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8 Riccardo

Author: Clara Laine
last update publish date: 2026-04-12 00:31:32

Weitere 60 Tage sind vergangen ohne jede Spur von ihr . Als ich aus Paris zurück kam dachte ich das mir irgendjemand ein Ergebnis liefern kann , aber nichts. Ich hätte mir nie vorstellen können das man vom Erdboden verschwunden sein kann. Es müssten doch irgend welche Spuren zu ihr führen. Sie müsste doch Fehler machen ,das hatte sie schon einmal. Kann man so vorsichtig sein ohne nicht doch und sei es nur ein klitzekleinen Fehler zu machen . Man kann und Adalaine war daß beste Beispiel. Man ist
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  • Mit dem Teufel verbunden    9 Saphier

    Ich saß mit Freunden in einer Bar und der Fernseher lief und nur durchZufallschaute ich dort hin . Ich verschluckt mich fast an mein Getränk. ,,Kannst du das mal lauter schalten ", rief ich den Barkeeper zu. Er tat es ohne mir der Wimper zu zucken . Samantha stieß mich mit ihren Ellenbogen in die Seite . ,,Ist das nicht dein Bruder?" ,,Schsch , ja und jetzt ruhig bitte .Ich möchte das hören !" Er tut es wirklich, er tritt zurück. Das hätte ich nicht erwartet. Ich hatte seit dem Zusammenbruch bei mir zu Hause nicht mehr mit ihm gesprochen. Und ich hatte mich auch nicht beim ihm gemeldet. Ich wollte ihm Zeit geben . Und nun verkündet er sein Rücktritt öffentlich ohne mit mir geredet zu haben . Ich hatte gerade ein weiteren Schluck vom meinem Cocktail und spuckte ihn in Sekunden später über den Tisch in Ben seiner Richtung. ,,Sorry Ben " ,lächelte leicht und wischte mir mit einer Servertte über mein Mund . ,,Hast du das auch gehört oder habe ich was an meinen Ohren ?" ,fra

  • Mit dem Teufel verbunden    8 Riccardo

    Weitere 60 Tage sind vergangen ohne jede Spur von ihr . Als ich aus Paris zurück kam dachte ich das mir irgendjemand ein Ergebnis liefern kann , aber nichts. Ich hätte mir nie vorstellen können das man vom Erdboden verschwunden sein kann. Es müssten doch irgend welche Spuren zu ihr führen. Sie müsste doch Fehler machen ,das hatte sie schon einmal. Kann man so vorsichtig sein ohne nicht doch und sei es nur ein klitzekleinen Fehler zu machen . Man kann und Adalaine war daß beste Beispiel. Man ist an mich heran getreten und fragte mich ob ich noch einmal Kandidieren möchte auf das Amt als Gouverneur. Ich dachte die ganze Zeit das sollte ich ,aber meine Priorität hatte sich geändert. Meine ganze Welt hat sich geändert und das seit ich so die Kontrolle bei Saphier verloren hatte. Ich hatte so viel Zeit zum Nachdenken das ich das Leben so wie es wahr nicht mehr wollte . Ich wollte kein Gouverneur mehr sein .Ich wollte nicht mehr in der Öffentlichkeit stehen und mich den Paparazzi stellen. D

  • Mit dem Teufel verbunden    7 Adalaine

    Weitere 60 Tage sind vergangen und immer noch schau ich mich um ob ich nicht wieder beobachtet werde . Bei jeden Klingeln der Tür von der Bäckerei zucke ich zusammen. Margarete blickt dann mit fragenden Blick zu mir . Ich würde ihr gerne erzählen warum ich erschrecke oder warum ich ständig über meine Schulter schaue . Aber ich weiß noch nicht ob ich ihr vertrauen kann . Die Leute hier in Bibury sind alle sehr freundlich und nett und haben mich in ihrem Städtchen mit offenen Armen empfangen, trotz allem bleibe ich vorsichtig. Heute ist mein freier Tag und ich habe beschlossen mir ein paar Wohnungen anzuschauen. Ich kann nicht ewig bei Tilly im Bed and Breakfast wohnen . Ich brauche was eigenes ,ein Rückzugsort wo ich sagen kann das ist mein zu Hause. Ich möchte meine Freiheit genießen solange ich kann und ich hoffe das es dieses mal länger oder vielleicht sogar ewig sein wird. Oder bis ich auf ein neues alles stehen und liegen lassen muss ,nur um von neuen zu fliehen. Wenn ich doch nur

