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Abstieg

last update Veröffentlichungsdatum: 01.07.2026 19:36:53

*Kapitel 23: Abstieg

Die Debatte zwischen den Gefährten zog sich zäh wie Kaugummi in die Länge. Stunden verstrichen, doch das gegenseitige Unverständnis blieb bestehen. Keiner wollte von seiner Position abweichen, und die Luft im Raum war schwer von unausgesprochenen Vorwürfen und der Frustration über die ausbleibende Einigung.

Jax, dessen Gedanken schon lange nicht mehr bei den Worten der anderen waren, starrte mit finsterem Blick auf die gläserne Treppe. In seinem Kopf formte sich ein destruk
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  • Schatten des Mondfluchs   Der ewige Mond

    Kapitel 30: Der ewige MondWeit in der Zukunft.Die Sterne haben sich verändert. Jetzt sieht der ganze Himmel wirklich anders aus. Die Sterne sind an einem anderen Ort. Das passiert, wenn die Sterne ihre Position verändern.Es ist, als wäre nichts mehr so, wie es einmal war, denn die Sterne sind nicht mehr dort, wo sie früher waren. Die Sterne haben sich bewegt. Deshalb sieht jetzt alles so anders aus.Die Sterne haben einen Einfluss darauf, wie die Dinge aussehen. Ich glaube, die Sterne haben alles um uns herum verändert, und die Sterne sind der Grund für diese Veränderung. Die Sterne bewirken wirklich einen Unterschied, und sie beeinflussen alles.Die Berge sind jetzt ganz anders. Ich erinnere mich, als die Berge groß und hoch waren. Die Berge waren früher so beeindruckend. So sehen die Berge heute nicht mehr aus. Die Berge haben sich sehr verändert.Die Berge haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Ich denke an die Berge. Wie sie jetzt ganz anders sind. Die Berge sind nicht m

  • Schatten des Mondfluchs   Das Vermächtnis der Familie geht weiter

    Kapitel 29: Das Vermächtnis der Familie geht weiterLiora hat jetzt das Sagen. Liora ist die Chefin.Liora ist die Anführerin und Liora trifft alle Entscheidungen für alles.Das bedeutet, dass Liora viel Macht und Kontrolle über die Dinge hat.Alle schauen zu Liora auf, weil Liora diejenige ist, die alle Entscheidungen trifft.Liora ist die Alpha. Das ist sehr wichtig für Liora. Alpha zu sein bedeutet Liora sehr viel. Liora gefällt diese Position wirklich gut. Liora ist diejenige, die die Kontrolle hat, und Liora mag es, die Entscheidungen für alle zu treffen. Liora mag es, der Alpha zu sein, weil Liora alle Entscheidungen treffen darf. Liora hat das Sagen. Das gefällt Liora am Alpha-Sein.Ihre Mutter hat ihr beigebracht, wie man Dinge anpackt. Das ist die Art, wie sie die Dinge jetzt handhabt, weil ihre Mutter es ihr gezeigt hat. Sie hat die Leitung über das Königreich. Die Königin kümmert sich um alles im Königreich. Vor ihr hatte ihre Mutter das Sagen. Die Mutter der Königin war ei

  • Schatten des Mondfluchs   Die Übergabe der Fackel

    Kapitel 28: Die Übergabe der FackelElara hatte das Gefühl, dass etwas Großes geschehen würde. Sie spürte in ihrem Herzen, dass die Zeit für ihr Handeln gekommen war. Die Zeit für Elara war gekommen, etwas zu tun. Elara bereitete sich darauf vor. Die Zeit für Elara war jetzt.Die Frau hatte ein starkes Gefühl. Sie wusste einfach, dass etwas passieren würde. Es war, als würde ihr Körper ihr sagen, dass etwas im Anmarsch war. Die Frau konnte dieses Gefühl am ganzen Körper spüren, besonders in ihren Knochen. Dieses Gefühl war für die Frau real; es war nicht nur in ihrem Geist, die Frau konnte es in ihren Knochen spüren.In ihrem Blut.Der Mond betrachtet sie jetzt auf eine andere Weise. Er sieht sie nicht mehr als Kind. Der Mond hält sie für erwachsen. Der Mond betrachtet sie, als wäre sie genauso wichtig wie er selbst. Der Mond sieht sie jetzt als ebenbürtig an. Die Art und Weise, wie der Mond sie ansieht, ist neu. Früher sah der Mond sie wie ein Kind an. Jetzt sieht der Mond sie als Er

