เข้าสู่ระบบAkzeptiere deine Zurückweisung
Danas Perspektive
Ich wurde auf die Knie gezwungen, Tränen strömten über mein Gesicht. »Es tut mir leid …«
Und so ließ Ares mich zurück, Tränen strömten über mein Gesicht, während er seine kostbare Luna im Arm hielt.
»Du kannst darauf zählen, dass ich Führung und unerschütterliche Unterstützung bieten werde, okay?«, sprach Xia in sanftem Ton, während ich versuchte, meine Tränen wegzuwischen, obwohl sie weiterhin flossen.
»Selbst wenn das bedeutet, dieses Rudel zu verlassen?« Ich atmete tief ein.
»Ja!«, rief sie aufgeregt aus.
»Seine Verwandlung war bemerkenswert. Ich begreife, dass er einst versprach, dich zu heiraten, und obwohl er unser potenzieller Partner sein mag, können wir vielleicht immer eine andere Gelegenheit für einen kompatiblen Gefährten finden. Er ist nicht der Richtige«, gab sie mir einen Rat.
Ich nickte und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr.
»Du wirst dich einfach mit seiner Zurückweisung abfinden müssen«, fügte sie hinzu.
Der Schmerz war unerträglich, als ich darüber nachdachte, ihn loszulassen, nachdem ich die qualvolle Wartezeit ertragen und viel zu lange an der Hoffnung festgehalten hatte.
»Ich akzeptiere seine Zurückweisung«, flüsterte ich lautlos.
»Du wirst es wissen lassen müssen«, erwiderte sie. »Doch um dein Seelenfriedens willen, müssen wir zuerst diesen Ort verlassen, und ich werde dich begleiten. Vergiss das nicht«, fügte sie hinzu und erfüllte mich mit Hoffnung.
»Allerdings«, seufzte ich.
Ich musste meine Gedanken sammeln und mich fassen. Ich musste mich mit der Wahrheit abfinden. Ich war immer zu kurz gekommen. Ares war nicht mein. Er war jemand aus meiner Vergangenheit, mit dem ich in meiner Kindheit eine tiefe Verbindung hatte. Wenn er mich wirklich liebte, würde er mich nicht abweisen. Er wählte Blaire – die Frau, die mein Leben zum Albtraum machte – über mich.
»Ich bin auf jede Herausforderung vorbereitet, die mir begegnet«, rief ich aus, als ich aufstand und meinen Schrank öffnete.
Ich begann, meine Kleidung und Habseligkeiten zusammenzupacken.
Heute war der Tag der freudigen Vereinigung von Blaire und Ares, als sie ihre Reise der Liebe und des Engagements antreten. Die Person, die für den tragischen Verlust meiner Eltern verantwortlich war, hatte nun die angesehene Position der Luna in dem Rudel übernommen, das ich einst mein Zuhause nannte, und diese Entwicklung erfüllte mich mit einem tiefen Gefühl der Wut.
Gab es eine Möglichkeit, das zu nutzen?
Es schmerzte mich, mich damit abfinden, dass ich niemals erleben würde, an derselben Stelle wie Ares‘ Luna zu sein.
Doch ich war mir meines Wertes völlig bewusst. Ich würde mich niemals vor jemandem demütigen, selbst wenn ich Gefühle für ihn hatte. Ich würde meine Selbstachtung stets priorisieren und mir selbst treu bleiben. Er hatte sich verwandelt, und ich würde diese Wahrheit anerkennen und sie in meinen Gedanken bewahren.
Aktuell befand ich mich in einer Hütte – einem abgeschiedenen Fleckchen, tief verborgen in den bezaubernden Wäldern, wohin ich mich in meinen zarten Jahren zurückzog. Als ich aus meinem Schlaf erwachte, fiel mein Blick auf einen zerbrochenen kleinen Spiegel. Ich betrachtete mein Spiegelbild und erkannte schonungslos mein eigenes Durcheinander. Ich sah ungepflegt aus.
»Bist du bereit?«, sprach Xia mit gedämpfter Stimme.
Ich ließ meine Finger sanft durch mein Haar gleiten. »Ich bin vollständig vorbereitet und übertreffe die Bereitschaft anderer am Hochzeitsort.« Ich warf einen Blick hinüber und bemerkte mein figurbetontes Kleid, das auf dem Bett lag.
