Home / Romantik / LIEBE DADDY! / HALLO KLEINE.

Share

HALLO KLEINE.

Author: The Ink
last update publish date: 2026-08-11 16:28:18

Kapitel 1.

„Hat mein Freund gerade wirklich Adora gefickt?“

Kira saß in ihrem Bett und starrte auf das verfängliche, intime Video, in dem die Finger ihres Freundes in die feuchte Fotze der Frau hinein- und herausglitten – auf eine Art und Weise, wie er es bei ihr noch nie getan hatte.

Letzte Nacht hatten sie und ihr Freund noch telefoniert, geplaudert, gelacht und sogar über Orte gesprochen, die sie vor dem Ende ihrer Schulferien besuchen könnten. Nur damit sie heute Morgen aufwachte und auf der Schulwebsite die viral gegangenen Videos sah, wie ihr Freund sie mit der Bienenkönigin ihrer Schule betrog.

Tränen bildeten sich auf Kiras Lidern, während sie das gesamte Video anstarrte, das ihr Herz so schmerzen ließ, als würde ein Dolch hineingestoßen.

Es tat weh und vielleicht… nur vielleicht brach ihr Herz deshalb, weil genau dieser Freund sie noch nie zuvor berührt hatte.

Er hatte immer behauptet, sie sei ein gutes Mädchen und Sex sei unanständig; ihn außerhalb der Ehe zu haben sei falsch. Nur damit sie eines Morgens aufwachte und ein Video sah, in dem ihr Freund einen ausgewachsenen Porno mit ihrer grausamsten Feindin drehte.

Kira schniefte mit Tränen in den Augen und rief ihren Freund an, aber wie erwartet ging er nicht ran. Sie wollte eine Erklärung. Sie wollte, dass er den Anruf entgegennahm und es leugnete. Dass er sagte, er sei das nicht gewesen – selbst wenn sie die Frau klar und deutlich seinen Namen immer wieder ekstatisch stöhnen gehört hatte.

Die Tränen auf ihren Lidern liefen herab, und diesmal rief sie ihren besten Freund an – die einzige Person nach ihrem Bruder, die sich aufrichtig um sie kümmerte.

Das Telefon klingelte, aber genau wie bei ihrem Freund legte Mathew einfach auf.

Frustration breitete sich in ihrer Brust aus, und diesmal ging Kira hinüber zum Zimmer ihres Bruders.

Killian war wahrscheinlich schon zur Arbeit gegangen, aber wie könnte man besser Trost finden, als einfach hineinzugehen und sich in die Arme des einzigen Menschen zu werfen, dem man etwas bedeutete?

Als Kira am Zimmer ihres Bruders ankam, machte sie sich nicht einmal die Mühe zu klopfen. Sie drehte einfach am Knauf und ging hinein.

„Killian…“, rief sie mit leicht zitternder Stimme, doch das Gewicht seiner Abwesenheit empfing sie, während das Zimmer vollkommen still blieb.

Stimmt ja. Sie hatte wirklich vergessen, wie arbeitsorientiert ihr Bruder war. Nachdem ihr Vater gestorben war, hatte Killian als Manager in ihrer Firma gearbeitet und nach seinem College-Abschluss die Position des CEO übernommen – er hatte seine eigenen Träume aufgegeben, um die Firma weiterzuführen. Er hatte Kira wie die Prinzessin behandelt, die sie war, und sie nie einen Finger rühren lassen.

Die Tränen, die an Kiras Wimpern hingen, liefen herunter. Sie verließ das Zimmer und schloss die Tür langsam hinter sich.

Als sie wieder in ihrem Zimmer war, versuchte sie erneut, ihren Freund anzurufen, aber er ging wieder nicht heran. Erst da beschloss sie, ihren Bruder im Büro aufzusuchen.

Vielleicht würde seine Beruhigung ihr helfen zu atmen, bis Mathew sich entschied zu sprechen.

Kira stand vor dem Spiegel und richtete die Strähnen ihres Pony. Sie brachte kaum die Kraft auf, sich selbst einen richtigen Blick zu gönnen. Sie warf sich einfach ein einfaches langärmliges Oberteil über, einen Faltenrock, der einige Zentimeter unter ihrem Po endete, und dazu schwarze Crocs, die kaum zu ihrem Outfit passten.

