MasukKapitel 2: Ich hasse dich, Mama
Ferns Sicht
Der Schmerz hätte mich beinahe umgebracht.Drei volle Tage lag ich wie eine Leiche in meinem Bett, nachdem man mich in mein Zimmer geschleppt hatte. Jedes Mal, wenn das Gefährtenband diese widerlichen Bilder in meinen Kopf zwang, wurde mein Körper von fiebrigem Schmerz geschüttelt. Elias, der Cecily von hinten nahm, ihr Stöhnen, das feuchte Klatschen seiner Hüften, wie er ihren Namen stöhnte, während er sich in ihr ergoss. Ich konnte nichts essen. Kaum Wasser trinken. Mein Verstand spielte immer wieder den Moment ab, in dem er mir in die Augen gesehen und weiter in sie gestoßen hatte, bis er kam.Elias kam nicht ein einziges Mal, um nach mir zu sehen.Die Bediensteten flüsterten, er sei zu beschäftigt damit, Cecily in Blazewood zur Schau zu stellen. Er nahm sie mit zu privaten Partys und stellte sie hochrangigen Rudelmitgliedern vor, als wäre sie bereits die neue Königin. Während ich in meinem Zimmer vor mich hin vegetierte, wurde sie mit offenen Armen willkommen geheißen.Am Morgen des vierten Tages klingelte mein Telefon.„Hey, Fern! Ich wollte nur hören, wie es dir geht, und fragen, ob du nächste Woche immer noch wegen der Unterzeichnung des Ebonspire-Vertrags zum Shadowfang-Rudel kommst. Wir müssen uns unbedingt treffen und endlich wieder richtig miteinander reden!“Arabellas helle Stimme durchdrang den Nebel meines Elends. Für einen Moment vergaß ich beinahe, wie man sprach.„Hallo?“, meldete sie sich erneut, während ich nach Worten rang.„Hi, Arabella … ich … ich weiß es nicht“, flüsterte ich mit heiserer Stimme. „Vielleicht ändern sich die Pläne. Ich kann wohl doch nicht kommen.“
„Was? Warum?“ Es hatte keinen Sinn, es vor meiner besten Freundin zu verbergen. Ich bedeckte mein Gesicht mit einer zitternden Hand und stieß die Wahrheit hervor. „Elias verlässt mich für eine andere Frau … die leibliche Mutter unseres Adoptivkindes. Cedar war nie ein Waisenkind. Er gehört den beiden. Wenn Elias mich wegwirft, hat es keinen Sinn, das Projekt weiterzuführen. Ich habe Ebonspire aufgebaut, um Blazewood aus der Finanzkrise zu retten, aber wenn ich nicht mehr die Luna bin …“ „WAS?! Oh mein Gott, was für ein verdammtes Arschloch!“, explodierte Arabella. „Hast du schon mit einem Scheidungsanwalt gesprochen? Sorg dafür, dass du mindestens achtzig Prozent seines Vermögens bekommst. Mach ihn fertig, Fern. Du hast etwas Besseres verdient.“ „Ich weiß nicht … Wir haben noch nicht einmal über die Aufteilung des Vermögens gesprochen. Es fühlt sich an, als würde alles zusammenbrechen.“„Halt durch, Fern. Ich werde sehen, welche Fäden ich von hier aus ziehen kann. Du musst diesen Kampf nicht allein führen.“
Das Gespräch endete, doch ihre Worte blieben bei mir. Ebonspire war mein Projekt, ein riesiges Immobilienentwicklungsprojekt, das Blazewood Millionen einbringen konnte. Ich hatte Jahre an Arbeit hineingesteckt und mit den Unternehmen des Shadowfang-Rudels verhandelt. In der folgenden Woche sollte ich dorthin fliegen und den endgültigen Vertrag mit CEO Woody unterzeichnen. Das Shadowfang-Rudel war nicht irgendein Rudel. Es war das größte und mächtigste der Welt. Und Arabellas Bruder, Rune Nightreign, war sein