Ich war vollständig vorbereitet, trug mein schlankes, schwarzes figurbetontes Kleid, das meine Figur betonte, und trug Make-up auf, um meine innere Zerrissenheit zu verbergen. Ich stand am Eingang des Mondstein-Rudels, wo sich eine Menschenmenge im Monderleuchteten Hain versammelte – dem gewählten Ort für ihre Hochzeit.
»Du schaffst das, Dana«, murmelte meine Wölfin leise.
»Du siehst absolut umwerfend aus«, sagte sie anerkennend, was ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. Ich hielt einen Moment inne, legte meine Hand auf meine Hüfte, atmete dann tief durch und machte mich voller Selbstvertrauen auf den Weg zu ihrer Veranstaltung.
Der Klang der Stimmen der Menschen erfüllte die Luft.
Ich konnte Ares und Blaire bereits vor mir sehen, wie sie vor Freude strahlend in die Augen des anderen blickten.
»Während sich diese heilige Verbindung entfaltet, wird erwartet, dass ihr alle Blaire Van Everhart als eure Luna ehrt und anerkennt, die an der Seite von Ares Zander Hendrix, dem angesehenen Alpha unseres Rudels, unsere Gemeinschaft führen wird.« Während die Flüstern des Richters die Luft erfüllten und alle Augen auf die Bühne gerichtet waren, schlich ich mich leise durch die Hintertür hinein.
»Und dann, Blaire Van Everhart –«
»Kann ich bitte das Mikrofon ausleihen?«, unterbrach ich den Richter. Sein Blick wurde weit, als er meine Augen traf, und gedämpftes Gemurmel erfüllte die Luft, als sich alle Blicke in meine Richtung drehten.
Ich blickte zu Blaire. Ihre Augen weiteten sich, und es schien, als würde sie vor Wut beben, während Ares‘ Blick auf meinem verharrte, vielleicht darüber nachdachte, was ich vorhatte.
»Entschuldigung, aber Sie können die – nicht unterbrechen«
»Ich verstehe«, lächelte ich. »Mein aktueller Fokus liegt jedoch nicht auf dieser besonderen Aufgabe. Das wird nicht viel Zeit in Anspruch nehmen«, fügte ich hinzu.
Die Menschen blickten mich mit Verachtung an. Ich zögerte keinen Moment, riss das Mikrofon aus der Hand des Richters.
»Ich bin Dana Toussaint, die dafür bekannt ist, ein bisschen Aufregung zu stiften.« Ich kicherte, während Blaire ihre Faust ballte und sich zu Ares beugte, um ihm etwas zu sagen. Doch sein Blick blieb auf mich gerichtet, durchdringend und intensiv.
»Was um Himmels willen macht sie hier?«
»Oh nein, schon wieder legt sie eine Szene hin und blamiert sich.«
Das gedämpfte Gemurmel erfüllte die Luft, während ich kicherte, ungeachtet des Versuchs des Richters, mir das Mikrofon aus der Hand zu reißen.
Ich blickte Ares an, ein Lächeln spielte auf meinen Lippen. »Ich, Dana Toussaint, die Frau, die du Omega nanntest, erkenne deine Zurückweisung an und akzeptiere sie, Ares Zander Hendrix.« Während ich diese Erklärung abgab, erfüllte eine Welle der Aufregung die Luft. Flüstern und Gelächter durchzogen die Menge, alle Augen waren auf Ares und Blaire gerichtet.
Blaire zog die Augenbrauen hoch, während sie jemanden anblickte, Unterstützung suchend, während Ares in einem Zustand des Schocks verharrte, überwältigt von Verwirrung.
»Entfernt sie aus meinen Augen!«, rief Blaire wütend. »Sie zerstört völlig diese Hochzeit –«
»Keine Sorge, Blaire«, machte ich eine kurze Pause. »Ich kann nicht länger mit diesem Rudel verbunden sein. Und ich werde nie wieder irgendeine Art von Verbindung zu einem von euch haben. Und erwartet nicht, dass ich flehe.« Blaires Augen wurden dunkler, als sie den Kopf schüttelte.
Ich war mir völlig bewusst, dass sie die Kontrolle über mich ausüben wollte, und zu sehen, wie sie Verwirrung erlebte, erfüllte mich mit einem Gefühl der Zufriedenheit.
»Oh, das habe ich nie kommen sehen«, flüsterten sie.
»Hör auf!«, knurrte Blaire.
