LOGINSelenes Sicht
"Hey, Baby! Was ist mit dir los?" Madisons fröhliche Stimme platzte durch das Telefon, als ich antwortete.
Ich atmete langsam ein, bevor ich antwortete. "Mir geht es gut."
Sie hat es sofort erwischt. "Nein, bist du nicht. Deine Stimme klingt flach.“ Sie hielt inne und erhellte sich dann. "Gute Nachrichten, ich habe eine Einladung zu einer Dinnerparty heute Abend, und rate mal, wer mit mir kommt, du!"
"Ich bin wirklich nicht in der Stimmung dafür", sagte ich ehrlich. "Ich glaube nicht, dass ich heute Abend damit umgehen kann, mit Leuten zusammen zu sein."
„Du bist nicht in der Stimmung? Das ist neu." Madison hallte wider, Unglauben in ihrem Ton. "Okay. Was ist passiert? Schlampe, du fängst besser an zu reden."
"Mein Mann hat mich betrogen", sagte ich deutlich. "Mit meiner Schwester. Ich kam herein, als sie die schrecklichste Art von Sex hatten.“
Es herrschte Stille... dann: "Das ist ekelhaft. Wer zum Teufel hält sich Asher für ihn? Und deine Schwester sollte sich schämen.“ Ihre Stimme verhärtete sich. „Und genau deshalb musst du heute Abend rauskommen. Allein zu sitzen wird es nur noch schlimmer machen. Sie sind beide es nicht wert, dass du den ganzen Tag schmollst.“
Bevor ich argumentieren konnte, fuhr sie fort: „Du kommst. Ich schicke meinen Maskenbildner vorbei. Du darfst nicht traurig sein.“
Ich seufzte tief.
„Warte“, fügte sie misstrauisch hinzu. "Du klammerst dich nicht immer noch an diese betrügerische Ausrede eines Ehemanns, oder?"
Ich spottete. "Bitte. Ich bin fertig mit seinem traurigen Arsch.“
"Gut, das ist mein Mädchen", sagte sie entschlossen. "Dann sehen wir uns heute Abend." Und sie legte auf.
Am Abend war es fast Zeit für das Gesellschaftsbankett, das jährliche Elite-Dinner, an dem die reichsten Persönlichkeiten der Stadt teilnahmen. Millionäre. Milliardäre. Menschen, die zu viel lächelten und zu wenig bedeuteten.
Ich war immer noch in meinem Penthouse und überlegte, was ich anziehen wollte, als es an der Tür klingelte.
Madison stand draußen, bereits angezogen, um zu beeindrucken, mit einem Maskenbildner neben sich. Sie verschwendete keine Zeit. Innerhalb weniger Minuten saß ich, während der Künstler auf mein Gesicht zauberte. Madison half mir, ein Kleid auszuwählen, das mich perfekt umarmte, es war elegant, selbstbewusst und unmöglich zu ignorieren.
Bald genug kamen wir zusammen an.
Beim Bankett ließ ich mich mit einem Glas Wein in einer ruhigen Ecke nieder und beobachtete den Raum mit leichtem Interesse. Es war genau das, was ich erwartet hatte.
Ich begann mich gerade zu entspannen, als ich es spürte.
Ihre Anwesenheit.
Scarlett.
Sie ging mit einem sirupartigen Lächeln auf mich zu, als wäre nichts passiert. Ich widerstand dem Drang, mit den Augen zu rollen.
„Selene, Schatz“, sagte sie leise. "Ich war besorgt, dass du hier ganz allein einsam sein könntest."
„Mir geht es gut“, antwortete ich kühl. "Ich genieße meine eigene Gesellschaft."
IHr Lächeln schwankte eine Sekunde lang, bevor sie wieder an ihren Platz schnappte. "Nun, ich bin jetzt hier. Und du siehst heute Abend... wunderschön aus. Dieses Kleid steht dir wirklich.“
Ich lächelte höflich, Süße von Sarkasmus. "Danke. Ich wollte unvergesslich aussehen."
Ihr Blick schärfte sich kurz, als sie den Raum abtastete, und kehrte dann zu mir zurück.
Ein Kellner streifte an ihr vorbei, berührte kaum ihren Arm und sie nutzte den Moment.
Ich gab ihr nicht die Zeit, ihr Drama zu spielen, ich fing einfach an, weiterzugehen. Ich konnte Scarlett von der Seite meiner Augen sehen, sie war so fassungslos, dass sie blinzelte.
Ich habe nicht aufgehört oder sogar langsamer gemacht. Ich ging einfach weiter weg, als ob ich nicht wüsste, dass sie auf mich zukam.
Scarlett war sicher schockiert. Sie war es so gewohnt, die ganze Aufmerksamkeit zu bekommen, dass es sie töten könnte, ignoriert zu werden. Erstaunt, dann mit einem Ansturm von Entschlossenheit, hob sie ihr Kleid und stolperte nach mir und fing an, meinen Namen zu schreien.
