LOGINAus Damons Sicht~ Zwei Tage später. Ich war schon wach, als ich ihre Schritte im Flur hörte. Es war nach zwei Uhr morgens, das Haus begraben in dieser schweren, erstickenden Art von Stille, die nur existiert, wenn alle anderen auf der Welt schlafen und du der Einzige bist, der noch gegen den eigenen Kopf kämpft. Ich hatte seit der Nacht nicht richtig geschlafen, in der sie im Wohnzimmer auf meinen Schoß geklettert war. Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen ich mit einer permanenten Erektion durch mein eigenes Haus lief, sie beim Frühstück mied, so tat, als würde ich nicht bemerken, wie sie sich in meinen Hemden bewegte, wie ihre Schenkel nackt unter dem Stoff aussahen, wie ihre Nippel gegen die Baumwolle pressten, als würden sie darum betteln, berührt zu werden. Ich hatte mir in der ersten Nacht in diesem Sessel den Schwanz wund gewichst, und es hatte nicht geholfen. Nichts half. Sie war überall. Ihr Geruch war auf meinen Klamotten, auf meinen Laken, in der Luft, die ich atme
Aus Damons Sicht ~ Ich rührte mich lange Zeit nicht von diesem Sessel, nachdem sie gegangen war. Das Wohnzimmer war wieder dunkel, das einzige Licht kam von den sterbenden Glutresten im Kamin und dem halbleeren Glas Whiskey, das ich vergessen hatte, noch in der Hand zu halten. Mein Brustkorb hob und senkte sich immer noch, meine Haut brannte immer noch überall dort, wo sie mich berührt hatte, und mein Schwanz, fuck, mein Schwanz, war immer noch hart, dick und schwer und spannte gegen die graue Jogginghose, die Eichel färbte einen feuchten Fleck direkt durch den Stoff, weil sie mich so zurückgelassen hatte. Willow. Meine Nichte. Nicht durch Blut. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, wenn die Schuld versuchte, mich zu ersticken. Ihre Mutter war meine Stiefschwester gewesen, also war Willow nicht wirklich mein Blut, aber das spielte keine Rolle. Nicht für die Welt. Nicht für mich. Ich hatte sie großgezogen. Ich hatte die Papiere unterschrieben, als sie sechzehn war, ein Jah
Aus Willows Sicht ~Ich wachte weinend auf, weil der Traum noch in meinem Kopf war, als ich mich im Bett aufsetzte, und es war derselbe Traum, den ich hatte, seit ich fünfzehn Jahre alt war.Ich konnte immer noch das Gesicht meiner Mutter sehen und die Art, wie ihre Hand vom Vordersitz nach hinten zu mir gereicht hatte, und ich konnte immer noch die Stimme meines Vaters hören, gemischt mit dem schrecklichen Quietschen von Reifen und dem widerlichen Knirschen von Metall, bevor alles schwarz wurde.Sie waren bei dem Unfall gestorben, als ich fünfzehn war, und ich war mit einem gebrochenen Arm davongekommen und mit einer Trauer, die sich in meine Knochen setzte und nie wirklich verschwand.Damon hatte mich ein Jahr später aufgenommen, als ich sechzehn war, und obwohl er nicht mein Onkel im Blut war, weil meine Mutter seine Stiefschwester gewesen war und er nur durch Heirat zur Familie gehörte, war er trotzdem derjenige, der für mich da war.Er unterschrieb die Papiere, wurde mein Vormund
Aus Elias’ Sicht ~ Als sie endlich aus dem Haus stolperten und die Haustür hinter sich zuschlugen, zog ich mich langsam aus Sloane zurück. Ein dicker, schmutziger Schub meines Spermas folgte, lief ihre Schenkel hinunter und auf die Laken. Sie sackte auf die Matratze, zitternd, nackt und gedemütigt, ihr Gesicht im Stoff vergraben, während sie weinte. Ich schlug ihr hart auf den Arsch, fest genug, dass sie zusammenzuckte, dann befahl ich ihr, genau dort zu bleiben, wo sie war, und sich nicht zu bewegen, bis ich zurückkam. Ich zog mich langsam an. Ich zog ein Hemd, eine Hose und Schuhe an. Ich schenkte mir aus dem Karaffeen in der Ecke einen Drink ein und setzte mich in den Stuhl am Fenster, wartete. Ich wusste, Judith würde nicht lange wegbleiben. Sie war zu wütend, zu stolz, zu dumm, um einfach wegzugehen. Sicher genug, eine Stunde später hörte ich die Haustür wieder aufgehen. Schwere Schritte hallten, gefolgt von Judiths Stimme, die schrill vor Wut war und mich anbrüllte, nach un
Aus Elias’ Sicht ~ Wir waren seit dem Morgen des nächsten Tages dabei, und als der Abend kam, war Sloane ein zitterndes, erschöpftes Durcheinander unter mir. Ich hatte Stunden an ihr verbracht, hatte jede schmutzige Sache benutzt, die ich mir vorstellen konnte, um sie kleinzukriegen, bis sie sich kaum noch aufrecht halten konnte. Ich fing damit an, sie über die Bettkante zu beugen und ihren Arsch zu schlagen, bis beide Backen hellrot und mit Striemen überzogen waren, meine Hand kam immer wieder hart nieder, während sie in die Matratze schluchzte und ihre Muschi auf den Boden tropfte. Dann würgte ich sie von hinten, meine Hand um ihre Kehle gelegt, während ich mit der anderen Hand ihre rohe Fotze fingerte, sie mit drei dicken Fingern aufdehnte, bis sie über meine ganze Handfläche spritzte und mich gleichzeitig anbettelte aufzuhören und niemals aufzuhören. Ich spuckte direkt auf ihr enges kleines Arschloch und schob meinen Daumen dort hinein, während ich mit der anderen Hand ihren K
Aus Elias’ Sicht ~ Ich gab ihr keine Pause. Ich schlug meinen Schwanz hart gegen ihr Gesicht. Das schwere, nasse Gewicht davon klatschte gegen ihre Wange, dann ihre Lippen, dann ihre andere Wange, hinterließ Streifen aus Prä-Sperma und Spucke auf ihrer Haut. Ich tat es wieder. Und wieder. Schlug sie mit meinem Schwanz, als wäre es eine Bestrafung, sah zu, wie sie zusammenzuckte, wimmerte und sich weiter dafür öffnete. „Sieh mich an“, befahl ich. Sie tat es, ihre Augen waren glasig und trotzig selbst durch das Verderben hindurch. „Wem gehörst du?“ „Dir“, brachte sie erstickt heraus, ihre Stimme rau. „Nur dir, Daddy.“ „Verdammt richtig.“ Ich schlug meinen Schwanz wieder gegen ihre Zunge, dann schob ich die Eichel zurück zwischen ihre Lippen. „Jetzt lutsch. Und du hörst nicht auf, bis ich mit dir fertig bin.“ Sie nahm mich wieder auf, ihr Mund heiß und verzweifelt, und ich fing wieder an, ihr Gesicht zu ficken, rauer diesmal, schneller, jagte meine Erlösung. Die Schuld, das Tabu,