Alpha, ein skrupelloser Geschäftstycoon, der sowohl die übernatürliche als auch die menschliche Geschäftswelt beherrschte. Rune war außerdem ein berüchtigter Playboy. Gerüchten zufolge verbrachte er keine Zeit mit einer Frau, es sei denn, er hatte vor, sie hemmungslos zu ficken. Ihn um Rat zu Ebonspire zu bitten, war schon immer ein gewagtes Unterfangen gewesen … doch jetzt erschien es mir unmöglich. Trotzdem ging mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Cecily hatte Elias schon einmal verraten. Vor vier Jahren hatte sie ihn betrogen und verlassen. Sie würde es wieder tun. Ich brauchte nur Beweise. Ich musste um meine Ehe kämpfen, um meine Position, um das Leben, für das ich geblutet hatte. Cedar. Mein kleiner Junge. Auch wenn Cecily ihn zur Welt gebracht hatte, war ich drei Jahre lang seine Mutter gewesen. Er würde sich für mich entscheiden.Der Gedanke an meinen Jungen gab mir Kraft, und endlich kroch ich aus dem Bett. Ich wusch mir das Gesicht, räusperte mich und zog ein Kleid an, das einer Luna würdig war, bevor ich meine Schlüssel nahm und das Anwesen verließ.
Ich wartete an der üblichen Stelle vor dem Rudelhaus, als der Schulbus heranrollte. Mein Herz schmerzte vor verzweifelter Hoffnung, als ich seine kleine Gestalt erblickte. „Cedar! Schatz! Hierher!“, rief ich und winkte mit all der Kraft, die mir noch geblieben war. Er sprang aus dem Bus und zuckte sofort zurück, als er mich sah. Reiner Hass verzerrte sein unschuldiges Gesicht. Er drehte sich um und rannte davon. „Geh weg von mir!“, schrie er. Ich lief ihm hinterher und packte ihn an der Schulter. „Cedar, warum?“ „Du willst, dass meine echte Mama geht!“, kreischte er und wehrte sich heftig. „Ich hasse dich! Papa, Mama Cecily und ich sind eine echte Familie! Du gehörst nicht dazu!“ Tränen schossen mir in die Augen. „Cedar … ich bin deine Mama. Ich habe dich ins Krankenhaus gebracht, wenn du krank warst. Ich war bei jedem Elternabend. Ich habe dich jeden Abend zugedeckt und dir gesagt, wie sehr ich dich liebe.“ Er wehrte sich wie ein wildes Tier. „Du hast mich geschlagen! Du hast meinen Kopf in die Toilette gesteckt! Du bist gruselig und gemein! Ich will dich nicht! Ich will Mama Cecily!“ Passanten blieben stehen und starrten uns an. Ein Mann trat vor. „Lassen Sie das Kind sofort los!“ „Er ist mein Sohn“, versuchte ich zu erklären.„NEIN!“, heulte Cedar aus voller Kehle. „Sie misshandelt mich!“
Wie auf Kommando erschien Cecily, Elias direkt hinter ihr. Sie eilte nach vorn, während ihr dramatisch die Tränen über das Gesicht strömten, und riss Cedar in ihre Arme. „Mein armer Schatz! Was hat sie mit dir gemacht?!“, schluchzte sie und wiegte ihn, als wäre er ein zerbrechlicher Schatz. Elias’ Augen brannten vor Abscheu, als er mich anstarrte. „Du hast Cedar geschlagen? Bist du so verdammt eifersüchtig auf Cecily, dass du ein Kind misshandelst, nur weil du selbst keines bekommen kannst?“ Der Schock raubte mir den Atem. „Ich habe ihn nie angerührt! So etwas würde ich niemals tun …“ „Gib ihr nicht die Schuld, Elias“, wimmerte Cecily und wiegte Cedar weiter. „Ich verstehe es. Am Ende liebt jeder nur sein eigenes Fleisch und Blut. Cedar und ich sind hier Außenseiter. Vielleicht sollten wir einfach gehen …“ „Ja! Geht!