Marry me Xavier! (Moguls of Mover City 2)

Marry me Xavier! (Moguls of Mover City 2)

last updateTerakhir Diperbarui : 2025-03-27
Oleh:  InspireMiyaOngoing
Bahasa: English
goodnovel16goodnovel
Belum ada penilaian
8Bab
1.7KDibaca
Baca
Tambahkan

Share:  

Lapor
Ringkasan
Katalog
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi

Sinopsis

Marry me! A slim, slender, and short girl asks him to marry her!? What the F just happened then? She has a lot of guts, doesn't she recognize him? Xavier Jay Acceturo was sitting on a bar stool in front of the bar counter in The Bros PUB. When suddenly a girl knelt before him and asked him to marry her?! Not so fast young lady! Leave... You're not insane, are you? You... you're not my type! Raina stop in her tracks when he said that. She was about to go near him but she was humiliated by this arrogant man in front of her. Marry me and I will do anything to serve you... Raina repeated what she said a while ago but this time she swallow her pride. He looked her in the eye trying to read what was on her mind, did she lose some screws? Why this girl is pleading with me to marry her? When will this marriage last? Let's witness how these two develop their feelings for each other. Will both of them admit that they appreciate each other's company? And how will Raina accept the truth about her father's death? Will this marriage last long?

Lihat lebih banyak

Bab 1

Chapter 1: He`s married secretly

Der Regen prasselte in unbarmherzigen Strömen herab und verwandelte die gewundene Auffahrt in einen Fluss aus schwarzem Wasser. Elena Voss starrte durch die verschwommene Windschutzscheibe auf die leuchtenden Lichter der Villa. Ihre Brust war eng vor Erschöpfung und etwas Schärferem – Erleichterung, vermischt mit Unbehagen. Einundzwanzig Jahre alt, frisch verlassen und zurückgekrochen an den einzigen Ort, der sich jemals wie Sicherheit angefühlt hatte.

Sie stellte den Motor ihres kleinen Autos ab und blieb noch einen Moment sitzen, während der Donner über ihr grollte. Ihre weiße Bluse klebte nass an ihrer Haut von dem kurzen Sprint durch den Wolkenbruch, und ihr kurzer Denim-Rock war durchweicht. Nicht gerade das passende Outfit für eine dramatische Heimkehr, aber sie hatte das hier auch nicht geplant.

Die Haustür öffnete sich, bevor sie den Mut aufbringen konnte, auszusteigen.

Marcus Hale stand als Silhouette im warmen Licht, das aus der Eingangshalle fiel. Selbst aus der Entfernung war seine Präsenz beeindruckend – groß, breitschultrig, der Typ Mann, der Räume allein durch sein Eintreten kleiner wirken ließ. Mit zweiundvierzig bewegte er sich noch immer mit der mühelosen Kraft eines Mannes, der hart arbeitete und hart blieb. Dunkles Haar, markantes Kinn und diese intensiven Augen, die schon immer direkt durch sie hindurchgesehen hatten.

„Elena“, rief er durch den Regen. „Komm rein, bevor du ertrinkst, Baby Girl.“

Der alte Kosename traf sie härter als erwartet. Sie schnappte sich ihre Sporttasche und rannte auf ihn zu. In dem Moment, als sie die Schwelle überschritt, zog Marcus sie ohne Zögern in seine Arme.

Sein Körper war fest und warm an ihrer durchkühlten Haut. Eine seiner großen Hände breitete sich auf ihrem oberen Rücken aus, die andere legte sich in die Mulde ihrer Taille, genau über dem Ansatz ihres Pos. Er hielt sie eng, enger, als ein Stiefvater es wahrscheinlich sollte, doch Elena schmolz trotzdem in die Umarmung. Sie vergrub ihr Gesicht an seiner Brust und atmete seinen vertrauten Duft ein – saubere Seife, ein Hauch von Aftershave und etwas Dunkleres darunter.

