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Kapitel 24

Author: Lunaink
last update publish date: 2026-09-03 18:38:39

Elenas POV

Seit drei Monaten lebte ich nun im Anwesen von Alexander Thorne, und meine Schwangerschaft war inzwischen deutlich sichtbarer geworden als noch vor ein oder zwei Monaten. Mein Bauch hatte sich merklich gerundet und bildete eine sanfte Wölbung, die ich oft ganz unbewusst streichelte.

Das Leben hier fühlte sich wie ein Traum an, aus dem ich Angst hatte aufzuwachen.

Ehrlich gesagt hatte ich keinen einzigen Tag gearbeitet. Alex machte alles unglaublich einfach. Die Bediensteten kamen jed
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    Elenas POVIch saß noch immer auf der Bettkante, während der Ehevertrag wie eine schussbereite Waffe auf den Seidenlaken vor mir lag, als Lucy plötzlich ins Zimmer stürmte.Sie war gerade von ihrer Baustelle zurückgekommen, ihre Arbeitstasche über der Schulter und ein müdes, aber aufgeregtes Lächeln auf den Lippen.Sobald ihr Blick auf das Dokument fiel, klappte ihr die Kinnlade herunter.„Meine Liebe, hast du das gelesen?“, rief sie aus, schnappte sich den Vertrag und überflog die Seiten. „Hier gibt es unglaublich viele Vorteile! Du bekommst tausend Dollar im Monat. Und du kannst bis zur Geburt des Babys überallhin reisen, wohin du willst. Er bietet dir wirklich eine Menge. Reisen, Geld, einfach alles!“„Lucy, Lucy, Lucy, Lucy, Lucy, Lucy“, erwiderte ich und wedelte mit den Händen, um sie zum Schweigen zu bringen. „Okay. Das ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu reden. Ich muss darüber nachdenken. Das alles klingt zu gut, um wahr zu sein. Ja, es gibt jede Menge Vorteile

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    Elenas POVIch saß noch immer im Esszimmer und frühstückte, als ich bemerkte, wie Alex plötzlich das Anwesen betrat, ohne auch nur ein Wort an die Bediensteten zu richten, die ihn begrüßten.Ich tat so, als wäre ich völlig in mein Essen vertieft, doch er kam auf mich zu und gab mir einen leichten Kuss auf die Wange.„Was soll dieser ganze Mist, Alex?“, fragte ich und legte meine Gabel zurück auf den Teller. „Ich schreibe dir schon die ganze Zeit. Du antwortest nicht. Hast du das Video gesehen, das ich dir geschickt habe?“„Ich habe gerade keine Lust, darüber zu reden“, antwortete er schroff, während seine imposante Gestalt einen Schatten über den Tisch warf.„Wo zum Teufel warst du?“, hakte ich nach, wobei meine Stimme etwas lauter wurde. „Ich weiß, dass du beschäftigt bist und all das, und ich will keine Ablenkung für dich sein oder so etwas, aber ich finde einfach, dass du wenigstens … kommunizieren solltest.“„Ich weiß“, antwortete er und fuhr sich mit einer Hand durch sein dunkles

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