Das hat mich aufgehalten. Ich drehte mich um und stieß meine Hüfte aus, während ich wartete.
Scarlett hielt inne, als sie noch weit von mir entfernt war. Es gab keinen Ausdruck im Gesicht, nichts. Und die Art und Weise, wie ich sie so arrogant anstarrte, kam Scarlett vor, damit sie nicht noch einmal schreien musste.
Plötzlich fiel Scarlett neben mir auf die Knie und umklammerte meine Hand dramatisch. „Selene, bitte“, rief sie laut. "Verzeih mir. Ich habe dich verraten. Ich weiß, dass ich es nicht verdiene, aber bitte, finde es in deinem Herzen, mir zu vergeben.“
Ich riss meine Hand zurück, beschämt. „Scarlett, steh auf“, murmelte ich scharf. "Das ist nicht der Ort für deine Dummheit."
Aber sie klammerte sich fester an, Tränen vergossen sich, als ihre Stimme lauter wurde. "Ich werde alles tun. Überhaupt alles. Bitte verzeihen Sie mir."
Gespräche um uns herum begannen zu verblassen, als sich die Aufmerksamkeit auf uns verlagerte. Hitze überflutete mein Gesicht, Wut, Verlegenheit, Demütigung, alles verheddert.
„Hör jetzt auf damit“, schnappte ich und versuchte, mich zurückzuziehen.
Sie verschärfte ihren Griff. „Schau dich an“, schluchzte sie laut. "So kalt. Du wirst nicht einmal deiner eigenen Schwester einen Fehler verzeihen, der nie meine Schuld war. Was macht dich das zu einer Art von Person?“
Ich stand da und versuchte, mich zu befreien, aber sie klammerte sich an meine Beine, weinte und flehte. Wut durchströmte mich.
Das war absichtlich.
Sie wollte ein Publikum. Sie wollte, dass ich grausam aussehe.
„Lass los“, zischte ich und schnüffelte an ihren Händen. "Du verursachst eine Szene."
Sie hat sich nicht bewegt. Stattdessen sah sie mich durch falsche Tränen an.
Ich starrte sie an, mein Gesichtsausdruck wurde schärfer. „Scarlett“, sagte ich ruhig, „ich weiß genau, was du tust. Aber wenn du Vergebung willst, sei klar. Warum bittest du eigentlich um Vergebung?“
Ihre Augen schossen nervös. "Ich.. Es tut mir leid für... alles.“
"Alles?" Ich wiederholte. "Das ist vage. Meinst du meinen Mann auf meinem eigenen Bett zu ficken, während ich weg war? Verraten Sie mich? Oder mich vor allen hier zu demütigen?“
Die Farbe floss aus ihrem Gesicht.
„Ich wollte dich nicht verletzen“, flüsterte sie schwach.
Ich habe nicht nachlassen. "Dann sag es. Sag es ihnen. Was genau tut dir leid? Erzähl ihnen, wie du nach mehr und mehr geschrien hast, während mein gewonnener Ehemann dich gefickt hat.“
Der Raum war völlig still geworden.
Alle Augen waren auf Scarlett gerichtet.
Sie öffnete ihren Mund, um etwas zu sagen, und schloss ihn dann. Immer wieder. Es kamen keine Worte. Sie war von ihrer eigenen Leistung gefangen, unfähig, eine Antwort zu geben, ohne sich zu entlarven.
Scarlett war schockiert. Sie hat mich noch nie so gesehen.
