تسجيل الدخولMeine Beine zitterten, als wir die private Treppe in die Loge hinaufstiegen und unsere Plätze einnahmen. Ethan saß genau in der Mitte, mit Janice zu seiner Linken und mir zu seiner Rechten.
Wie konnte ich nicht wissen, wer er war? Ich war völlig sprachlos, als das Spiel begann. Die Spieler beider Schulen glitten aufs Eis, und dann sah ich ihn: Cole. Mein Herz sank mir in die Magengrube, in dem Moment, als mein Blick auf meinen Ex fiel. Aber dann blickte Cole nach oben in die VIP-Loge, in der wir saßen. In Bruchteilen einer Sekunde zerbrach sein arroganter Ausdruck völlig. Das selbstbewusste Lächeln verschwand von seinen Lippen, seine Knöchel zitterten und er rutschte heftig auf dem harten Eis aus. Die ganze Menge schnappte nach Luft. „Ist das Saltzman?“, fragte Ethan, ohne auch nur von seinem Tablet aufzusehen. „Ja“, antworteten Janice und ich wie aus einem Mund. Ethan blickte hinunter auf das Spielfeld, ein langsames, vernichtendes Grinsen breitete sich auf seinem hübschen Gesicht aus, während er sich in seinem Lederstuhl zurücklehnte. „Nun. Er ist ziemlich ungeschickt.“ Aus irgendeinem irrsinnigen Grund überkam mich eine Welle purer Genugtuung. Ich fühlte mich tatsächlich gut. Cole rappelte sich wieder auf, sein Gesicht rot, und starrte immer noch fassungslos zu unserer Loge hinauf, während der Schiedsrichter in die Pfeife blies. Das Spiel war eine totale Katastrophe für unsere Schule. Das gegnerische Team führte mit riesigem Vorsprung, weil Cole ständig Pässe verpasste, den Puck verlor und über seine eigenen Schlittschuhe stolperte. Ich konnte den Nervenkitzel nicht unterdrücken, der durch mich hindurchschoss. Der bloße Anblick von mir neben Ethan Vance hatte ihn völlig aus der Bahn geworfen. Ethan schien die Show ebenfalls sehr zu genießen. Irgendwann lehnte er sich nah zu mir vor, hob seine große Hand zu meinem Gesicht und strich mir eine verirrte Haarnähne sanft hinters Ohr. Unten auf dem Eis blickte Cole nach oben, wurde Zeuge der intimen Geste und stolperte prompt wieder über die blaue Linie. Der Trainer unserer Schule stand tobend an der Bande, und Coles Teamkollegen sahen aus, als wollten sie ihn umbringen. Als die Schlusssirene durch die Arena hallte, hatte unsere Schule zum ersten Mal seit Jahren verloren. Als sich das Stadion zu leeren begann, erblickte ich Bella auf den unteren Rängen. Ihr Gesicht war vor purem Schock und Neid erstarrt. „Warum hast du mir nicht gesagt, wer du bist?“, fragte ich Ethan, als wir schließlich zum Parkplatz hinausgingen, flankiert von seinem privaten Sicherheitsteam. „Nun, du hast mir nicht wirklich eine Chance dazu gegeben, Süße“, kuchelte er, seine tiefe Stimme vibrierte in der kühlen Abendluft. „Du sahst aus, als wolltest du mich umbringen, in der Sekunde, in der du mich in der Mall erblickt hast.“ „Es tut mir leid für meine Unhöflichkeit vorhin“, sagte ich zu ihm, und plötzliche Schuldgefühle überkamen mich. „Ich mache nur... im Moment eine Menge durch.“ Ethans verspieltes Grinsen wurde weicher, sein Blick wurde unglaublich warm. „Nein, schon gut. Ich verstehe das vollkommen.“ „Danke“, murmelte ich und blickte zu seiner hochgewachsenen Statur auf. „Wie kannst du schon so berühmt sein? Du bist so jung.