“, platzte es aus mir heraus, während meine Stimme vor Schmerz brach. „GENUG!“, donnerte Elias’ Alpha-Gebrüll und traf mich mit voller Wucht. „Cecily ist die Frau, die ich liebe. Cedar ist mein Fleisch und Blut. Mein einziger Sohn. Ich werde sie nicht im Stich lassen. Sie brauchen mich.“ Mein ganzer Körper zitterte. „Und was ist mit mir, Elias? Ich bin deine Schicksalsgefährtin!“ „Auf dem Papier bleibst du die Luna“, sagte er kalt und ungeduldig. „Cecily will deinen Titel nicht. Sie will einfach nur mit mir zusammen sein.“„Ich werde dir nicht einmal im Weg sein“, fügte Cecily leise hinzu und senkte den Blick wie eine Märtyrerin. „Ich möchte nur in Elias’ Nähe bleiben … und bei unserem Sohn.“
Mich überkam ein Schwindelgefühl. Das also war meine Zukunft: ein hohler Titel, während mein Ehemann jede Nacht seine wahre Frau fickte und mein Sohn sie „Mama“ nannte. Nein. Das konnte ich nicht akzeptieren. Verzweiflung krallte sich in mich. Das Gefährtenband existierte noch. Ich konnte es spüren, wie es selbst jetzt noch zwischen uns summte. Mit zitternden Fingern griff ich nach meiner Bluse und begann, die Knöpfe zu öffnen. Einen nach dem anderen. Kühle Luft strich über meine Haut, als ich zunächst mein Schlüsselbein und dann den vollen Schwung meiner von zarter Spitze umhüllten Brüste entblößte. Mein Duft, warm, süß und unverkennbar meiner, erfüllte den Raum zwischen uns. Elias’ Atmung veränderte sich sofort. Sie wurde schwer und abgehackt. Seine Pupillen weiteten sich, als sein Blick auf meine Brust fiel. Eine deutliche Beule spannte sich unter seiner Hose. „… Was zur Hölle tust du da?“, knurrte er, doch Schweiß stand ihm auf der Stirn, und in seiner Stimme lag roher Hunger. Ich trat näher, sah ihm fest in die Augen und ließ das Gefährtenband mit allem, was ich hatte, an ihm ziehen.„Vermisst du mich nicht, Elias?“, flüsterte ich mit tiefer, heiserer Stimme. „Wie es sich anfühlt, wenn du tief in deiner wahren Gefährtin vergraben bist … Nichts kommt dem gleich. Ihre Muschi wird sich niemals so anfühlen wie meine. Das weißt du.“
Für einen Moment starrte er mich an wie ein Besessener. Sein Kiefer spannte sich an. Seine Hände zuckten an seinen Seiten. Die Luft verdichtete sich vor Spannung und vom schweren Duft seiner wachsenden Erregung. „… Meine Gefährtin“, murmelte er heiser und machte beinahe unwillkürlich einen Schritt auf mich zu.Ferns PerspektiveDie Operation funktionierte besser, als wir es jemals zu hoffen gewagt hatten.Als die Nachricht herauskam, explodierte das Valley vor Aufregung. Es fühlte sich an, als würde der gesamte Ort eine riesige Party feiern, die drei volle Tage dauerte. Musik dröhnte aus jeder Ecke, Lachen erfüllte die Luft, und die Leute tanzten und feierten ohne Pause.Zum ersten Mal seit Jahren fühlte es sich an, als ginge endlich alles den richtigen Weg.Sogar Rune und Zephyr versöhnten sich und legten ihre vergangenen Streitigkeiten beiseite. Sie stießen miteinander an, lachten und benahmen sich wie alte Freunde. Es war eine echte Erleichterung, sie so zu sehen. Ich hatte es gehasst, wie sie um mich gestritten hatten.Xavian war immer noch etwas vorsichtig in Runes Nähe und beobachtete ihn leise aus der Distanz. Aber Lilith war leicht zu gewinnen. Als Rune ihr unbegrenzte Schokolade versprach, leuchtete ihr Gesicht auf und sie umarmte ihn sofort, nannte ihn mit der süßesten Stimme „Dad
