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Kapitel 4

Author: Mrs. Smith
Die Schlange war nicht so lang, also konnte ich mein Tablett schnell bekommen und fand direkt einen Sitzplatz. In der Cafeteria war es genauso wie überall: Jedes Rudel hatte seine eigene Ecke und die Menschen füllten die Lücken dazwischen auf.

„Ice!“, rief Jacob und winkte mich zu ihm herüber.

„Schatz, du siehst gar nicht so schlimm aus“, sagte Emmy, während sie meine Lippe betrachtete.

„Ich hatte schon schlimmere Verletzungen“, sagte ich und zuckte mit den Schultern. Mit ihnen allen um mich herum fühlte ich mich sicher. Sie waren quasi meine persönlichen Leibwächter.

„Hast du mit Papa gesprochen?“, fragte mich Colt.

„Kurz, dann kam Andrew rein.“

„Was für eine Strafe hat er dir denn aufgebrummt?“, fragte Emmy etwas nervös.

„Keine, bis jetzt.“ Mein Burger schmeckte fad, aber ich war froh, dass ich überhaupt etwas zu essen hatte. Das Gespräch driftete in eine andere Richtung, während ich an all die Dinge dachte, die ich zu tun hatte.

„Kris, bist du dabei?“, fragte Ace und riss mich aus meinen Gedanken.

„Was?“

„Wir gehen morgen in den Club.“ Heute war Freitag und normalerweise gingen wir samstags aus.

„Ich hab nicht zum Anziehen, weil ihr alle einfach nicht aufhören könnt, eure Drinks auf meine Kleidung zu schütten.“ Ich sah sie mit zusammengekniffenen Augen an.

„Wir können heute Abend shoppen gehen“, sagte Emmy und klatschte vor Freude in die Hände.

„Keine Zeit. Ich muss ein Tattoo stechen.“

„Kein Problem, ich kaufe uns beiden was. Ich kenn doch deine Größe.“

„Wehe du kaufst mir etwas Pinkes!“, warnte ich und richtete mein Messer auf sie.

Alle lachten und ich fühlte, wie ich mich ein wenig entspannte. Mit meinen Freunden auszugehen, half mir immer mich zu entspannen und meine Probleme zu ignorieren.

Das Mittagessen war wieder einmal viel zu schnell vorbei. Ich stand auf, machte mein Tablett sauber und ging zu meinem nächsten Unterricht. Da niemand meiner Freunde in meinen Kursen waren, musste ich immer alleine sitzen.

Mein nächster Kurs war ein Buchhaltungskurs auf Universitätsniveau. Insgesamt gab es außer mir nur drei andere Schüler, die sich für diesen Unterricht qualifiziert hatten. Bis heute.

Genau als ich mich hinsetzte, kam Alec mit Jasper im Schlepptau durch die Tür. Da wir noch ein paar Minuten bis zum Unterrichtsbeginn hatten, setzten sie sich zu mir.

„Bist du in allen fortgeschrittenen Kursen?“, fragte Alec.

„Ja.“

„Warum hast du diesen hier gewählt?“, drängte er.

„Ich besitze ein eigenes Geschäft und du wunderst dich, warum ich im Buchhaltungskurs bin?“ Ich sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an.

„Was ist mit deiner Lippe passiert?“, fragte mich Jasper.

Alecs Augen wanderten sofort zu meiner Lippe und er war sichtlich verärgert. „Ach, nichts.“

„Und was ist mit deinen Handknöcheln?“ Jasper ließ nicht locker.

„Also, lasst uns beginnen!“ Herr Engle fing an zu sprechen und bewahrte mich davor, eine Antwort geben zu müssen.

„Bevor wir anfangen, habe ich noch eine kurze Frage. Kris, kann ich dieses Jahr auf dich zählen?“, fragte er mich.

„Ich habe es fest eingeplant“, bestätigte ich ihm.

