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Kapitel Vier

last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-03 14:30:11

Lucias Perspektive

Seine Hand glitt mit bedächtiger Langsamkeit über meine nackte Haut und streichelte jede Rundung, als gehörte ich ihm. Ich erstarrte, und ein erstickter Schrei entrang sich meiner Kehle.

„Ich werde brav sein … bitte“, brachte ich hervor, „ich werde mich benehmen, ich werde alles tun, nur das nicht.“

Ein tiefes Grollen hallte in seiner Brust wider; der Klang kitzelte die Hülle meines Krieges. „Ahh, Lucia“, schnurrte er, „erinnerst du dich, wie ich dir beigebracht habe, dass der einzig wahre und reinste Beweis der Liebe …“

„… Schmerz ist“, vollendete ich den Satz, das Wort entriss mir in einem zerbrechlichen Flüstern, perfekt im Rhythmus seiner Unterweisung.

„Braves Mädchen.“

Er zog seine Hand zurück; das leise Rascheln von Stoff ging dem sanften Aufprall der Kleidung auf dem Beton voraus, während er sich entkleidete.

Bei jedem Zittern, das mich durchlief, schnippte ich gegen das Klicken meiner Kette.

„Die Peitsche, das Messer – ich nehme alles hin; ich kann den Schmerz ertragen.“

Ein scharfer, brutaler Schlag schleuderte meinen Kopf nach hinten und zur Seite, und hinter meinen Augen blitzten Sterne auf. Seine Augen loderten vor brennender, urwüchsiger Wut – eine Warnung, dass noch weit Schlimmeres folgen würde, sollte ich es wagen, auch nur eine einzige Silbe zu sagen.

„Du wirst mir nicht vorschreiben, was ich zu tun habe.“ Seine Stimme war eiskalt, tödlich ruhig. „Habe ich mich vollkommen klar ausgedrückt?“

„Ja, Sir.“ Die Worte kamen als gequältes Raunen heraus.

Er kletterte auf das schmale Feldbett, sein nackter, schwerer Körper ließ sich auf meinen liegenden Körper nieder, sein Knie drückte meine gefesselten Glieder auseinander. Mit einem vernichtenden Stoß durchbohrte er meine Muschi, eine wilde Kraft, die ihn bis zum Anschlag in mich versenkte.

Ein durchdringender Schrei entriss sich meinen Lippen, mein Körper wurde bis zum Zerreißen gedehnt.

Er gewährte mir keine Gnade. Mit unerschütterlicher Effizienz bewegte er seine Hüften und begann, in mich hineinzustoßen; das feuchte Geräusch seines Fleisches auf meinem Fleisch hallte wider wie der rasende Schlag meines eigenen, vor Angst zitternden Herzens.

„Bitte“, schluchzte ich zwischen keuchenden Atemzügen, „ich werde brav sein! Ich werde brav sein!“

Er beugte sich einfach noch näher zu mir, die Hitze seines Atems brannte heiß an meinem Ohr, während er meine Muschi weiterhin mit unerbittlicher Kraft durchbohrte.

„Das ist Liebe“, knurrte er, jedes Wort unterstrichen von den brutalen Stößen, die mich aufschreien ließen.

„Das ist Liebe. Das ist Liebe.“

Mit jedem heftigen Stoß nahm der Schmerz immer mehr zu. Seine Hand umklammerte meine Kehle und drückte zu, bis die Welt vor meinen Augen zu schwimmen begann, doch er stieß nun noch schneller in mich hinein, benutzte meinen Mund als Gefäß, meinen Körper als Sklaven seines eigenen perversen Vergnügens.

Meine Schreie erfüllten die sterile Enge des Raums, doch er zögerte nicht und gab auch nicht nach, wiederholte immer wieder sein Liebeslied, während das beharrliche Streichen seines Penis mich ständig an seine absolute Kontrolle erinnerte – ein Beweis für seine perverse Hingabe.

