LOGINVier Jahre lang hatte ich mich davon überzeugt, dass das, was ich für meinen Stiefbruder fühlte, nichts weiter als ein pubertärer Schwarm war. Etwas Dummes und Vorübergehendes, das mit der Zeit verschwinden würde. Dann kommt er nach Hause. Lucien ist nicht mehr der Junge, der gegangen ist. Er ist jetzt der mächtige Erbe des Imperiums seines Vaters, und in dem Moment, als er mich wieder sieht, weiß ich, dass die Anziehung zwischen uns nicht verschwunden ist. Wenn überhaupt, ist sie schwerer zu ignorieren geworden. Wir beide wissen genau, dass das, was wir tun, verboten ist, und doch scheint keiner von uns bereit zu sein aufzuhören. Was ich für nichts mehr als eine vorübergehende Versuchung hielt, wird bald zu etwas, das weit schwerer zu kontrollieren ist. Als Luciens Rückkehr mich tiefer in seine Welt zieht, beginne ich zu erkennen, dass ihn zu wollen mich weit mehr kosten könnte, als ich mir jemals vorgestellt hatte. Und wenn die Grenze zwischen Begehren und Verrat schließlich verschwindet, muss ich mich fragen, was mir noch bleibt zu verlieren.
View MoreJADE
"Miss Jade, Sie müssen sich jetzt beeilen. Lucien wird jeden Moment hier sein. Ihre Mutter wartet bereits auf der Terrasse." Ich stand vor dem Spiegel in meinem Zimmer, das Herz schlug mir so heftig, dass ich es in meiner Kehle spürte. Vier Jahre. Vier ganze Jahre seit Lucien gegangen war, und jetzt kam er zurück. Meine Hände zitterten leicht, als ich das weiche weiße Sommerkleid glatt strich, das meinen Körper gerade genug umhüllte, um sich gefährlich anzufühlen. Ich wollte gut für ihn aussehen, auch wenn ich es mir selbst ungern eingestand. Ich hatte Lucien Devereux begehrt, seit ich siebzehn war, und dieses Gefühl war nie verschwunden. Es war nur schärfer geworden, unmöglicher zu ignorieren. "Ich komme, Amon", rief ich zurück, meine Stimme ein wenig atemlos. Ich warf einen letzten Blick in den Spiegel, frischte meinen Lipgloss auf und ging mit rasendem Puls die Treppe hinunter. Die Terrasse blickte auf das funkelnde Mittelmeer hinaus, aber ich bemerkte die Aussicht heute kaum. Meine Mutter stand dort strahlend, ihren Arm mit Victors verschränkt. Sie sah so glücklich aus in diesem Leben, als ob endlich alles für sie an seinen Platz gefallen wäre. Victor lächelte auch, sein leichter Milliardärscharm strahlte von ihm aus. Und dann hörte ich das Knirschen von Reifen auf dem Kies. Er war da. Der schwarze SUV hielt sanft an. Die Tür öffnete sich, und Lucien stieg aus. Gott, er sah anders aus. Diese sturmgrauen Augen scannten die Terrasse und fixierten mich sofort. Meine Haut kribbelte. Ich konnte den Blick nicht abwenden, und er auch nicht. "Luc, mein Junge", sagte Victor und trat mit einem lauten Lachen vor. Er zog Lucien in eine feste Umarmung und klopfte ihm auf den Rücken. "Es ist schön, dich zu Hause zu haben. Hat Europa dich gut behandelt?" Lucien erwiderte die Umarmung seines Vaters, aber seine Stimme blieb kühl und kontrolliert. "Es hat getan, was es tun musste. Schön, dich zu sehen, Dad." Meine Mutter trat als nächste vor. Sie schlang die Arme fest um ihn, als wäre er ihr eigener Sohn. "Lucien, Schatz, schau dich an. Du bist noch gutaussehender geworden. Was hast du dort drüben gemacht? Erzähl mir alles. Hast du ordentlich gegessen? Ich habe mir die ganze Zeit Sorgen um dich gemacht." Lucien ließ sie