»Ihr könnt gerne mit der Hochzeit fortfahren, während ich meine Verbindungen zu euch kappe und mich davonmache.« Ich unterbrach sie abrupt und drehte mich trotzig allen den Rücken zu, ging sogar so weit, das Mikrofon fallen zu lassen.
Das Vermächtnis des MondsteinsAres POVDie Nacht des Blutmond-Festes brachte Kälte in die Luft und eine aufgeregte Stimmung im ganzen Rudel. Jedes Jahr feierten wir das Bündnis, das uns vor dem Schwarzfluss-Rudel gerettet hatte – die unwahrscheinliche Freundschaft zwischen dem Mondstein-Rudel und dem Sonnenblumen-Rudel. Bathel und ich würden nie Freunde sein, aber Danas willen und unserer Kinder wegen hatten wir gelernt, im selben Raum zu stehen, ohne Blut zu vergießen.Heute Abend hatte sich das ganze Rudel in der großen Halle versammelt. Laternen hingen von den Balken herab und warfen goldenes Licht auf die Gesichter von Wölfen, jung und alt. Musik spielte – eine weiche, melodische Weise von den Streichinstrumenten, die in den nördlichen Territorien beliebt geworden waren. Und in der Mitte des Raumes versuchte unsere Tochter Evrelyn, unserer jüngeren Tochter Lyra das Tanzen beizubringen.Lyra, jetzt zwei Jahre alt, hatte kein Interesse am Tanzen. Sie wollte auf Füße trampeln und Es
Das Gewicht des FriedensDana POVFünf Jahre sind vergangen seit dem Angriff des Schwarzfluss-Rudels. Fünf Jahre, seit ich im Wald gestanden und Blaire hatte bluten sehen, seit Ares mich gehalten hatte, als Bomben den Boden um uns herum zerrissen. Fünf Jahre, seit ich endlich gelernt habe, was es bedeutet, ausgewählt zu sein – nicht als zweite Wahl, nicht als Spielfigur, sondern als Gefährtin.Und doch wachte ich manchmal nachts immer noch keuchend auf.Die Träume kamen ohne Vorwarnung. In ihnen war ich wieder in der Küche des Sonnenblumen-Rudels, Mariels vergiftete Kekse dampften auf dem Teller. Oder ich war in der Höhle, das Messer des Verstoßenen an meinem Bauch, die Wärme des Blutes, das zwischen meinen Schenkeln sickerte. Oder ich stand vor dem Ältestenrat und sah Bathels Gesicht erstarren, als er die Pflicht über die Liebe wählte.Aber jetzt, wenn ich aufwachte, war Ares immer da. Sein Arm legte sich fester um meine Taille, seine Lippen pressten sich auf meine Schulter, und sein
Dann beanspruche michDana"Ich, Dana Toussaint, vergebe dir alles, Ares Zander Hendrix, und ich möchte, dass du wieder Teil meines Lebens bist", erklärte ich, während die Stille des Waldes das Gewicht meiner Worte spürbar machte. Mit jedem Schlag seines Herzens nahm ich eine Veränderung in mir wahr – eine tiefere Verbindung, stärker als alles zuvor, ein Band, das über bloße Worte hinausging. Auch meine Wölfin erkannte etwas Besonderes in ihm – ein Gefühl, das ich bei Bathel nie so empfunden hatte.Er drückte mich gegen einen Baum, sein Griff war fest, aber sanft, während er meine Hände über meinem Kopf fixierte. "Ich will, dass du für immer mir gehörst, Dana", hauchte er mit dringlicher, sehnsuchtsvoller Stimme. "Ich will keine einzige Minute mehr verschwenden. Ich will, dass du mir gehörst – nur mir allein. Dass du niemals an jemand anderen denken musst." Seine Lippen trafen meine in einem leidenschaftlichen Kuss, entfachen ein Feuer in mir, das mit unbändiger Intensität brannte."D
