로그인MayaIch sah, dass die Tür nicht ganz zu war, noch bevor ich das Gewächshaus erreichte. Der Riegel war absichtlich oben. Ein schmaler Streifen warmer Luft sickerte heraus, und der Geruch von nasser Erde und Blumen kam mit. Mein Magen sackte ab und zog sich gleichzeitig zusammen, weil ich wusste, dass er das absichtlich gemacht hatte, und ich ging trotzdem hinein.Das Gewächshaus stand nah genug an der Grundstücksgrenze, dass der Nachbar auf der anderen Seite Bewegung sehen konnte, wenn er im richtigen Winkel durch das Laub schaute. Elias wusste das. Er hatte es mir einmal beim Gießen fast beiläufig gesagt, dass die hintere Bucht die einzige Stelle war, an der jemand, der den Seitenweg ging, die Umrisse von jemandem drinnen erkennen konnte, wenn das Licht falsch fiel. Er hatte es nicht wie eine Warnung gesagt. Er hatte es wie eine Tatsache gesagt, die ich mitnehmen sollte.Heute begrüßte er mich nicht. Er stand in dieser hinteren Bucht, den Rücken schon zum Glas, hohe Canna und hängend
MayaIch stand am Pflanztisch, die Hände noch ein wenig schmutzig vom Umpflanzen der Paprika, und konnte ihm zuerst nicht ins Gesicht sehen, weil das, was ich sagen wollte, zu groß wirkte.„Ich denke die ganze Zeit daran, wie du mich packst“, sagte ich. Die Worte kamen kleiner, als ich wollte. „Als dürfte ich nicht hier sein. Als würdest du dir etwas nehmen. Ich glaube, das will ich. Nur hier drinnen.“Elias wischte sich die Hände an einem Lappen ab und wartete, bis ich die Augen hob. Seine Stimme blieb gleichmäßig.„Wenn wir das machen, brauchen wir ein Wort, das alles stoppt. Nicht vielleicht. Nicht später. Alles hört in dem Moment auf, in dem du es sagst.“Ich schluckte. „Glashaus.“„Sag es noch einmal.“„Glashaus.“„Wenn du dieses Wort sagst, lasse ich los. Ich schaue nach dir. Wir sind fertig für den Tag oder wir setzen uns auf den Boden und reden. Kein Stolz. Kein Darüberhinwegsetzen. Verstanden?“„Verstanden.“„Alles andere ist hier drin erlaubt, sobald die Tür abgeschlossen is
MayaIch saß am nächsten Nachmittag auf meinem Bett und spürte den Schmerz zwischen den Beinen von gestern und sagte mir trotzdem, ich würde zu Hause bleiben. Dann zog ich trotzdem einen Rock an. Kein Höschen, genau wie er gesagt hatte. Der Stoff klebte ein wenig an mir, weil ich schon nass war vom Denken an den Tisch und seine Hand und die Art, wie er sein Sperma zurück in mich geschoben hatte.Das Gewächshaus kühlte nie richtig ab. Das sah ich, sobald ich durch die Tür trat. Kondenswasser lief in langsamen Rinnsalen die Scheiben hinunter. Die Feuchtigkeit lag auf meiner Haut wie eine zweite Schicht. Die Luft war dick und süß von Tomatenranken und nasser Erde. Mein Herz schlug so heftig, dass ich es in den Ohren hören konnte.Elias wartete am Pflanztisch. Ärmel hochgekrempelt. Wieder Erde an den Händen. Er sah mich an wie gestern, als wüsste er schon, dass ich kommen würde.„Schließ ab“, sagte er.Ich schloss ab. Das Klicken klang endgültig.„Zieh es aus. Alles. Sofort.“Meine Finger
MayaIch sagte mir, ich ginge nur hinüber mit dem extra Sack Blumenerde. Das war die Geschichte, die ich mir den ganzen Weg über den Hof im Kopf wiederholte. Nur die Erde. Sonst nichts. Meine Hände schwitzten trotzdem auf dem Plastik. Mein Herz schlug so heftig, dass ich es im Hals spüren konnte.Das Gewächshaus stand hinten auf seinem Grundstück, ganz aus Glas und altem Eisen. Schon von außen waren die Scheiben beschlagen. Wärme sickerte um die Tür herum heraus. Ich roch Erde und Tomatenranken, bevor ich überhaupt den Griff berührte.Ich stieß die Tür auf. Warme, feuchte Luft umschloss mich sofort. Sie fühlte sich dick an, als könnte ich sie auf der Zunge schmecken. Erde. Grüne Pflanzen. Der leichte süße Geruch von Paprika, die fast reif waren. Irgendwo hinter den Reihen tropfte Wasser.Elias stand am Pflanztisch. Seine Hände waren dunkel von der Erde. Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Silber an den Schläfen. Arbeitsstiefel fest auf dem nassen Boden. Er war zweiundfünfzig. Ic
AvelineDer Eiswürfelbehälter stand auf dem Schreibtisch, als hätte er auf uns gewartet. Der Check-out war später. Das Zimmer roch noch nach Schlaf und Sex. Ich war wund an Stellen, an denen ich am Freitag nicht wund gewesen war, und ich wollte ihn trotzdem.Professor Xavier nahm einen Würfel und hielt ihn hoch, damit ich sehen konnte, wie er tropfte.„Letzter Morgen“, sagte er. „Temperatur. Dann gibst du dich ganz hin. Du kennst die Regel.“„Ja, Professor.“Er legte mich auf den Rücken. Kein Seil. Nur ich und die Kälte und seine Hände. Er kreiste das Eis um meine Brustwarze, bis sie schmerzte und sich zusammenzog. Ich keuchte. Er sah mir ins Gesicht.„Sag es.“„Professor.“Er legte seinen warmen Mund über dieselbe Stelle. Der Gegensatz ließ mich zucken. Hitze nach Frost. Ich griff nach dem Laken.„Braves Mädchen. Das ist keine Strafe. Das ist Gefühl. Bleib bei mir.“Er machte es bei der anderen Brustwarze genauso. Würfel. Schmerz. Mund. Lob. Meine Haut sprang. Mein Atem wurde dünn. E
AvelineIch wachte nicht auf einmal auf. Ich wachte auf, weil ich ihn schon in mir spürte.Es war nicht hart. Es war nicht gemein. Es war einfach da. Langsame Stöße im Halbdunkel, während mein Kopf noch in einem Traum war und mein Körper schon Ja sagte. Ich machte ein kleines Geräusch. Sein Mund war an meinem Ohr.„Bleib weich“, sagte Professor Xavier. „Du hast darum gebeten. Du hast mir gesagt, du wolltest wissen, wie es sich anfühlt, benutzt zu werden, während du ungeschützt bist. Das gebe ich dir. Denk noch nicht. Lass mich das übernehmen.“Ich erinnerte mich. Letzte Nacht, nachdem er mich sauber gemacht hatte, nachdem er mich gehalten hatte, hatte ich es mit kleiner Stimme gesagt. Ich wollte genommen werden, während ich noch schlief. Ich wollte aufwachen und schon voll sein. Ich wollte sein braves Mädchen sein, ohne zuerst etwas leisten zu müssen.Mein Körper war nass. Ich spürte es. Er hatte sich lange genug in mir bewegt, dass ich glitschig und offen und warm war. Ich versuchte,







