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Kapitel 15 – Die finale Abrechnung

Author: Deep ink
last update publish date: 2026-08-15 15:03:42

Die bezahlte Fotze der Drachen

Das Penthouse lag im sanften Schein des frühen Morgenlichts, das durch die Fenster fiel, doch die Stimmung im Inneren war alles andere als friedlich. Eine drückende Spannung hing in der Luft wie dichter, erstickender Rauch. Cordelia saß zusammengekauert auf dem großen Ecksofa, eingehüllt in eine weiche Decke, während ihr Körper von den Ereignissen der Nacht und dem emotionalen Gewicht all dessen, was geschehen war, noch immer schmerzte.

Schweigend beobachtete sie,
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    Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Irgendwie schaffte ich es, auf meinem Sitz zu bleiben. Dr. Coles Stimme füllte den Hörsaal, während er den Lehrplan, die Notenaufschlüsselung und die zugewiesenen Lesungen durchging. Studenten um mich herum machten Notizen, Stifte kratzten über Papier, während jemand in der vorderen Reihe nach Sprechstunden fragte. Ich fing fast nichts davon auf. Mein Herzschlag trommelte in meinen Ohren und übertönte die Details eines Kurses, auf den ich mich gefreut hatte, bis er durch die Tür kam. Ich hielt den Blick auf die leere Seite meines Notizbuchs gerichtet. Wann immer meine Augen nach vorne abschweiften, brachte der Anblick von ihm Erinnerungen zurück, die ich Tage damit verbracht hatte zu begraben. Seine gefasste Haltung, seine gemessene Stimme, jene grünen Augen, die mich während der intimsten Untersuchung meines Lebens beobachtet hatten, gehörten alle demselben Mann, der mich gestoppt hatte, als ich versuchte, ihn zu küssen. Meine Ober

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    Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Die Worte ließen keinen Raum für Missverständnisse. Ich öffnete den Mund, aber keine Worte kamen heraus. Er hatte recht. Ich wusste, dass er recht hatte. Dieses Wissen tat nichts, um die Scham zu mildern, die sich durch mich ausbreitete. „Ich habe nicht…“ Meine Stimme stockte. Ich schaute weg, unfähig, den Satz zu beenden. Es gab keine Erklärung, die mein Verhalten weniger peinlich machen konnte. Ich konnte den Traum, meine Einsamkeit oder die Art, wie seine Stimme mich beeinflusst hatte, nicht beschuldigen. Diese Dinge könnten erklären, wie ich an diesen Punkt gelangt war, aber sie entschuldigten nicht, was ich getan hatte. Ich saß am Rand des Tisches und umklammerte das Gewand gegen meine Brust. Nur Momente zuvor hatte ich die Möglichkeit imaginiert, dass sein Mund den meinen trifft. Jetzt wollte ich, dass der Boden unter mir aufgeht. Demütigung überkam mich und ließ mich darum kämpfen, normal zu atmen. Ich drehte ihm de

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    Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Die Tür schloss sich hinter ihm. Ich saß am Rand des Untersuchungstisches und hörte zu, wie seine Fußschritte verblassten. Der Raum schien jetzt kleiner, da ich allein war, und das Papier unter meinen Oberschenkeln raschelte, wann immer ich mich bewegte. Ich starrte auf die geschlossene Tür und versuchte, mich auf das vorzubereiten, was passieren würde, wenn Dr. Cole zurückkehrte. Ich hatte diesen Termin so oft imaginiert, aber nie so. In meinen Träumen hatte ich keinen Grund, mich zu schämen. Ich konnte alles erleben, ohne dem Mann danach gegenüberstehen zu müssen, der dafür verantwortlich war. Hier war ich Bella, eine Vierundzwanzigjährige, die nie von einem Mann berührt worden war, und wartete in einem Untersuchungszimmer eines Arztes, während der Fremde aus ihren Träumen sich darauf vorbereitete, sie zu untersuchen. Mein Magen zog sich bei dem Gedanken zusammen. Ich stand auf und fand den Reißverschluss meines Kleides. Meine

  • Haus der Lust & des Mondlichts    Kapitel 3

    Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Morgenlicht glitt durch die dünnen Vorhänge und legte blasse Streifen über mein Bett. Ich wachte früher auf als nötig und kämpfte bereits mit der nervösen Vorahnung, die mich seit dem Vortag plagte.Ich stand länger als üblich vor dem kleinen Spiegel über meiner Kommode. Das Mädchen, das zurückstarrte, hatte Schlaf in den Augen und eine schwache Kissenfalte auf einer Wange. Ich wusch mein Gesicht, trug Lotion mit unruhigen Fingern auf und sah zu, wie die Creme in meine Haut sank. Meine Finger zitterten einmal, kaum, aber ich bemerkte es.Ich öffnete die oberste Schublade und starrte auf den ordentlichen Stapel Unterwäsche. Alltägliche Baumwolle belegte die eine Seite. Auf der anderen lag ein einzelnes Paar weicher schwarzer Spitzenhöschen, das ich vor Monaten gekauft und nie getragen hatte. Nach dem Zögern nahm ich es. Der Stoff war kühl und ungewohnt an meinen Hüften. Ich sagte mir, die Wahl bedeute nichts. Ich wollte nur gepflegt auss

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    Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Chase stand vor mir und wartete, seine Aufmerksamkeit auf mein Gesicht gerichtet. Die Nachmittagssonne drückte gegen meinen Nacken. Studenten gingen in kleinen Gruppen vorbei, lachten und redeten, ahnungslos gegenüber dem Unbehagen, das in mir wuchs. Daniella war bereits auf dem Weg zum Verwaltungsgebäude, ihr dunkles Haar schwang mit jedem Schritt. Sie hatte nicht einmal zurückgeschaut. „Bella?“ rief Chase und brachte meine Aufmerksamkeit zurück zu ihm. „Bitte. Ich meine es ernst. Sprich einfach einmal mit ihr für mich. Sag ihr, dass ich kein kompletter Arschloch bin.“ Ich verlagerte mich von einem Fuß auf den anderen, meine Finger umklammerten den Riemen meiner Tasche fester. „Ich weiß nicht, Chase. Sie hat ihre Position ziemlich klar gemacht.“ „Sie tut am Anfang immer so.“ Er gab ein frustriertes Lachen von sich und rieb sich den Nacken. „Ich habe versucht, ihr zu schreiben. Ich habe versucht, sie nach dem Unterricht abzufang

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    Kapitel 1Bellas POV „Mach auf und spreiz es weiter.“ Die Worte glitten über meine Haut wie warmes Öl. Ich war bereits von der Taille abwärts nackt, das dünne Papierkleid nutzlos um meine Hüften zerknüllt, meine nackten Füße in den kalten Metallbügeln. Das helle Deckenlicht ließ mich enthüllt fühlen, und der Anblick des Mannes, der zwischen meinen Schenkeln stand, ließ mein Herz so heftig hämmern, dass ich den hektischen Rhythmus tief in meinem Körper spüren konnte. Er war groß und gelassen in seinem weißen Kittel, seine unmöglich grünen Augen auf den intimsten Teil von mir gerichtet. Ich hatte noch nie jemanden geküsst, und hier lag ich mit gespreizten Beinen vor einem Fremden, dessen Gesicht eher auf das Cover einer Zeitschrift gehörte als über eine Patientenakte. Meine Wangen wurden heiß, und ich versuchte, mich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren, aber meine Aufmerksamkeit kehrte immer wieder zu diesen Augen zurück. Er zog ein frisches Paar Handschuhe mit einem leisen

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