Als sie in der Garage ankam, stieg sie in den schwarzen Mercedes und fuhr los.

20 Minuten später bog sie schließlich auf das Gelände der Firma ihres Bruders ein – der einzige Ort, an dem es jemals wirklich Frieden gegeben hatte.

Kira betrat das Gebäude. Ihre Augen sahen sich kaum um, aber sie konnte spüren, wie die Leute sie merkwürdig anstarrten. Stimmt ja, ihr Freund hatte sie gerade betrogen, und sie lief mit vier verschiedenen Farben an Kleidung durch die Firma ihres Bruders. Es war also nur gewöhnlich, dass sie sie wie einen Freak anstarrten.

Als Kira mit dem Fahrstuhl nach oben fuhr, pochte ihr Herz. Tränen drohten erneut über ihr Gesicht zu rollen, aber sie redete sich ein, dass alles besser werden würde, sobald sie bei ihrem Bruder war.

Als Kira vor der Tür ihres Bruders stand, drehte sie den Knauf mit der Absicht, sich in seine Arme zu werfen. Doch der Anblick, der sich ihr bot, raubte ihr den Atem und ließ sie erstarren.

Im Büro ihres Bruders waren drei Männer. Einer lag flach auf dem Boden, überströmt mit Blut, und die anderen beiden? Sie standen mit Pistolen in den Händen und einem Grinsen im Gesicht über ihm.

Unter den zwei stehenden Männern war ihr Onkel, der mit allen Mitteln um die Firma gekämpft hatte, und der auf dem Boden war die rechte Hand ihres Bruders.

„Oh mein Gott…“ Ein schockierter Keuchlaut entwich ihren Lippen, als sie die Szene mit aufgerissenen Augen anstarrte.

Kira versuchte, ihren Mund zu verdecken, aber bevor sie es konnte, starrten die beiden Männer sie bereits an.

Panik schoss durch ihren Körper, und Kira wusste, dass sie in diesem Moment um ihr verdammtes Leben rennen musste – oder das nächste Mal, wenn ihr Bruder sie sah, wäre sie eine verdammte Leiche.

Der Schmerz über den Verrat wurde auf der Stelle vom Überlebensinstinkt abgelöst.

„Schnappt sie euch…“, sagte ihr Onkel Raymond, aber sie war bereits losgerannt, noch bevor sie überhaupt an die Tür kommen konnten.

Kira rannte, während ihre Beine unter der schieren Angst vor dem, was sie gesehen hatte, wackelten.

Als sie am Fahrstuhl ankam, funktionierte keiner der Knöpfe, aber sie hielt nicht an, um nachzudenken. Sie erinnerte sich sofort an die Notfalltipps, die ihr Bruder ihr beigebracht hatte.

Kira rannte direkt zum Treppenhaus und kramte dabei nach ihrem Handy.

Als sie ihr Handy in der Hand hatte, wählte sie mit zitternen Händen die Nummer ihres Bruders, während die Luft in ihrer Kehle ausging, als wäre sie schon stundenlang gerannt.

Die Frauen im Büro liefen zusammen, und jetzt verstand sie, warum sie sie vorhin so angestarrt hatten. Was sie nicht verstand war, wo zur Hölle ihr Bruder steckte.

Ging es ihm gut? War er in Schwierigkeiten geraten? Hatte ihr Onkel ihn irgendwo festgebunden?

Angst erfüllte sie, aber die Furcht, ihren Bruder zu verlieren, schoss durch ihren Körper, und Tränen stiegen ihr sofort in die Augen.

„Fangt sie…“, ertönte der raue Befehl ihres Onkels, aber bevor sie sie greifen konnten, schaffte Kira es, durch den geheimen Fluchtweg zu entwischen, den ihr Bruder ihr vor einigen Jahren beiläufig gezeigt hatte.

Schon bald brach sie auf dem Firmengelände heraus, aber ihr Auto stand im Parkhaus.

Aus Angst, erwischt zu werden, nahm Kira das Hintertor der Firma und gelangte im Nu auf die leicht verlassene Straße.

Nun, da sie es nach draußen geschafft hatte – ihren Atem immer noch schwer und unregelmäßig –, wählte sie erneut die Nummer ihres Bruders, und er ging schließlich ran.