Mit einem heftigen Ruck zog er sich zurück und drehte mich um. Meine Ketten klirrten, als er meine Hüften nach oben drückte, und ohne zu zögern drang er von hinten in meine Muschi ein und nagelte mich mit dem Gewicht seines Körpers fest.

Jeder brutale Stoß drückte mein Gesicht in die dünne Matratze, seine Eier schlugen bei jeder Bewegung gegen meine Klitoris. Er spuckte auf meinen Arsch und rammte dann ohne Vorwarnung zwei Finger hinein, dehnte den bereits zerrissenen Ring, während er meine Fotze weiter bestrafte.

„Schrei für mich“, grunzte er, „lass mich hören, wie sehr du es liebst.“

Ich flüsterte und flehte, doch der Übergriff wurde noch heftiger; seine Finger wandten sich in meinem Hintern, während er unerbittlich gegen meinen Gebärmutterhals hämmerte.

Er zog seine Finger zurück, wischte die feuchte Nässe auf meinem Rücken ab, bevor er meine Haare packte, meinen Kopf nach hinten riss, um meinen Kiefer aufzureißen, und mir in den Mund spuckte.

„Schluck es“, zischte er, wobei seine Zunge meine streifte, bevor er seinen Schwanz tiefer in mich rammte, gegen meinen Gebärmutterhals stieß und brennende Schmerzschübe durch meinen Bauch strahlen ließ.

Seine Hand glitt darunter, um meine Klitoris zwischen seinen rauen Fingerspitzen zu kneifen und zu rollen, ohne dabei jemals das rhythmische Verwöhnen meiner Muschi zu unterbrechen.

Schweißtropfen rannen von seiner Brust auf meinen Rücken und vermischten sich mit dem glitschigen Sekret meines ausgebeuteten Fleisches. Er biss mir in die Schulter – der Schmerz war ein scharfer Stich –, gefolgt von einem langsamen, neckischen Lecken und dann einem weiteren, noch wilderen Biss.

Seine Hüften setzten ihr unerbittliches Stoßen fort, sein Schwanz glitt geschmeidig hinein und wieder heraus, während sich der dumpfe Rhythmus mit meinen gebrochenen Flehen vermischte.

Er ließ mein Haar los und schlug mir wiederholt auf den Hintern, wobei die Schläge rote Handabdrücke auf meiner brennenden Haut hinterließen.

Dann griff er nach dem Messer auf dem Nachttisch. Während er mich mit anhaltenden, harten Stößen fickte, drückte sich die kühle Stahlklinge fest gegen die nackte Fläche meines Rückens, glitt leicht über mein Fleisch, ohne zu schneiden, und ließ dennoch Schauer über meinen Rücken laufen.

„Du hast gesagt, du könntest das Messer ertragen“, flüsterte er. „Vielleicht ein anderes Mal.“ Er warf die Waffe beiseite und packte meine Hüften. Seine Stöße waren nun kurz und scharf und rüttelten an meinem Körper, der nichts anderes tun konnte, als die rohe Gewalt davon zu registrieren.

Sperma begann zwischen meinen Schenkeln hervorzulaufen und bahnte sich seinen Weg meine Beine hinunter, doch er stieß weiter und drang immer wieder tief in mich ein.

Er beugte sich über meinen Rücken, presste seine Brust gegen meine Wirbelsäule und murmelte mir ins Ohr.

„Das ist das Leben, Lucia. So liebe ich dich. Jeder Zentimeter meines Schwanzes in dir, jeder Schrei, den du ausstößt, jeder blaue Fleck, den ich hinterlasse – das ist Liebe.“

Seine Bewegungen wurden immer heftiger, seine Hoden zogen sich zusammen, als er ein letztes Mal in mich stieß und tief in mir verharrte, wobei er meine Muschi mit heißem Sperma überflutete, während ich unter ihm schluchzte.