GewissheitDana"Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich vermisst habe", sagte sie, als wir uns aus der Umarmung lösten.Ich kicherte. "Glaubst du, mir geht es anders?", erwiderte ich.Sie nickte mit einem breiten Lächeln im Gesicht, ihre Augen musterten mich."Geht es dir gut?" Wir haben alles mitbekommen, was passiert ist. "Wir hatten tatsächlich vor, Verstärkung zu schicken, aber dein Rudel schien die Situation ziemlich effizient zu bewältigen", fügte sie hinzu."Sogar das andere Rudel bot Hilfe an, um euch zu unterstützen", ihre Worte ließen meinen Blick weicher werden."Was ..." Wirklich? "Aber ihr seid doch politische Rivalen", antwortete ich, aufrichtig überrascht, aber auch dankbar."Ja", stimmte sie zu. "Aber spielt das, was in der Vergangenheit passiert ist, wirklich noch eine Rolle, wenn wir am Ende immer noch befreundet sind?""Wir sind für dich da, bereit, das Geschehene wieder gutzumachen und dir unsere Unterstützung anzubieten", sagte sie ernst. "Als der Schwarzfluss-Ru
Meine einzige, allerbeste FreundinDanaHernando drehte sich zu uns um, seine Tochter im Arm. "Lasst diese Frau nicht entkommen!", rief er mit befehlender Stimme. "Sie muss zur Rechenschaft gezogen werden."Ich blickte zum Himmel auf und erreichte Ares durch unsere Gedankenverbindung. "Bitte, zünde die Bombe jetzt an." "Es ist Zeit, das hier zu beenden", flehte ich mich still.Die Männer fesselten meine Handgelenke, aber ich leistete keinen Widerstand. Ihr Schicksal war besiegelt."Ruft unsere Heilerin!", hallte Hernandos Stimme, während sie mich abführte."Ja, Alpha!", antwortete sein Beta sofort.Mit einer blitzschnellen Bewegung stürzte sich Ares auf die Männer, die mich festgehalten hatten, und schleuderte sie mit mächtigen Schlägen durch die Luft. Er packte fest meine Hand – sein Entschluss war unerschütterlich, während die anderen Männer, darunter auch Hernando, schockiert sahen."Verdammt", murmelten einige, während Hernando versuchte, seine Fassung zu bewahren, als er Blaire h
Im WaldDana"Ich habe sie getötet", verkündete ich selbstbewusst den bedrohlichen Männern vom Schwarzfluss-Rudel. Meine Stimme durchschnitt die angespannte Stille.In Wirklichkeit hatte ich sie noch nicht getötet. Blaire lebte noch – sie war im Wald gefesselt und durch einen Schuss verwundet.Hernando schüttelte ungläubig den Kopf. "Nein ..." "Nein", murmelte er mit kaum hörbarer Stimme. "Was hast du getan!", schrie er verzweifelt und stürzte auf mich zu. Doch Ares kam dazwischen und stieß ihn mit Wucht zurück, bevor er mich erreichen konnte."Ich habe dir ausdrücklich gesagt, dass du dich an mich zu wenden hast", erinnerte Ares ihn eiskalt – seine Geduld war am Ende.Hernando presste den Kiefer zusammen, sein Blick schweifte umher. "Wo ist meine Tochter ...", murmelte er, die Augen starr auf mich gerichtet."Im Wald", sagte ich schlicht.Er knirschte mit den Zähnen, drehte sich zu seinen Männern um. "Auf geht's!", befahl er mit entschlossener Stimme."Erwartet euren Tod bei meiner R
Unbestreitbare Verbindung!?Danas Perspektive»Was macht dieses Mädchen hier?« Ihr intensiver Blick beunruhigte mich mehr als alles andere.»Warum fragst du sie nicht einfach? Sie ist diejenige, die sich der Zuneigung unseres Gefährten bemächtigt«, sagte Xia, meine Wölfin.Ich schob sie umgehend au
VerratDanas PerspektiveIch hatte den Eindruck, dass das letzte Kapitel meines Lebens bereits geschrieben worden war.Ich verstand nicht, warum Ares mich auf diese Weise verraten würde. Es war ein Versprechen, das er mir gegeben hatte. Welche Schritte konnte er unternehmen, um sich selbst zu änder
Mein Gefährte Wird Meine Feindin HeiratenDana POV„Warum, Ares?“ flüsterte ich mit zitternder Stimme. Ich wollte nur, dass er ehrlich zu mir war. „Du kannst mich nicht einfach zurückweisen, ohne mir eine Erklärung zu geben.“„Ich habe dir den Grund bereits genannt.“ Seine Stimme war kalt und schne
Nichts Weiter Als Eine OmegaDana POV„Ares …“ Ein leises Stöhnen glitt über meine Lippen, sein Name war kaum mehr als ein atemloses Flüstern.Ich konnte Ares spüren. Die Art, wie er mich berührte, wie seine Lippen über meine Haut glitten, ließ ein brennendes Verlangen in mir entstehen. Sein Gesich