“ „Ich habe das College übersprungen, um mich ganz auf meine Eishockeykarriere zu konzentrieren. Bin direkt zu den Profis gewechselt. Ich bin erst zwanzig“, erklärte er und blickte auf mich herab. „Und du?“ „Ich bin siebzehn“, antwortete ich und fühlte mich plötzlich ganz klein, als ich auf meine Stiefel blickte. Neben mir scrollte Janice wütend auf ihrem Telefon und tat so, als würde sie nicht zuhören. „Du solltest deine Tränen nicht wegen ihm verschwenden, Katherine“, sagte Ethan leise, als wir Janices Auto erreichten. „Er ist zu ungeschickt für dich.“ „Nein, auf dem Eis ist er eigentlich wirklich geschmeidig“, gab ich ehrlich zu. „Ich schätze... er war einfach nur schockiert, uns zusammen zu sehen.“ Ethan legte den Kopf schief, ein herausfordernder Funke lag in seinen Augen. „Nun, ein echter Hockeyspieler lässt sich nicht von äußeren Umständen sein Spiel verderben. Sein Team hat heute wegen ihm verloren. Aber du schienst die Aussicht genossen zu haben. Nicht wahr?“ Meine Wangen erröteten. „Ja. Das habe ich. Und dafür kann ich mich bei dir bedanken. Danke, dass du mir geholfen hast, meinen Ex-Freund wie einen absoluten Idioten aussehen zu lassen.“ Ich hielt inne und sah in seine stechenden Augen. „Wie kann ich dir das jemals zurückzahlen?“ Ein dunkler, unleserlicher Ausdruck huschte über Ethans Gesicht. Er trat näher, sein Schatten hüllte mich völlig ein. „Das wirst du bald genug erfahren“, murmelte er. Bevor ich seine Worte verarbeiten konnte, fuhr sein glänzender schwarzer Sportwagen am Bordstein vor. Ethan warf mir einen letzten, verweilenden Blick zu, glitt auf den Rücksitz, und der Wagen raste in die Nacht davon. Das werde ich bald genug erfahren? Was zum Teufel sollte das heißen? „Nun, Girl, das war ein wunderschönes Spiel“, platzte es aus Janice heraus, und sie kicherte, sobald sein Auto verschwunden war. „Ich habe den Blick auf Coles Gesicht absolut geliebt, als er dich mit einem literal NHL-Star gesehen hat. Gott, wenn er doch nur wirklich dein Freund wäre.“ „Nein, das geht nicht“, seufzte ich und öffnete die Beifahrertür. „Was sollte ein Typ wie er schon von einem Mädchen wie mir wollen?“ „Du machst dich selbst zu klein, Kat“, sagte Janice bestimmt, als sie den Motor startete und uns nach Hause fuhr. Als sie mich absetzte, war das Haus völlig dunkel und ruhig. Meine Eltern schliefen bereits. Ich schlich mich nach oben in mein Schlafzimmer, streifte mein Rache-Outfit ab und kroch ins Bett. Mein Herz schmerzte immer noch von dem brutalen Verrat an diesem Morgen, aber als meine Gedanken zu der Erinnerung an Ethans Berührung abdrifteten, huschte ein kleines Lächeln auf meine Lippen und der Schlaf überwältigte mich schließlich. „Du siehst wunderschön in diesem Kleid aus, Katherine“, flüsterte Ethan. Er zog mir sanft einen Stuhl an einem kerzenerleuchteten Tisch herbei. Wir befanden uns an einem privaten Strand, die Wellen rauschten leise und die Sterne über uns sahen atemberaubend schön aus. „Danke“, antwortete ich, mein Herz raste, während er mir gegenübersaß. Ethan beugte sich über den Tisch und nahm meine beiden Hände in die seinen. Er hob sie an seine Lippen, küsste sanft meine Knöchel, während sein Blick tief in meine Seele bohrte. „Ich mag dich wirklich, Katherine. Sei meine Freundin. Im Ernst.