umarmen, und ich sah die kleinste Weichheit um seine Augen, aber sie war flüchtig. "Ich habe gut gegessen, Elena. Das Training war intensiv, aber es hat mich auf das vorbereitet, was kommt. Danke, dass du fragst." Sie lösten sich voneinander, und meine Mutter plauderte fröhlich weiter. "Du musst erschöpft von der Reise sein. Komm, setz dich. Die Köche haben alle deine Lieblingsgerichte zubereitet. Wir sind so froh, dass du wieder bei der Familie bist." Jetzt war ich an der Reihe. Ich trat näher, versuchte ruhig zu atmen, aber meine Beine fühlten sich schwach an. Luciens Augen blieben die ganze Zeit auf mir, dunkel und unlesbar. Er öffnete die Arme, und ich ging in sie hinein. Sein Körper war fest, warm, und als seine Hand sich auf meinem unteren Rücken niederließ, glitt sie ein wenig tiefer als sie sollte, die Finger streiften genau an der Kurve, wo meine Taille meine Hüften traf, fast meinen Po erreichend. Sofort durchflutete mich Hitze. Er lehnte sich nah an mein Ohr, während die anderen sich zum Tisch wandten, seine Stimme leise und neckend, fast als würde er mich herausfordern. "Schau dich an, Jade. Ganz erwachsen geworden. Immer noch mein eifriges kleines Ding nach all dieser Zeit?" Mein Gesicht brannte tiefrot. Ich konnte spüren, wie sich die Röte meinen Hals hinunter und über meine Brust ausbreitete. Ich wollte etwas Schlagfertiges erwidern, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Seine Hand verweilte noch eine Sekunde länger, bevor er losließ, und ich vermisste den Druck sofort. Wir alle bewegten uns zum langen Esstisch. Die Köche servierten wunderschön angerichtete Meeresfrüchte, frische Salate und gekühlten Wein. Das Gespräch floss zunächst leicht, dank meiner Mutter. "Also Lucien, erzähl uns mehr über Europa", sagte sie fröhlich und reichte ihm den Brotkorb. "Hast du interessante Menschen getroffen? Irgendwelche besonderen Freunde, von denen wir wissen sollten?" Lucien nahm den Korb, seine Augen huschten über den Tisch zu mir. "Einige Menschen. Nichts, was jetzt noch wichtig ist, wo ich zurück bin." Victor lachte. "Das ist mein Sohn. Schon auf das Imperium fokussiert. Jade, wie läuft es mit deinem Studium? Du hast hart gearbeitet." Ich zwang mich zu einem Lächeln und versuchte normal zu klingen, obwohl meine Oberschenkel sich unter dem Tisch aneinanderdrückten. "Es läuft gut, Victor. Hält mich beschäftigt." Aber meine Augen schweiften immer wieder zu Lucien. Er beobachtete mich die ganze Zeit, ruhig und sicher, während ich das Gefühl hatte, allein durch die Art, wie er mich ansah, auseinanderzufallen. Jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, knisterte die Spannung. Ich fragte mich, ob meine Mutter oder Victor sie auch spüren konnten. Luciens Stimme schnitt glatt in eine Pause. "Jade sieht anders aus. Selbstbewusster. Es steht dir." Die Worte waren einfach, aber die Art, wie er sie sagte, tief und direkt, während er mich anstarrte, ließ meinen Atem stocken. "Danke", schaffte ich es zu sagen, meine Stimme ein wenig zittrig. "Es sind vier Jahre vergangen. Vieles verändert sich." Meine Mutter strahlte. "Ja, unsere Jade ist zu einer so wunderschönen jungen Frau herangewachsen. Lucien, du musst dich mit ihr austauschen, solange wir alle hier sind. Familienzeit ist wichtig." "Definitiv", antwortete Lucien, seine Augen ließen mich nicht