Ich fühlte, wie Alec mich von der Seite ansah, aber er ging nicht weiter darauf ein. Glücklicherweise wollte der Lehrer nach dem Unterricht mit Alec sprechen. So konnte ich unauffällig verschwinden.

Also zumindest bis es sechzehn Uhr sein würde. Und das war in genau dreißig Minuten.

Momentan saß ich in meinem Stuhl an der Rezeption. Ich musste Alecs Skizze auf eine Schablone übertragen. Die Jungs waren noch nicht aufgetaucht und genauso wenig mein Vater.

Ich druckte gerade alles aus, als die Tür aufschwang. „Hallo!“

Alec und Jasper kamen herein. Ich fühlte mich nicht unwohl allein mit ihnen. Vielleicht hätte ich es tun sollen, aber ich tat es einfach nicht.

„Hi, geh vorher nochmal auf die Toilette, falls du musst. Hast du die Formulare und das Geld dabei?“

„Hab alles dabei.“ Alec legte die ausgefüllten Formulare und das Geld auf meinen Tisch.

„Perfekt.“ Ich ging die Papiere noch einmal durch, um sicherzustellen, dass er an allen notwendigen Stellen unterschrieben hatte.

Dann ging Alec auf die Toilette. „Der Laden gehört dir?“, fragte Jasper, während ich das Geld zählte.

„Ja, und das sind alles meine Arbeiten.“ Jasper blätterte durch das Buch mit meinen Designs.

„Beeindruckend.“

Die Tür öffnete sich und meine Jungs kamen herein. „Colt, das ist Jasper. Er ist der zukünftige Beta von Alec. Jasper, das ist mein Zwillingsbruder Colt. Wir sind die Kinder von Alpha Brian. Und das sind der zukünftige Beta Ace und der zukünftige Gamma Jacob.“ Jasper schüttelte ihnen die Hände und Alec kam auch wieder zurück von der Toilette.

„Colt“, begrüßte Alec ihn und schüttelte ihm erneut die Hand.

„Bereit?“, fragte ich Alec.

„Klar.“

„Dann zieh bitte dein T- Shirt aus und leg dich mit dem Kopf nach unten dort hin.“ Er tat, was ich gesagt hatte, und ich holte meine Geräte heraus.

„Wie gefällt es euch denn hier so bisher?“, fragte Colt, weil er etwas Smalltalk machen wollte.

„Es ist anders, aber nicht schlecht.“, antwortete Jasper.

„Ihr seht alle aus, als hättet ihr einen Stock im Arsch. Entspannt euch mal und setzt euch hin!“ Ich warf ihnen allen einen Blick zu. Alec schnaubte, aber sein Kopf war ja auf den Boden gerichtet.

Ich nahm die Schablone, positionierte sie entsprechend und drückte sie fest. Ich zog die Schablone langsam ab und achtete dabei darauf, dass die Skizze mittig platziert war. „Geh mal rüber zum Spiegel und schau, wie es dir gefällt.“

Alec stand auf und ging zu dem 360- Grad- Spiegel, den ich hatte installieren lassen. Verdammt, sein Körper war so sexy und seine Muskeln waren perfekt geformt.

„Sieht gut aus.“

Er legte sich wieder hin und ich machte mich an die Arbeit. Ich musste ihm zugute halten, dass er fast gar nicht zuckte, als ich anfing das Tattoo zu stechen.

„Ice, hast du die E-Mails von den Lehrern bekommen?“, fragte mich Colt.

„Ja, zwei von ihnen haben mich sogar im Unterricht gefragt.“

„Ja, worum ging es da eigentlich?“, fragte Jasper.

Ich schaute kaum zu ihm auf. „Das kleine Fräulein Perfekt hier ist schon seit fünf Jahren für die Organisation aller schulischen Veranstaltungen zuständig.“ Jacob war verbittert, dass ich klüger als er war. Er war zwar auch extrem klug, aber nicht so klug wie ich.

