Share

17

Author: MariaRashin
last update publish date: 2026-09-16 21:42:32

„Genau deshalb brauche ich dich, um ihn zu überzeugen. Sobald du ihn überzeugst, werden all deine Probleme gelöst sein", erklärte der alte Mann feierlich.

„Du bist seit sehr langer Zeit Geschäftsmann. Du hast ein Imperium aufgebaut, und ich bin sicher, das ist nicht der einzige Vertrag, den du jemals unterschrieben hast. Also weiß ich mit Sicherheit, dass du weißt, dass dieser Deal stark zu meinen Gunsten ausfällt, Mr. Dimitrios. Ich will, dass das fair und gerecht ist", beharrte Rory entschied
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   37

    Nach der Rückkehr zur Villa ging Rory direkt in ihre Suite, um sich zu entspannen. Im Badezimmer drehte sie die Dusche auf und ließ das kühle Wasser die Erschöpfung abwaschen, die an ihrem Geist und Körper haftete. Der beruhigende Duft von Lavendelseife ersetzte schnell den schwachen Geruch von Rauch und Alkohol aus der Lounge.Danach schlüpfte sie in einen bequemen Pyjama. Zu müde, um sich mit einem Haartrockner zu beschäftigen, fuhr sie einfach mit den Fingern durch ihr feuchtes Haar und sank in das übergroße Bett.Gerade als sie die Augen schloss, summte ihr Handy auf dem Nachttisch. Sie warf einen Blick auf den Bildschirm und blinzelte überrascht – es war Rue, der per Video anrief.Sie runzelte die Brauen und tippte auf Antworten.Rues Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Er lehnte gegen das Lederkopfteil seines Bettes, sein Pyjamahemd war am oberen Kragen aufgeknöpft, und er hielt eine brennende Zigarette zwischen den Fingern. Er stieß langsam eine dünne Rauchfahne aus, während e

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   36

    Stille hing schwer im Auto, während sie die ruhige Straße entlangfuhren, die zurück zur Villa führte. Rory lehnte ihren Kopf gegen den Sitz und starrte aus dem Fenster auf die verschwommenen Straßenlaternen, die vorbeirauschten. Neben ihr hielt Rue das Lenkrad fest und ernst umklammert, seine Augen starr auf die Fahrbahn gerichtet, in völliger Stille.Ihre Tasche vibrierte plötzlich, als ihr Handy mit einem eingehenden Anruf klingelte.Rory fischte es heraus und warf einen Blick auf den leuchtenden Bildschirm. Ihre Brauen zogen sich sofort zusammen, als sie den Namen ihrer Mutter sah – Amanda. Mit einem leisen, müden Seufzer legte sie das Handy mit dem Bildschirm nach unten auf ihren Schoß und ließ es klingeln.Als Rue ihre Zögerung bemerkte, warf er ihr einen kurzen Blick zu, als das Auto an einer roten Ampel zum Stehen kam.„Wer ist das? Warum gehst du nicht ran?", fragte Rue direkt.„Meine Mutter", murmelte Rory trocken und hielt ihre Augen geradeaus gerichtet. „Sie hat sowieso nie

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   35

    Als die Nacht tiefer wurde, wurde auch das Gespräch zwischen Rory und Rues Kreis intensiver. Ace war unerbittlich und sprudelte urkomische Geschichten aus ihren College-Zeiten heraus, die Rory vor Lachen fast umbrachten, während sie zuhörte.„Im Ernst, Rory!", neckte Ace und gestikulierte wild in Rues Richtung. „Damals dachten alle, der Typ sei völlig frei von menschlichen Emotionen. Und jetzt sehe ich ihn hier mit dir? Es ist, als würde man ein regelrechtes übernatürliches Ereignis miterleben!"Rory warf einen Blick zu Rue, der still seinen Whisky nippte und sich gegen die weiche Couch lehnte. Trotz seines stoischen Ausdrucks bemerkte Rory, dass ihn das unablässige Necken seiner Freunde nicht im Geringsten zu stören schien.„Er hat wirklich keine Emotionen", mischte Rory sich mit einem spielerischen Grinsen ein und drehte sich zu ihm. „Ehrlich, manchmal frage ich mich, ob er überhaupt ein Mensch ist oder nur ein Roboter, der ausschließlich für Investitionen und Aktienmärkte programmi

