LOGINIch hätte fast den Korb fallen gelassen.
„Sie wohnen hier?“, fragte ich, obwohl es offensichtlich war.
„Jetzt schon“, sagte er ruhig, trat vor und hatte ein Handtuch über den Nacken geworfen, als wäre es nichts. „Ich wusste nicht, dass ich Sie so schnell wiedersehen würde.“
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Sie, Sie sind der Mieter?“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Es scheint, als wolle das Schicksal, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen.“
Ich schluckte. Schwer. „Ja. Lustig, wie das Schicksal so spielt.“
Er sah amüsiert aus. Nur das leiseste Ansinnen eines Lächelns umspielte seinen Mundwinkel. Kein echtes Lächeln, eher wie ein Geheimnis, das er noch nicht teilen wollte.
„Geben Sie mir jetzt den Korb oder wollen Sie weiter da stehen, als hätten Sie einen Geist gesehen?“
Ich schreckte aus meinen Gedanken auf und schob den Korb nach vorne. „Richtig. Hier. Korb. Tschüss.“
Er gluckste leise, als er ihn nahm.
Ich drehte mich um, um zu gehen, aber nicht bevor er leise hinzufügte: „Das nächste Mal klopfen Sie lauter.“
Auf dem Weg nach draußen wäre ich fast gestolpert.
Heilige Scheiße.
Professor Dean wohnte hier. In meinem Haus. Unter demselben Dach.
Dieser Mann, der bereits meine Gedanken besetzt hatte, ohne mich überhaupt berührt zu haben, war jetzt nur noch wenige Meter entfernt. Jede Nacht.
And so sah er aus, wenn er frisch aus der Dusche kam?
Das Spiel. Ist eröffnet.
„Hast du gerade Zeit?“, fragte meine Mutter.
„Warum?“, fragte ich unschuldig und zwirbelte eine lose Haarsträhne zwischen meinen Fingern.
Meine Mutter seufzte abgelenkt. „Im Badezimmer läuft kein Wasser mehr, und unser neuer Nachbar hat erwähnt, dass er sich mit Klempnerarbeiten auskennt. Ich habe ihn angerufen. Er müsste jede Minute hier sein.“
Genau in diesem Moment klingelte es an der Haustür.
„Ich gehe schon“, sagte sie schnell und lief bereits nach vorne. „Und ich bin dann draußen im Garten. Zeig ihm einfach das Badezimmer, in Ordnung?“
Ich nickte, war aber im Geist schon auf halbem Weg die Treppe hinauf.
Sobald meine Zimmertür ins Schloss fiel, streifte ich mein Oberteil ab und schlüpfte aus meiner Jeans, sodass ich nur noch einen schwarzen Spitzen-BH und einen hauchdünnen G-String anhatte.
Niemand hatte gesagt, dass ich ihn so begrüßen musste, aber es hatte auch niemand gesagt, dass ich es nicht durfte.
Ich hörte, wie sich die Haustür öffnete. Stimmen. Schritte. Dann Stille.
Die Absätze meiner Mutter klackten in Richtung der hinteren Terrasse. Die Fliegengittertür schloss sich hinter ihr.
Ich holte tief Luft, überprüfte mich im Spiegel und trat genau in dem Moment auf den Flur, als er das obere Ende der Treppe erreichte.
Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Professor Dean.
Seine Ärmel waren bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Sein Kiefer wirkte noch markanter, als ich ihn in Erinnerung hatte.
„Lucy“, sagte er langsam, als hätte er das nicht erwartet. Sein Tonfall änderte sich nicht, aber in seinen Augen blitzte etwas auf.
„Professor“, sagte ich mit einem Grinsen und verschränkte die Arme unter meiner Brust. „Ein schöner Zufall, Sie in meinem Haus zu sehen.“
Er wandte den Blick nicht ab. „Mir war nicht bewusst, dass Sie hier wohnen.“
„Sie haben ja auch nicht gefragt.“
Er nickte knapp und ging an mir vorbei. „Wo geht es zum Badezimmer?“
Ich zeigte in die Richtung, ohne mich zu bewegen.
Er ging los, streifte mich dabei ein bisschen zu eng, und ich wich nicht zurück. Ich wollte, dass er die Hitze zwischen uns bemerkte, die Art, wie sich die Stille um uns legte wie ein Geheimnis, das darauf wartete, gelüftet zu werden.
Er blickte zur Tür, dann zurück zu mir.