“ Ich lächelte, eine Welle puren Glücks brodelte in meiner Brust hoch. Ich öffnete den Mund, um zu antworten. BEEP! BEEP! BEEP! Ich schreckte hoch, schlug mit der Hand auf mein Telefon, um den lärmenden Wecker auszuschalten. Ich stieß einen langen, frustrierten Seufzer aus und vergrub mein Gesicht im Kissen. Es war alles ein Traum. Ein dämmerlicher, lächerlicher Traum. Plötzlich schwang meine Schlafzimmertür auf. Meine Mom trat ein, ein riesiges, wissendes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. „Schatz“, flüsterte sie aufgeregt und lehnte sich an den Türrahmen. „Du hast unten Besuch. Er hat gesagt, er heißt Ethan.“ Mein Herz blieb stehen. „Was?!“, stieß ich hervor und warf die Decke weg. Ethan Vance war in meinem Haus? Um acht Uhr morgens? Warum?Mijn hart maakte een heftige duikeling naar mijn maag toen de zware kloppen op de voordeur weerklonken. Janice keek me met een dramatische blik en grote ogen aan en prevelde in stilte: “Hij is er.”Ik nam nog één laatste, diepe teug adem, streek de luxueuze stof van de jurk glad en liep mijn kamer uit. Toen ik de trap afdaalde, liepen mijn ouders en Janice vlak achter me, en ze straalden bijna van zenuwachtig enthousiasme.Toen mijn vader de voordeur opentrok, schoot de adem me volledig uit de longs.Ethan Vance stond op onze stoep en zag er zo verdomd knap uit dat het bijna illegaal had moeten zijn. Hij droeg een op maat gemaakte zwarte smoking die zijn brede schouders perfect omsloot, en zijn donkere haar was vakkundig gestyled. Een fractie van een seconde viel zijn kalmte volledig weg. Zijn intense ogen waren op mij gericht, gleden langs mijn hele lengte naar beneden, en zijn kaak spande zich subtiel aan. Hij was stomverbaasd.Maar binnen een hartslag gleed zijn vlotte playboy-
Ik maakte langzaam het zijden lint los en tilde het deksel van de enorme doos op. Daarbinnen lag een adembenemende galajurk, gecombineerd met een bijpassende designerhandtas en een paar elegante hakken.Tussen de plooien van de stof zat nog een briefje gestopt.“Het is voor een gala vanavond, liefje. Wees alsjeblieft mijn date. En voordat je er zelfs maar aan denkt om nee te zeggen: Cole zal er ook zijn, samen met het hokingteam van je school. Ik weet zeker dat je dat niet wilt missen. Ik kom je om zeven uur ophalen. Ethan, je lieve jongen.”Ik rolde in gedachten bijna met mijn ogen om zijn afsluitende woorden, maar toen ik de jurk optilde om hem te bekijken, stokte mijn adem. Het was precies mijn stijl. Wat nog schokkender was, was het label: het was mijn exacte maat, en de schoenen bleken precies te passen. Hoe in vredesnaam was hij daarachter gekomen?Ik pakte mijn telefoon en belde Janice snel op. Het ging een paar seconden over voordat ze opnam, en ze klonk stomverbaasd en bu
“Ga je gang, ik luister,” zei ik tegen hem, terwijl ik mijn armen over elkaar sloeg op tafel. “Wat zijn de regels?”“Nou...” begon hij, en hield even pauze toen de serveerster terugkwam met onze bestelling. Ze zette de borden neer met een stralende glimlach, en Ethan ving haar blik op en gaf haar een snelle, moeiteloze knipoog. Het meisje giechelde meteen, haar wangen kleurden karmozijnrood voordat ze wegliep.Zodra ze buiten gehoorsafstand was, deed Janice een perfecte, overdreven nabootsing van de hoge giechel van de serveerster. We barstten alledrie los in een lichte lach, waardoor de spanning in de kamer direct verdween.Ethan schraapte zijn keel, en zijn blik veranderde in iets veel serieuzers. Hij leunde naar voren, steunde zijn onderarmen op de tafel terwijl zijn intense blik op de mijne gericht bleef. “Terug naar de zaak. Kijk, ik ben echt heel blij dat je hebt besloten om mij een kans te geven,” zei hij, met een volkomen oprechte toon. “Ik wilde je niet vastleggen aan een