  • Schatten des Mondfluchs   Der neue Mond ist geboren

    **Kapitel 26: Der neue Mond ist geboren**Das Rudel ist nun ein anderes. Es hat sich gewandelt. Die Gemeinschaft, die einst durch den Fluch und den Zwang des Vollmonds definiert war, ist nicht mehr dieselbe wie zuvor.Zuerst geschah es schleichend, fast unbemerkt.Dann, plötzlich, mit überwältigender Gewalt.Die Werwölfe erlangten eine Freiheit, die bis dato unmöglich schien: Sie konnten ihre Gestalt nun unabhängig vom Mondzyklus wandeln. Sie waren nicht länger Sklaven der Himmelskörper, die sie bei Vollmond in den Wahnsinn trieben. Wenn sie es wünschten, konnten sie menschlich bleiben, selbst wenn die silberne Scheibe am Himmel in voller Pracht stand. Der Vollmond war für sie keine Gefahr mehr, sondern nur noch ein Licht am Himmel.Die Menschen des Rudels entwickelten neue Gaben. Sie konnten über weite Distanzen hinweg Gedanken austauschen, ein stummes, geistiges Band, das Kilometer überbrückte. Sie lernten, in ihren Träumen zu wandeln, sich in den Ebenen des Schlafes zu treffen und

  • Schatten des Mondfluchs   Lektionen im Zwischenraum

    **Kapitel 25: Lektionen im Zwischenraum**Zeit verlor hier ihre Bedeutung. Die Uhren der Welt mochten unerbittlich weiterticken, doch in diesem Zwischenraum stand die Ewigkeit still. Es gab keine Morgenröte, keine Abenddämmerung, nur ein beharrliches Verweilen in einem Zustand, den man kaum als Leben bezeichnen konnte. Es war, als hätte man das Konzept von Sekunden und Jahren aus der Realität herausgeschnitten.Elara wanderte an der Seite der Mutter durch Orte, die keine Orte waren. Sie schritten durch Landschaften, die den Gesetzen der Logik spotteten. Sie durchquerten Wälder, deren Bäume nicht aus Holz und Rinde, sondern aus kristallisiertem Sternenlicht bestanden – ein Leuchten, das so hell war, dass es die Seele zu blenden vermochte. Sie überquerten Ozeane, deren Wellen keine Wassertropfen waren, sondern fragmentierte Erinnerungen, die beim kleinsten Kontakt wie flüsternde Echos in ihren Verstand drangen. Sie stiegen über Gebirge, die nicht aus Stein gemeißelt waren, sondern aus d

  • Schatten des Mondfluchs   Die Mutter der Wölfe

    **Kapitel 24: Die Mutter der Wölfe**Mit einem tiefen, grollenden Geräusch entstieg der schwarze Wolf dem Becken. Er war vollkommen durchnässt, und als er seinen mächtigen Körper schüttelte, flogen die Wassertropfen wie flüssige Schatten durch den Raum. Sein Fell war von einer so absoluten Finsternis, als hätte man die Essenz eines sternlosen Nachthimmels eingefangen und in eine physische Form gezwungen. Er war gewaltig – selbst der berüchtigte Vargulf wirkte im Vergleich zu dieser Kreatur fast zierlich. Er war ein Titan unter den Wölfen, ein Wesen, das jede Vorstellungskraft sprengte, und dennoch bewegte er sich mit einer fließenden, fast hypnotischen Eleganz, die jeder physikalischen Logik spottete.Seine Augen waren pures, fest gewordenes Silber. Es wirkte, als wäre der Mond selbst auf die Erde herabgestiegen, um in einer greifbaren, glühenden Form Gestalt anzunehmen. Die Reinheit dieses silbrigen Glanzes war atemberaubend; sie durchbohrte die Dunkelheit der Kammer und fixierte Ela

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