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Kapitel 70

Author: Tana Sil
Luna berührte die Nadel mit den Fingern und stimmte leise mit einem „Hmm“ zu.

Statt zu sagen, dies sei ein Geschenk an sie, war es eher so, dass er schnell sein Image aufbaute – damit die Geschäftsleute auf der Kreuzfahrt ihn und die Stärke von Biwolke kennenlernten.

Einfacher gesagt: Sie war wieder sein Werkzeug geworden, ein „Werkzeug“ zur Demonstration seines Status.

Erik zog seinen Blick zurück und nippte langsam an einem Cocktail.

Ein Freund neben ihm hob eine Augenbraue: „Magst du dies
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    Luna grüßte höflich: „Frau Becker, sind Sie allein unterwegs?“Frau Becker ergriff herzlich ihre Hand, musterte sie genau und tadelte: „Mein Kind, über einen Monat warst du nicht mehr bei uns zum Essen. Wie siehst du schon wieder dünner aus?“Luna entschuldigte sich: „In letzter Zeit gab es viel zu tun.“Frau Beckers Gesicht war von Sorgen überschattet: „Ach, aber diese Zeit – selbst wenn du gekommen wärst, hätten wir dich vielleicht nicht gut bewirten können.“„Was ist denn los?“„Es ist wegen Julian und seinem Vater.“ Frau Becker schüttelte den Kopf. „Die beiden verstehen sich wegen dieser Sekretärin Tanja überhaupt nicht mehr. Julian war diese ganze Zeit kein einziges Mal zu Hause. Auf Anrufe und Nachrichten antwortet er auch nicht.“Julian kam nicht nach Hause – nichts Ungewöhnliches. Letztes Mal war er ein halbes Jahr weg. Aber Anrufe und Nachrichten nicht zu beantworten – das war neu.Daran merkte man, wie schlimm es zwischen den beiden stand.Luna warf Frau Becker heimli

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