„Ich werde das Leck reparieren“, sagte er und krempelte seine Ärmel bereits noch höher. „And wenn ich fertig bin, werden wir so tun, als wäre das hier nie passiert.“
Ich legte den Kopf schief. „Was ist, wenn ich nicht so tun will?“
Er hielt inne. „Dann wirst du sehr schnell lernen, Lucy, dass ich keines deiner Spiele bin.“
Ich grinste und trat zurück in den Schatten des Flurs, während er das Badezimmer betrat.
Mein Herz hämmerte.
Herausforderung angenommen.
Ich wartete fünf Minuten. Vielleicht sechs. Gerade lang genug, damit er dachte, ich hätte aufgehört zu spielen.
Dann ging ich leise den Flur wieder hinunter, langsam und bedächtig, während die alten Dielen unter meinen nackten Füßen knarzten.
Ich hielt an der Badezimmertür an, die halb offen stand. Das Geräusch von tröpfelndem Wasser hallte gegen die Fliesen.
Er kniete unten am Waschbecken, die Ärmel hochgekrempelt, die Hände voller Werkzeug.
Ich lehnte mich an den Türrahmen, die Arme wieder unter meiner Brust verschränkt, und bog mich gerade so weit durch, dass sich die Spitze meines BHs verschob.
„Machen Sie Hausbesuche immer in engen Stoffhosen und ohne Krawatte?“, fragte ich mit honigsüßer Stimme.
Er blickte nicht auf. „Begrüßen Sie Gäste immer halb nackt?“
„Nur die, die so tun, als wären sie nicht interessiert.“
Dieses Mal sah er tatsächlich auf. Sein Blick war messerscharf, wanderte an mir von Kopf bis Fuß herunter und verweilte an all den Stellen, die er sehen sollte.
Doch sein Gesicht blieb unergründlich.
„Du denkst, ich tue nur so?“, fragte er kühl.
„Ich kenne Männer wie Sie“, sagte ich und machte einen Schritt auf ihn zu. „Sie geben sich professionell, ganz nach Regeln, Linien und Grenzen... bis die Tür ins Schloss fällt.“
Er stand auf, groß und kontrolliert, und wischte sich die Hände an einem Lappen ab. Wir waren uns jetzt nah. Zu nah.
„Ich bin keines deiner Spielzeuge, Lucy.“
„And ich verlange auch nicht, dass Sie es sind“, flüsterte ich und trat so nah an ihn heran, dass mein Atem fast seinen Kragen berührte. „Ich frage mich nur, wie lange Sie noch da stehen und so tun können, als wollten Sie nicht wissen, wie ich schmecke.“
Sein Kiefer spannte sich an. Seine Augen wanderten für eine Sekunde hinunter zu den Konturen meiner Lippen.
Dann ein scharfer Atemzug.
„Vorsichtig“, murmelte er. „Du weißt nicht, womit du hier spielst.“
„Weiß ich das nicht?“, flüsterte ich, griff nach der Kante der Tür und drückte sie langsam hinter mir zu, bis sie mit einem leisen Klicken ins Schloss fiel. „Dann unterrichten Sie mich, Professor.“
Zum ersten Mal blitzte etwas in seinen Augen auf, kein Ärger, keine Verwirrung. Hunger. Kaum gezügelt.
Aber er bewegte sich nicht.
Ich auch nicht.
Mein Herz hämmerte. Ich konnte die Hitze spüren, die von ihm ausging wie ein Sturm, der kurz vor dem Ausbruch stand.
Er ging an mir vorbei, langsam und bestimmt, und drückte die Tür wieder auf.
„Ich habe das Leck repariert“, sagte er mit tiefer Stimme. „Rufen Sie mich nicht wieder an, es sei denn, es ist ein echter Notfall.“
Er hatte sich gerade umgedreht, um zu gehen, und zog sein Hemd über diese gemeißelten Bauchmuskeln, als wäre es nichts, als würde mein Gehirn bei diesem Anblick nicht gerade schmelzen.
Aber er hielt inne. Klopfte seine Taschen ab. „Verdammt. Meine Uhr vergessen“, murmelte er halb zu sich selbst.
Als er sich wieder umdrehte, trat ich schnell nach vorn.
„Professor Dean“, sagte ich, versperrte den Flur und mein Herz hämmerte.
Er blickte auf, die Brauen gehoben. „Lucy?“
„Lassen Sie mich nicht… so zurück.“ Meine Stimme war leise, ein wenig atemlos. „Auf dem Trockenen sitzend.“
Sein Blick senkte sich, nur eine Sekunde lang, bevor er wieder hoch zu meinen Augen schnellte.
„Was genau schlägst du vor?“
Ich nahm sanft seine Hand und legte sie gegen den Stoff meines Höschen s, genau dorthin, wo die Hitze zwischen meinen Beinen pulsierte. „Sie sind klug. Finden Sie es heraus.“
Die Spannung zwischen uns zog sich zusammen wie ein stromführendes Kabel. Seine Hand zuckte, aber er zog sie nicht weg. Sein Blick verdunkelte sich.
