LOGINKapitel 4: Alpha Rune
Ferns Sicht
Ich dachte, der Tod wäre gnädiger gewesen.Als ich endlich die Augen aufschlug, brannte der sterile Geruch von Desinfektionsmittel in meiner Nase. Weiße Wände. Piepende Geräte. Eine Krankenschwester beugte sich über mich und legte mir eine Blutdruckmanschette um den Arm.„Oh mein Gott, du bist wach!“, zwitscherte sie mit aufgesetzter Fröhlichkeit. „Es ist eine ganze Woche vergangen, Schätzchen.“Eine Woche.Meine Zunge fühlte sich an wie Sandpapier. „Wo … bin ich?“Sie nannte irgendeinen Ort, Hunderte Kilometer von Blazewood entfernt. Weit genug, dass Cecily sich alle Zeit der Welt hatte lassen können, um sicherzustellen, dass ich verschwand.„Ein paar Wanderer haben dich im Wald gefunden. Noch ein paar Stunden länger, und du wärst nicht mehr hier gewesen.“ Ihr Gesicht wurde ernst. „Wie heißt du? Was zur Hölle ist mit dir passiert?“Ich antwortete nicht. Ich versuchte nur, mich aufzusetzen. Meine Rippen schrien, als hätte jemand mit einem Hammer auf sie eingeschlagen. Mein linkes Bein pochte unter dem Gips. Mein Kopf fühlte sich an, als wäre er gespalten worden.„Hat jemand … nach mir gesucht?“ Meine Stimme klang klein und gebrochen.Die Krankenschwester zögerte und schüttelte dann den Kopf. „Nein. Du hattest keine Besucher. Keine Anrufe. Nichts. Wir haben schon überlegt, den Fall der Polizei zu melden, um deine Angehörigen zu erreichen.“Die Tränen kamen, bevor ich sie aufhalten konnte. Heiß. Lautlos. Ich war eine ganze Woche lang verschwunden gewesen, und Elias hatte nicht einmal einen Späher geschickt. Nicht einen einzigen.Ich schwang die Beine aus dem Bett und ignorierte die Proteste der Krankenschwester. Meine gebrochenen Rippen schienen bei jedem Atemzug aneinanderzureiben. Die Gehirnerschütterung ließ den Raum schwanken wie ein Schiff im Sturm. Sie flehte mich an zu bleiben, sagte, mein Wolf sei noch nicht vollständig geheilt und ich riskiere, für immer behindert zu bleiben.Trotzdem entließ ich mich selbst. Kein Geld. Kein Telefon. Nur die zerrissenen, blutbefleckten Kleidungsstücke, die sie mir vom Leib geschnitten hatten.Ich begann zu laufen.Die Autobahn zog sich endlos unter der Sonne dahin. Jeder humpelnde Schritt jagte einen brennenden Schmerz durch mein zerschmettertes Bein. Schweiß tränkte meinen Rücken. Meine Rippen stachen bei jedem Atemzug heftiger. Ich hielt den Daumen hinaus wie ein Geist, gebrochen und verdreckt, während die Autos an mir vorbeirasten.Stunden später hielt endlich eine Familie in einem alten SUV an. Die Mutter warf einen Blick auf mein Gesicht und bestand darauf, dass ich einstieg.Während der Fahrt sprachen sie aufgeregt über die „großen Neuigkeiten“ aus dem Nightvale-Rudel.