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   34

    Um sieben Uhr abends war Rory vollständig in ihrer Suite in der Dimitrios-Villa vorbereitet, bereit für ihren Abend mit Rue. Sie stand vor dem bodenlangen Spiegel und bewunderte die zurückhaltende Eleganz ihres schwarzen Kleides – eine klassische, maßgeschneiderte Silhouette, die sich geschmackvoll an ihre Kurven schmiegte, ohne zu viel preiszugeben. Es traf die perfekte Balance zwischen Raffinesse und Anziehungskraft, ein Look, den Rue kaum bemängeln konnte, obwohl seine Meinung ihr sowieso wenig bedeutete. Während sie einen Hauch Parfüm auf ihren Hals tupfte, zog ein sanftes Lächeln an ihren Lippen, als sie sich an ihr Telefongespräch am Nachmittag erinnerte.„Zieh dich heute Abend angemessen an. Ich will nicht, dass irgendjemand anderes dich so angezogen sieht außer mir."„So ein arroganter Idiot", murmelte Rory vor sich hin, schüttelte den Kopf und schloss die Augen mit einem leisen Lachen.Sie wusste, dass er sie nur neckte, doch sie musste zugeben, dass es funktionierte – es hin

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   33

    Am folgenden Tag erwachte Rory bemerkenswert leicht. Dank ihres medizinischen Hintergrunds – wo unaufhörliches Lernen zur zweiten Natur geworden war – fiel es ihr leicht, selbst die komplexesten Daten und komplizierten Details des neuen Megamall-Projekts auswendig zu lernen und zu entschlüsseln. Überzeugt, dass jedes notwendige Informationsstück bereits fest in ihrem Kopf verankert war, hatte sie nichts mehr vorzubereiten. Sie verbrachte den Morgen damit, in der weitläufigen Dimitrios-Villa herumzulungern.Mr. Dimitrios war am frühen Morgen aus dem Krankenhaus entlassen worden und ruhte sich derzeit in seiner Suite im zweiten Stock aus. Da Rory sah, dass der alte Mann stabil und komfortabel war, beschloss sie, die Zeit am Poolbereich zu verbringen.Sie schwamm ein paar leichte Runden im Pool hin und her und lauschte dem sanften Rascheln der Brise.Einen Moment später näherte sich ein Hausmädchen mit einem Tablett. Sie stellte ein Glas frischen Orangensaft und einen Teller mit aufgesch

  • Seine Braut auf Vertrag, seine Obsession durch Schicksal   32

    „Warte eine Sekunde, Rivaz", hakte Rory nach, während sie sein großes Büro betraten. „Warum hast du mich wirklich hierher gebracht?"Rue blieb direkt vor seinem Executive-Schreibtisch stehen, legte sein Jackett über die Rückseite seines Drehstuhls und warf ihr einen eisigen Blick zu.„Ich brauche dich nur, um etwas zu vertreiben", antwortete Rue schlicht, bevor er formell Platz nahm und seinen Laptop aufklappte.Rorys Brauen zogen sich zusammen, völlig überrumpelt. „Vertreiben? Was vertreiben?"Sie erhielt keine Antwort von dem Mann. Sie zuckte mit den Schultern und schlenderte direkt zu dem luxuriösen Sofa in der Mitte des Büros. Ohne zu zögern, lehnte sie sich zurück und ließ sich leicht nieder – als gehöre ihr das gesamte Unternehmen. Sie legte sogar ihre Beine hoch und passte ihre Position an, um es sich richtig bequem zu machen.Währenddessen machte Rue sich still an die Arbeit, seine Finger flogen über die Tastatur, während er Befehle in seinen Laptop eingab und Dokumente auf de

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status