Ein Gefühl der Erleichterung überkam sie, aber diesmal hatte Kira keine Zeit zum Jubeln.

„Wo… wo bist du, Killian… Onkel… Onkel Raymond wird mich umbringen…“

„Teile deinen Live-Standort“, murmelte Killian voller Angst, und Kira beendete hastig den Anruf.

Als sie ihren Live-Standort teilte, hielt sie nicht an, um zu sehen, ob sie ihr immer noch hinterher waren.

Natürlich waren sie das. Sie war Zeugin geworden, wie ihr Onkel jemanden tötete. Er würde sie umbringen wollen, um das letzte verdammte Beweisstück zu beseitigen.

Ihre Knie gaben dabei fast nach, aber Kira rannte weiter.

Die Straße war jetzt menschenleer, und es fuhren keine Autos vorbei, was es schrecklich unheimlich machte, weil ihre Lungen trocken waren und ihre Beine aufzugeben drohten.

„Gott, bitte…“, schrie sie, nur um über einen Stein zu stolpern, der sie zu Boden stürzen ließ.

Kira schlug mit einem schmerzhaften Knall auf den Boden auf, und vor ihren Augen drehte sich sofort alles.

Ihr Herz setzte vor Angst aus, und sie blickte zurück, um zu sehen, dass sie ihr bereits näher kamen.

Panik erfasste sie hart. Sie versuchte aufzustehen, aber ihre Knie verdrehten sich und sie krachte erneut auf den Boden.

Die Tränen, die an ihren Lidern hingen, liefen herab. Als sie zum zweiten Mal aufstand, donnerte der Himmel und der Regen begann herabzuregnen.

Kira blickte sofort nach oben, als versuchte sie zu begreifen, woher der Regen plötzlich kam, aber bevor sie reagieren konnte, waren die Männer schon ganz nah – kaum noch einen Meter von ihr entfernt.

Sie drückte ihre Handflächen auf den Boden und sammelte all ihre Kraft, um wieder aufzustehen, aber sie konnte sich kaum noch bewegen.

„Versuchst du immer noch zu rennen?“, fragte einer der Männer mit einem überheblichen Lächeln, und Kira spürte, wie ihr Körper komplett auf den Boden zusammensackte.

„Lass es uns zu Ende bringen. Wir können es uns nicht leisten, gesehen zu werden“, sagte der andere Mann scharf, und der erste nickte zustimmend.

Kiras Herz rutschte ihr in den Magen, aber sie blieb einfach dort auf dem Boden liegen und wurde vom Regen auf eine Weise nass gemacht, wie ihr Freund es niemals gekonnt hätte.

Die Tränen, die über ihr Gesicht liefen, vermischten sich mit dem Regen. Das war es also? So sollte sie sterben? Durch die Hand des Mannes, der wahrscheinlich schon ihren Vater auf dem Gewissen hatte.

Ihr Herz zog sich in ihrer Brust zusammen, als sie zusal, wie sie ihre Waffen erhoben.

Sie wollte aufstehen, versuchen wieder zu rennen, aber ihre Beine hatten sie verraten. Sie hatten den Dienst verweigert.

„Drück ab…“, drängte der andere, und Kira schloss sofort die Augen. Sie nutzte ihre letzte Minute, um an die Erinnerungen zu denken, die sie mit ihrem Bruder geteilt hatte. Wie er sie unzählige Male um jeden Preis beschützt hatte – und wie sie zugelassen hatte, dass sie vor genau diesem Freund nicht beschützt werden konnte, dessen Taten sie nun in ihr sehr frühes Grab bringen würden.

Das Geräusch von Schüssen erfüllte die Luft, und Kira kniff ihre geschlossenen Augen fest zusammen. Sie wartete darauf, den Schmerz einer eintreffenden Kugel zu spüren, doch eine Minute verging und sie spürte keinerlei Schmerz.

Eine dichte, schreckliche Stille machte sich breit.

„Du kannst deine Augen jetzt öffnen“, sagte eine kalte, dunkle und tödliche Stimme von hinten. Kira öffnete langsam die Augen, nur um die beiden Männer auf dem Boden liegen zu sehen – getränkt in ihrem eigenen Blut.

Kira zuckte bei dem schrecklichen Anblick zusammen und blickte sich ängstlich um, wer sie erschossen hatte. Sie hatte jemanden sprechen hören, aber sie hatte es noch nicht richtig verarbeitet.