„Das ist unangemessen“, sagte er mit gepresster Stimme.
Aber ich wich nicht zurück. Ich lehnte mich vor, meine Finger streiften den Bund seiner Hose. Er war bereits hart. Meine Lippen teilten sich zu einem angedeuteten Lächeln.
„Es sieht so aus, als wäre Ihr Körper anderer Meinung.“
Ein langes Schweigen. Ein Blick, der sich anfühlte, als könnte er jede Ausrede wegbrennen, die ich hatte.
Dann trat er einen Schritt vor, nur ein kleines Stück. Nah genug, dass ich denselben berauschenden Duft riechen konnte: Holz, Gewürze, Gefahr.
„Du weißt nicht, worum du da bittest“, sagte er leise.
Ich sah mutig zu ihm auf. „Dann bringen Sie es mir bei.“
Er atmete langsam aus, einer dieser Atemzüge, die sich anfühlen, als würde eine Zündschnur brennen.
Mit einer einzigen schnellen Bewegung riss er meinen BH entzwei, und sein Mund bemächtigte sich meiner Brüste mit einem Hunger, der mich aufschreien ließ.
Er biss und saugte, seine Lippen bestraften und vergötterten meine Brustwarzen, bis ich mich wand.
Seine Hände glitten nach unten und packten besitzergreifend meinen Hintern.
Mit einem harten Ruck riss er mir das Höschen weg, seine Finger gruben sich in meine Haut, als würde ich ihm gehören.
Ich keuchte auf, der Schmerz mischte sich mit Lust, als er fester zupackte und mich näher an sich heranzog.
Jede Berührung war rau, roh, als könnte er nicht genug bekommen.
Ich war völlig entblößt, vollkommen eingenommen von der Art, wie er jeden Zentimeter von mir verschlang.
Ich fragte mich, ob meine Mutter wohl weit genug weg war.
Ihr Körper zitterte noch auf dem Tisch, als ich den Griff in ihrem Haar lockerte. Meine Hüften verlangsamten sich, mein Schwanz glitt aus ihrer nassen, ruinierten Muschi und dann Zentimeter für Zentimeter wieder hinein. Rosy stöhnte lang, weich, hilflos. Der Laut war jetzt anders. Nicht wild, nicht verzweifelt. Sondern bedürftig. Süß. Als zöge jeder langsame Stoß die Seele aus ihr heraus. „Xavierrrr…“, flüsterte sie, die Stimme brach. „Gott… du fühlst dich so gut an.“ Ich grinste und sah zu, wie sich ihr Rücken wölbte, der Arsch sich zurückschob, als wollte sie nicht, dass ich aufhöre. Jedes Mal, wenn ich in sie glitt, klemmten ihre Wände eng um mich und sogten mich tiefer. „Ich dachte, du wolltest, dass ich hart bin?“, neckte ich, die Lippen streiften ihr Ohr. „Und jetzt schau dich an – stöhnst weich danach… bettelst um langsam.“ Ihre Nägel kratzten über den Tisch, der Atem stockte. „Es… es ist zu viel, wenn du es so machst“, keuchte sie. „Ich spüre alles. Jeden Zentimeter von
Ihr Mund war Feuer. In dem Moment, als Rosys Lippen sich um meinen Schwanz legten, hätte ich beinahe laut gestöhnt – doch ich biss mir auf die Zunge und ließ den Kopf stattdessen zurückfallen. Mein Schwanz zuckte in ihrer Kehle, während sie mich gierig bearbeitete, die Zunge kreiste, die Lippen glitten ganz hinunter, bis ihre Nase meinen Bauch streifte. „Fuck…“, zischte ich unterdrückt, die Hände umklammerten die Seiten des Tisches. Sie blickte zu mir hoch, die Augen glitzerten wie bei einer Räuberin, die gerade ihre Beute gefangen hatte. Langsam zog sie sich zurück, die Lippen streiften jeden Zentimeter, bis sie mit einem nassen Geräusch absprang, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ihr Mund glänzte, mein Schwanz war nass und hart wie Stein. Um uns herum füllten immer noch Stöhnen und Keuchen das Klassenzimmer. Niemand war schockiert. Wenn überhaupt, warteten sie und schauten zu. Eine Brünette zwei Reihen weiter ritt den Schoß eines Typen, als wäre es nichts, und ein a