„Seit fünf Jahren? Bist du dafür nicht zu jung?“

„Es ist wirklich keine große Sache. Ich war außergewöhnlich gut in der Schule, also habe ich die Veranstaltungen übernommen. Ich übernehme nicht die gesamte Planung, aber das meiste. Ich habe Assistenten, die mir etwas Arbeit abnehmen. Ich schreibe die Tests, bereite den Buchstabierwettbewerb vor, plane den Abschlussball und solche Dinge.“ Ich zuckte mit den Schultern. Es war wirklich nicht mehr, als ein paar anderen Schülern Aufgeben zu erteilen.

„Und das machst du schon seit der achten Klasse?“, fragte Alec.

„Ja, schon. Ist eines meiner vielen Talente. Aber ja, nächsten Monat ist der Buchstabierwettbewerb, für den ich die Wörter auswählen muss, und dann kommt auch bald der Abschlussball. Außerdem ist auch noch unser Vorbereitungstreffen zum Ende des Schuljahres.“

„Ice, wir müssen los. Schaffst du das alleine?“, fragte Colt mich per Gedankenverbindung.

„Klar, kein Problem“, antwortete ich.

Sie standen alle auf. „Bis später beim Abendessen.“ Colt winkte mir noch zum Abschied und Ace warf mir noch einen Blick zu, bevor sie den Laden verließen.

„Ist das dein Freund?“, grinste Jasper.

„Nö, die ganzen Jungs kenne ich schon seit der Geburt. Unsere Geburtstage liegen sogar nur eine Woche auseinander.“

„Also, wie klug bist du denn jetzt genau?“ Jasper war neugierig.

„Bitte?“ Ich schaute ihn mit einem Blick an, der ihm signalisieren sollte, dass er mehr als dumm war, mich das zu fragen.

„Ich meine, du bist in allen fortgeschrittenen Kursen und organisierst auch noch diese ganzen Veranstaltungen …“

„Ich bin wirklich eine mysteriöse Frau.“ Die Tür öffnete sich und mein Vater kam herein. „Hi, Papa.“

Jasper sprang sofort auf und Alec versuchte sich auch zu bewegen. „Bleib, wo du bist!“ Mein Vater winkte ab. Er bewegte sich wieder nach unten, aber sein Körper blieb steif. Dann schüttelte mein Vater Jasper die Hand.

„Es freut mich Sie kennenzulernen, Alpha Brian.“ Jaspers Auftreten veränderte sich.

„Entspannt euch, Jungs. Ich bin nur hier, um nach meiner Tochter zu sehen.“ Mein Vater kam herüber und sah sich meine Arbeit an. „Schönes Design. Wer hat das gezeichnet?“

„Das war ich, Alpha Brian“, sagte Alec, während er seinen Kopf zur Seite drehte.

„Bis wann wirst du heute Abend arbeiten?“

„Weiß ich noch nicht. Ich möchte auf jeden Fall die gesamten Umrandungen fertig machen, bevor ich Feierabend mache.“ Ich hatte das eh schon fast fertig. „Und dann vielleicht noch ein paar Schattierungen. Das hängt aber von seiner Schmerztoleranz ab.“

„Ok, ich habe dir Abendessen mitgebracht.“ Mein Vater hob eine Tüte an und stellte sie auf meinen Tisch.

„Danke“, sagte ich und machte mit der Arbeit weiter.

„Und mach dir keine Gedanken mehr. Du brauchst nicht zu mir ins Büro zu kommen.“ Wirklich? Keine Strafe? „Euch Jungs muss ich wohl nicht extra daran erinnern, dass ihr euch respektvoll benehmen müsst, oder?“

„Nein, natürlich nicht“, antwortete Jasper. Dann nickte mein Vater und verließ den Laden.

„Kann ich mir eine Pizza hierher bestellen?“, fragte Jasper.