los. "Ich plane, viel Zeit damit zu verbringen, aufzuholen." Das Dinner zog sich mit mehr Gesprächen hin, Victor fragte nach Geschäftsplänen, meine Mutter teilte lustige Geschichten aus den letzten Monaten, und Lucien antwortete auf seine kontrollierte Art. Als das Dessert kam, konnte ich kaum noch still sitzen. Ich schob meinen Stuhl zurück, nachdem die Teller abgeräumt waren. "Ich bin von der Aufregung ein bisschen müde. Ich glaube, ich gehe für eine Weile auf mein Zimmer. Danke für das Abendessen, alle zusammen." Meine Mutter nickte herzlich. "Natürlich, Schatz. Ruh dich gut aus. Wir sehen uns morgen früh." Lucien beobachtete mich nur beim Gehen, dieser intensive Blick folgte mir, bis ich aus dem Raum war. Mein Herz hämmerte die ganze Zeit die Treppe hinauf. Ich schloss die Schlafzimmertür hinter mir und lehnte mich eine Sekunde dagegen, schwer atmend. Ich war so unglaublich erregt, dass es wehtat. Meine Brustwarzen drückten sich fest gegen das Kleid, und zwischen meinen Beinen war ein feuchtes Pochen, das mich nicht klar denken ließ. Ich brauchte jetzt Erleichterung. Ich zog das Kleid schnell aus und legte mich auf das große Bett, die Beine spreizend. Aus der Schublade holte ich meinen großen Dildo, den dicken realistischen, den ich zu oft benutzt hatte, während ich an ihn dachte. Er fühlte sich schwer in meiner Hand an, als ich ihn über meine nassen Falten führte und mich neckte. "Oh Gott", flüsterte ich, die Augen schlossen sich, als ich mir Luciens Gesicht vorstellte, seine Hände, diese leise Stimme an meinem Ohr. Ich schob den dicken Kopf langsam hinein und stöhnte leise bei der Dehnung. "Lucien..." Ich begann ihn hinein und heraus zu bewegen, jedes Mal tiefer, meine Hüften hoben sich jedem Stoß entgegen. Meine freie Hand quetschte meine Brust und kniff in die Brustwarze, so wie ich mir vorstellte, dass er es tun würde. "Fuck, Lucien", stöhnte ich lauter, nicht mehr darauf achtend, ob die Worte herausrutschten. "Ja... genau so." Mein Körper erinnerte sich an jede verbotene Fantasie, die ich über ihn hatte. Ich fickte mich härter mit dem Dildo, feuchte Geräusche füllten den Raum zusammen mit meinem Keuchen und Stöhnen. "Lucien... bitte... ich habe dich so lange begehrt." Ich kam heftig, die Oberschenkel zitterten, sein Name fiel wieder und wieder von meinen Lippen, als Wellen der Lust durch mich rollten. Ich machte weiter durch den Höhepunkt hindurch und zog ihn aus, bis ich atemlos und zitternd auf den Laken lag. Selbst danach, erschöpft dort liegend, wusste ich, dass dies erst der Anfang war. Lucien war zurück, und die Art, wie er mich heute Abend angesehen hatte, sagte mir, dass sich alles verändert hatte.[EIN JAHR SPÄTER] JADE "Bewege das drei Zentimeter nach links. Nein, ein bisschen höher. Das Licht muss die Ränder des Rahmens treffen." Ich zeigte direkt auf die große Leinwand, die gegenüber dem Eingang der Galerie montiert war, und der Galerieassistent richtete sie sofort aus. "Perfekt," schnappte ich mit den Fingern, als er das Stück endlich im richtigen Winkel hatte. Der Raum roch nach frischer Farbe, poliertem Holz und einer reichen Mischung aus teurem Parfüm und Cologne mit einem Hauch frischer Blumen. Sanfte Stimmen füllten die Galerie, gemischt mit dem Klicken von Schuhen gegen den Marmorboden. Die Menschen bewegten sich bereits um die Ausstellungsstücke herum, wobei einige vor bestimmten Stücken meiner Arbeit in Bewunderung standen. "Hier. Dieses bleibt genau wo es ist. Bewegt es nicht," sagte ich und zeigte auf das goldene Meisterwerk des Abends. Es war das Gemälde der gerissenen Porzellanvase, an dem ich gearbeitet und es vor einigen Monaten fertiggestellt hatte. E
