登入Rory erwachte mit trockenem Hals und starken Kopfschmerzen, was sie zwang, die Augen zu öffnen. Ihre Stirn runzelte sich schnell, als sie eine unbekannte Decke über sich sah.
„Wo bin ich?", fragte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
Als Rory sich umsah, setzte sie sich schnell im Bett auf. Das war nicht ihr Zimmer, und es war sicherlich kein Krankenhaus. Also, wo war sie?
Sie hielt sich den Kopf, und die Ereignisse von gestern kamen langsam zurück: wie sie ihre Schwester und ihren Freund zusammen erwischt hatte, und vor allem, wie sie in der Bar getrunken hatte, bis sie sich in Alkohol ertränkt und das Bewusstsein verloren hatte.
Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, bemerkte Rory, wie unglaublich geräumig das Zimmer war. Die Struktur war wunderschön, und die Designentscheidungen waren ästhetisch ansprechend. Es schienen nur zwei Farben im Raum zu sein: Schwarz und Weiß.
Als sie auf das Kissen schaute, wusste sie, dass sie sich nicht irren konnte. Es war ein Luxusmarken-Kissen und eine Decke – die Art, die Rorys Familie benutzt hatte, als sie noch ein komfortables und wohlhabendes Leben führte.
Sie schluckte schwer, und plötzlich traf sie eine Erkenntnis. „I-Ist etwas passiert?"
Rorys ganzer Körper begann zu zittern. Sie bedeckte ihren Mund und kämpfte gegen den Drang an, sich zu übergeben. Wie konnte sie zulassen, dass ein alter Mann sie mitnahm? Sie hatte es nicht einmal fertiggebracht, Richard ihren Körper zu geben, und doch hatte sie ihn einem Fremden gegeben – und noch dazu einem alten Mann? Er könnte sogar älter sein als ihr Vater!
Ihre Theorie vertiefte sich, als sie bemerkte, dass sie andere Kleidung trug. Sie war in Seidenpyjama gekleidet – und genau wie die teuren Kissen und Decken war auch die Schlafkleidung von einer Luxusmarke.
„Guten Morgen, Schwiegertochter!"
Rory erschrak, als die Tür plötzlich aufschwang.
Sie schluckte schwer, als sie den alten Mann sah, mit dem sie letzte Nacht gesprochen hatte. Er lächelte, als er ein Tablett mit Essen hielt. Sein Lächeln war von Natur aus sanft, was Rory an ihren verstorbenen Vater erinnerte.
Es wäre schön gewesen, wenn sie eine solche Verbindung geteilt hätten, aber das war alles falsch … Überwältigt von ihrer eigenen vermeintlichen Dummheit brach Rory in Tränen aus.
Der alte Mann geriet sofort in Panik. „Warum weinst du? Ist etwas passiert?"
Rory schluchzte noch stärker und wollte sich selbst auf den Kopf schlagen, weil sie so töricht gewesen war. Nach ein paar Momenten hörte sie auf zu weinen und sah den alten Mann an, immer noch zitternd.
„Es tut mir so leid. Ich habe einen Fehler gemacht … B-bitte, lass uns einfach vergessen, was passiert ist –"
Der alte Mann runzelte die Stirn. „Wovon redest du, Kind?"
„Ich habe nicht die Absicht, deine Geliebte zu sein. Es war alles ein Fehler –"
„Moment mal …", unterbrach der alte Mann, seine Augen weiteten sich, als ihm eine Erkenntnis dämmerte. „Glaubst du, zwischen uns ist etwas passiert?"
Rory antwortete nicht; sie starrte ihn nur an.
„Gott, nein!", antwortete der alte Mann mit einem angewiderten Gesichtsausdruck. „Ich habe dir letzte Nacht klar gemacht, Kind. Ich habe nicht die Absicht, mit Mädchen herumzumachen, die jung genug sind, um meine Töchter zu sein. Und vor allem bin ich ein verheirateter Mann. Das ist alles ein Missverständnis. Mein Sohn war derjenige, der dich letzte Nacht abgeholt hat – derjenige, den ich versuche, mit dir zu verkuppeln. Jedenfalls hat er dich von der Bar abgeholt, nachdem der Barkeeper die Nummer angerufen hat, die ich hinterlassen hatte. Mein Sohn hat dich hierher gebracht, weil er nicht wusste, wo du wohnst. Und der Grund, warum du andere Kleidung trägst, ist, dass du dich übergeben hast – du hast dich tatsächlich über meinen Sohn erbrochen. Deshalb war er letzte Nacht absolut wütend. Das war das erste Mal, dass ich ihn wütend gesehen habe", fügte der alte Mann hinzu, mit einem Hauch von Amüsement in seiner Stimme, was Rory völlig verwirrte.