Selenes SichtIch kniff die Augen zusammen, meine Gedanken drehten sich wild. "Was genau meinen Sie mit Ihrem Eigentum?" Fragte ich und zwang meine Stimme, ruhig zu bleiben.Darius' Lippen kräuselten sich zu einem langsamen Lächeln, sein Blick verließ nie meinen. „Ich meine dich, Selene. Du gehörst mir.“Ich lachte kurz, ungläubig überzog meinen Ton. "Ich gehöre niemandem. Ich würde vorschlagen, dass du gehst, weil du im falschen Haus bist.“Er trat näher, seine Anwesenheit überwältigend, seine Stimme sank in etwas Dunkles und Berauschendes. „Das tust du“, sagte er leise. "Du gehörst mir. Von dem Moment an, als ich dich sah, wusste ich, dass ich dich auf keinen Fall von einem anderen Mann anfassen lassen würde.“„Hast du wirklich gedacht, dass du nach einer solchen Nacht verschwinden könntest?“ Fügte er mit einem leisen Kichern hinzu. "Kleiner Feuerwerkskörper."Ich schüttelte den Kopf und versuchte, den Dunst in meinem Kopf zu klären. "Das ist verrückt. Wir kennen uns kaum."Er zuckt
Selenes Sicht„Ich sollte gehen“, sagte ich und zwang meine Stimme zur Ruhe, obwohl mein Puls immer noch vom Kuss raste.Darius gab ein langsames Nicken, sein Blick war auf meinen gerichtet. „Natürlich“, antwortete er sanft und streckte seinen Arm aus.Ich schob meine Hand durch seine und gab vor, selbstbewusst zu sein, während meine Finger zitterten. Wir verließen gemeinsam den Bankettsaal, Flüstern und schockiertes Murmeln schleppten sich hinter uns.Draußen führte er mich zu einer eleganten schwarzen Limousine. Er öffnete die Tür, und ich rutschte hinein und holte einen stabilisierenden Atemzug, während ich versuchte, mich zu sammeln.Als er zu mir kam, drehte ich mich zu ihm um. „Es tut mir leid“, murmelte ich. "Ich habe dich da hinten benutzt. Das war nicht richtig."Er lächelte, die Belustigung milderte seine scharfen Gesichtszüge. "Es macht mir nichts aus, von einer schönen Dame benutzt zu werden", sagte er leise. "Aber sag mir, wie heißt du?"„Selene“, antwortete ich.„Selene“
Selenes SichtGerade als Scarlett ins Stocken ging, offensichtlich unfähig, eine Antwort zu geben, erschien Asher plötzlich neben ihr, sein übliches charmantes Lächeln fest auf seinem Gesicht fixiert.„Hey, lass uns uns beruhigen“, sagte er leichthin und legte eine Hand auf Scarletts Schulter. „Selene, komm schon. Können wir nicht irgendwo privat darüber reden?“Ich antwortete nicht, und Asher fühlte sich sofort unwohl, wenn er sich mir näherte. Langsam ging ich auf ihn zu. "Privat?" Ich schnappte. „Ich habe ihr bereits gesagt, dass sie aufhören soll, und sie hat sich geweigert. Also zum Teufel nein. Wir nehmen das nirgendwo privat hin." Ich zeigte direkt auf Scarlett.Ashers Lächeln knackte. „Selene, bitte, lass uns einfach..“„Nein“, unterbrach ich, meine Stimme stieg, als meine Kontrolle endlich schnappte. "Ich bin verdammt verrückt und du willst mich nicht in Versuchung verleiten! Ich werde deinen betrügerischen Arsch nicht vertuschen."Eine Stille fegte durch den Raum. Scarletts
Selenes Sicht"Hey, Baby! Was ist mit dir los?" Madisons fröhliche Stimme platzte durch das Telefon, als ich antwortete.Ich atmete langsam ein, bevor ich antwortete. "Mir geht es gut."Sie hat es sofort erwischt. "Nein, bist du nicht. Deine Stimme klingt flach.“ Sie hielt inne und erhellte sich dann. "Gute Nachrichten, ich habe eine Einladung zu einer Dinnerparty heute Abend, und rate mal, wer mit mir kommt, du!""Ich bin wirklich nicht in der Stimmung dafür", sagte ich ehrlich. "Ich glaube nicht, dass ich heute Abend damit umgehen kann, mit Leuten zusammen zu sein."„Du bist nicht in der Stimmung? Das ist neu." Madison hallte wider, Unglauben in ihrem Ton. "Okay. Was ist passiert? Schlampe, du fängst besser an zu reden.""Mein Mann hat mich betrogen", sagte ich deutlich. "Mit meiner Schwester. Ich kam herein, als sie die schrecklichste Art von Sex hatten.“Es herrschte Stille... dann: "Das ist ekelhaft. Wer zum Teufel hält sich Asher für ihn? Und deine Schwester sollte sich schämen.
Selenes SichtIch liess meine Taschen aus meinen Händen rutschen, sobald ich hineintrat und direkt ins Schlafzimmer ging. Ich hatte erwartet, meinen Mann wie immer in der Arbeit begraben zu finden.Stattdessen brach meine Welt zusammen.Asher war auf dem Bett. Aber er war nicht allein.Scarlett, meine Stiefschwester, war mit ihm dort.Beide waren nackt, miteinander verheddert, so verloren ineinander, dass sie nicht einmal bemerkten, dass ich an der Tür stand. Der Raum war dicht mit dem Geruch von Sex, als ob sie schon lange dabei gewesen wären.„Ah, härter, fick mich bitte“, keuchte Scarlett, ihre Stimme atemlos, verzweifelt. Mein Mann war in ihr vergraben und bewegte sich ohne Zurückhaltung. Er war gnadenlos und pumpte gegen ihren Hintern.Sie waren nach vorne gebeugt, Körper kollidierten, die obszönen Geräusche von Haut, die gegen Haut schlug, erfüllten den Raum. Scarletts gebrochenes Stöhnen hallte in meinen Ohren wider, jedes einzelne schit tiefer in meine Brust.Mein Herz fiel mi







