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Kapitel 5

Author: Queen
last update publish date: 2026-07-29 17:06:57

Kapitel 5

Der Kuss begann zunächst langsam, zögerlich, fast vorsichtig.

Doch Arias Geduld schwand viel schneller, als sie erwartet hatte.

Ihre Arme legten sich um seinen Hals und zogen ihn näher zu sich. Ihre Finger krallten sich leicht an ihn, als würde sie seine Nähe noch stärker suchen.

Genau das war alles, was Reed brauchte.

Seine Hand legte sich fester um ihre Taille, und seine Umarmung wurde intensiver, während der Kuss immer leidenschaftlicher wurde.

Ein leises Seufzen entwich Arias Lippen, und Reed spürte es sofort. Jede ihrer Reaktionen, jede kleine Veränderung in ihrem Gesichtsausdruck zog seine Aufmerksamkeit auf sich, und instinktiv zog er sie noch näher an sich, bis kein Abstand mehr zwischen ihnen blieb.

Eine Welle der Wärme durchströmte Arias Körper, breitete sich von ihrer Brust aus und raubte ihr beinahe den Atem.

Warum reichte ihr das nicht?

Warum wollte sie mehr?

Der Kuss wurde intensiver, leidenschaftlicher.

Ihre Finger verkrampften sich in seinem Hemd, während ihr Herz schneller schlug und ihre Gedanken mit jeder vergehenden Sekunde mehr verschwammen.

Sie presste sich fast verzweifelt an ihn, unfähig, ihre Reaktionen vollständig zu kontrollieren.

Reed spürte es ebenfalls.

Sein Kiefer spannte sich leicht an, und seine Selbstbeherrschung begann nachzulassen, während sein Blick dunkler wurde. Er zog sich gerade weit genug zurück, um sie anzusehen.

Arias Lippen waren leicht geöffnet, ihr Atem unregelmäßig, und ihre einst sanften Augen wirkten nun schwerer, intensiver, erfüllt von einem Verlangen, das sie nicht länger zu verbergen versuchte.

Dieser Anblick löste etwas in ihm aus.

Ohne den Blick von ihm abzuwenden, legte Aria ihre Hände auf sein Hemd. Ihre Finger zitterten leicht, während sie begann, die Knöpfe zu öffnen, zuerst langsam... dann immer ungeduldiger.

Ihr Herz raste.

Sie erkannte sich selbst kaum wieder.

Aber sie wollte nicht aufhören.

Reed atmete langsam aus, seine Augen auf sie gerichtet, und beobachtete jede ihrer Bewegungen, als wollte er sie in seinem Gedächtnis bewahren.

„Bist du dir sicher?“, fragte er mit tieferer Stimme, angespannt und verwirrt.

Doch sie hielt nicht inne.

Stattdessen hob sie den Blick zu ihm und sah ihn dieses Mal wirklich an.

Die Intensität seines Blickes ließ sie erschauern.

Reed bewegte sich plötzlich.

Die Tür schloss sich hinter ihnen mit einem leisen Klicken.

Bevor Aria reagieren konnte, hob er sie mühelos hoch und überraschte sie völlig.

Ein leises Geräusch entwich ihr, während ihre Hände sich instinktiv um seine Schultern legten.

Ihr Körper lag an seinem, und diese plötzliche Nähe raubte ihr den Atem.

„Hör nicht auf...“, flüsterte sie mit zitternder Stimme.

Sein Blick ruhte auf ihrem. Er war dunkel, intensiv und schwer zu deuten.

Doch er war von etwas erfüllt, das sie nicht ignorieren konnte.

Etwas, das ihr Herz noch schneller schlagen ließ.

Aria schluckte, ihre Finger noch immer an ihm festgehalten, während ihr Verstand unter der Intensität des Moments verschwamm.

Vor allem wegen der Art, wie er sie ansah, als wäre sie der einzige Mensch auf der Welt.

Reed küsste ihre Wangen, ihren Kiefer und ihr Schlüsselbein, während Aria leise keuchte und kleine Laute von sich gab.

Bald lagen ihre Kleidungsstücke auf dem Boden.

Aria wurde rot, als sie ihn betrachtete. Er sah unglaublich attraktiv aus, mit seinen muskulösen Armen und kräftigen Bizeps.