Ferns POVEin ganzer Monat verging in einem Wirbel aus Angst, Aufregung und einer Menge Warten.Jeder Tag fühlte sich an wie eine Ewigkeit, während ich mich fragte, wo Rune war, was er tat und ob er in Sicherheit war.Und dann, endlich, an einem Nachmittag kam die Nachricht, die die ganze Welt erschütterte— Das Bloodcrest-Rudel war gefallen. Alpha Garrick war tot.Die Welt drehte durch. Jeder wusste, dass Garrick ein Monster war und für 90 % der Verbrechen in der Welt verantwortlich, aber niemand hatte es gewagt, seine Herrschaft herauszufordern.Doch Rune hatte es getan. Er hatte es in weniger als einem Monat geschafft. Er hatte das Wunder wahr gemacht.Ich saß in unserer üblichen Bar, die Augen auf den kleinen Fernseher über dem Tresen gerichtet, als die Nachricht durchkam. Der Ort wurde einen Moment lang still, dann explodierte er in Jubel.Auf dem Bildschirm sprachen Reporter aufgeregt und zeigten Bilder von Rune, stark und selbstbewusst, der zwischen den Trümmern von Alpha Ga
Ferns PerspektiveDie Worte rutschten heraus, bevor ich sie stoppen konnte. Ich ertrug den Gedanken nicht, dass Rune Zephyr wegen einer Lüge hasste, die ich erschaffen hatte. Das war nicht fair. Zephyr hatte nichts anderes getan, als mich zu unterstützen und zu beschützen, und er verdiente Runes Wut nicht.„Wir waren nie verheiratet!“ platzte es aus mir heraus, meine Stimme zitterte vor Nervosität. „Zephyr und ich… wir waren nie wirklich zusammen! Es war alles nur vorgetäuscht!“Rune starrte mich an, als hätte ich ihn gerade geohrfeigt. Die Verwirrung in seinem Gesicht verwandelte sich schnell in Unglauben und Wut. Sein Kiefer spannte sich an, und er packte meine Schultern fest, zwang mich, ihn anzusehen.„Wovon zum Teufel redest du?“ verlangte er rau, seine Stimme voller Schmerz. „Also ist alles nur ein kranker Scherz von dir?“„Hey, lass sie los!“ knurrte Zephyr und versuchte, uns auseinanderzubringen. Doch Rune ließ nicht los.„Glaubst du, das ist lustig? Du willst einfach nur seh
**Runes POV**Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen, während ich im Schatten verborgen stand und zusah, wie Fern in Zephyrs Arme sank.Eifersucht und Reue durchströmten mich, bitter und stark. Ich hätte sie halten und trösten sollen – nicht er.Ich ballte die Fäuste, die Nägel gruben sich in meine Handflächen, bis es schmerzte, verzweifelt danach, irgendetwas anderes zu spüren als diesen alles verzehrenden Schmerz.Es war Folter, hilflos dazustehen und die Zärtlichkeit zwischen ihnen zu beobachten. Fern klammerte sich an Zephyr, als wäre er ihr Anker, das Einzige, was sie noch zusammenhielt. Der Anblick zerriss mich Stück für Stück.So sehr ich auch zu ihnen hinübergehen und Fern aus seinen Armen reißen wollte – ich konnte es nicht. Sie waren verheiratet und hatten zwei wunderschöne Kinder. Jeder sagte, sie seien das perfekte Paar. Es stand mir nicht zu, sie auseinanderzureißen.Und dann kam der schlimmste Teil – ich konnte mich nicht einmal an die Geschichte erinnern, auf der alle b
**Kapitel 162: Calista gestand alles****Ferns Perspektive**Mein Herz blieb beinahe stehen, als ich eine Gedankenverbindung von Lilith erhielt.