„Du bist klatschnass“, murmelte er. Seine Stimme war ein tiefes Grollen, das sie mehr spürte als hörte. Seine Hand zog langsame, beruhigende Kreise entlang ihrer Wirbelsäule. „Was ist passiert? Deine Nachricht war sehr kurz.“

Elena schluckte schwer und kämpfte gegen den Kloß in ihrem Hals. „Jake und ich haben Schluss gemacht. Diesmal endgültig. Ich konnte einfach nicht dort bleiben heute Nacht. Ich musste nach Hause.“

Marcus’ Griff wurde etwas fester. Seine Handfläche glitt ein wenig tiefer und ruhte besitzergreifend auf ihrem Kreuz. Sie spürte die Hitze seines Körpers durch sein schwarzes T-Shirt, den ruhigen Schlag seines Herzens und wie sich seine Muskeln anspannten, während er sie hielt. Für einen Moment sprachen beide nicht. Der Regen hämmerte gegen die hohen Fenster, als wollte er herein.

„Du bist hier immer willkommen“, sagte er schließlich und zog sich gerade so weit zurück, dass er sie ansehen konnte. Seine Augen wanderten über ihr Gesicht, dann für den Bruchteil einer Sekunde tiefer zu der Art, wie ihre nasse Bluse an ihren vollen Brüsten klebte – die Umrisse ihres BHs und ihrer harten Nippel deutlich sichtbar. Er räusperte sich und sah ihr wieder in die Augen. „Deine Mutter ist früh ins Bett gegangen – langer Tag im Büro. Lass uns dich erstmal aufwärmen.“

Er nahm ihre Tasche in eine Hand und behielt den anderen Arm um ihre Schultern, während er sie ins Haus führte. Das Haus roch nach Zuhause – nach poliertem Holz, leichtem Kaminrauch und dem allgegenwärtigen Regen draußen. Elenas nackte Beine streiften beim Gehen seine, was kleine Funken an ihren Oberschenkeln aufsteigen ließ. Sie sagte sich, dass es nichts war. Nur Trost. Nur die Sicherheit des Mannes, der sie seit ihrem vierzehnten Lebensjahr mit großgezogen hatte.

Im Wohnzimmer griff Marcus nach einer dicken Kaschmirdecke auf der Couch und legte sie ihr um die Schultern. Seine Finger verweilten auf ihren Schultern, dann strich er eine nasse Haarsträhne aus ihrer Wange. Die Berührung war sanft, hatte aber Gewicht. Hitze.

„Du zitterst“, sagte er leise. Sein Daumen blieb einen Sekundenbruchteil zu lang an ihrem Kinn. „Geh dich umziehen, trockene Sachen anziehen. Ich mache dir einen Tee. Dann kannst du mir alles erzählen.“

Elena nickte, plötzlich hyperbewusst, wie nah sie beieinanderstanden. Die Art, wie seine Augen ihre festhielten. Die Art, wie ihr Körper auf seine Nähe mit einer tiefen, verräterischen Wärme zwischen ihren Beinen reagierte.

„Danke, Daddy“, flüsterte sie. Der Kindheitskosename rutschte ihr ganz natürlich heraus.

Marcus’ Kiefer spannte sich an. Etwas Dunkles und Hungriges flackerte in seinen Augen auf, bevor er es mit einem kleinen Lächeln verbarg.

„Alles für dich, Baby Girl.“

Er sah ihr nach, als sie die Treppe hinaufging – sein Blick schwer auf ihrem Rücken und dem Schwung ihrer Hüften. Elena spürte ihn den ganzen Weg.

Sie wusste es noch nicht, aber mit ihrer Heimkehr heute Nacht hatte sich gerade alles verändert.

Tampilkan Lebih Banyak
Bab Selanjutnya
Unduh

Bab terbaru

Bab Lainnya

To Readers

Welcome to GoodNovel world of fiction. If you like this novel, or you are an idealist hoping to explore a perfect world, and also want to become an original novel author online to increase income, you can join our family to read or create various types of books, such as romance novel, epic reading, werewolf novel, fantasy novel, history novel and so on. If you are a reader, high quality novels can be selected here. If you are an author, you can obtain more inspiration from others to create more brilliant works, what's more, your works on our platform will catch more attention and win more admiration from readers.

Tidak ada komentar
8 Bab
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status