Als ihr Kopf nach hinten schnellte, stockte ihr der Atem bei dem Anblick vor ihr, und ihr Körper fror vollkommen ein.

Damian Thorne stand da mit einer imposanten Größe von 1,95 Metern, einen Regenschirm über seinem Kopf und eine Waffe in der anderen Hand. Er war gekleidet in ein perfekt maßgeschneidertes, anthrazitfarbenes Nadelstreifen-Set, wobei der Blazer seine geformte, nackte Brust enthüllte.

Sein rabenschwarzes Haar war nach hinten gestylt, aber eine dicke, feucht aussehende Strähne fiel über seine Brauen. Er trug eine dunkle Sonnenbrille, doch selbst mit verdeckten Augen konnte Kira allein durch die bloße Präsenz seines Körpers erkennen, dass der Mann, der neben dem schwarzen Maybach stand, kein Anderer war als Damian Thorne aus Blackwood… der beste Freund ihres Bruders und einer der Drillinge.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • LIEBE DADDY!   KIRA IN WEIN!

    Ein großer Ballsaal aus Glas, der den Blick auf die Skyline von Manhattan freigab. Ein Live-Orchester spielte elektronische Klassik-Fusion, Champagner floss in Strömen, dazu High-Tech-Mogule, Gründer und Regierungsbeamte in exßerschnittsten, maßgeschneiderten Anzügen.Ryker führte Kira über den roten Teppich, ihre Hand fest in seiner verschränkt.Ihre Blicke wanderten sanft umher und nahmen die Pracht dieses Saals in sich auf.„Besuchst du öfter solche Partys?“ Sie legte den Kopf leicht schräg, gerade so viel, dass er sie hören konnte.Ryker behielt einen festen Blick bei, seine Augen starr auf die Stufen vor ihnen gerichtet, doch er hörte jedes Wort, das sie sagte.„Das ist keine Party, Cupcake. Das ist eine Gala zur Feier des Tech-Fundaments.“„Na und?“„Na und, es ist eben keine Party.“„Egal.“ Kira verdrehte kurz die Augen und versuchte, das halbwegs natürliche Lächeln aufrechtzuerhalten, das sie seit Beginn dieses scheinbar endlosen Gangs auf den Lippen erzwungen hatte.Kira blie

  • LIEBE DADDY!   EINE SCHÖNHEIT, DIE SICH SEHEN LASSEN KANN!

    Kira betrachtete ihr Spiegelbild, das sie aus dem Spiegel unverwandt anstarrte.Die Visagistin hatte ihr Gesicht gerade perfekt geschminkt, und das Kleid schmiegte sich noch perfekter an ihren Körper, als er es ohnehin schon tat.Sie stand da in dem weinroten Seidenkleid, das jede Kurve ihrer Figur umschmierte, während der hohe Beinschlitz den Blick auf Anblicke freigab, von denen sie nie geglaubt hätte, dass die RAD-Brüder sie jemals erlauben würden.Die RAD-Brüder waren nun mal überfürsorglich, was alles anging. Ihr Aussehen, ihr Lächeln, einfach alles. Als sie diese Kleidung zum ersten Mal sah, konnte sie kaum glauben, dass Ryker sie so für eine Galaveranstaltung eingekleidet hatte. Ein offener Schlitz und ein noch offeneres Dekolleté, das subtil Dinge andeutete, die nur sie zu sehen bekamen.Vor allem aber fiel Kira Rykers Liebe zum Detail auf. Sie hätte sich niemals vorstellen können, dass er ein so sanfter Mann sein konnte, zumindest nicht bei etwas so Banalem wie Frauen, die we

  • LIEBE DADDY!   SA FACETTE AFFAMÉE ET POSSESSIVE!