„… Alpha Elias wird schon bald wieder heiraten!“, schwärmte die Frau. „Die neue Luna ist diese Prinzessin aus dem Ironclaw-Rudel. Und stell dir vor: Ihr Adoptivsohn Cedar ist tatsächlich ihr leiblicher Sohn. Echtes Alpha-Blut fließt durch seine Adern!“ Der Mann nickte zustimmend. „Wurde auch Zeit, dass sie eine echte, hochgeborene Luna bekommen. Jemanden, der es wirklich verdient, an seiner Seite zu stehen.“ Ich starrte aus dem Fenster und presste den Kiefer so fest zusammen, dass es schmerzte. Der Schmerz in meiner Brust hatte nichts mit meinen gebrochenen Rippen zu tun. „… Was ist mit der alten Luna passiert?“, fragte ich kaum lauter als ein Flüstern. Die Frau zuckte mit den Schultern. „Wer weiß? Wen interessiert’s? Alpha Elias hat sie seit Cecilys Rückkehr kein einziges Mal erwähnt. Es ist, als hätte es sie nie gegeben.“ Ich wandte mein Gesicht vollständig dem Fenster zu und ließ die Tränen lautlos fallen, sodass sie sie nicht sehen konnten. Drei Stunden später setzte mich das Auto am Central Square direkt vor dem Rudelhaus ab. Der Platz war voller Menschen. Banner. Kameras. Ein unaufhörliches Blitzlichtgewitter. Ich schlüpfte wie ein Schatten in die Menge, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und stark humpelnd. Mein Körper schrie nach Ruhe, doch ich konnte den Blick nicht abwenden. In der Mitte stand Elias groß und aufrecht in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug und setzte für die Reporter sein charmantes Alpha-Lächeln auf. Cecily klammerte sich in einem eleganten weißen Kleid, das geradezu Unschuld schrie, an seinen Arm. Cedar stand zwischen ihnen und hielt die Hände der beiden, als wären sie die perfekte kleine Familie. „Wir freuen uns sehr über die Ankunft von CEO Woody und auf die Zukunft von Ebonspire“, verkündete Elias souverän. „Dies ist ein neues Kapitel für das Nightvale-Rudel.“ Eine Reporterin hob die Hand. „Aber warum ist Luna Fern heute nicht hier?“ Elias’ Lächeln geriet für den Bruchteil einer Sekunde ins Stocken. Cecily sprang sofort ein. Ihre Stimme war sanft und zitterte genau im richtigen Maß. „Fern … fühlte sich nicht gut genug. Vielleicht ist sie krank. Oder vielleicht …“ Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen glänzten. „Sie will einfach nicht mit mir im selben Raum sein. Ich verstehe das. Wirklich.“ Ein empörtes Raunen ging durch die Menge. „Eifersüchtige Schlampe“, murmelte jemand laut. „Cecily ist diejenige, die das Projekt wirklich vorangebracht hat. Sie hat unserem Alpha einen echten Erben geschenkt. Fern kann meinetwegen verrotten.“ Cecilys Augen weiteten sich in gespieltem Entsetzen. „Bitte, habt alle ein wenig Mitgefühl. Ich wollte dieses ganze Drama nie. Solange ich Elias und Cedar habe, bin ich glücklich. Das reicht mir.“Elias zog sie näher an sich und küsste sie auf die Schläfe. Die Kameras stürzten sich förmlich auf den Anblick. Sie sahen aus wie ein verdammtes Märchen.
Meine Nägel gruben sich in meine Handflächen, bis sie bluteten. Ebonspire, mein Blut, mein Schweiß und meine durchwachten Nächte, trug nun Cecilys Namen wie eine Krone. Lautes Hupen durchschnitt den Lärm. Ein Konvoi eleganter schwarzer Autos rollte heran. Der vorderste Wagen, ein glänzender Maybach, hielt direkt vor der Menge. Elias eilte nach vorn, die Hand bereits ausgestreckt und vor Aufregung beinahe vibrierend. Zuerst stieg Woody aus. Doch statt Elias die Hand zu schütteln, ging er respektvoll zur hinteren Tür und öffnete sie. Ein Mann stieg aus dem Wagen. Ein Meter dreiundneunzig pure Kraft, gehüllt in einen teuren schwarzen Anzug. Breite Schultern, eine athletische Statur und ein kantiges Kinn, wie aus Stein gemeißelt. Durchdringende grüne Augen musterten die Menge wie die eines Raubtiers auf der Suche nach Schwäche. Selbst die Luft schien sich um ihn herum zu verdichten. Diese grünen Augen hätte ich überall erkannt. Rune Nightreign. Vollkommene Stille senkte sich über den Platz. Selbst der Wind schien den Atem anzuhalten. Rune ignorierte Elias’ ausgestreckte Hand vollständig. Seine tiefe, befehlsgewohnte Stimme erklang ruhig, aber von absoluter Autorität erfüllt. „Freut mich, Sie kennenzulernen.“ Um mich herum erhob sich aufgeregtes Geflüster.Alpha Rune … Warum zur Hölle war er persönlich hier? Ebonspire war für uns von enormer Bedeutung. Für ihn war es Kleingeld.
