LOGINDen Alpha verführen
Azalea~
Ich wachte auf, meine Wange klebte am kalten Leder der kleinen Couch im Vorzimmer der Sekretärin, das zerrissene Kleid von letzter Nacht war noch immer feucht und klebte an meiner Haut wie eine Strafe, der ich nicht entkommen konnte.
Mein Körper schmerzte auf Arten, die ich nicht benennen wollte.
Ein tiefes, pochendes Ziehen pulsierte zwischen meinen Beinen bei jeder noch so kleinen Bewegung, eine schmutzige Erinnerung daran, wie Roman mich aufgedehnt hatte, wie sich meine Muschi um seinen Knoten zusammengezogen und ihn überströmt hatte, während ich geglaubt hatte, es wäre Timothy.
Scham brannte heiß in meinem Magen. Ich presste meine Oberschenkel zusammen und hasste die frische Nässe, die die Erinnerung hervorrief.
Die Penthouse-Etage des Thorin Towers war noch still, eingehüllt in diese schwere Stille vor der Morgendämmerung. Letzte Nacht war ich an der Sicherheitskontrolle vorbeigeschlüpft, weil ich nirgendwo anders hingehen konnte. Meine Eltern hatten mich verstoßen. Timothy hatte mich zurückgewiesen und war mit meiner besten Freundin davongegangen. Das Zuhause, das wir geteilt hatten, gehörte nicht länger mir. Also hatte ich mich hier wie ein verletztes Tier versteckt, zusammengerollt an dem einen Ort, den niemand ohne die Erlaubnis des Alphas zu betreten wagte.
Ich blieb versteckt, bis ich die ersten gedämpften Stimmen der Angestellten hörte, die auf den unteren Etagen eintrafen. Erst als es auf dieser Etage wieder ruhig wurde, schlich ich zu meinem Schreibtisch vor seinem Büro. Mein Haar war ein einziges Chaos. Das Kleid war zerknittert, an der Schulter zerrissen und trug noch immer den unverkennbaren Geruch von Sex und ihm.
Ich sah genau so aus, wie mich jetzt alle nannten – eine billige, ruinierte Schlampe, die sich dem Alpha an den Hals geworfen hatte.
Der Aufzug klingelte.
Mein Herz hämmerte gegen meine Brust.
Roman trat heraus und sah bis ins kleinste Detail wie der unantastbare milliardenschwere Alpha aus. Ein makelloser schwarzer Anzug. Markantes Kinn. Eine kalte, gebieterische Ausstrahlung, die die Luft schwerer wirken ließ. Seine Augen fielen auf mich und glitten langsam über meinen Körper, über mein zerzaustes Haar, den zerrissenen Stoff, der mich kaum bedeckte, die sichtbaren Bissspuren an meinem Hals und die Art, wie ich noch immer vor Kälte und allem anderen zitterte.
Ich schluckte schwer und verlagerte mein Gewicht auf einen Fuß, während Hitze meinen Unterleib durchströmte. Meine Muschi pochte verräterisch, ein Schwall von Nässe machte meine Oberschenkel feucht. Ich hasste meinen Körper dafür, dass er so auf ihn reagierte. Und ich hasste ihn noch mehr, weil er das verursachte.
Zuerst sagte er nichts.
Er griff einfach in seine Brieftasche, zog eine goldene Kreditkarte heraus und schnippte sie direkt vor meine Füße auf den Boden.
„Besorg dir ein paar anständige Klamotten“, sagte er mit eisiger, von Abscheu durchzogener Stimme. Der nervige, unhöfliche Roman. Ein verdammter Bastard.
„Du siehst aus wie eine billige Schlampe, die die Nacht damit verbracht hat, durchgefickt und anschließend weggeworfen zu werden“, fügte er hinzu. „Ändere das, bevor du mich und diese Firma noch weiter blamierst.“
Seine Worte trafen mich wie Schläge in die Magengrube. Demütigung brannte heiß und bösartig durch meine Brust. Meine Hände zitterten, als ich mich bückte und die Karte vom Boden aufhob. Ich wollte sie ihm ins Gesicht zurückwerfen. Ich wollte ihn anschreien. Aber ich hatte nichts. Kein Geld. Keine Kleidung. Kein Zuhause. Keinen Stolz mehr, den ich noch hätte schützen können.