„E-es tut mir leid! Ich kann mich wirklich an nichts von letzter Nacht erinnern. Es tut mir leid für die Umstände –"
„Du machst keine Umstände, Liebes. Du bist meine Schwiegertochter. Du wirst auch meine Tochter sein, sobald du meinen Sohn heiratest."
„Häh? Ich habe deinem Angebot zugestimmt? Wenn ja, tut es mir leid, aber ich nehme alles zurück. Ich habe das nur gesagt, weil ich betrunken war. Bitte, lass uns einfach vergessen, was passiert ist", flehte Rory und presste ihre Handflächen zusammen, als würde sie beten.
Der alte Mann brach in Lachen aus, völlig amüsiert über den Gedankengang seiner zukünftigen Schwiegertochter.
„Nun, ich habe dich wirklich als Partnerin für meinen Sohn ins Herz geschlossen. Du wirst bei ihm auch nicht verlieren –"
„Ich kenne dich nicht. Und ich kenne nicht einmal deinen Sohn", unterbrach Rory schnell.
„Aber du kennst meinen Anwalt. Und ich habe dir bereits bewiesen, dass ich kein schlechter Mensch bin, Liebes. Ich bin nicht dein Feind."
Rory schüttelte den Kopf. „Ich gehe nach Hause."
„Du gehst nach Hause zu deinem Haus? Zu der Schwester, die dir deinen Freund gestohlen hat?"
Rorys Mund fiel auf. Sie musste einem völligen Fremden all ihre Beschwerden anvertraut haben. Wie peinlich! Rory wollte, dass der Boden sie verschluckte, aus reiner Scham.
Doch sie konnte die Wahrheit in den Worten des alten Mannes nicht leugnen. Sie war von den zwei Menschen verraten worden, die ihr am meisten bedeuteten – ihrer Schwester und ihrem Freund. Sie hasste es, dass er recht hatte.
Dieser alte Mann war nicht ihr Feind; es waren die Menschen, die ihr Vertrauen gebrochen hatten.
Ohne Wahl aß Rory das Essen, das der alte Mann zubereitet hatte, dessen Name Niccolo war. Während sie aß, konnte sie nicht anders, als emotional zu werden; mit jedem Bissen wurde ihr Herz schwerer. Sie wusste, sie musste sich wieder der brutalen Realität stellen – dem Verrat ihrer Schwester und Richards.
Nach dem Essen zog Rory sich wieder ihre Kleidung an und beschloss, das Zimmer zu verlassen, hinaus in einen breiten Flur. Sie verlief sich fast, als sie versuchte, den Ausgang zu finden, bis sie den Aufzug entdeckte.
Sie nahm ihn nach unten, und als sie hinaustrat, wurde sie von einem riesigen Wohnbereich empfangen.
Dort saß der alte Mann auf einem langen, weißen Sofa. Neben ihm war ein Mann in einem Anzug. Der alte Mann schaute auf, als er Rory sah, was sie dazu veranlasste, schnell zu ihnen hinüberzugehen.
„Danke, dass du dich um mich gekümmert hast. Ich gehe jetzt nach Hause", sagte Rory, als sie ihn erreichte.
„Kann ich dich wirklich nicht aufhalten, Kind?"
Rory bot ein kleines, gezwungenes Lächeln. So sehr sie auch vor allem weglaufen wollte, musste sie sich der Realität stellen. Besonders, da ihre Mutter sich einzig auf sie verließ und sie noch so viele Schulden abzuzahlen hatte. Kurz gesagt, sie hatte kein Recht, um ihr gebrochenes Herz zu trauern.
„Hallo, Miss Rory. Ich bin Mr. Mountbatten. Ich bin Mr. Rues Anwalt, und hier ist der Entwurf des Vertrags", sprach der Mann, der neben Mr. Niccolo saß, auf.
„Welcher Vertrag?" Rory wandte sich an den alten Mann. „Geht es immer noch um die Heirat?"
„Ja, du kannst es trotzdem durchlesen, Kind. Nur für den Fall, dass du deine Meinung änderst –"
„Nicht nötig", unterbrach Rory schnell. „Ich habe nicht die Absicht zu heiraten. Und ich gehe jetzt –"
„Nimm den Entwurf des Vertrags mit und lies ihn. Nur für den Fall, dass du deine Meinung änderst, Kind. Bitte?" beharrte der alte Mann.
Ohne Wahl nickte Rory und nahm ihn. Danach eskortierte Mr. Niccolos Fahrer sie nach Hause. Während der gesamten Fahrt starrte Rory leer vor sich hin und umklammerte den Umschlag, den ihr der Anwalt gegeben hatte.
Bevor lange Zeit verging, erreichte Rory das Gebäude, in dem sie derzeit wohnten. Sie atmete tief durch und trat ein. Mit jedem Schritt, den sie machte, betete sie inbrünstig, dass ihre Schwester Alana nicht da sein würde. Sie wusste nicht, wie sie ihrer Schwester nach dem, was sie entdeckt hatte, gegenübertreten sollte.
