LOGINLilith saß hinter ihrem großen, dunklen Arbeitstisch aus schwerem Holz. Die rothaarige Dämonenschönheit trug nur ein dünnes, offenes Seidenhemd, das ihre vollen Brüste und den glatten Bauch freigab. Vor ihr lag eine Liste offener Aufgaben, doch ihre Aufmerksamkeit war ganz auf die Frau gerichtet, die sie soeben herbeigerufen hatte.Eva trat ein. Das kurze Hausdienerkostüm saß skandalös eng: Der Rock endete kaum unter dem Po und enthüllte bei jedem Schritt den unteren Rand ihrer prallen, nackten Arschbacken. Der BH war offen, die schweren, göttlichen Brüste mit den goldenen Haaren, die darüber fielen, frei und schwer. Um ihren Hals lag eine schmale Lederleine, deren Ende Lilith bereits in der Hand hielt.Lilith zog einmal kurz und hart an der Leine. Eva stolperte näher, bis sie direkt vor dem Tisch stand. Die goldenen Haare fielen unordentlich über ihre Schultern, die Wangen waren bereits leicht gerötet.„Du hast eine Stelle vergessen“, sagte Lilith leise, die Stimme samtweich und doch
Lilith saß kerzengerade hinter ihrem großen Schreibtisch aus massivem, dunklem Holz. Die Oberfläche war breit und schwer, die Kanten glatt poliert, und der leichte Geruch von altem Holz und Wachs lag im Raum. Vor ihr saßen drei Männer in dunklen Gewändern – Berater, Händler, ein Abgesandter aus dem Norden. Die Luft war angespannt. Stimmen überschlugen sich, Argumente flogen hin und her. Liliths dunkle Augen waren scharf, ihre Haltung herrschaftlich, die roten Haare zu einer strengen Flechte gebunden. Sie wirkte vollkommen konzentriert.Unter dem Schreibtisch, im engen, schattigen Raum zwischen ihren langen Beinen und der massiven Holzplatte, hockte Eva. Nackt. Die goldenen Haare fielen unordentlich über ihre Schultern, die Haut noch leicht warm von der Dusche zuvor. Sie hatte sich dort versteckt, als Lilith den Raum betreten hatte, und war bisher absolut still geblieben. Der Geruch von Liliths Haut, von dem leichten Parfum und dem warmen, weiblichen Duft zwischen ihren Schenkeln umgab
Nach dem intensiven Spiel im Schlafgemach zog Lilith Eva an der Hand mit sich. Ihre Finger waren noch leicht feucht von Evas Säften, und der warme, moschusartige Duft ihrer gemeinsamen Lust lag zwischen ihnen. „Komm, meine Liebe. Wir duschen. Ich will dich sauber und bereit für das, was ich dir versprochen habe.“Das Badezimmer füllte sich sofort mit heißem Dampf, als Lilith das Wasser aufdrehte. Die Tropfen prasselten laut auf die Fliesen, der feuchte, blumige Geruch des Waschschaums vermischte sich mit dem salzigen Duft ihrer Haut. Lilith zog Eva unter den Strahl. Das heiße Wasser rann in dicken Bahnen über ihre Körper, sammelte sich in den Mulden der Schlüsselbeine, tropfte von den Nippeln. Lilith küsste sie wild und fordernd – die Zungen rangen miteinander, feucht und gierig, das Schmatzen ihrer Lippen war laut im prasselnden Wasser. Eva stöhnte in den Kuss hinein, als Liliths Hände über ihre nassen, schweren Brüste glitten, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollten und f
Lilith stand im Halbdunkel des Schlafgemachs, ein kleines, vielsagendes Lächeln um die vollen Lippen, als Eva die schwere Holztür öffnete. Der warme Duft von Sandelholz und der leichten, süßlichen Note von Liliths Haut lag in der Luft. Eva blieb einen Moment stehen, die Augen weiteten sich vor freudiger Erregung. Ihre Brust hob und senkte sich schneller unter dem dünnen Stoff, die goldenen Haare fielen unruhig über ihre Schultern, und ein feines Erröten breitete sich über ihre Wangen aus. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie bereits ein vertrautes, warmes Pulsieren.Lilith lachte leise, die Stimme dunkel und neckisch.„Schau dich nur an, meine Liebe. Deine Augen leuchten schon, und ich habe dir noch nicht einmal gesagt, was ich vorhabe. Deine Schenkel pressen sich zusammen… spürst du, wie nass du schon wirst, nur weil ich dich so ansehe?“Sie trat näher, der leichte Duft ihrer Haut mischte sich mit dem von Eva. Lilith griff ihr zärtlich, aber bestimmt ins Kinn, den Daumen über die Unte
Der Raum lag noch im Halbdunkel, als Lilith die Augen öffnete. Sie lag ausgestreckt auf dem breiten Bett, die roten Haare über die Kissen verteilt, den Körper nackt und entspannt. Neben ihr schlief Eva, die goldenen Haare zerzaust, die volle Brust sanft hebend und senkend.Lilith lächelte zärtlich und strich der Schlafenden behutsam über die Wange, bevor sie sanft, aber bestimmt in ihr Haar griff.„Wach auf, meine Liebe.“Eva blinzelte, noch halb im Schlaf. Als sie die vertraute Wärme und den befehlenden, doch liebevollen Ton ihrer Herrin spürte, wurde sie sofort wach. Lilith spreizte die Schenkel und zog Eva behutsam zwischen ihre Beine, bis deren Gesicht sanft gegen ihre bereits feuchte Spalte lag.„Leck mich, Eva. Langsam und gründlich. Du weißt, wie sehr ich das von dir liebe.“Eva gehorchte mit einem leisen, glücklichen Seufzer. Ihre weichen Lippen legten sich vorsichtig an Liliths warme, glatte Schamlippen. Die Zunge tastete erst zärtlich, strich in langen, sorgfältigen Bahnen v
Lilith stand fest hinter Eva, eine Hand tief in die goldenen Haare vergraben, die andere am schmalen, aber kräftigen Hüftknochen. Das dicke Strap-on glitt in einem harten, unerbittlichen Rhythmus in Evas nasse, eng umschließende Hitze. Jeder Stoß trieb Eva ein Stück nach vorne, bis die Fesseln an ihren Handgelenken und Knöcheln die Bewegung abrupt stoppten. Die Beine waren weit gespreizt, die Füße fest in den Bodenringen verankert, sodass Eva keinerlei Möglichkeit hatte, den tiefen Eindringen auszuweichen.Klatsch.Liliths flache Hand landete gezielt auf Evas rechtem Pobacken. Die Haut war bereits warm und leicht gerötet. Eva stöhnte auf, ein feuchter Laut, der von den Wänden der Höhle zurückgeworfen wurde. Lilith spürte, wie die inneren Muskeln um den Strap-on herum zuckten und ihn fester packten.„Du bist schon so nass, meine Eva“, murmelte Lilith mit dunkler, rauchiger Stimme dicht an ihrem Ohr. „Aber das reicht mir noch nicht. Ich will dich tropfend und zitternd sehen. Hör zu… und