    « Je jouis. Oh, Damian… Je… » Son souffle se coupa et sa voix trembla ; ses épaules se tendirent tandis que ses genoux se dérobaient et que ses yeux révulsaient. Damian lui saisit fermement la nuque, son autre main frottant son clitoris palpitant. « Oui, Milkshake. Sois une bonne fille et jouis pour moi, jouis sur la table de ton frère. Jouis pour moi comme la salope que tu es. »L'entendre mentionner son frère déclencha quelque chose en elle, comme… comme un profond sentiment de culpabilité qui se mua en un plaisir qu'elle ne pouvait plus contenir. Le corps de Kira se raidit, sa chatte se contracta si violemment qu'elle enserra étroitement la bite de Damian, le serrant comme si le lâcher signifiait le perdre à jamais. « Urgghh, Milkshake. Putain ! Tu serres ma bite. » Il gémit, fermant les yeux une fraction de seconde alors que ses muscles se tendaient sous l'effet du plaisir procuré par cette chatte délicieuse qui se resserrait brutalement autour de son sexe. En plein paroxysme

  • LIEBE DADDY!   PARTAGER UN PEU DE SPERME!

    « Oh mon Dieu ! » gémit Kira dans un souffle d'extase alors que Damian enfonçait toute la longueur de sa queue dans sa chatte. Son dos se cambra et elle rejeta la tête en arrière un instant. La mâchoire de Damian se contracta. « Urgghhhh… » Il serra les dents avec rudesse, rejetant la tête en arrière pour savourer le plaisir que lui procurait sa chatte, avant de poser son pouce sur la mâchoire de la jeune femme pour diriger son regard vers le sien. Damian ajusta sa prise sur le cou de Kira, puis commença à faire aller et venir sa queue dans sa chatte, avec une lenteur douce qui faisait palpiter l'intérieur de son sexe. « Mmm… C’est assez évident que tu as fait tout ce chemin juste pour que je te baise contre cette table, pas vrai ? »Inutile de le nier encore. Elle avait supplié comme une salope, et elle ne cherchait même pas à jouer davantage la « mauvaise fille » qu’elle ne l’était déjà. Kira fit glisser son doigt le long du bras de Damian, ses yeux s'assombrissant d'une lueur

  • LIEBE DADDY!   BITTE FICK MICH, DADDY!

    Kiras ganzer Körper spannte sich an, in dem Moment, als die Eichel von Damians riesigem Schwanz gegen den Eingang ihrer feuchten Muschi drückte. Sie biss sich sanft auf die Unterlippe und hielt sich am Tischrand fest, um das Gleichgewicht zu halten, während ihr Blick weiterhin auf ihre Muschi gerichtet war. Sie war feucht. So verdammt feucht. Und das lag nicht nur daran, dass sie es spürte. Es lag daran, dass sie es in diesem Augenblick auch sehen konnte. Als Damian die Eichel seines Schwanzes an ihrer Muschi auf und ab gleiten ließ, teilten sich ihre feuchten Schamlippen und gaben den Blick auf eine rosige Öffnung frei. Ihr Lustsaft benetzte ihre Muschi – allein schon durch das Versohlen. Sie war eine wahre Hure für ihn. Damian verstärkte nun seinen Griff um ihren Nacken. Eine Ader an seiner Schläfe pochte; dann saugte er sanft an seiner Unterlippe, bevor er ihr Gesicht am Kinn anhob, damit sie ihm direkt in die Augen sehen konnte. „Nur die Eichel meines Schwanzes an deinem Ein

  • LIEBE DADDY!   BETTLE DARUM, MILKSHAKE!

    „Oh mein Gott, verdammt noch mal!!“, rief Kira in reiner Ekstase, als der brennende Schmerz des Schlags wie Hitze durch ihren Körper fuhr und jeden ihrer Nerven zum Glühen brachte. Ihr Rücken wölbte sich und ihre Muschi kribbelte; ein heißes Gefühl loderte tief in ihrem Inneren auf. Damian leckte sich sanft über die Unterlippe, während er mit der Handfläche sacht über die Stelle strich, die er gerade versohlt hatte. Er ließ seine Hand über ihren Hintern nach unten gleiten und beobachtete, wie ihr Körper bebte, während er sie immer tiefer führte, bis sie schließlich an der Innenseite ihrer Oberschenkel ruhte. Sein Blick folgte der Bewegung seiner Hand, bis er schließlich auf ihrer Muschi haften blieb. Ihrer nassen, triefenden Muschi. Sein Schwanz spannte sich bei diesem Anblick an. Pralles Fleisch, benetzt von Feuchtigkeit rund um die Vulva. Ein Pochen stieg in seinem Hals auf – das süße Verlangen, auf die Knie zu gehen und sie zu vernaschen, bis sie ihm direkt in den Mund sprit

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status