LOGINIn der nebelverhangenen Stadt Silverbrook entdeckt die Journalistin Elara Voss ein Familiengeheimnis, das ihr verborgenes Werwolf-Erbe zum Leben erweckt. Während sie mit unkontrollierbaren Verwandlungen und einer verbotenen Liebe zu einem abtrünnigen Wolfsjäger ringt, muss Elara sich einem skrupellosen Rudelführer stellen, der entschlossen ist, ihre Macht für sich zu beanspruchen. Mit jedem Vollmond verschwimmt die Grenze zwischen Jäger und Gejagtem immer mehr. Elara steht vor einer unmöglichen Entscheidung: Soll sie an ihrem menschlichen Leben festhalten oder dem wilden Ruf der Bestie in ihrem Inneren folgen?
View More永遠の愛を誓った直後、夫が私を撃った。
乾いた銃声が大聖堂に響いた瞬間、左肩に灼熱の痛みが走る。
熱い。
まるで鉄の棒を押し当てられたような、焼けるような熱。
すぐに、純白のドレスに赤が広がっていく。
痛みは遅れて、波のように全身を襲ってきた。
どうして。
その問いは、喉の奥で凍りついた。
目の前には、神崎怜。
彼は何も言わない。
ただ、静かに私を見下ろしている。
冷たいはずの瞳が、ほんの一瞬だけ揺れた気がした。
まるで、何かを必死に押し殺しているように。
(……見間違いだ)
この男に、そんなものがあるはずがない。
「……夢を見ていたみたい」
掠れた声で、私は呟いた。
「とても、悪い夢を」
愛されるなんて、最初から思っていなかった。
それでも、誰かの隣に立ち、その人を支えられるなら——それでいいと、思っていた。
(……本当に、馬鹿みたい)
視界が滲む。
純白のドレスに、赤がゆっくりと広がっていく。
やけに綺麗で、残酷な色だった。
* * *
——これは、少し前の話。
雲城市の中心部、聖エレナ大聖堂。
この街は、表向きは近代的で華やかな国際都市でありながら、どこか底知れぬ闇を抱えている。
高い天井から降り注ぐ光が、空間を白く満たしていた。
花も、装飾も、参列者の服装も。
すべてが完璧に整えられた“白”だけがあった。
まるで、何かを覆い隠すための、純粋すぎる仮面のように。
私はベール越しに、前方を見据えた。
バージンロードを一人で歩く。
肌は光を通すように白く、黒髪は柔らかく肩に落ち、瞳は少し潤んで透き通っている。
そんな自分の姿が、今日ばかりは痛いほどに場違いに感じられた。
「……見て! 父親がいないわ!」
「どうなっているの? 神崎家の結婚式なのに……」
「介添人もいないみたいよ。こういうスタイル……雲城市では珍しいわね」
小声のざわめきが、背後から聞こえてくる。
好奇心と驚き、わずかな軽蔑が混じった視線が、私の背中に突き刺さる。
ベールの内側は息苦しかった。
薄い布が顔に張りつき、呼吸をするたびに自分の吐息がこもる。
心臓の音が耳の奥でうるさく響き、足元が微かに震えていた。
それでも、私は背筋を伸ばしたまま、ゆっくりと前へ進んだ。
(……分かっている)
これは普通の結婚ではない。
祝福されるものでもない。
父親は家庭を顧みない人だ。
「急に仕事が入った」と連絡をよこしたきり、最後まで姿を見せなかった。
介添え人も、神崎家側が用意しなかった。
私はただ一人、白い道を歩くしかない。
何より、私たちは秘密を抱えている。
視線を逸らさず、背筋を伸ばして、ゆっくりと前へ進む。
透き通るような白い肌のせいか、頰に落ちる涙は見えないはずだった。
でも、私には自分の震えがはっきりとわかった。
(……後戻りは、できない)
私は、この契約を選んだ。
私はただの道具だ。
神崎怜が目的を成し遂げるための、ただの道具。
その目的を私は知らない。
ただ、母の治療費と弟の学費が手に入る。
それだけで十分だと、私は自分に言い聞かせてきた。
その時、私はまだ知らなかった。
この選択が、どれほどの代償を伴うのかを。
そして、神崎怜がその「道具」を捨てるのが、あまりにも早い男だということを。
**Kapitel 5: Die Herausforderung des Alphas**Das markerschütternde Geheul der Herausforderung hallte wie ein Todesurteil durch die nächtliche Stille und ließ Elara bis auf die Knochen erschauern, während sie auf ihrer Veranda stand. Der Wind zerrte an ihren Haaren, und die Kälte kroch ihr in die Glieder, doch es war nicht nur die Witterung, die sie zittern ließ. Thorne stand fest an ihrer Seite, seine Hand ruhte schwer und beruhigend auf ihrer Schulter, als wollte er ihr damit den nötigen Halt geben, den sie in diesem Moment so dringend brauchte. Das erste fahle Licht der Morgendämmerung begann langsam durch das dichte Blätterdach der alten Kiefern zu dringen und warf lange, gespenstische Schatten auf den Waldboden.Dann erschienen sie: düstere Silhouetten, die sich aus dem grauen Nebel herausschälten. Darius führte die Gruppe mit einem triumphierenden, fast schon grausamen Lächeln an. In der Mitte der Meute wurde Jax geführt – gezeichnet von den Strapazen, seine Kleidung zerfetzt, s
**Kapitel 