Rory liebte Alana von Herzen. Obwohl Alana immer der Liebling ihrer Eltern gewesen war, war Rory eine gütige und liebevolle ältere Schwester geblieben. Trotz der schockierenden Enthüllung versuchte sie immer noch, verständnisvoll zu sein, obwohl es schrecklich schmerzte, von den zwei Menschen verraten zu werden, die sie liebte. Besonders, da ihr Vater sie, als er noch lebte, immer daran erinnert hatte: „Ihr zwei habt nur einander, auf die ihr euch stützen könnt." Aber wie konnte Alana sich auf sie stützen, wenn sie diejenige war, die ihr Vertrauen zerstört hatte?
Es dauerte nicht lange, bis Rory ihre Wohnung erreichte. Ihre Schritte waren langsam und vorsichtig, als sie ihr Zuhause betrat. Aber bevor sie vollständig ins Wohnzimmer gehen konnte, hörte sie eine Stimme – die Stimme ihrer Mutter Amanda, die sie mitten im Schritt erstarren ließ.
„Was um Himmels willen sagst du da, Alana? Was meinst du damit, dass du schwanger bist? Hast du den Verstand verloren?", sagte ihre Mutter, ihre Stimme von Wut durchzogen.
„Ja, Mom! Ich bin schwanger, und Richard ist der Vater", konterte Alana.
Rorys ganzer Körper begann zu zittern. Würde ihre Mutter sie verteidigen? Rory wollte die Reaktion ihrer Mutter hören, doch gleichzeitig hatte sie Todesangst.
„Um Gottes willen, Alana! Er ist der Freund deiner Schwester. Was ist das für ein Unsinn, schwanger zu sein? Habe ich dich nicht gewarnt? Wenn du und Richard herummachen wolltet, hättet ihr vorsichtig sein müssen! Was, wenn deine Schwester davon erfährt? Glaubst du, sie wird uns noch Geld geben? Wird sie immer noch die Schulden deines Vaters abbezahlen? Du bist so dumm! Ich weiß, dass du rechtmäßig seine Frau bist, aber soweit alle wissen, ist deine Schwester Rory Richards Verlobte. Unser Familienname ist bereits ruiniert, und du willst ihn weiter ruinieren? Deshalb habe ich dir gesagt, du sollst diskret und vorsichtig sein!"
Nach der Rückkehr zur Villa ging Rory direkt in ihre Suite, um sich zu entspannen. Im Badezimmer drehte sie die Dusche auf und ließ das kühle Wasser die Erschöpfung abwaschen, die an ihrem Geist und Körper haftete. Der beruhigende Duft von Lavendelseife ersetzte schnell den schwachen Geruch von Rauch und Alkohol aus der Lounge.Danach schlüpfte sie in einen bequemen Pyjama. Zu müde, um sich mit einem Haartrockner zu beschäftigen, fuhr sie einfach mit den Fingern durch ihr feuchtes Haar und sank in das übergroße Bett.Gerade als sie die Augen schloss, summte ihr Handy auf dem Nachttisch. Sie warf einen Blick auf den Bildschirm und blinzelte überrascht – es war Rue, der per Video anrief.Sie runzelte die Brauen und tippte auf Antworten.Rues Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Er lehnte gegen das Lederkopfteil seines Bettes, sein Pyjamahemd war am oberen Kragen aufgeknöpft, und er hielt eine brennende Zigarette zwischen den Fingern. Er stieß langsam eine dünne Rauchfahne aus, während e
Stille hing schwer im Auto, während sie die ruhige Straße entlangfuhren, die zurück zur Villa führte. Rory lehnte ihren Kopf gegen den Sitz und starrte aus dem Fenster auf die verschwommenen Straßenlaternen, die vorbeirauschten. Neben ihr hielt Rue das Lenkrad fest und ernst umklammert, seine Augen starr auf die Fahrbahn gerichtet, in völliger Stille.Ihre Tasche vibrierte plötzlich, als ihr Handy mit einem eingehenden Anruf klingelte.Rory fischte es heraus und warf einen Blick auf den leuchtenden Bildschirm. Ihre Brauen zogen sich sofort zusammen, als sie den Namen ihrer Mutter sah – Amanda. Mit einem leisen, müden Seufzer legte sie das Handy mit dem Bildschirm nach unten auf ihren Schoß und ließ es klingeln.Als Rue ihre Zögerung bemerkte, warf er ihr einen kurzen Blick zu, als das Auto an einer roten Ampel zum Stehen kam.„Wer ist das? Warum gehst du nicht ran?", fragte Rue direkt.„Meine Mutter", murmelte Rory trocken und hielt ihre Augen geradeaus gerichtet. „Sie hat sowieso nie
