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Eine „No Limit“
Eine „No Limit“
مؤلف: ABY

GESCHICHTE EINS: TRIEFEND FÜR MEINEN PROFESSOR

مؤلف: ABY
last update تاريخ النشر: 2026-09-07 06:04:30

DURCHNÄSST IM UNTERRICHT

Ellas Sicht

Ich war schon wieder durchgenässt im Unterricht.

Zum millionsten Mal, seit ich vor sechs Monaten an die Asheville University gekommen bin, war meine Fotze in einem ständigen Zustand der Erregung.

Meine Finger flogen über die Tastatur meines Laptops, das Herz saß mir im Hals, während ich wieder eine dreckige Fantasie über den einen Mann schrieb, den ich nicht haben konnte.

Eigentlich würde es in einer Million Jahren nie passieren, aber ein Mädchen darf ja träumen.

Dieser Mann war mein Professor. Professor Garrett Kane.

Wie üblich war ich die Erste im Hörsaal. Der Raum war leer.

Ich kniff die Augen ein wenig zusammen, als das Morgenlicht auf meine riesige Brille fiel, die ständig von meiner kleinen Nase rutschte.

Unter dem Tisch war mein kurzer plissierter Schulrock hochgeschoben, und meine Satin-Höschen waren komplett durchtränkt von Schleim, der aus meiner geschwollenen Fotze tropfte.

Ich biss mir auf die Lippe, während ich tippte, was ich wollte, dass Professor Garrett mir genau hier in diesem Hörsaal antun sollte.

Und ich meine auf dem erhöhten Podium, wo der große Schreibtisch stand.

Schwer atmend ließ ich meiner Fantasie freien Lauf.

Mr. Garrett schleuderte El auf seinen Schreibtisch, riss ihre cremigen Schenkel auseinander und riss ihr die nutzlosen Höschen vom Leib. Sein dicker, geaderter Schwanz……

Ja, natürlich würde Professor Garrett einen riesigen Schwanz haben. Wahrscheinlich so dick wie eine Cola-Flasche.

Er hielt seinen riesigen Pimmel in seiner großen Hand, rieb ihn auf und ab an ihrem nassen, cremigen Schlitz, bevor er ihn in ihre enge kleine Fotze stieß.

„Nimm jeden verdammten Zentimeter, El.“ knurrte er, seine riesige Hand um ihren Hals gelegt, während er ihre nasse Muschi zerfickte.

El cremte den dicken Schwanz ihres heißen Professors voll, stöhnte wie die dumme Hure, die sie war.

Ich flüsterte die dreckigen Worte, während ich tippte.

„Ramm mir die Fotze, Sir, creme meine Muschi voll, bitte. Fick mich härter.“ wimmerte ich leise.

Meine Brille war vom Dampf beschlagen. Die Hitze im Raum oder die, die mein Körper produzierte – ich wusste nicht, welche heißer war.

Ich war besessen von diesem Mann, seit ich an diese Schule gewechselt bin.

Professor Garrett war mein Sex-Education-Dozent. Und um die Sache noch schlimmer zu machen, redete er in dieser tiefen Stimme über Erregung, nasse Fotzen, harte Schwänze und Orgasmen.

Es gab keine einzige Stunde, in der meine Höschen nicht komplett durchgeweicht waren.

Ich hatte Hunderte von Geschichten über uns beide geschrieben, wie wir es dreckig trieben.

Nenn mich krank, ist mir egal. Er war einfach zu gut aussehend und zu dominant, um ihn loszulassen.

Mein Laptop war voll mit Fantasien, in denen er mich zum Spritzen brachte, in denen ich ihm einen blies, in denen Professor Garrett meine rasierte Fotze leckte und noch viel mehr.

Wenn jemals jemand an meinen Laptop käme, würde ich fliegen. Aber ich konnte nicht aufhören.

Ich wollte überhaupt nicht aufhören.

Ich atmete heftig, meine Nippel drückten hart gegen den Spitzen-BH und schrien nach einer nassen Zunge.

Meine knielangen Socken gruben sich in die Haut, während ich die Beine unter dem Tisch noch weiter spreizte.