  • Mit dem Teufel verbunden    6 Saphier

    Seit einer Woche war ich wieder aus London zurück , und seit dem habe ich nicht mit Riccardo gesprochen. Ich hatte keine Angst vor ihm aber ich habe Angst vor dem was ich sehen werde .Ich hatte ihn getäuscht und das macht kein Rossi schon gar nicht ich als seine Schwester . Das ist Vertrauensbruch .Doch ich musste Ada helfen ,sie hatte es nicht verdient so behandelt zu werden .Ich erkannte meinen Bruder nicht mehr. Ob es daran lag das er auch noch der Gouverneur wahr ? Als er Ada das erste mal mit nach Hause brachte sah ich seine Liebe zu ihr und freute mich ihn lächeln und lieben zu sehen .Doch dann von einen Tag auf den anderen veränderte er sich . Er liebte sie keine Frage ,aber auf einer krankhaften Art . Er wurde so kontrollierend und impulsiv . Ja er hatte viele schlechte Dinge erlebt, aber ich auch . Ich hatte ebenso meine Eltern verloren und war noch jung . Ich trauerte auch . Es ist furchtbar auch gleichzeitig seine große Liebe zu verlieren, aber schließt es das heutige Hande

  • Mit dem Teufel verbunden    5 Riccardo

    ,,Ich verstehe James ", sagte ich so ruhig wie ich konnte . Ich saß an meinem Schreibtisch in meinem Haus ,weil ich noch einiges zu erledigen hatte bevor ich mich für die Benefizveranstalltung zurecht machen würde. ,,Riccardo ich schicke dir noch einige Fotos und komme dann zurück nach Kalifornien. " ,,Danke James . Ist Saphier und Sergio auch auf den Rückweg?" ,,Ja " ,,Gute Arbeit bis später ." Ich beendete das Telefonat und in mir brach ein Sturm aus . Ich hielt das Telefon so fest in meiner Hand das ich dachte ich würde es kaputt machen. Saphier meine eigene Schwester hat mich verraten. So einfach würde sie nicht davon kommen. Meine Telefon vibrierte in meiner Hand .Ich lockerte den Griff und schaute auf um zu sehen was ich eigentlich nicht sehen wollte . Bilder von einer Frau mit Saphier im Café am Tisch . Ich zoomte das Bild größer. Saphier erkannte ich aber diese andere Frau . Es war eine Aufnahme von ihren Rücken. Die Haare waren kürzer und hatten eine andere Farbe . Wi

  • Mit dem Teufel verbunden    4 Adalaine

    Mit Tränen in den Augen packte ich meine Sachen zusammen. Als ich das Café verließ brach auf einmal alles über mich ein . Ich hatte so ein dummen Fehler begangen. Wie konnte ich nur so dumm sein ,aber ich hatte das wenige Geld für den Flug und für einige wichtige Dinge ausgegeben wie mein Handy das ich mir vor geraumer Zeit gekauft hatte .Wie oft wollte ich damit meine Eltern oder Thalia anrufen nur um zu sagen das es mir gut geht . Doch jedesmal gab ich auf ,weil ich zu viel Angst hatte .Was wenn er meine Eltern und Thalia beschatten ließ? Was wenn er ihnen was an tat . Ich könnte es mir nie verzeihen, also ließ ich es bleiben . Und jetzt musste ich mich beeilen. Ich wollte Olivia noch Aufwiedersehn sagen und ihr erklären warum ich gehen musste. Sie ist wie eine zweite Mutter für mich gewesen aber ich hatte Angst das Riccardo auch ihr was antun würde ,also musste ich gehen ohne Verabschiedung und Erklärung sie war einfach zu wichtig für mich. Doch so leicht sollte ich nicht davon kom

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