Woody räusperte sich. „Alpha Rune hat ein persönliches Interesse an dem Projekt entwickelt. Falls Sie einverstanden sind, wird Nightreign Enterprise als Hauptpartner einsteigen.“ Elias’ Augen leuchteten vor Gier. Die Ältesten hinter ihm sahen aus, als hätten sie im Lotto gewonnen. „Natürlich!“, sagte Elias hastig. „Bitte, kommen Sie herein. Wir können alles besprechen …“ „Warten Sie.“ Runes Stimme traf ihn wie Eis. Cecily hatte er noch keines Blickes gewürdigt. „Warum ist Fern nicht hier? Sie leitet dieses Projekt.“ Das Gemurmel in der Menge wurde lauter. „Moment, ich dachte, Cecily kümmert sich um Ebonspire?“ „Hat Cecily etwa gelogen?“ Für den Bruchteil einer Sekunde wich alle Farbe aus Cecilys Gesicht, bevor sie wieder ihr süßes, künstliches Opferlächeln aufsetzte. Anmutig trat sie vor. „Luna Fern empfand das Projekt als zu anstrengend, deshalb hat sie mir alles übergeben“, sagte sie flüssig, während ihre Stimme vor gespielter Sorge triefte. „Ich versichere Ihnen, Alpha Rune, ich bin mehr als fähig …“ Rune sah sie endlich an. Die Verachtung in seinen grünen Augen war eisig. „Ich mache keine Geschäfte mit Amateuren“, sagte er kalt, sein Ton scharf wie eine Klinge. „Und schon gar nicht mit seiner Geliebten.“ Er machte sich nicht einmal die Mühe, Cecilys Namen auszusprechen. „Holen Sie Luna Fern bis heute Abend zurück. Sonst ist der Deal geplatzt.“Ferns PerspektiveDie Operation funktionierte besser, als wir es jemals zu hoffen gewagt hatten.Als die Nachricht herauskam, explodierte das Valley vor Aufregung. Es fühlte sich an, als würde der gesamte Ort eine riesige Party feiern, die drei volle Tage dauerte. Musik dröhnte aus jeder Ecke, Lachen erfüllte die Luft, und die Leute tanzten und feierten ohne Pause.Zum ersten Mal seit Jahren fühlte es sich an, als ginge endlich alles den richtigen Weg.Sogar Rune und Zephyr versöhnten sich und legten ihre vergangenen Streitigkeiten beiseite. Sie stießen miteinander an, lachten und benahmen sich wie alte Freunde. Es war eine echte Erleichterung, sie so zu sehen. Ich hatte es gehasst, wie sie um mich gestritten hatten.Xavian war immer noch etwas vorsichtig in Runes Nähe und beobachtete ihn leise aus der Distanz. Aber Lilith war leicht zu gewinnen. Als Rune ihr unbegrenzte Schokolade versprach, leuchtete ihr Gesicht auf und sie umarmte ihn sofort, nannte ihn mit der süßesten Stimme „Dad
Ferns POVEin ganzer Monat verging in einem Wirbel aus Angst, Aufregung und einer Menge Warten.Jeder Tag fühlte sich an wie eine Ewigkeit, während ich mich fragte, wo Rune war, was er tat und ob er in Sicherheit war.Und dann, endlich, an einem Nachmittag kam die Nachricht, die die ganze Welt erschütterte— Das Bloodcrest-Rudel war gefallen. Alpha Garrick war tot.Die Welt drehte durch. Jeder wusste, dass Garrick ein Monster war und für 90 % der Verbrechen in der Welt verantwortlich, aber niemand hatte es gewagt, seine Herrschaft herauszufordern.Doch Rune hatte es getan. Er hatte es in weniger als einem Monat geschafft. Er hatte das Wunder wahr gemacht.Ich saß in unserer üblichen Bar, die Augen auf den kleinen Fernseher über dem Tresen gerichtet, als die Nachricht durchkam. Der Ort wurde einen Moment lang still, dann explodierte er in Jubel.Auf dem Bildschirm sprachen Reporter aufgeregt und zeigten Bilder von Rune, stark und selbstbewusst, der zwischen den Trümmern von Alpha Ga
Ferns PerspektiveDie Worte rutschten heraus, bevor ich sie stoppen konnte. Ich ertrug den Gedanken nicht, dass Rune Zephyr wegen einer Lüge hasste, die ich erschaffen hatte. Das war nicht fair. Zephyr hatte nichts anderes getan, als mich zu unterstützen und zu beschützen, und er verdiente Runes Wut nicht.„Wir waren nie verheiratet!“ platzte es aus mir heraus, meine Stimme zitterte vor Nervosität. „Zephyr und ich… wir waren nie wirklich zusammen! Es war alles nur vorgetäuscht!“Rune starrte mich an, als hätte ich ihn gerade geohrfeigt. Die Verwirrung in seinem Gesicht verwandelte sich schnell in Unglauben und Wut. Sein Kiefer spannte sich an, und er packte meine Schultern fest, zwang mich, ihn anzusehen.„Wovon zum Teufel redest du?“ verlangte er rau, seine Stimme voller Schmerz. „Also ist alles nur ein kranker Scherz von dir?“„Hey, lass sie los!“ knurrte Zephyr und versuchte, uns auseinanderzubringen. Doch Rune ließ nicht los.„Glaubst du, das ist lustig? Du willst einfach nur seh