“Nou, ik probeer gewoon jouw vriendelijkheid terug te betalen,” zei ik tegen hem, met mijn ogen strak gericht op mijn reflectie in de spiegel, terwijl ik probeerde kalm te blijven.“Ik gevleid,” gonsde Ethan’s soepele bariton door de luidspreker. “Dus, wat is je beslissing, liefje? Ga je me helpen of niet?”“Ik denk dat het vrij duidelijk is uit de eerste opmerking die ik maakte,” parried ik terwijl ik mijn armen over elkaar sloeg.“Pittig. Daar hou ik van,” zei hij, terwijl een luide, krachtige lach door de lijn trilde. “Maar ik wil het je horen zeggen.”“Waarom zou ik dat zeggen?” vroeg ik, terwijl een plotselinge hittegolf naar mijn wangen steeg. Waarom liet een dwaas telefoontje me zo plotseling verlegen voelen?“Kom op,” gniffelde hij, zijn toon plagerig maar doortrokken van die moeiteloze autoriteit die hij altijd uitstraalde.Ik haalde diep adem. “Oké. Ik ben je neppe vriendin wel.”“Ja! Ik wiste dat je mijn aanstelling zou accepteren. Eigenlijk zat ik hier gewoon op je
Het weekend was in een waas voorbijgevlogen en een gloednieuwe week staarde me alweer recht in het gezicht.Terwijl ik voor de spiegel stond, trok ik snel de kraag van mijn schooluniform recht. Mijn gedachten bleven maar afdwalen naar Ethan. Een zware golf van schuldgevoel nestelde zich diep in mijn borst. Natuurlijk, hij had me geholpen om ultieme wraak te nemen op Cole, maar wat hij ervoor terug wilde, was simpelweg een te hoge prijs. Ik wist dat mijn rol als zijn vriendin zijn carrièrebepalende Nike-deal zou veiligstellen, maar mijn eigen hart stond op het spel. Ik was al gehavend; ik kon het me niet veroorloven om volledig verbrijzeld te worden.Voordat mijn gedachten nog dieper konden afdwalen, trilde mijn telefoon scherp tegen het tafeltje."Ik sta buiten, meid," stond er in het appje van Janice.Ik griste mijn schooltas mee en haastte me de deur uit."Hé, meid," begroette Janice me met een warme glimlach toen ik op de bijrijdersstoel plaatsnam."Hé, Janice," mompelde ik,
Ich rannte nach unten, ohne auch nur einen Blick in den Spiegel zu werfen, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Als ich das Wohnzimmer erreichte, klappte mir fast die Kinnlade herunter.Da war Ethan Vance, der in einem lässigen Designer-Hemd mühelos makellos aussah und in ein völlig vertieftes Gespräch mit meinem Dad vertieft war.„Oh, hier ist sie ja“, sagte mein Dad und lächelte warm, in dem Moment, als ich den Raum betrat.„Ich musste sie praktisch aus dem Bett zerren“, fügte meine Mom hinzu und saß gemütlich neben ihm auf dem Sofa.Ich stand einfach da, mir meiner wilden Morgenhaare und meines übergroßen Schlafanzugs nur allzu bewusst. Ich sah Ethan an, mein Gesicht eine Maske der puren Verwirrung. „Was machst du hier?“„Guten Morgen auch dir, Schatz“, sagte Ethan. Er lächelte und entblößte eine Reihe perfekter, blinzelnd weißer Zähne.Mein Dad lehnte sich vor und warf einen Blick zwischen uns beide. „Du hast uns gar nicht erzählt, dass dein neuer Freund so respekt