LUCIEN"Nimm diesen verdammten Schwanz," knurrte ich. "Jeden verdammten Zentimeter. Wie eine brave Schlampe.""Du bist zu tief," keuchte sie."Du kannst es nehmen. Du wirst es nehmen. Oder nicht, Jade?"Ich schlug tief hinein. Eine Hand glitt hoch und schlang sich um ihre Kehle, drückte gerade genug, um sie besessen fühlen zu lassen, während ich weiterhämmerte.Ein ersticktes Wimmern entwich ihr."Ja, ja, ich nehme alles davon," schaffte sie es zu sagen.Das nasse Geräusch davon, wie ich mich in ihrem Hintern vergrub, füllte den Raum. Ihr Mund fiel bei kurzen, gebrochenen Schreien jedes Mal auf, wenn ich auf den Grund stieß."Fuck, ich wünschte, du könntest dein Gesicht sehen," sagte ich durch zusammengebissene Zähne. "In der Hälfte auf diesem Tisch gefaltet mit meinem Schwanz in deinem Hintern vergraben. Das ist es, worum du gebeten hast, als du mich hierher gebracht hast, oder nicht?""Gott, ja," rief sie.Ich griff nach unten und rieb grob ihren Klit mit meinem Daumen, rammte sie n
LUCIENIch hatte sie auf allen Vieren auf dem Bett, Handgelenke bereits am Kopfteil befestigt, während ich sie mit meinen Daumen auseinanderspreizete und meine Zunge über ihren Hintern drückte.Sie ruckte vorwärts. Meine Hände schlossen sich um ihre Hüften und hielten sie fest, als ich meine Zunge direkt in sie schob. Sie ließ ein gebrochenes Stöhnen aus. Meine Nase drückte gegen sie. Ich konnte riechen, wie durchnässt ihre Muschi bereits war.Ich ließ ihre Muschi nicht vernachlässigt. Ich schob ohne Vorwarnung zwei Finger in sie und krümmte sie, rieb diese süße Stelle, die ihre Oberschenkel immer zittern ließ. Sie drückte sich gegen mein Gesicht und versuchte, meine Zunge noch tiefer zu nehmen."Das ist ein braves Mädchen," murmelte ich und zog mich nur zurück, um sie zu loben. "Öffne diesen Hintern für mich."Ich leckte wieder in sie hinein, Spucke lief zwischen ihren Arschbacken herunter, während meine Finger ihre Muschi in gleichmäßigen Stößen weiter bearbeiteten.Jedes Mal, wenn
LUCIEN"Soll ich noch die Mittagsreservierung machen?" fragte Marcus."Nein. Stell sie auf Eis," antwortete ich, bevor ich meinem Vater in sein Büro folgte.Er saß hinter seinem Schreibtisch, als ich hereinkam."Sitz," sagte er und zeigte auf den Stuhl ihm gegenüber.Ich setzte mich langsam, als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte und seine Schläfen massierte und erschöpft aussah."Lucien, ich würde mir gerne vorstellen, dass unsere Beziehung zurückgeht, wie sie vorher war," begann er. "Aber ich glaube nicht, dass das möglich wäre. Wann immer ich dich sehe, werde ich daran erinnert, dass du mit Jade zusammen bist. Ich verstehe es immer noch nicht. Ich verstehe nicht, wie mein eigener Sohn sich in seine eigene Stiefschwester verlieben konnte. Egal wie sehr ich versuche, es zu verstehen, es fühlt sich immer noch wie eine deiner anderen Methoden an, sie zu kontrollieren."Ich verstand, woher mein Vater kam. Schließlich kannte er mich besser als irgendjemand sonst.Aber meine Gefühle für





