INICIAR SESIÓNSie hatten den gesamten Tag verschlafen.Das Mittagessen war vergessen, das Abendessen fast ebenfalls, doch der brennende Hunger weckte sie schließlich auf.Plötzlich hörte Quin ein unangenehmes Knurren aus ihrem Magen dringen, das sie jäh aus dem Schlaf riss. Sie setzte sich auf, überrascht von der Dunkelheit des Raumes und ihrem nackten Körper, der in die warmen Laken gehüllt war. Neben ihr bewegte sich Douglas ein wenig und stöhnte leise.„Verdammt noch mal“, murmelte er, streckte sich und rieb sich mit den Händen das Gesicht. „Wie spät haben wir geschlafen?“„Sehr spät“, erwiderte sie abwesend und massierte ihren schmerzenden Bauch. „Mein Hunger ist unerträglich. Es fühlt sich an, als wären meine Organe durch ein Vakuum ersetzt worden.“Douglas grinste, bevor er einen Blick auf die Digitaluhr auf dem Tisch warf. „Halb neun. Wir haben also tatsächlich den ganzen Tag verschlafen.“Er glitt aus dem Bett und warf sich einen Bademantel über. Auch Quin streifte den großen Hotelbademante
Quin hörte das metallische Geräusch, als der Hebel umgelegt wurde. Douglas streckte seinen Arm an ihrem Körper vorbei und ergriff den verchromten Duschkopf am Schlauch, die Bidet-Brause an der Duschwand. Er justierte sie, und das Wasser spuckte kurz, bevor es in einem fokussierten, kraftvollen Strahl herausschoss.Das Geräusch des Wassers war ein scharfes Zischen. Quin zuckte zusammen und erwartete irgendeine Art von Bestrafung von ihm, doch Douglas richtete die Duschdüse weder auf ihren Rücken noch auf ihre Schultern. Er hielt die Brause ganz nah an ihre Haut, sodass der Wasserstrahl schneidend durch die feuchte Luft schnitt, und zielte direkt auf ihre Pussy.Der erste Wasserschlag traf ihre Klitoris mit voller Wucht. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch, aber Douglas hielt sie mit seinem eisernen Griff an ihren Hüften fest. Der Druck war intensiv, ein unerbittliches Sperrfeuer, das gegen das empfindliche Nervenbündel vibrierte.Die Bidet-Düse bot keine sanfte Massage; es war ei
Die Luft in der Suite war schwer vom aufdringlichen Geruch nach Speckfett, Champagner und der bereits verbrauchten Lust.Quin saß auf dem kalten Metall des Servierwagens, dessen Kante sich in ihren Magen drückte. Klebrige Spuren von Ahornsirup trockneten auf ihren Beinen und zogen bei jedem Atemzug straff an ihrer Haut.Douglas gab ihr keine Sekunde Zeit, um zu Atem zu kommen, um das Ausmaß der Erschöpfung in ihrem Körper und das klebrige Chaos zu begreifen. Er packte ihr Handgelenk, presste seine Finger tief in ihre Knochen und riss sie hoch, sodass sie fast stürzte.„Komm mit“, knurrte er. Seine Stimme war ein tiefes, raues Flüstern, das gegen ihre Brust vibrierte.Er zerrte sie ins Badezimmer; ihre nackten Füße schlidderten auf dem weichen Teppich. Wie eine Marionette stolperte sie hinter ihm her, bis die kalten Fliesen des Badezimmerbodens ihre Fußsohlen schockartig trafen. Die Dusche war eine elegante Glaskabine. Douglas stieß die Tür auf und warf sie mit einem metallischen Schep
Douglas zog seinen weich gewordenen Schwanz mit einem nassem, schweren Geräusch heraus, während ein dicker Streifen ihres gemeinsamen Ergusses an Quins Oberschenkelinnenseite hinabglitt. Er säuberte weder seine Hand noch brachte er seine Kleidung in Ordnung; stattdessen packte er sie am Handgelenk und zerrte sie zu dem glänzenden silbernen Servierwagen, der nicht weit von ihnen entfernt stand.Der Wagen quietschte leise auf dem Hotelteppich, als er sie heranzog.„Frühstück“, murmelte Douglas, seine Stimme noch immer kratzig vom Sex und der Anstrengung. Er griff nach einer gekühlten Champagnerflasche aus dem Eiskübel daneben, auf der sich Wassertropfen sammelten. Mit einem scharfen Knacken öffnete er sie, und der Korken flog gegen die Wand des Raumes. Er kümmerte sich gar nicht erst darum, das Getränk in ein Glas zu füllen; stattdessen setzte er die Flasche direkt an Quins Mund und zwang sie, das schäumende Getränk zu schlucken.Gierig stürzte sie den kalten, herben Champagner hinunter
Kaum eine Minute, nachdem sie sich über seine Hüfte geschwungen hatte, um auf seinem Schwanz zu reiten, klopfte jemand an die Tür. Keiner von ihnen antwortete.Sie ritt weiter, er stöhnte weiter.Das harte Geräusch von Knöcheln an der Hotelzimmertür hallte wie Pistolenschüsse durch die schwere, vom Sex geschwängerte Luft.Quin blieb der Atem im Hals stecken, und ihre Muskeln spannten sich an, während das Klopfen durch die Suite hallte. Sie stand kurz vor dem Orgasmus und war absolut nicht bereit, abzusteigen.Genau in dem Moment, als sie kam, hörten sie das mechanische Klicken einer schlüssellosen Hotelkarte im Schloss.Als sie nach der Bettdecke griff, legte Douglas ihr eine Hand ins Gesicht, um sicherzustellen, dass kein Laut von ihren Lippen entkam.Eben noch waren seine geweiteten Augen voll Furcht gewesen; jetzt blickten sie scharf und gefährlich, ohne auch nur ein einziges Mal zu blinzeln.„Zimmerservice“, drang eine gedämpfte Stimme aus dem Korridor. Dazu kam das vertraute Gerä
Die Morgensonne begann langsam durch die dichten Vorhänge des Hotelzimmers zu scheinen, begleitet von einem dumpfen Schmerz im Unterleib als Erinnerung an die gemeinsame Nacht.Douglas lag ausgestreckt auf dem Bett, seinen Körper völlig entspannt, die Atemzüge tief und gleichmäßig.Die Bettdecke war ein heilloses Chaos um ihre Körper gewachsen.Einen Moment lang beobachtete sie das Heben und Senken seines Brustkorbs und folgte mit den Augen der Haarlinie, die an seinem Bauchnabel begann und unter dem leicht verrutschten Laken verschwand. Eine rastlose Energie trieb sie an; sie ignorierte das körperliche Unbehagen und wünschte sich nichts sehnlicher, als wieder mit ihm zu schlafen.Ohne ein Geräusch zu machen, glitt sie im Bett nach unten, um ihre Umgebung nicht zu stören. Unter die schwere Decke getaucht, spürte sie die heiße, klebrige Luft, die ganz von ihrem Schweiß und ihren Gerüchen erfüllt war. Sie fand seinen Penis schlaff zwischen seinen Beinen vor. Er war heiß bei jeder Berühr