~Xaviers POV Ich bin Xavier Hunt, neunzehn, und wenn es eine Sache gibt, die man über mich wissen sollte, dann die: Ich lebe, um zu ficken. Löcher, Lippen, Kurven, ältere Frauen, willige Klassenkameradinnen… es ist egal. Ich bin ein Lochficker durch und durch, und ich mache nicht einmal den Versuch, es zu verbergen. Ich habe meine letzte Schule aus… Gründen verlassen. Sagen wir einfach, die Schulleiterin und drei ihrer Mitarbeiterinnen sind etwas zu anhänglich geworden, und die Dinge sind chaotisch geworden. Nicht meine Schuld, dass sie mich nicht verkraften konnten, nicht meine Schuld, dass ihre Ehemänner oder Freunde davon erfahren haben. Diesmal bin ich schlauer. Ich habe diese Schule absichtlich ausgesucht, weil meine Freundin Rosy nicht aufhören konnte, darüber zu prahlen. Sie hat mir erzählt, dass dieser Ort anders ist – schmutziger, roher. Dass die Lehrerinnen hier nicht nur Hausaufgaben bewerten, sondern auch, wie gut man sie zum Stöhnen bringt. Und die Mädchen? Nun, sie
Nalas Brust hob und senkte sich in scharfen, gebrochenen Atemzügen. Ihr Körper zitterte bereits vom Lecken unseres tropfenden Chaos, die Lippen glänzend davon, als der Pförtner ihren Arm packte und sie ohne Vorwarnung nach vorne beugte. Sie wehrte sich nicht – sie faltete sich gehorsam zusammen, die Handflächen flach auf dem Boden, den Arsch hoch in der Luft, die Beine zitterten, während sie sie weiter spreizte und die Zehen berührte wie ein bestraftes Schulmädchen. Ihr Atem stockte, ein nervöses Wimmern entwich ihren Lippen, doch er grunzte nur. Seine Hand umfasste ihren Arsch und spreizte die Backen, bis jeder Teil von ihr freilag. Meine Augen weiteten sich, als ich sah, was er als Nächstes tat – seine dicken Finger tauchten zwischen meine Schenkel und schöpften etwas von seinem Sperma, das immer noch aus mir tropfte. Er schmierte es über den engen Stern ihres Arsches, markierte sie, überzog sie mit seinem Schmutz. Nala keuchte bei der Empfindung, erschauderte, ein halbes Stöhn
Das Hämmern wurde brutal – jeder Stoß schlug so hart in mich hinein, dass meine Oberschenkel zitterten und meine Nägel sich um sein Leben in seine Schultern gruben.Der Stuhl quietschte über die Fliesen, wackelte unter unserem Rausch, doch er verlangsamte nicht. Er stieß schneller, tiefer, rücksichtslos in mich.Meine Lippen waren an Nalas Brust gepresst und saugten gierig an ihrer Titten. Ich strich mit der Zunge über jeden Zentimeter ihres weichen Fleisches, biss, schlürfte, labte mich, als könnte allein ihr Körper das Feuer in mir löschen.Sie schrie auf, die Finger vergruben sich fest in meinem Haar und zwangen mich, härter zu saugen, mehr von ihr zu nehmen.„Ohhhh ohhhh Gott!“, heulte ich, der Laut brach unkontrolliert aus mir heraus, während mein ganzer Körper zuckte.Mein Mund verließ Nalas Brust nicht. Ich saugte mich fester fest, zog ihren Nippel tief in den Mund, während der Orgasmus mich zeriss. Meine Oberschenkel zitterten, der Bauch spannte sich, und meine Muschi umklamme
„Warum wartest du nicht ein bisschen und lässt die Damen sich vergnügen?“, schnurrte ich, die Stimme scharf genug, um die schwere Stille zu durchschneiden.Seine Augen weiteten sich, doch er bewegte sich nicht, wie festgenagelt, als stünde er unter einem Bann.Ich warf ihm keinen weiteren Blick zu. Nala zitterte am Schrank, der Atem ging stoßweise, ihre Nippel steife Spitzen, glänzend von meinem Speichel.Ich packte ihr Kinn und zwang ihren Blick zurück zu mir. „Ignorier ihn“, flüsterte ich und rieb meine nasse Muschi erneut an der ihren – härter, schneller.Ihr Stöhnen war jetzt verzweifelt, hallte durch die Küche, ihr Körper bebte unter mir, als flehte jeder Nerv um Erlösung.Meine Finger vergruben sich in ihrem Haar, rissen ihren Kopf zurück, während ich sie hungrig küsste, ihre Lippen verschlang, während unsere Muschis in fieberhaftem Rhythmus aneinander glitten.Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sich die Brust des Pförtners hob und senkte, seine Erektion sich spannte, doch er blie