„Mommy, komm und hol uns im Wald ab. Wir haben einen Bösewicht gefangen!“Ich sprang fast von meinem Stuhl auf. Welchen Bösewicht?Das Adrenalin schoss mir ins Blut, während Zephyr und ich zum Wald sprinteten. Unterwegs stießen wir auf Rune und meine Mutter, die beschlossen, sich uns anzuschließen. Sorge war tief in jedes Gesicht gegraben.Als wir sie endlich erreichten, klappte mir die Kinnlade herunter.Lilith und Xavian standen stolz am Rand einer Grube und sahen triumphierend aus. Als ich hinunterblickte, sah ich Calista ganz unten, schmutzbedeckt, Wut in ihren Augen.„Mommy, wir haben sie gefangen!“ strahlte Lilith.„Lasst mich hier raus, verdammte Scheiße!“ kreischte Calista.„Oh mein Gott, geht es euch gut?“ Ich rannte hin, kniete mich hin und umarmte meine Kinder fest. „Ist niemand von euch verletzt?“„Wir sind in Ordnung, Mom. Sie ha
Calistas POVAlles fiel auseinander. Schlimmer, als ich es mir jemals vorgestellt hatte.Rune würde mich verstoßen. Das konnte nur bedeuten, dass dieses verdammte Mittel endgültig aufgehört hatte zu wirken.In dem Moment, als er hinter dieser Schlampe Fern herjagte, schlich auch ich mich weg. Denn ich wusste: Sobald er zurückkam, würde das Erste, was er tat, sein, mich zu verstoßen. Und das konnte ich nicht zulassen.Ich mindlinkte Magnus sofort und sagte ihm, er solle mich an einer stillen Lichtung im Wald treffen.Zehn Minuten später tauchte er auf – außer Atem und sichtlich wütend.„Ich habe dich schon in das Gebiet der Abtrünnigen gebracht, wie du es verlangt hast. Was zum Teufel willst du noch?“, schnauzte er mich an.Und ich war genauso wütend. Seit wann bellt der Hund den Herrn an?„Pass besser auf deinen Ton mir gegenüber auf“, knurrte ich und fletschte die Zähne. „Vergiss nicht, für wen ich arbeite. Wenn der große Alpha Garrick erfährt, wie ungehorsam du warst, wird es ihm eg
Kapitel 1: VerschwindeDer gesamte Bankettsaal erstarrte, als die Stimme meines Mannes wie ein Todesurteil durch den Raum hallte.„Ich bin so froh, dass du heute Abend hier bist, Cecily. Ich liebe dich.“Alpha Elias Nightvale – mein Gefährte, der Mann, den die Mondgöttin persönlich an mich gebunden
Kapitel 5: Ein JahrFerns SichtIch sah zu, wie sie im Rudelhaus verschwanden wie eine perfekte kleine Einheit. Elias’ Hand lag besitzergreifend auf Cecilys unterem Rücken, Roman hüpfte zwischen ihnen hin und her. Schock lastete schwer in meiner Brust.Warum zur Hölle hatte Rune Nightreign ausdrück
Kapitel 4: Alpha RuneFerns SichtIch dachte, der Tod wäre gnädiger gewesen.Als ich die Augen endlich aufschlug, brannte der sterile Geruch von Desinfektionsmittel in meiner Nase. Weiße Wände. Piepende Geräte. Eine Krankenschwester beugte sich über mich und zog eine Blutdruckmanschette um meinen A
Kapitel 3: Stirb, HureFerns SichtMein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als wollte es ausbrechen. Elias stand da, die Augen dunkel und auf meine entblößten Brüste fixiert, sein Schwanz hart gegen seine Hose gespannt. Das Gefährtenband zog dick und verzweifelt zwischen uns.Ich machte einen weiter