„Klar, die Adresse steht da auf meiner Visitenkarte. Aber du musst nach draußen gehen, um zu bestellen. Hier drinnen hast du kein Netz.“ Jasper nickte, nahm sich eine Visitenkarte und ging vor die Tür.

Sobald er draußen war, drehte sich Alec auf die Seite und fasste meine Lippe an. Es war gleichzeitig erotisch und voller Besorgnis. „Wer war das?“

Ich würde ihm sicher nicht von meinen familiären Problemen erzählen. „Darum musst du dir keine Sorgen machen.“

„Ich hab ein bisschen rumgefragt und von deinem Ruf erfahren.“ Ich schaute ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Es geht das Gerücht um, dass dein Vater dich schlägt.“

Das überraschte mich tatsächlich. Sogar so sehr, dass mir die Kinnlade herunterfiel. „Mein Vater hat mich in meinem ganzen Leben noch nicht einmal grob angefasst.“ Ich sagte es mit so viel Überzeugung, dass Alec mir definitiv glauben musste.

„Dann war es deine Mutter?“

„Sie ist nicht meine Mutter. Meine Mutter ist gestorben, als ich noch klein war.“ Ich packte ihn an der Schulter und versuchte ihn wieder runterzudrücken, aber er weigerte sich.

„Brauchst du Hilfe?“

„Es geht mir gut. Falls es dir nicht aufgefallen ist, mein Bruder und seine Gang beschützen mich schon mehr als genug.“

Nach diesem Satz legte sich Alec wieder hin. „Das ist mir definitiv aufgefallen. Also, bist du mit Ace zusammen?“

„Wie schon gesagt, nein. Aber warum interessiert dich das überhaupt.“

„Ich will einfach nur sicher gehen, dass ich niemandem auf die Füße trete.“

„Bist du nicht mit Angela zusammen?“

„Sie wäre gern mit mir zusammen. Aber da spiel ich nicht mit“, grummelte Alec.

„Also hast du es gerne, wenn die Mädchen an dir hängen? Du spielst gerne mit ihnen, nicht wahr? Lass mich raten, jede Woche eine Neue?“, sagte ich unbeeindruckt.

„Nein, eigentlich bin ich sehr wählerisch darin, wen ich nach einem Date frage.“

„Wie alt bist du denn?“

„Bin letzten Monat achtzehn geworden.“

„Hast du deine Gefährtin noch nicht gefunden?“

„Nö, bin immer noch auf der Suche.“

„Ist das so? Hörte sich eher so an, als wärst du mit dem Training beschäftigt.“

„Das letzte Training wird nur eine Woche dauern und danach ist es abgeschlossen und ich bin wieder fest zu Hause.“ Da kam Jasper wieder herein.

„Die Pizza ist bestellt. Worüber redet ihr beide denn?“

„Wann ist dein achtzehnter Geburtstag?“

„Morgen, ehrlich gesagt.“

„Oh, dann herzlichen Glückwunsch schon mal im voraus.“

„Danke. Ich bin immer noch am Überlegen, was wir machen werden.“

Wie auf Bestellung kam Emmy durch die Tür. „Guck, was ich dir gekauft habe!“ Sie hielt das knappste kaugummipinke Kleid hoch, dass ich je gesehen hatte. Alec drehte sich zur Seite, um es zu sehen und Jasper sprangen fast die Augen aus dem Kopf.

„Ich hoffe, du machst Witze. Das werde ich ganz bestimmt nicht anziehen!“

„Ha! Genau die Reaktion, auf die ich gehofft hatte. Nein, das ist natürlich mein Kleid. Hier ist deins!“ Sie hielt ein schwarzes Kleid hoch. Es hatte ein tief ausgeschnittenes Dekolleté und war an den Seiten ausgeschnitten. Es sah aus, als würde es gerade so unter meinem Po enden.

„Viel besser.“ Ich gab ihr mein Ok.

