Share

 Sex im Badezimmer

Author: A.M.Betsy
last update publish date: 2026-10-01 20:19:02

Quin hörte das metallische Geräusch, als der Hebel umgelegt wurde. Douglas streckte seinen Arm an ihrem Körper vorbei und ergriff den verchromten Duschkopf am Schlauch, die Bidet-Brause an der Duschwand. Er justierte sie, und das Wasser spuckte kurz, bevor es in einem fokussierten, kraftvollen Strahl herausschoss.

Das Geräusch des Wassers war ein scharfes Zischen. Quin zuckte zusammen und erwartete irgendeine Art von Bestrafung von ihm, doch Douglas richtete die Duschdüse weder auf ihren Rücken
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Verloren in ihr

    Ihr lebloser Körper fühlte sich an wie ein Sack Kartoffeln gegen meinen, ihre zitternden Muskeln vibrierten noch von den Nachbeben ihres Orgasmus.Sie roch nach Regen und Salz, eine berauschende Mischung, die mich schwindelig machte. Meine Erektion stand steif in meiner Hose und verlangte sofortige Aufmerksamkeit, doch ich zwang mich zur Geduld. Ich wollte zuerst, dass sie die Fassung verliert; die Art, wie ihre silbergrauen Augen glasig und unscharf geworden waren und wie ihre Fingernägel sich in meine Haut gruben, während sie versuchte, mich wegzuschieben – genau das hatte ich sehen wollen.Doch der Geruch ihrer Erregung, reich und stark in der Luft um uns, begann mich von meinem Ziel abzulenken. Es ging nicht mehr um Befriedigung; jetzt wollte ich nur noch sie schmecken. Mein Gesicht zwischen ihre Schenkel drücken und sie verschlingen, bis sie nicht einmal mehr ihren eigenen Namen kannte.Ich verlagerte mich, packte ihre Taille und hob sie in meine Arme, als wäre sie leichter als e

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Nicht fertig

    Ihre Beine ritten auf meinen Hüften, die Knie pressten sich links und rechts neben meinen Beinen in die Matratze. Unsere Körper waren eng aneinandergepresst, und die Reibung ihrer Jeans an meiner Hose erzeugte ein unglaubliches Gefühl, das meinen Schwanz schmerzen und pochen ließ.„Fuck“, zischte ich und legte den Kopf zurück, als mich das Gefühl beinahe überwältigte.Aria versuchte nicht, sich wegzuziehen. Sie blieb einfach sitzen, ließ das volle Gewicht ihres Körpers auf meinen Schwanz drücken und erzeugte so ein schmerzhaftes und zugleich lustvolles Gefühl. Ihre Hände griffen nach meinem Kopf und zogen ihn zu ihrer Brust hin.Ich atmete ihren Geruch ein; ihr Duft ließ meinen Schwanz noch härter zucken und sich gegen ihren Hintern pressen.In ihren Augen brannten Verlangen und Wut gleichzeitig. Sie wirkte wild und unzähmbar, und das machte mich nur noch geiler; ich musste ihre Innenseiten spüren.In diesem Moment rieb sie ihre Muschi an mir, als könnte sie nicht genug davon bekommen

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Party-Toys

    Schwere Samtvorhänge fielen hinter ihnen ins Schloss und dämpften den wummernden Bass des Lagerraums zu einem fernen, rhythmischen Pulsieren.Im Inneren der Kabine herrschte Ruhe; es roch nach Leder und dem frischen Hauch von Desinfektionstüchern. Im Zentrum des Raums stand eine geöffnete, polierte Mahagoni-Kiste, beleuchtet von einem hellen Spot. Quin trat näher, während ihre Stilettos weich auf dem Teppich aufsetzten, und musterte die Utensilien im Inneren der Truhe.Glasdildos verschiedener Größen mit spiralförmigen Innenstrukturen ruhten auf schwarzem Seidenstoff. Eine Reihe vibrierender Brustklemmen mit Silikonspitzen wand sich wie kleine Schlangen, und Geflechte aus samtweichen Fesseln in Rot und Schwarz warteten auf ihren Einsatz.Simone trat an Quins Seite, ihr schwarzes Spitzenkleid raschelte bei jedem Schritt. Sie griff nach der kühlen Oberfläche eines geschwungenen, blauen Glasdildos. „Kalt“, murmelte Simone und hob das Stück an. „Aber ich wette, das ändert sich schnell.“Q

