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last update publish date: 2026-07-30 18:53:11

Renata saß in dem kleinen Café nahe dem Campus und drehte mit nervösen Fingern an einem Papierstrohhalm, bis er zerfetzte. Vor ihr starrte Selly sie unentwegt an. Der Blick, der sonst immer so warm war, fühlte sich nun wie eine kleine Klinge an, die sich langsam durch die Haut schnitt.

„Bist du dir sicher“, Sellys Stimme war leise, „dass da wirklich nichts zwischen dir und Herrn Dominic ist?“

Renata schluckte schwer und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. „Ich habe es dir do
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  • Die geheime Geliebte des Professors   [10]

    Renata wusste nicht, wie oft Dominic sie in dieser Nacht das Gefühl für die Zeit hatte vergessen lassen. Doch als sie heute Morgen die Augen aufschlug, fühlte sich ihr Körper immer noch taub an. Besonders im tiefsten Inneren ihres Körpers. Kaum dass sie die Augen geöffnet hatte, war das Erste, was sie zum Lächeln brachte, ein warmes Gefühl um ihren Bauch herum—Dominics starker Arm.Sie drehte sich langsam um. Dominic schlief noch tief und fest, sein Haar war zerzaust, die Lippen leicht geöffnet. Das Gesicht, das sonst so kalt wirkte, sah nun ruhig aus, beinahe sanft. Renata starrte ihn lange an, bevor sie ihm schließlich einen leisen Kuss auf die Wange drückte. Eine kurze Berührung, die jedoch ausreichte, um ihr Herz wie verrückt klopfen zu lassen.Langsam befreite sie sich aus seiner Umarmung. Ihr dünnes Hauskleid war noch zerknittert, aber das war ihr egal. Sie schritt in die kleine Küche und begann, ein einfaches Frühstück zuzubereiten—Rührei und schwarzen Kaffee. Der Duft von Eier

  • Die geheime Geliebte des Professors   [9]

    Renata konnte es kaum glauben, als sich ihre Wohnungstür öffnete und die Gestalt von Dominic zum Vorschein kam, der ziemlich mitgenommen aussah. Er trug immer noch dasselbe weiße Hemd, die Ärmel bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt, das Haar leicht zerzaust, seine Schritte schwer, aber ruhig. Als wäre seine Anwesenheit hier das Natürlichste der Welt—während Renatas Herz beinahe stehen blieb, als sich ihre Blicke trafen.„Warum siehst du mich so an?“, seine Stimme war tief, monoton, aber aufwühlend.„W-Warum sind Sie gekommen?“„Renata, hast du vergessen, dass das hier auch meine Wohnung ist?“Renata konnte nur blinzeln, ihre Lippen leicht geöffnet, ohne ein Wort herauszubringen. Okay, ab diesem Punkt sah sie offiziell wie eine Idiotie aus.Dominic lehnte sich an die Wand und sah sie ausdruckslos an. „Und noch etwas“, sagte er gelassen. „Warum nennst du mich immer noch ‚Herr‘, wenn wir alleine sind? Habe ich dich nicht gebeten, einen anderen Namen zu benutzen?“„Meinst du… Daddy?“„Ric

  • Die geheime Geliebte des Professors   [8]

    Renata saß in dem kleinen Café nahe dem Campus und drehte mit nervösen Fingern an einem Papierstrohhalm, bis er zerfetzte. Vor ihr starrte Selly sie unentwegt an. Der Blick, der sonst immer so warm war, fühlte sich nun wie eine kleine Klinge an, die sich langsam durch die Haut schnitt.„Bist du dir sicher“, Sellys Stimme war leise, „dass da wirklich nichts zwischen dir und Herrn Dominic ist?“Renata schluckte schwer und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken. „Ich habe es dir doch gesagt, Sel. Ich habe mich nur wegen der Forschungsarbeit beraten lassen und ihm geholfen, die Aufgaben der Studenten zu korrigieren.“„Forschungsarbeit“, wiederholte Selly, während sich ihre Lippen spöttisch verzogen. „Was für eine Art von Forschung sorgt denn bitte dafür, dass deine Oberschenkel vorhin so aussahen?“„Ich habe dir doch gesagt, dass ich aus Versehen mein Getränk verschüttet habe.“„Lüge.“„Glaub doch, was du willst. Das ist nicht mein Problem.“„Renata“, Selly lehnte sich im