Ich würde in riesigen Ärger kommen, wenn ich erwischt würde. Und Aufmerksamkeit brauchte ich wirklich nicht – aber der Drang musste gestillt werden.

Schnell tippte ich den letzten Satz.

Professor Garrett gab El noch zwei brutale Stöße mit seinem Schwanz und flutete ihre eng zusammenziehende Fotze mit seinem heißen Sperma.

In der Sekunde, in der ich den letzten Satz geschrieben hatte, fand meine Hand den Weg unter den Rock.

Mein Körper war zum Zerreißen gespannt. Ich brauchte Erleichterung.

Mit zitternder Hand riss ich mir die Höschen so heftig zur Seite, dass es ein Wunder war, dass sie nicht einfach von meiner Fotze weggerissen wurden.

Ich drückte zwei weiche Finger gegen meinen summenden Kitzler und stieß einen Seufzer aus.

„Fuckkkk……“ zischte ich leise, während der Schleim meine zitternden Oberschenkel hinunterlief.

Ich rieb frenetische Kreise auf meiner nassen, pochenden Fotze und behielt dabei ein Auge auf die Tür.

„Fick mich, Sir…… Fick meine Fotze, sie gehört dir……“ stöhnte ich schamlos und tippte mit den Fingern gegen meinen heißen Knopf.

Ich bearbeitete meinen Kitzler immer schneller, die Augen geschlossen, und stellte mir Professor Garrett direkt neben mir vor.

Professor Kane war ein riesiger Mann mit noch größeren Händen. Er hatte Muskeln ohne Ende, sein Hemd spannte über Bauch und Brust.

Dunkles Haar, immer zerzaust, weil er ständig mit der Hand hindurchfuhr. Volle Lippen, die so gut an meinen Titten oder an meinem rasierten Schlitz aussehen würden.

Und zu guter Letzt seine dunklen Augen, die durch die Maske sahen, die ich allen anderen zeigte.

Ich wollte seinen geilen Körper so dringend auf mir haben. Ich wollte, dass er mich auf alle Viere stellt, meinen dicken Arsch spreizt und seinen harten Schwanz in meine Fotze rammen.

Er würde mich an seinem Schwanz würgen lassen, mich darauf sabbern lassen, meinen Mund für sein Vergnügen benutzen und mich sein Sperma schlucken lassen.

„Uhh…… Professor…… ich…… ich will deinen Schwanz in meiner Fotze……“ murmelte ich, während ein einzelner Finger an meinem Eingang entlangstrich und der andere meinen Kitzler roh rieb.

Es war peinlich, wie laut die Geräusche meiner Fotze den Raum füllten. Ich war triefend nass, der Schleim lief meine Schenkel hinunter, bis in meinen Arschspalt.

Ich konnte ihn mir vorstellen, wie er in seinem Büro hinter dem Schreibtisch saß. Ich würde auf seinen Schoß krabbeln, meinen nassen Schlitz um seinen Schwanz klammern, die Titten ihm ins Gesicht schlagen, während ich auf und ab hüpfte.

Meine Beine zitterten außer Kontrolle, während ich meinen Kern folterte und meinen geschwollenen Kitzler schlug.

„Gleich…… so…… gleich……“ miaute ich und rieb noch schneller.

Es wäre ein Traum, wenn er mich genau so erwischen würde. Aber statt wütend zu werden, würde er einfach meine Hand wegreißen und meine Fotze mit den Fingern zerficken.

Meine Stöhner wurden lauter. „Fuck…… hmmmmm…… fuckkkk……“

Meine Brille hing schon fast von der Nase, Schweiß perlte auf meiner Stirn.

Ich konnte den Geruch meiner eigenen feuchten Hitze im Hörsaal riechen. Ich musste kommen, bevor jemand reinkam – es war fast Zeit für die Vorlesung.

Ich war schon am Rand, spürte den Orgasmus aufsteigen.

Ein heißer Atem strich an meinem Ohr entlang und kitzelte die Härchen in meinem Nacken.

Und dann schnitt eine Stimme, die ich nur zu gut kannte, durch meinen dunstigen, geilen Nebel.

„Was zum Teufel machst du da, du ekelhafte Schlampe?“

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