Ich hasste mich dafür, dass ich mich gebeugt hatte.
Ich hasste ihn noch mehr.
Roman ging wortlos an mir vorbei, verschwand in seinem Büro und schloss die Tür mit einem leisen Klicken.
Ich saß dort, so lange ich mich erinnern konnte, und atmete gegen die Wut und die Scham an, die sich in meinem Inneren verdrehten. Dann nahm ich mein Handy und ging hinaus, den Kopf hoch erhoben, während ich durch den Hauptbereich des Büros lief.
Alle Augen richteten sich auf mich. Geflüster und Gelächter folgten mir wie ein Gift in der Luft.
„Das ist sie … diejenige, die nackt mit dem Alpha erwischt wurde …“
„Timothy hat sie so schnell zurückgewiesen. Die Arme.“
„Sieh sie dir an. Sie riecht immer noch nach ihm.“
Eine Gruppe Frauen kicherte hinter vorgehaltenen Händen. Eine von ihnen machte sich nicht einmal die Mühe, es zu verbergen. Mein Gesicht brannte, aber ich zuckte nicht zusammen. Ich wurde nicht langsamer. Sie waren es nicht wert.
Ich ging weiter, bis ich den Aufzug erreichte, trat hinaus in die kalte Bergluft und nahm ein Taxi zum nächsten Luxuskaufhaus in Shadowveil.
Ich kaufte Kleidung, die zu Waffen werden sollte.
Eng anliegende schwarze Blusen, die sich an meine Brüste schmiegten und gerade genug Dekolleté zeigten, um ihn zu quälen. Bleistiftröcke, die meinen Hintern und meine Oberschenkel wie eine zweite Haut umschlossen. High Heels, hoch genug, damit meine Beine endlos und gefährlich wirkten.
Ich zog mich in der Umkleidekabine um und zwang mich anschließend, eine richtige Mahlzeit zu essen – Eier, Toast und Kaffee –, denn mein Magen war seit Beginn dieses Albtraums leer gewesen. Ich brauchte Kraft. Ich brauchte Energie, wenn ich diesen Krieg überleben wollte, den ich gerade begann.
Als ich zum Thorin Tower zurückkehrte, sah ich aus wie eine andere Frau. Nach außen professionell. Darunter gefährlich.
Ich klopfte nicht an seine Bürotür.
Ich stieß sie auf, bereit, mein Spiel zu beginnen, bereit herauszufinden, ob ich dieses Eis zum Schmelzen bringen konnte.
Und erstarrte in der Tür.
Roman hatte eine Frau über seinen massiven schwarzen Schreibtisch gebeugt. Ihr Rock war bis zu ihrer Taille hochgeschoben, ihr Slip hing an einem ihrer Knöchel. Er fickte sie hart von hinten, mit tiefen, strafenden Stößen, die sie aufstöhnen ließen, während sie sich verzweifelt an der Schreibtischkante festklammerte.
Seine kräftigen Hüften prallten immer wieder gegen ihren Hintern, das nasse, schmutzige Geräusch von Haut auf Haut erfüllte das stille Büro. Mit einer Hand hatte er ihr Haar zur Faust geballt und riss ihren Kopf nach hinten. Die andere umklammerte ihre Hüfte so fest, dass sich seine Finger tief in ihr Fleisch gruben.
Sein Kopf hob sich. Seine dunklen Augen trafen auf meine.
Er hörte nicht auf.
Er fickte sie weiter, jetzt noch härter, sein Blick brannte die ganze Zeit in meinen. Als wollte er, dass ich jeden einzelnen brutalen Stoß mitansehe. Als wollte er, dass ich alles spürte. Sein Kiefer war angespannt, seine Muskeln spannten sich bei jedem Stoß an, doch seine Augen verließen meine nicht.
