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EINMAL IST NIEMALS GENUG!

Auteur: The Ink
last update Date de publication: 2026-09-04 16:45:56

Sobald Kira mit dem Kommen fertig war, gönnte Damian ihr keinen Augenblick, um sich in ihrer Glückseligkeit nach dem Orgasmus zu erholen.

Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, rammte ihn direkt wieder zurück in ihre extrem empfindliche Fotze und begann dann, ihre Muschi zu ficken, während er ihr bei jedem Stoß auf beide Arschbacken gleichzeitig Klapse verpasste.

„Oh… Gott!!! Fuck!!! Nein!!! Ummm!!! Ja!!! DADDYY!!!“, schrie Kira nun. Ihr Körper kribbelte unter jedem Schlag, während sie vor ein
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  • LIEBE DADDY!   BESTRAFUNG UND ORGASMUS!

    Kira lehnte sich gegen den Billardtisch.Die gesamte Wut in ihrem Körper schmolz in Begierde dahin, und sie wartete darauf, dass ihre Daddies sie bestraften.Sie wusste nicht, in welcher Phase der Lust sie sich befand. Aber sie wusste, dass sie sich viel zu sehr darauf einließ und dass es ungesund war.Damian packte nun eine Handvoll ihrer Haare. Er riss ihren Kopf nach hinten, bis sich ihre Brust vom Tisch abhob und sich ihr Rücken zu einem Bogen spannte.„Dieser Winkel eignet sich viel besser für Doggy“, Ryker biss sich auf die Lippe, während er auf dem Billardtisch saß.„Das wette ich.“Kiras Herz pochte vor Scham und Schuldgefühlen.Heute fühlte es sich anders an. Als hätte der Anblick von Mathew im Rollstuhl und die Nachricht von der Lähmung ihres Onkels ein gewisses Maß an Scham über ihren Körper gebracht.Ihr Bruder war in Russland, ihr Onkel im Krankenhaus, Mathew gelähmt.Die letzten beiden sollten ihr eigentlich egal sein, aber irgendetwas an diesen beiden Realitäten ließ ih

  • LIEBE DADDY!   IHRE WAHNSINNIGE BESESSENHEIT!

    „Was tust du da?“, stöhnte Kira wütend, während sie versuchte, sich aus Damians Griff zu befreien.„Dir eine Lektion erteilen“, sagte Damian in einem seiner beiläufigen Töne.Wie unerträglich! „Du solltest derjenige sein, der bestraft wird, Damian! Du hast den jungen Kerl schikaniert!“, fluchte sie und legte den Kopf nach hinten, damit er das Gift in ihren Augen sehen konnte.„Schikaniert?“, das Wort entwich Rykers Lippen wie ein Spott, als er noch ein paar Schritte näher an die Wand trat, an die Damian Kira wie ein kleines, ungehorsames Kind gepinnt hatte.„Er hat mir nichts getan, und trotzdem habt ihr seine Hand gebrochen.“Damians Griff um ihr Handgelenk verengte sich, ebenso wie der um ihren Hals. Ein Muskel in seinem Kiefer spannte sich an, während ihre Worte in seinem Kopf nachhallten, bis sie ein verdammtes Loch hineinbrannten.Ryker holte sein Handy heraus. „Er hat uns nichts getan?“, fragte er amüsiert und streckte das Handy nach vorne, damit Kira das Video sehen konnte, das

  • LIEBE DADDY!   IHR KLEINER GEBROCHENER MOMENT.

    Ein kalter Schauer lief über Raymonds gesamten Körper.Nein. Nein, das kann nicht der Preis sein.Das Gift, das er Killian gegeben hatte, ist tödlich. Und es gibt kein Gegengift. Keineswegs.Hitze flutete sein System. Er öffnete den Mund, um zu sprechen, doch keine Worte kamen heraus. Niemals in einer Million Jahren hätte er geglaubt, dass es ihm die Sprache verschlagen würde.„Wenn du mich dazu bringst, mich zu wiederholen, schwöre ich dir, dass ich dafür sorge, dass du bis zu deinem Tod in diesem Krankenhaus verrottest.“„Ich habe kein Gegengift“, antwortete Raymond, während er den verdammten Anblick von Damian verabscheute.Er hatte Dinge über Damian gehört. Und sie waren zu 90 Prozent schlecht. Aber er hatte sie immer für Gerüchte gehalten. Denn für ihn konnte ein junger Kerl niemals eine solche Aura besitzen.Doch selbst in einem so riesigen Raum machte Damians Anwesenheit die Luft erstickend eng.Raymonds Worte hallten in Damians Ohr wider, bis sie sich im tiefsten Teil seiner S

  • LIEBE DADDY!   SEINE GLEICHGÜLTIGKEIT!

