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Schwanger vom Vater meines Ex-Freundes
Schwanger vom Vater meines Ex-Freundes
ผู้แต่ง: Queen

Kapitel 1

ผู้เขียน: Queen
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-29 16:43:36

An diesem Abend war Aria ungewöhnlich gut gelaunt und besonders freundlich zu den Gästen.

Bella, ihre Kollegin, stieß sie leicht mit dem Ellbogen an und hob neugierig eine Augenbraue.

Aria schenkte ihr ein strahlendes Lächeln, ihre Wangen waren leicht gerötet.

„Heute sind Marco und ich seit fünf Jahren zusammen... und rate mal? Heute Abend werde ich mich ihm ganz hingeben.“

Bella grinste verschmitzt.

„Wow! Herzlichen Glückwunsch zu deinem großen Tag, unsere liebe fünfundzwanzigjährige Jungfrau. Heute hat Marco endlich Glück. Nach fünf Jahren wird er endlich die Farbe deiner Unterwäsche zu sehen bekommen.“

Aria hielt Bella schnell den Mund mit der Hand zu und fächelte sich Luft zu, während ihre Wangen glühten.

„Warum schreist du denn so?“

„Hey, Blondie! Ich brauche zwei doppelte Whiskys!“

Aria stieß einen übertriebenen Seufzer aus. Das war eines der Probleme ihres Jobs.

„Blondie“ war noch der harmloseste Spitzname, den sie in dieser Woche bekommen hatte. Was sie an ihrer Arbeit am meisten hasste, waren die anzüglichen Bemerkungen und die ständige Belästigung.

Viele Menschen glaubten, Frauen, die in einer Bar arbeiteten, seien automatisch leicht zu haben. Manche dachten sogar, sie täten ihr einen Gefallen, indem sie ihr Aufmerksamkeit schenkten.

Doch Aria war nicht der Typ, der sich alles gefallen ließ. Sie war außergewöhnlich schön: stechend blaue Augen, blondes Haar, eine üppige Oberweite, helle Haut, volle Lippen und geschwungene Hüften, die trotz ihres kurzen Rocks immer wieder bewundernde Blicke auf sich zogen.

Die Männer verloren ihretwegen den Verstand.

Sogar der Barmanager hatte versucht, sie zu verführen. Doch für Aria gab es nur einen Mann in ihrem Leben, den sie von ganzem Herzen liebte: ihren Freund Marco.

Marco bedeutete ihr alles, und sie waren schon seit der Highschool zusammen.

Aria behielt ihr Handy in der Tasche und war bereit, jeden Anruf sofort entgegenzunehmen. Marco hatte ihr für diesen Abend ein wundervolles Date in ihrem Lieblingsrestaurant versprochen.

Sie riss sich schnell zusammen und ging die Bestellungen der Gäste servieren.

„Hey, Blondie, du bist echt sexy. Wie wär's, wenn wir zusammen von hier verschwinden?“, fragte ein sichtlich betrunkener Mann mit lallender Stimme.

Aria setzte ihr professionelles Lächeln auf, auch wenn es leicht angespannt wirkte.

„Nein, danke. Das kommt für mich nicht infrage.“

„Dann eben nicht!“

Bevor Aria antworten konnte, vibrierte ihr Handy in ihrer Tasche. Sie entschuldigte sich kurz und ging in eine ruhige Ecke des Clubs.

Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, als sie Marcos Namen auf dem Display sah.

Sie holte tief Luft und nahm den Anruf entgegen.

„Hallo, Marco!“

Doch statt der fröhlichen Stimme, die ihr sonst immer den Tag verschönerte, hörte sie nur eine schwache und zögerliche Stimme.

„Hallo... Es tut mir leid, Aria. Ich kann heute nicht zu unserem Jahrestag kommen. Ich habe Fieber. Es tut mir wirklich leid. Sobald es mir besser geht, hole ich unser Date nach, versprochen.“

Enttäuschung spiegelte sich auf Arias Gesicht wider, doch sie zwang sich zu einem Lächeln.

„Du musst dich nicht entschuldigen. Deine Gesundheit geht vor.“

Das Gespräch wurde kurz darauf beendet.

Aria runzelte die Stirn. Er hatte noch nie einfach aufgelegt... Er musste wirklich krank sein.

Plötzlich kam ihr eine Idee, und ihr Gesicht hellte sich sofort auf.

Er brauchte sie jetzt.

Er war allein und krank. Warum sollte sie nicht zu ihm fahren, ihm Gesellschaft leisten und sich um ihn kümmern?

Ihre Schicht würde in dreißig Minuten enden, und es wäre unverantwortlich, ihren kranken Freund allein zu lassen.

Sie drehte sich zu Bella um, die gerade Getränke an der Theke holte.

„Bella, bitte, kannst du meine Schicht übernehmen? Ich verspreche dir, dass ich das nächste Mal für dich einspringe.“

Die Sorge in Arias Stimme ließ Bella sofort aufblicken.

„Was ist los, Aria? Warum siehst du so besorgt aus?“

„Marco ist krank. Ich möchte mich um ihn kümmern.“

Bella legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. Eigentlich hätten sie an diesem Abend ihren Jahrestag feiern sollen... doch nun war Marco krank.

„Ja, du solltest gehen. Mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich hier um alles.“

Aria nahm ihre Tasche, hängte sie sich über den Arm und winkte Bella zu.

„Danke, Bella. Ich werde mich revanchieren.“

Sie nahm schnell ein Taxi nach Hause und kochte eine Suppe.

Nachdem sie die Suppe in eine Thermoskanne gefüllt hatte, stieg sie erneut in ein Taxi und fuhr zu Marcos Wohnung.

Vor dem Gebäude angekommen, stieg sie aus und bezahlte den Fahrer.

Als sie sich der Wohnungstür näherte, bemerkte sie, dass sie nicht richtig geschlossen war. Sie stand einen Spalt offen.

Sie runzelte die Stirn. Marco war nicht der Typ, der seine Tür offen stehen ließ.

Doch als sie die Wohnung betrat, hörte sie ein seltsames, lautes Geräusch.

Neugierig ging sie langsam in die Richtung, aus der es kam.

Je näher sie kam, desto deutlicher wurde das Geräusch.

Es waren die Lustlaute eines Mannes... und einer Frau.

„Entspann dich, Schatz, du bist so eng!“

„Härter... bitte...“

Aria spürte, wie sich alles in ihrem Kopf drehte. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust, und ihre Handflächen wurden feucht.

Sie hoffte inständig, dass das nicht das war, wonach es klang.

„Das ist nichts... Marco schaut bestimmt nur einen Pornofilm. Mehr nicht.“

Sie zwang sich zu einem Lächeln, doch es wirkte alles andere als echt.

Dem Geräusch folgend gelangte sie schließlich ins Esszimmer.

Dort drückte Marco eine Frau gegen den Tisch und hatte heftig Sex mit ihr, während ihre lauten Stöhner den ganzen Raum erfüllten.

Die Thermoskanne mit der Suppe glitt Aria aus den Händen und zerschellte auf dem Boden.

Ihre Augen weiteten sich vor Schock.

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