Seine gut definierten Bauchmuskeln waren deutlich sichtbar. Ihr Blick wanderte tiefer, und sie bemerkte die markante V-Linie seines Körpers. Ihre Wangen wurden dunkelrot, und sie sah schnell weg.

Als Reed ihr gerötetes Gesicht sah, entwich ihm ein tiefes Lachen. Er hob ihr Kinn an und zwang sie sanft, ihn anzusehen.

„Sei nicht so schüchtern. Gefällt dir das, meine Schöne?“

Aria schüttelte den Kopf und wurde noch röter, während Reed lächelte, fasziniert von ihrem Anblick.

Aria hatte eine sehr helle Haut. Als Reed bemerkte, wie erregt sie war, verstärkte sich sein Verlangen noch mehr. Ein tiefes Stöhnen entwich ihm, während er sich ihr näherte.

„Ahh... mein Gott.“

Aria ließ ein leises Stöhnen hören, während Reed sie weiter küsste und berührte.

Plötzlich hob Reed den Blick zu ihr und lächelte verführerisch.

„Ich bin Reed, der dich berührt, meine Schöne, nicht Gott.“

Doch Aria konnte nicht antworten, denn ihre Stimme wurde von einem weiteren Laut der Lust ersetzt, als er weitermachte.

Nachdem er sich lange mit ihr beschäftigt hatte, legte er sie sanft auf den Tisch. Seine Küsse wanderten langsam tiefer, von ihrer Brust zu ihrem Bauch und schließlich zu ihrem Bauchnabel.

Als er mit seiner Zunge über ihren Bauch strich, entwich Aria ein lautes Stöhnen. Atemlos klammerte sie sich an seine Haare, die durch ihre Berührungen völlig zerzaust waren.

Sein Lächeln wurde breiter. Er neckte sie weiter, wodurch Aria erneut aufstöhnte und ihr Körper auf seine Berührungen reagierte.

Reed setzte seine Küsse weiter nach unten fort, wodurch Arias Beine leicht zitterten.

Als sie bemerkte, wie intensiv und konzentriert sein Blick auf sie gerichtet war, wurde sie extrem verlegen und bedeckte ihren Mund mit der Hand.

Als Reed ihre Unsicherheit bemerkte, nahm er ihre Hand sanft weg und flüsterte ihr beruhigend ins Ohr, während sein Atem ihre Haut streifte.

„Versteck dich nicht. Du bist außergewöhnlich schön. Ich kann nicht genug von dir bekommen.“

Aria verlor sich in dem Moment, während ihre Gedanken immer weiter verschwammen.

„Bitte... bitte...“, flüsterte sie, ohne genau zu wissen, warum sie darum bat. Sie wusste nur, dass sie mehr wollte.

„Bitte was, Baby?“, fragte Reed mit leiser Stimme.

„Bitte... ich möchte...“, flüsterte sie atemlos, ihre Augen halb geschlossen.

Reed hielt ihren Blick fest und reagierte auf ihre Bitte.

Arias Körper spannte sich an, während die Intensität des Moments sie überwältigte.

Reed blieb aufmerksam und beobachtete jede ihrer Reaktionen.

Ihre Hände hielten ihn fest, während ihr Atem schneller ging.

Nach einer Weile sah Reed sie an. In seinen Augen lagen schwer zu deutende Gefühle.

Dann hielt er plötzlich inne, als ihm etwas einfiel.

Er hatte kein Kondom.

Er wollte sich zurückziehen, doch Aria hielt ihn fest.

„Nein... ich will dich.“

Reeds Blick wurde dunkler, während viele widersprüchliche Gefühle darin lagen.

Er zögerte einen Moment, bevor er sie enger an sich zog.

Aria klammerte sich an ihn, ihre Finger vergruben sich in seinem Rücken, während sie leise atmete.

Reed hielt inne und küsste ihre Stirn.

Als er bemerkte, dass sie sich langsam beruhigte, bewegte er sich vorsichtig weiter.

Aria hielt sich an ihm fest, während ihre Gefühle sie überwältigten.

„Bitte... nicht aufhören“, flüsterte sie leise.

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