**Runes POV**Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen, während ich im Schatten verborgen stand und zusah, wie Fern in Zephyrs Arme sank.Eifersucht und Reue durchströmten mich, bitter und stark. Ich hätte sie halten und trösten sollen – nicht er.Ich ballte die Fäuste, die Nägel gruben sich in meine Handflächen, bis es schmerzte, verzweifelt danach, irgendetwas anderes zu spüren als diesen alles verzehrenden Schmerz.Es war Folter, hilflos dazustehen und die Zärtlichkeit zwischen ihnen zu beobachten. Fern klammerte sich an Zephyr, als wäre er ihr Anker, das Einzige, was sie noch zusammenhielt. Der Anblick zerriss mich Stück für Stück.So sehr ich auch zu ihnen hinübergehen und Fern aus seinen Armen reißen wollte – ich konnte es nicht. Sie waren verheiratet und hatten zwei wunderschöne Kinder. Jeder sagte, sie seien das perfekte Paar. Es stand mir nicht zu, sie auseinanderzureißen.Und dann kam der schlimmste Teil – ich konnte mich nicht einmal an die Geschichte erinnern, auf der alle b
**Kapitel 162: Calista gestand alles****Ferns Perspektive**Mein Herz blieb beinahe stehen, als ich eine Gedankenverbindung von Lilith erhielt.„Mommy, komm und hol uns im Wald ab. Wir haben einen Bösewicht gefangen!“Ich sprang fast von meinem Stuhl auf. Welchen Bösewicht?Das Adrenalin schoss mir ins Blut, während Zephyr und ich zum Wald sprinteten. Unterwegs stießen wir auf Rune und meine Mutter, die beschlossen, sich uns anzuschließen. Sorge war tief in jedes Gesicht gegraben.Als wir sie endlich erreichten, klappte mir die Kinnlade herunter.Lilith und Xavian standen stolz am Rand einer Grube und sahen triumphierend aus. Als ich hinunterblickte, sah ich Calista ganz unten, schmutzbedeckt, Wut in ihren Augen.„Mommy, wir haben sie gefangen!“ strahlte Lilith.„Lasst mich hier raus, verdammte Scheiße!“ kreischte Calista.„Oh mein Gott, geht es euch gut?“ Ich rannte hin, kniete mich hin und umarmte meine Kinder fest. „Ist niemand von euch verletzt?“„Wir sind in Ordnung, Mom. Sie ha
Calistas POVAlles fiel auseinander. Schlimmer, als ich es mir jemals vorgestellt hatte.Rune würde mich verstoßen. Das konnte nur bedeuten, dass dieses verdammte Mittel endgültig aufgehört hatte zu wirken.In dem Moment, als er hinter dieser Schlampe Fern herjagte, schlich auch ich mich weg. Denn ich wusste: Sobald er zurückkam, würde das Erste, was er tat, sein, mich zu verstoßen. Und das konnte ich nicht zulassen.Ich mindlinkte Magnus sofort und sagte ihm, er solle mich an einer stillen Lichtung im Wald treffen.Zehn Minuten später tauchte er auf – außer Atem und sichtlich wütend.„Ich habe dich schon in das Gebiet der Abtrünnigen gebracht, wie du es verlangt hast. Was zum Teufel willst du noch?“, schnauzte er mich an.Und ich war genauso wütend. Seit wann bellt der Hund den Herrn an?„Pass besser auf deinen Ton mir gegenüber auf“, knurrte ich und fletschte die Zähne. „Vergiss nicht, für wen ich arbeite. Wenn der große Alpha Garrick erfährt, wie ungehorsam du warst, wird es ihm eg
Kapitel 1: VerschwindeDer gesamte Bankettsaal erstarrte, als die Stimme meines Mannes wie ein Todesurteil durch den Raum hallte.„Ich bin so froh, dass du heute Abend hier bist, Cecily. Ich liebe dich.“Alpha Elias Nightvale – mein Gefährte, der Mann, den die Mondgöttin persönlich an mich gebunden
Kapitel 5: Ein JahrFerns SichtIch sah zu, wie sie im Rudelhaus verschwanden wie eine perfekte kleine Einheit. Elias’ Hand lag besitzergreifend auf Cecilys unterem Rücken, Roman hüpfte zwischen ihnen hin und her. Schock lastete schwer in meiner Brust.Warum zur Hölle hatte Rune Nightreign ausdrück
Kapitel 3: Stirb, HureFerns SichtMein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als wollte es ausbrechen. Elias stand da, die Augen dunkel und auf meine entblößten Brüste fixiert, sein Schwanz hart gegen seine Hose gespannt. Das Gefährtenband zog dick und verzweifelt zwischen uns.Ich machte einen weiter
Kapitel 2: Ich hasse dich, MamaFerns SichtDer Schmerz hätte mich fast umgebracht.Drei volle Tage lag ich wie eine Leiche in meinem Bett, nachdem man mich in mein Zimmer geschleppt hatte. Mein Körper wurde jedes Mal von fiebrigem Schmerz geschüttelt, wenn das Gefährtenband diese widerlichen Bilde