    Die RAD-Brüder hatten in den letzten zwei Wochen drei Dinge gemeinsam.Eines war, Mathew nun heimzusuchen und ihm begreiflich zu machen, warum er niemals seine Hände an ihr Baby hätte legen dürfen.Zweitens war es, sich an Kira zu klammern und sicherzustellen, dass ihre Muschi geilen, heißen Sex bekam.Und drittens? Es war sicherzustellen, Mr. Raymond auf Bettruhe zu schicken, da er verdammt stur war.Jeder in der Firma hatte den Vertrag unterschrieben, um Damian als nächsten CEO einzusetzen. Natürlich, weil Damian jedem maßgeblichen Mitglied eine Waffe an den Kopf gesetzt hatte. Aber dieser Mann? Der besagte Raymond war von Ort zu Ort gerannt, um Schutz zu suchen, aber man kann nicht schlauer sein als die RAD-Brüder.Nicht nur, dass Ryker seinen Aufenthaltsort aufgespürt hatte, Damian hatte auch für einen unvermeidlichen Unfall gesorgt, und nun lag er in Alex’ Krankenhaus – schwach und gelähmt.Damian betrat das Krankenhaus, sein schwarzer Mantel wehte hinter ihm her, während er kraf

  • LIEBE DADDY!   ZWEI WOCHEN SPÄTER!

    Es ist zwei Wochen her, seit die RAD-Brüder Kira mit ihrem Sperma gebrandmarkt und sie zu der ihren gemacht haben.Der Sex hatte sich in jeden Zentimeter ihrer Adern eingebrannt, zusammen mit den vielen anderen Sessions, die sie in diesen Wochen gehabt hatten.Die RAD-BRÜDER haben in letzter Zeit mehr als genug getan, und eine dieser Dinge beinhaltete, Mathew zu beschchatten, um sicherzugehen, dass er nicht versuchte, Kira auf irgendeine Weise zu schaden.Sie sagten, Mathew habe kaum genug Zeit, um sich wieder gesund zu pflegen, für seine anstehenden Prüfungen zu lernen und sein Aussehen zu richten, damit er immer noch der nächste CEO der Firma seines Vaters werden konnte – er hatte also kaum Zeit.Außerdem war er erst vor drei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden, was bedeutete, dass heute der erste Tag war, an dem er nach all den Geschehnissen wieder in der Schule erschien.Kira hingegen hatte mehr getan als nur gelernt. Sie hatte kaum Zeit zum Schlafen… nur ihre Bücher, die R

  • LIEBE DADDY!   IHRE HINRICHTUNG!

    Mathew schloss die Augen, sein Herz pochte lautstark in seiner Brust, während sein gesamter Körper vor der Terrorangst vor der Tür des Todes erzitterte.Sein Verstand war im Chaos versunken, als er versuchte, ein letztes Wort herauszufischen, doch keines kam ihm in den Sinn.Er dachte, er würde sterben. Aber wie sollte er überhaupt sterben, wenn Damian das noch nicht entschieden hatte?Damian starrte den zitternden Mathew an, während ein Gefühl der Genugtuung wie ein kühler Schauer über ihn wusch.Oh! Wie sehr er es doch liebte, sie auf den Knien zu sehen – betend und zitternd um eine Gnade, die er niemals gewähren würde.Mathews Lippen öffneten sich, um ein Wort zu sagen… Scheint, als hätte er nach einer Ewigkeit der Unruhe doch noch ein sicheres Wort gefunden.Doch bevor er überhaupt sprechen konnte, riss Damian seine Waffe weg.„Ich habe meine Meinung geändert“, sagte er scharf und dennoch ruhig, und der gesamte Raum wurde vollkommen still.Alex und Ryker starrten ihn gemeinsam an,

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