Meine Muschi zog sich ohne jede Vorwarnung zusammen. Eine Welle aus Hitze und Eifersucht überrollte mich so heftig, dass meine Knie beinahe nachgaben. Meine Brustwarzen verhärteten sich schmerzhaft unter der neuen Bluse. Frische Nässe durchnässte meine Oberschenkel.
Ich erinnerte mich ganz genau daran, wie Roman sich in diesem Bett angefühlt hatte. Wie sein langer, gewaltiger Schwanz mich aufgedehnt hatte. An diesen brutalen Rhythmus, daran, wie sein Knoten angeschwollen war und uns miteinander verriegelt hatte, bis ich zerbrach.
Ich stand dort und zitterte, meine Brust war wie zugeschnürt, unfähig, den Blick abzuwenden.
Er tat das mit Absicht.
Und das Schlimmste daran war, wie sehr mein Körper sich wünschte, an ihrer Stelle über diesen Schreibtisch gebeugt zu sein.
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Das schmutzige Lob vermischt mit der Sanftheit seiner Hände ließ meine Kehle sich zusammenziehen. Ich schloss die Augen, atmete den sauberen Duft seiner Haut ein und spürte immer noch den Geist von ihm tief in mir. Die emotionale Realität dessen, was gerade passiert war, setzte sich zwischen uns fest; die irreversible Tatsache, dass ich keine Jungfrau mehr war, dass der erste Mann, der in mir war, derselbe Mann war, der mich untersucht, abgelehnt und dann vollständig in seinem eigenen Bett beansprucht hatte.Er hielt mich weiter, schweigend für eine lange Zeitspanne, ließ mich mich an die neue Realität meines Körpers und die Intimität anpassen, die jetzt zwischen uns existierte.Ich kann nicht sagen, wie viel Zeit verging, während wir so blieben. Mein Körper gekräuselt gegen seinen, seine Hand streichelte Pfade entlang meiner Wirbelsäule. Der Schmerz zwischen meinen Beinen hatte sich in eine tiefe pochende Erinnerung an das gesetzt, was
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Als er seine Finger zurückzog, erlebte ich Leere und Schmerz. Er brachte seine Lippen zu den meinen, ließ seine Zunge über meine Unterlippe laufen. Dann griff er sich selbst, streichelte seine Länge, bevor er den breiten Kopf seines Schwanzes durch meine Nässe zog, sich selbst beschichtete, über meinen Kitzler rieb, bis ich zitterte.Dann drückte er vorwärts.Der Kopf dehnte meinen Eingang. Druck baute sich auf, intensiv und überwältigend. Ich keuchte gegen seinen Mund. Er drückte härter, stetig, unerbittlich. Das Brennen intensivierte sich, während er tiefer sank und meinen Körper zwang, sich um ihn zu öffnen. Tränen sammelten sich in den Winkeln meiner Augen. Meine Hände flogen zu seinen Schultern, Nägel gruben sich ein.„Atme“, murmelte er gegen meine Wange. „Du machst das so gut.“Er gab einen letzten festen Stoß.Etwas in mir gab nach mit hellem stechendem Schmerz. Ich schrie heraus, meine Schenkel zitterten. Er saß vollständig beg
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Das Fahrzeug fuhr in eine private unterirdische Bucht, versenkte Paneele gaben das einzige Licht. Keine anderen Autos waren im Raum. Der Motor stoppte, während Stille die Kabine füllte.Dr. Cole öffnete seine Tür und stieg aus. Er bot seine Hand an und ich legte meine in seine. Sein Griff hielt stetig, während er mich vom Sitz auf festen Boden zog. Kühle Außenluft traf die Stellen auf meiner Haut, die noch empfindlich von früher waren. Er behielt meine Hand in seiner und führte mich zu einem einzelnen Aufzug, der in die Betonwand gesetzt war.Eine Schlüsselkarte berührte das Paneel und die Türen öffneten sich ohne Geräusch. Wir traten hinein. Glas und gebürstetes Metall umgaben uns, während der Aufzug stieg. Stadtlichter fielen unter dem Glas in einem glitzernden Abstieg weg. Unsere Spiegelbilder zeigten sich in der Oberfläche; mein Gesicht errötet, sein Körper nah, seine Finger immer noch mit den meinen verknüpft.Die Türen öffneten si