Als die Nacht tiefer wurde, wurde auch das Gespräch zwischen Rory und Rues Kreis intensiver. Ace war unerbittlich und sprudelte urkomische Geschichten aus ihren College-Zeiten heraus, die Rory vor Lachen fast umbrachten, während sie zuhörte.„Im Ernst, Rory!", neckte Ace und gestikulierte wild in Rues Richtung. „Damals dachten alle, der Typ sei völlig frei von menschlichen Emotionen. Und jetzt sehe ich ihn hier mit dir? Es ist, als würde man ein regelrechtes übernatürliches Ereignis miterleben!"Rory warf einen Blick zu Rue, der still seinen Whisky nippte und sich gegen die weiche Couch lehnte. Trotz seines stoischen Ausdrucks bemerkte Rory, dass ihn das unablässige Necken seiner Freunde nicht im Geringsten zu stören schien.„Er hat wirklich keine Emotionen", mischte Rory sich mit einem spielerischen Grinsen ein und drehte sich zu ihm. „Ehrlich, manchmal frage ich mich, ob er überhaupt ein Mensch ist oder nur ein Roboter, der ausschließlich für Investitionen und Aktienmärkte programmi
Um sieben Uhr abends war Rory vollständig in ihrer Suite in der Dimitrios-Villa vorbereitet, bereit für ihren Abend mit Rue. Sie stand vor dem bodenlangen Spiegel und bewunderte die zurückhaltende Eleganz ihres schwarzen Kleides – eine klassische, maßgeschneiderte Silhouette, die sich geschmackvoll an ihre Kurven schmiegte, ohne zu viel preiszugeben. Es traf die perfekte Balance zwischen Raffinesse und Anziehungskraft, ein Look, den Rue kaum bemängeln konnte, obwohl seine Meinung ihr sowieso wenig bedeutete. Während sie einen Hauch Parfüm auf ihren Hals tupfte, zog ein sanftes Lächeln an ihren Lippen, als sie sich an ihr Telefongespräch am Nachmittag erinnerte.„Zieh dich heute Abend angemessen an. Ich will nicht, dass irgendjemand anderes dich so angezogen sieht außer mir."„So ein arroganter Idiot", murmelte Rory vor sich hin, schüttelte den Kopf und schloss die Augen mit einem leisen Lachen.Sie wusste, dass er sie nur neckte, doch sie musste zugeben, dass es funktionierte – es hin
Am folgenden Tag erwachte Rory bemerkenswert leicht. Dank ihres medizinischen Hintergrunds – wo unaufhörliches Lernen zur zweiten Natur geworden war – fiel es ihr leicht, selbst die komplexesten Daten und komplizierten Details des neuen Megamall-Projekts auswendig zu lernen und zu entschlüsseln. Überzeugt, dass jedes notwendige Informationsstück bereits fest in ihrem Kopf verankert war, hatte sie nichts mehr vorzubereiten. Sie verbrachte den Morgen damit, in der weitläufigen Dimitrios-Villa herumzulungern.Mr. Dimitrios war am frühen Morgen aus dem Krankenhaus entlassen worden und ruhte sich derzeit in seiner Suite im zweiten Stock aus. Da Rory sah, dass der alte Mann stabil und komfortabel war, beschloss sie, die Zeit am Poolbereich zu verbringen.Sie schwamm ein paar leichte Runden im Pool hin und her und lauschte dem sanften Rascheln der Brise.Einen Moment später näherte sich ein Hausmädchen mit einem Tablett. Sie stellte ein Glas frischen Orangensaft und einen Teller mit aufgesch
„Warte eine Sekunde, Rivaz", hakte Rory nach, während sie sein großes Büro betraten. „Warum hast du mich wirklich hierher gebracht?"Rue blieb direkt vor seinem Executive-Schreibtisch stehen, legte sein Jackett über die Rückseite seines Drehstuhls und warf ihr einen eisigen Blick zu.„Ich brauche dich nur, um etwas zu vertreiben", antwortete Rue schlicht, bevor er formell Platz nahm und seinen Laptop aufklappte.Rorys Brauen zogen sich zusammen, völlig überrumpelt. „Vertreiben? Was vertreiben?"Sie erhielt keine Antwort von dem Mann. Sie zuckte mit den Schultern und schlenderte direkt zu dem luxuriösen Sofa in der Mitte des Büros. Ohne zu zögern, lehnte sie sich zurück und ließ sich leicht nieder – als gehöre ihr das gesamte Unternehmen. Sie legte sogar ihre Beine hoch und passte ihre Position an, um es sich richtig bequem zu machen.Währenddessen machte Rue sich still an die Arbeit, seine Finger flogen über die Tastatur, während er Befehle in seinen Laptop eingab und Dokumente auf de







