht unleserlich, als sich sein Geständnis schwer unter ihnen niederließ.Lexa stand regungslos neben ihm, ihre Lippen zu einer engen Linie zusammengepresst. Die Stille dehnte sich unerträglich aus, bis Lucas sie schließlich brach.„Was zum Teufel meinst du, Alex hat nicht gelogen?“ Lucas knurrte, seine Fäuste an seinen Seiten geballt. „Welches Spiel spielst du, Lucian? Was hast du zurückgehalten?“Lucians Augen flackerten, aber er behielt sein ruhiges Auftreten bei.„Es ist kein Spiel, Lucas. Es ist die Wahrheit. Und du verdienst es, es zu hören", sagte Lucian, während sich seine Augen von Lucas bewegten und sich zu dem Meer von Gesichtern bewegten, die ihn beobachteten.Maya verschränkte d
Die Luft war angespannt, als das Auto die verdunkelte Straße hinunterraste, die zu Lucians Villa führte.Lily saß zwischen Lucas und Liam auf dem Rücksitz, ihre Hände fest in ihrem Schoß. Maya saß auf dem Beifahrersitz, ihr Gesicht wurde vom schwachen Schein ihres Telefonbildschirms beleuchtet, während sie geistesabwesend scrollte, obwohl es klar war, dass ihre Gedanken woanders waren.Niemand hatte viel gesprochen, seit sie beschlossen hatten, Lucian und Lexa zu konfrontieren.Das Gewicht von Alex' kryptischer Warnung vor Lucians wahrer Identität hing schwer über ihnen und verdickte die Stille im Auto.Sie trauten seinen Worten nicht, aber sie hatten das Gefühl, dass sie es später bereuen könnten, wenn sie die Wahrheit nicht herausfinden.Lucas brach schließlich die Ruhe.„Sind wir sicher, dass dies der richtige Schritt ist? Lucian so konfrontieren?"„Wir haben keine Wahl“, antwortete Liam und legte die Hände auf das Lenkrad. "Wenn Alex etwas weiß, was wir nicht wissen, können wir un