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Seine Worte ließen mich anspannen. Ich war peinlich berührt, wie enthüllt ich war, aber ein anderer Teil von mir wollte, dass er weiter zu mir schaute, mir zu zeigen, dass er mich wollte und dass dies kein grausamer Witz war, den ich bereuen würde zu glauben.Seine Aufmerksamkeit wurde intim und ich griff nach seinen Schultern, während ich versuchte, die ungewohnten Empfindungen zu handhaben. Er sprach die ganze Zeit zu mir, seine Worte eine Mischung aus Anweisungen und schamlosem Lob. Ich war nie in einer Situation wie dieser gewesen und die Intensität davon ließ mich kämpfen, jenseits dessen zu denken, was zwischen uns passierte.Langsam streichelte er meine Schenkel, sein Finger fand meine Höschen. Mit den Augen, die mit den meinen versperrt waren, schob er meine Höschen zur Seite und begann, meinen Kitzler zu streicheln.„Spreize deine Beine weiter“, flüsterte er gegen mein Ohr.Ein Stöhnen entwich meinem Mund, während ich die Beine
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Der SUV bewegte sich durch die nächtlichen Straßen, Stadtlichter glitten über die getönten Fenster. Ich saß steif auf dem Ledersitz und versuchte, etwas Raum zwischen Dr. Cole und mir zu bewahren. Es gab nicht viel, womit man arbeiten konnte. Jede Kurve der Straße brachte uns ein wenig näher und ich fand mich dabei, auf Dinge zu achten, die mich nichts angingen, vom Duft seines Kölnischwassers bis zu der Art, wie sein Ärmel gegen die Tür streifte.Dr. Cole saß zu meiner Rechten, ein Arm ruhte entlang der Tür und der andere auf seinem Oberschenkel. Er drehte sich zu mir, das dämmrige Innenlicht fing das Grün seiner Augen ein.„Du hattest drei Tage“, sagte er. „Was hast du entschieden?“Meine Kehle zog sich zusammen. Ich hatte diese drei Tage damit verbracht, mich zu überzeugen, dass ich den Untersuchungsraum hinter mir lassen konnte, dass ich zu meinem gewöhnlichen Leben zurückkehren und so tun konnte, als wären meine Gefühle für ihn nic
Mein Professor ist mein Gynäkologe Bella’s POV Die Freude zerbrach. Wut raste durch mich, heiß und sofort. Also das war es, was er wollte. Er mochte meine Reaktion auf ihn. Er wollte meinen Körper, meine Jungfräulichkeit, die Befriedigung, der Mann zu sein, der sie mir nahm. Die Worte, die er einen Moment früher gesprochen hatte, schienen plötzlich grausam, weil ich mir erlaubt hatte zu hoffen, dass sie mehr bedeuteten. Ich mochte ihn bereits weit zu sehr, als dass das einfach sein könnte. Der Gedanke, mich ihm zu geben, hatte begonnen, mehr für mich zu bedeuten, als ich zugeben wollte, und das ließ sein freimütiges Geständnis noch mehr wehtun. Ich starrte zu ihm hoch, meine Brust hob und senkte sich, während Wut jeden Muskel in meinem Körper anspannte. Er bemerkte es. Er schaute nicht weg und versuchte nicht, das zu mildern, was er gesagt hatte. „Denk darüber nach“, sagte er zu mir. Dann trat er zurück, schloss die Tür auf und ließ mich allein auf dem Untersuchungstisc