4: Blut auf der Schwelle**Thornes Atem ging schwer, während Elara mühsam versuchte, das Fläschchen mit dem Gegenmittel zu öffnen. Ihre Hände zitterten stark vor Adrenalin. Die Holzwände der Hütte fühlten sich zu schwach an, um die Nacht draußen zu halten. Es klang, als käme das Geheul immer näher, als zöge sich eine Schlinge immer fester um sie. Elara injizierte Thorne das Serum in den Arm und wartete. Ganz langsam sah sie, wie die Farbe in sein Gesicht zurückkehrte.„Das war verdammt knapp“, sagte er leise, während er sich langsam aufsetzte. „Ich möchte mich bei der Person bedanken, die mir geholfen hat. Diejenige, die mich aus dieser Situation gerettet hat, verdient einen riesigen Dank von mir – also danke.“„Bedank dich noch nicht. Die Leute, von denen wir reden, sind hier.“Elara blickte durch einen Spalt in den Fensterläden. Sie sah Gestalten, die sich draußen bewegten. Es waren Wölfe und Menschen. Darius’ Rudel rückte näher. Elaras Herz raste. Sie war noch teilweise v
**Kapitel 3: Augen in der Dunkelheit**Der Bolzen brannte in Elaras Seite wie Feuer. Elara spürte den Schmerz jedoch kaum, da sie in ihrer Wolfsgestalt mit hoher Geschwindigkeit auf Thorne zuraste. Thornes Gesicht war todernst, seine Augen weit aufgerissen, weil er begriff, was geschah. In letzter Sekunde wich Thorne aus, und Elaras Krallen zerkratzten den Baumstamm anstelle von ihm. Das laute Heulen des Wolfes ertönte erneut; es war jetzt viel näher. Es fühlte sich an, als würde der Boden als Warnung beben. Elara und Thorne steckten wegen des Wolfes in einer gefährlichen Lage.Elara blieb abrupt stehen, ihre Ohren richteten sich auf. Sie spürte, dass etwas nicht stimmte. Thorne sprang auf, legte neue Bolzen in seine Armbrust und sagte: „Warte, ich weiß, was du bist. Bitte zwing mich nicht dazu, dir das anzutun.“Seine Stimme drang durch den Nebel und traf direkt auf ihre tierischen Instinkte. Sie war völlig verwirrt. Ein Teil von ihr wollte ihn angreifen, ein anderer Teil wollte flie
**Kapitel 2: Der erste Blutmond**Das Morgenlicht fiel durch die Vorhänge in Elaras Schlafzimmer und warf Schatten auf den Boden. Elara wachte plötzlich auf. Ihr ganzer Körper tat weh. Es fühlte sich an, als wäre sie die ganze Nacht lang gerannt.Sie erinnerte sich daran, was in jener Nacht passiert war. Es war alles sehr schmerzhaft gewesen. Sie hatte Augen gesehen, die im Spiegel leuchteten. Sie hatte ein Heulen gehört. Es klang, als käme es aus ihrem eigenen Körper.Elara setzte sich im Bett auf und rieb sich den Kopf. Sie versuchte sich einzureden, dass es ein Albtraum war. Vielleicht lag es daran, dass sie zu viel Kaffee getrunken hatte. Vielleicht, weil sie vor dem Schlafengehen in den Tagebüchern gelesen hatte. Sie wollte glauben, dass es ein Traum war.Die Kratzer an ihren Armen erzählten jedoch eine andere Geschichte. Es waren rote Kratzer, und sie sahen aus, als hätte sie sich selbst verletzt. Das hatte sie auch. Sie zog sich schnell an und ging nach unten. Sie wollte die Di