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Mingle Now

    Quin und Simone standen ganz oben an der breiten Marmortreppe. Die kühle Luft des Foyers drang kaum durch den dünnen Seidenstoff ihres Kleides, doch die aufsteigende Hitze der Menge klammerte sich bereits an ihre Haut.Sie waren gerade auf der Masken-Orgie im Rahmen der Circuit-Party eingetroffen – Simone hatte dank ihrer exzellenten Kontakte die Einladung erhalten.Simone richtete ihre Maske und zuckte kurz zusammen, bevor sie eine Hand lässig in die Hüfte stemmte.„Bist du bereit dafür?“, fragte die maskierte Gestalt an ihrer Seite. Ihre Dominomaske bestand aus schwerem Samt, und die Augenöffnungen waren groß genug, um den Glanz in ihren Augen erkennen zu lassen.Simones Blick folgte den violetten Lichtstreifen am Fuß der Treppe, wo die Luft schwer lag von teurem Parfüm, Schweiß, Sex und etwas schwer Greifbarem, das in der Dunkelheit vibrierte.Quin strich über den Rand ihrer eigenen Maske, die aus feinen Gold- und schwarzen Spitzenfäden gewebt war. Es beruhigte sie zu wissen, dass

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Sonntagspläne

    Am Sonntagmorgen wachte Quin später als gewohnt auf.Nachdem sie das Apartment von Professor Hartwell verlassen hatte, war sie trotz all der Erschöpfung nicht sofort in den Schlaf gefunden. Ihre Gedanken hatten sich immer wieder im Kreis gedreht, bis die Müdigkeit sie schließlich überwältigte.Als die Morgensonne durch die Vorhänge strömte und das Bett in warmes Licht tauchte, griff sie nach ihrem Smartphone. Auf dem Display blinkten ein paar Benachrichtigungen.Zuerst eine Nachricht von Simone:Vergiss es nicht. Wir gehen heute shoppen.Dann eine von Mara:Lebst du noch?Schmunzelnd warf sie das Handy zurück auf die Matratze und stöhnte leise auf, weil sie sich nun aufraffen musste. Denn sie hatte Pläne.Ihr Vater wollte sie zum Brunch abholen.Der Gedanke daran fühlte sich für Quin noch ein wenig ungewohnt an – nicht, weil sie keine Zeit mit ihm verbringen wollte. Eher, weil sie sich einander erst wieder annäherten. Lange Zeit war ihr Verhältnis angespannt gewesen. Jetzt, da sie wie

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Gefährlich dunkel

    Für einen Moment war das Atmen das einzige Geräusch im Raum. Quin verlangsamte ihre Bewegungen, reinigte die Spitze seines schlaff werdenden Glieds mit ihrer Zunge und kostete die letzten Tropfen aus ihm heraus. Sie glaubte, es sei vorbei, glaubte, es sei ihr gelungen, ihn zufriedenzustellen.Doch dann krallte sich seine Hand in ihr Haar und drückte fest zu.Es war eine schmerzhafte Erfahrung für sie; der Schmerz zog direkt von ihrem Kopf bis in die Kopfhaut.Bevor sie überhaupt reagieren konnte, riss Professor Hartwell ihren Kopf gewaltsam nach oben, ließ ihren Nacken knacken und zog sie von seinem Schwanz weg. Sie schnappte nach Luft, der Mund stand ihr offen, die Lippen geschwollen von seinem Samen und Speichel. Sie blickte zu ihm auf, während ihr Hals bis an die Grenze ihrer Stabilität auf den Knien überstreckt wurde.Professor Hartwell sah von oben auf sie herab, seine Augen gefährlich dunkel und drohend.Von seinem postkoitalen Gesichtsausdruck war nichts Sanftes mehr übrig – nu

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status