Jemand schüttelte mich und riss mich aus meiner schrecklichen Erinnerung. Ich schnappte nach Luft, mein Körper bog sich scharf und heftig gegen seine Fesseln. Meine Haut war schweißnass.

Mein Atem wurde zu unregelmäßigen, kleinen Einatmungen, als mein Blick zu der Person wanderte, die über mir schwebte.

Damien.

Er stand direkt über mir. Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte ich, einen Hauch von etwas in seinen Augen zu erkennen.

Etwas … Menschliches.

Aber es ging so schnell, dass ich mich fragen musste, ob ich es überhaupt gesehen hatte. Sofort löste er meinen Arm aus dem festen Griff, in dem er mich festgehalten hatte, und legte ihn wieder in die Position, die an seiner Seite am bequemsten schien.

Der Ausdruck in seinem Gesicht verhärtete sich zu derselben unbewegten Maske, die er seit dem Tag der Hochzeit aufgesetzt hatte.

Mein Herz hämmerte heftig gegen meine Rippen und schlug einen rasenden Rhythmus des Untergangs. Ich hatte es mir eingebildet.

Es musste einen Grund geben, warum er plötzlich einen Anflug von Menschlichkeit gezeigt hatte.

Ohne ein Wort zu sagen, wandte sich Damien von mir ab.

Er ging auf den Metalltisch zu, der in der Ecke des Raums stand, blieb kurz davor stehen, die Hand auszustrecken, und drehte sich wieder zu mir um.

In seiner Hand hielt er einen langen Metallgegenstand. Einen Schürhaken – oder wie auch immer man das nannte.

Seine Spitze glühte intensiv orange und pulsierte vor Hitze.

Er näherte sich langsam.

Das in das Eisen eingebrannte Wort glänzte hell, scharf abhebend in der Dunkelheit. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als sich auf seinem Gesicht das kleinste, kälteste Lächeln abzeichnete, das ich je gesehen hatte.

Nein. Bitte, nein.

„Damien, bitte tu das nicht …“, flehte ich und riss verzweifelt an den Ketten, mich abmühend, auch nur einen Zentimeter zu bewegen.

Die Stahlketten und ihre eisernen Fesseln gruben sich in meine Haut, während ich verzweifelt versuchte, meine Position zu verändern.

Es gab kein Entkommen. Nirgendwohin, kein Ort, wohin ich fliehen konnte.

„Bitte.“

Er zögerte nicht, geriet nicht ins Stocken. Damien senkte das heiße Eisen herab und drückte es fest gegen die linke Seite meines Unterbauchs.

Qualen durchströmten meinen Körper.

Ich schrie – ein schrecklicher, zerreißender, kratzender Schrei. Jede Nervenendung in mir schien in Flammen zu stehen, und ich bog mich so weit wie möglich nach hinten, während jeder Zentimeter meiner Haut brannte, als sich die intensive Hitze ausbreitete.

Feuer unter der Haut – es fühlte sich an, als stünde mein Körper in Flammen.

„Ahhh!“

Meine Stimme war vor lauter Heulen gebrochen. Tränen liefen mir ungehindert über die Wangen, und der stechende Geruch von verbranntem Fleisch erfüllte die Luft.

Und dann ließ der Druck nach, und Damien hob das Metall an.

Mein Herz setzte einen Schlag aus, als eine immense Welle der Erleichterung mich überflutete, bevor sie einen Moment später verebbte und einen scharfen, schmerzenden Schmerz unter der Oberfläche meiner Haut zurückließ.

Mein Körper zitterte heftig. Ich senkte den Kopf und versuchte, meine verschwommenen, tränenverschleierten Augen zu fokussieren.

Dort, tief in meine Haut eingebrannt, war eine knallrote Strieme.

Sie war so stark angeschwollen, dass ich auf den ersten Blick nicht einmal sicher war, ob dort überhaupt Buchstaben standen.

Doch als sich mein Blick durch die Tränen etwas schärfte, konnte ich sie deutlich lesen.

„Damien’s Eigentum.“

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