„Wo werdet ihr beiden denn diese Kleider tragen?“, fragte Jasper. Vielleicht war er ja der Frauenheld ihrer Clique.

„Im Club natürlich. Außerdem habe ich meine Meinung geändert. Ich möchte heute Abend auch ausgehen.“ Emmy schob ihre Hüfte nach vorne und legte ihre Hand darauf, um mir zu signalisieren, dass ich besser nicht mit ihr diskutieren sollte.

„Ok.“ Ich zuckte mit den Schultern.

„Echt jetzt? Einfach so?“

„Ich habe keine Strafe bekommen. Also ja, lass uns das machen.“

„Dein Ernst?“ Emmy sah schockiert aus.

„Wofür solltest du denn bestraft werden?“, fragte Jasper und verengte die Augen.

„Sie hat jemandem eine Ohrfeige …“

„Emmy! Sei still!“, schrie ich.

„Wem hat sie denn eine Ohrfeige gegeben?“ Jasper ging hinüber zu Emmy, nahm sanft ihr Kinn und ließ sie ihn ansehen. Sie war ihm in diesem Moment komplett erlegen. „Luna Ann.“

„Heilige Scheiße! Das hast du nicht getan, oder?“, fragte Jasper völlig schockiert.

„Sie hat mich zuerst geschlagen“, murmelte ich und arbeitete weiter.

Alec legte seine Hand auf mein Knie, drückte es leicht und sein Daumen rieb an meinem Oberschenkel. Das passierte alles hinter dem Tisch, sodass Jasper und Emmy es nicht sehen konnten.

„Die Pizza ist da!“ Jasper ging nach draußen, um sie zu holen und Emmy ging auf die Toilette. Als Jasper wieder herein kam, warf er einen merkwürdigen Blick in Richtung Toilette.

„Stimmt was nicht?“, fragte ich. Alec setzte sich hin und guckte Jasper an.

„Jasper, was ist los?“

„Wie alt ist Emmy?“

„Sie ist achtzehn.“

Er runzelte die Stirn und stellte die Pizza ab. „Jasper?“, sagte Alec noch einmal.

„Ich denke, sie könnte meine Gefährtin sein.“ Alec und ich schauten uns an.

„Warum glaubst du das denn?“, fragte ich.

„Es ist einfach so ein Gefühl, Alec. Wir gehen heute Abend aus!“

Alec schaute zu mir und dann wieder zu Jasper. „Ach, Scheiße.“

„Ice, ich hab Make- up mitgebracht, damit wir uns hier fertigmachen können. Wir müssen gar nicht mehr zurück zum Rudelhaus.“ Emmy streckte ihren Kopf aus der Tür.

„Hast du schon Colt angerufen und ihm Bescheid gesagt?“, fragte ich.

„Klar. Sie werden uns abholen. Wir haben ja nur unsere Motorräder hier und das ist nicht gerade praktisch mit diesen neuen Kleidern.“

„Hast du mir auch Schuhe mitgebracht?“

„Ich hab alles dabei, Schatz.“

Ich kontaktierte meinen Vater per Gedankenverbindung. „Wir gehen heute Abend tanzen.“

„Das hat mir Colt schon erzählt. Bleib in seiner Nähe und pass auf dich auf!“

„Danke, Papa“, sagte ich und beendete die Verbindung.

Meine Laune verbesserte sich dramatisch. „Wie sieht es mit den Schmerzen aus?“

„Meinst du, wir sollten für heute aufhören?“

„Denke es reicht. Ich mache noch schnell diesen Teil hier fertig und dann hören wir auf.“ Ich arbeitete am oberen Teil seiner Schultern. Daher war mein Hocker so platziert, dass er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hatte.
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Comments (2)
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Petra Aydin
Ich mag Geschichten wie diese wo beide Geschlechter vor u Nachteile haben, gerne weiter so
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kkathome
Es ist weiterhin sehr interessant und spannend.
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