LOGINSage McCoy ist "Die Vertrags-Königin" - neun Ehen aufgesetzt, null Gefühle gebunden. Sie behandelt Liebe wie eine Verbindlichkeit, weil sie gesehen hat, was passiert, wenn man Menschen hereinlässt. Als die Schulden ihres Vaters fällig werden, unterschreibt Sage Vertrag #10: Ehe mit River Gallo, dem kalten, kontrollierten Don von Londons gefährlichster Dynastie. Er spricht in Sätzen mit vier Wörtern und tötet ohne zu zögern. Sie will die Geheimnisse seines Imperiums. Er will eine Attrappe. Gefangen in einem zerfallenden Anwesen in Surrey mit nur einem Kamin und einem Bett, verschwimmen die Grenzen zwischen Vertrag und Verlangen. Er bringt ihr bei zu schießen. Sie bringt ihm Vertragsrecht bei. Er schreibt ihren Namen in Frost. Sie hinterlässt Lippenstift auf seiner Kaffeetasse. Mauern brechen. Regeln brechen. Er sagt zu ihr: "Verbrenne den Vertrag." Sie sagt zu ihm: "Es ist mir egal." Aber Sage verbirgt ihr eigenes Feuer - die Geheimnisse, die sie hütet, den Hunger, den sie jedes Mal spürt, wenn Rivers blaue Augen sich in ihre bohren. Jedes Mal, wenn seine Finger ihre Haut streifen. Als eine rivalisierende Fraktion ihre Schwester entführt, geht Sage durchs Feuer, um sie zu retten. Aber sie zu retten bedeutet, sich der Wahrheit zu stellen: Der Vertrag ist nicht mehr der Käfig. Ihr Herz ist es. Und River Gallo hält den Schlüssel. Sie waren Feinde, die zu Fremden wurden. Fremde, die zu Partnern wurden. Partner, die unvermeidlich wurden. Der Vertrag sagt, sie sollte ihn zerstören. Der Vertrag irrt sich. Papier wird zu Asche. Asche wird zu Wärme.
View MoreSage*Das Morgenlicht ist weich und golden und ich wache in Rivers Armen auf und ich spüre die Wärme seines Körpers und den gleichmäßigen Schlag seines Herzens und den ruhigen Frieden eines Lebens, das ich endlich nach meinen eigenen Regeln lebe.Ich bewege mich nicht. Ich will ihn nicht wecken. Ich will für immer in diesem Moment bleiben.Aber die Welt ruft.Ich schlüpfe aus dem Bett und ich gehe zum Fenster und ich blicke hinaus auf die Stadt, die sich unter mir ausbreitet. Der Fluss glänzt wie ein Versprechen. Der Himmel ist gemalt in rosa und gold. Die Welt erwacht zu einem neuen Tag.Ich spüre, wie Rivers Arme mich von hinten umschlingen und ich spüre, wie seine Lippen meine Schulter streifen.„Woran denkst du?“, fragt er.„Ich denke an Elena“, sage ich. „An Maria. An all die Frauen und Kinder, denen wir geholfen haben. An all die Leben, die wir verändert haben.“„Bist du stolz?“Ich drehe mich in seinen Armen um und ich sehe ihn an und ich sehe die Liebe in seinen Augen und die
*Sage*Das Morgenlicht ist weich und golden und ich wache in Rivers Armen auf und spüre die Wärme seines Körpers und den gleichmäßigen Schlag seines Herzens und die stille Ruhe eines Lebens, das ich endlich nach meinen eigenen Regeln lebe.Ich bewege mich nicht. Ich will ihn nicht aufwecken. Ich will in diesem Moment für immer bleiben.Aber die Welt ruft.Ich schlüpfe aus dem Bett und gehe zum Fenster und sehe hinaus auf die Stadt, die sich unter mir ausbreitet. Der Fluss glitzert wie ein Versprechen. Der Himmel ist in Rosa- und Goldtöne getaucht. Die Welt erwacht zu einem neuen Tag.Ich spüre, wie Rivers Arme mich von hinten umfassen und wie seine Lippen meine Schulter streifen."Woran denkst du?" fragt er."Ich denke an alles", sage ich. "An die Vergangenheit, an die Gegenwart, an die Zukunft. An all die Dinge, die wir verloren haben und an all die Dinge, die wir gefunden haben.""Bist du glücklich?"Ich drehe mich in seinen Armen um und sehe ihn an und sehe die Liebe in seinen Auge
Sage*Die Uhr liegt auf dem Nachttisch, stehen geblieben im genauen Moment, in dem sie aufgehört hat zu ticken. Ich greife danach und halte sie in meinen Händen und spüre das Gewicht, die Bedeutung und das Erbe, das sie repräsentiert.„River“, flüstere ich. „Was machen wir jetzt damit?“Er kommt zu mir, setzt sich neben mich auf das Bett und nimmt mir die Uhr aus den Händen.„Wir behalten sie“, sagt er. „Wir behalten sie als Erinnerung an alles, was wir durchgemacht haben. An alles, was wir überlebt haben. An alles, was wir geworden sind.“„Eine Erinnerung?“„Eine Erinnerung daran, dass die Zeit uns nicht kontrolliert. Dass die Vergangenheit uns nicht kontrolliert. Dass wir frei sind, unsere eigene Zukunft zu wählen.“Ich sehe ihn an und spüre, wie mir die Tränen über das Gesicht laufen.„Dann behalten wir sie“, sage ich. „Für immer.“---*Sage*Das Morgenlicht ist golden und warm und ich wache auf vom Klang der Vögel, die draußen am Fenster singen.Ich strecke mich und spüre die Wärm
Für Die Nacht ist still und das Penthouse ist dunkel und ich liege in Rivers Armen und spüre, wie die Last von allem endlich von meinen Schultern fällt."River", flüstere ich. "Bist du wach?""Ich bin wach.""Was werden wir jetzt tun?"Er zieht mich näher an sich und seine Lippen streifen meine Schulter."Jetzt leben wir", sagt er. "Jetzt lieben wir. Jetzt bauen wir etwas Neues auf.""Zusammen?""Zusammen."Ich schließe die Augen und spüre die Wärme seiner Arme und den gleichmäßigen Schlag seines Herzens und die Liebe, die jeden Winkel meiner Seele erfüllt.Ich bin frei. Ich bin geliebt. Ich bin zu Hause.Und ich bin endlich, völlig, absolut glücklich.---*Sage*Das Morgenlicht ist golden und warm und ich wache auf und sehe, dass River schon wach ist und mich mit diesen blauen Augen ansieht, die mich in meinen schlimmsten Momenten gesehen und mich trotzdem geliebt haben."Was siehst du dir an?" frage ich mit schläfriger Stimme."Meine Frau", sagt er. "Die schönste Frau der Welt."Ich