  • Die geheime Geliebte des Professors   [7]

    Im nächsten Augenblick hatte Renata das Gefühl, ihr Herz würde aussetzen.Dominics Hand war bereits unter ihren engen schwarzen Rock geschlüpft. Seine Finger strichen sanft über ihre Haut, ehe er einen, dann zwei Finger in sie schob. Renatas Atem stockte. Ihr Körper versteifte sich auf seinem Schoß. Mit beiden Händen klammerte sie sich verzweifelt an der Tischkante fest.„Herr…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme verlor sich in einem leisen Stöhnen. „Bitte.“Dominic antwortete nicht. Er neigte den Kopf, seine Lippen strich warm über ihren Hals, ehe er sanft hineinbiss. Mit der anderen Hand öffnete er einen Knopf ihrer weißen Bluse nach dem anderen, bis ihr dünner schwarzer BH zum Vorschein kam.„Braves, kluges Mädchen“, murmelte Dominic mit heiserer Stimme. „Du trägst da unten drunter ja wirklich überhaupt nichts.“Renata biss sich fest auf die Unterlippe, um jedes Keuchen zu unterdrücken. Doch Dominic ließ ihr keinen Raum. Sein Daumen strich über den empfindlichsten Punkt zwischen ihre

  • Die geheime Geliebte des Professors   [6]

    „N-Ohne Unterwäsche?“, Renatas Augen weiteten sich. Es wäre gelogen gewesen zu behaupten, dass sie nicht erschrocken war, als sie Dominics Aufforderung hörte.„Ja. Bist du taub?“, erwiderte Dominic mit erhobener Stimme, was Renatas Mut nur noch mehr schrumpfen ließ.Renata biss sich auf die Unterlippe, ihre Finger ballten sich an den Oberschenkeln zu Fäusten. „Herr… ich habe solche Kleidung nicht“, sagte sie leise, fast wie ein Flüstern.Dominic schnaufte kurz und musterte sie von Kopf bis Fuß mit einem taxierenden Blick. „Was heißt hier, du hast keine?“„Ich habe keinen… Minirock, geschweige denn andere Kleidung, wie Sie sie wollen.“ Sie senkte den Kopf, während ihre Wangen vor beschämender Enge glühten. „Meine Kleidung ist… nun ja, ich habe nur die paar Sachen.“Dominic lehnte sich an den Schreibtisch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Glaubst du, das ist eine ausreichende Entschuldigung?“„Nein, Herr. Ich wollte nur—“„Hör auf, nach Ausreden zu suchen, Renata.“ Sein Tonfall

  • Die geheime Geliebte des Professors   [5]

    Dominic stand am Bettrand. Er schwieg, den Blick unentwegt auf das weiße Laken gerichtet, das nun von einem blassen, roten Fleck gezeichnet war. Das Morgenlicht drang durch die Vorhänge und warf dünne Streifen an die Schlafzimmerwand, doch es reichte nicht aus, um seine angespannten Gesichtszüge aufzuhellen.Renata saß am Ende der Matratze, der Atem stockte ihr noch immer. Ihr Körper war starr. Die Bettdecke, die sie fest an ihre Brust zog, glich einem letzten, zerbrechlichen Schutzschild. Sie wusste, dass etwas Schreckliches bevorstand – sie konnte es an Dominics kühlem, fast gefühlslosem Blick spüren.„Ich verstehe das nicht“, sagte Dominic leise, doch seine Stimme hallte in dem viel zu stillen Raum wider. „Du... warst noch Jungfrau?“Renata blickte zu Boden, ihre Finger krallten sich in den Saum der Decke. Ihre Stimme war kaum wahrnehmbar.„Ich… wollte es nicht vor Ihnen verheimlichen, Herr Dominic. Ich habe nur…“„Du wusstest es also und hast mich trotzdem gewähren lassen“, unterb

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