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Welche Neuigkeiten?

last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-07 23:22:54

Brindas POV

Ich eilte aus dem Badezimmer, während noch Wasser von meinem Körper tropfte, und zog hastig meine Kleidung an.

Laut der E-Mail war das Vorstellungsgespräch in zwei Stunden.

Es war Montagmorgen, und auf den Straßen herrschte bereits reger Verkehr. Die Busse waren überfüllt, Taxis waren kaum zu bekommen, und ich konnte es mir nicht leisten, zu spät zu kommen.

Ich schnappte mir meine Tasche und meine AirPods, da ich die Fahrt nutzen wollte, um die Fragen für das Vorstellungsgespräch noch einmal durchzugehen.

Ich stürmte aus dem Haus und eilte zur Bushaltestelle. Mein Herz raste bereits.

Während ich auf den Bus wartete, kroch Panik in mir hoch. Mein Blick wanderte ständig zu meinem Handybildschirm.

Zum fünften Mal durchsuchte ich meine Tasche, vielleicht in der Hoffnung, irgendwo verstecktes Geld zu finden, das zumindest für ein privates Taxi reichen würde.

Doch nichts.

Dann sah ich einen Bus kommen.

Sofort drängte ich mich durch die Menschenmenge und kämpfte mich nach vorne, damit ich zu den Ersten gehörte, die einstiegen – wenn nicht sogar die Erste.

⸻

Ich kam bei dem Unternehmen an. Meine Füße standen vor dem Gebäude, während ich tief durchatmete und auf den Eingang zuging.

Einer der Sicherheitsleute hielt mich auf.

„Guten Morgen. Was führt Sie hierher?“

„Ich habe einen Termin für ein Vorstellungsgespräch“, antwortete ich und zeigte ihm mein Handy.

„Melden Sie sich bei der Rezeption“, sagte er und scannte mich mit dem Metalldetektor.

Ich ging hinein. Wie in jedem größeren Unternehmen herrschte reger Betrieb. Menschen liefen durch die Eingangshalle, einige eilten zu ihren Büros, während andere an ihren Schreibtischen saßen und sich leise miteinander unterhielten.

Mein Blick wanderte durch die Halle, bis ich den Empfang entdeckte.

Sofort ging ich darauf zu.

„Hallo, mein Name ist Brinda Williams, und ich bin wegen des Vorstellungsgesprächs hier, das für zwölf Uhr angesetzt ist“, sagte ich ruhig.

„Wurde Ihnen eine E-Mail geschickt?“, fragte sie, während sie auf dem Computer vor sich tippte.

„Ja“, antwortete ich sofort, entsperrte mein Handy und hielt es ihr hin.

Sie warf nur einen kurzen Blick darauf und deutete dann auf den Wartebereich.

„Sie haben dreißig Minuten Zeit, um sich noch einmal vorzubereiten. Bitte warten Sie dort.“

„Danke“, sagte ich.

Ich ging wie angewiesen zum Wartebereich und setzte mich. Mein Blick wanderte durch die Umgebung.

Sterling’s Holdings Group of Companies war eines der führenden Unternehmen des Landes. Genau wie Clara hatte ich mich hier nur beworben, weil ich verzweifelt nach einem Job suchte – nicht, weil meine Qualifikationen den Anforderungen entsprachen.

Und nun saß ich tatsächlich in diesem Unternehmen und wartete auf mein Vorstellungsgespräch.

Ich versuchte noch immer, meine Situation zu begreifen, als ich plötzlich eine Veränderung in der Atmosphäre bemerkte.

Alle begannen sofort, sich zusammenzureißen und plötzlich so zu tun, als wären sie beschäftigt.

Das gedämpfte Lachen und die leisen Gespräche verstummten beinahe augenblicklich.

Eine leichte Falte bildete sich zwischen meinen Augenbrauen, als ich zum Eingang blickte.

Der Anblick vor mir zog sofort meine Aufmerksamkeit auf sich.

Dutzende bewaffnete Sicherheitsleute betraten das Gebäude und umringten einen Mann, den sie gleichzeitig abschirmten und beschützten.

Mein Blick blieb an ihnen hängen, während ich verzweifelt versuchte, einen besseren Blick auf ihn zu erhaschen.

Vor und hinter ihm liefen Sicherheitsleute und bildeten eine Art Schutzwall um seinen Körper, während sie sich zügig durch das Erdgeschoss bewegten.

Meine Augen folgten ihnen. Ich konnte einfach nicht wegsehen.

Jeder, an dem sie vorbeikamen, neigte leicht den Kopf zur Begrüßung. Doch der Mann in ihrer Mitte hob nicht einmal den Blick.

Ich erhaschte nur kurze Blicke auf ihn.

Er trug einen makellos geschnittenen schwarzen Anzug, der perfekt an seinem breiten Körper saß. Selbst aus der Entfernung sah der Stoff teuer aus.

Seine polierten schwarzen Schuhe trafen mit gleichmäßigen, kontrollierten Schritten auf den Marmorboden.

Ich versuchte, jedes Detail aufzunehmen, das ich erkennen konnte – die markante Linie seines Kiefers, das ordentlich gestylte dunkle Haar und die teure Uhr, die kaum unter seiner Manschette hervorschaute.

Bevor ich sein Gesicht richtig erkennen konnte, hatten sie bereits den Aufzug erreicht.

Die Sicherheitsleute positionierten sich um ihn. Zwei stellten sich hinter ihn, während sich die Aufzugtüren öffneten.

Der Mann trat ein, ohne langsamer zu werden.

Die Sicherheitsleute folgten ihm und füllten den Eingangsbereich, bevor sich die Türen schließlich schlossen und das gesamte Erdgeschoss in ungewöhnliche Stille versank.

„Brinda Williams.“

Ich hörte meinen Namen und wandte den Blick in die entsprechende Richtung.

Die Empfangsdame.

„Das bin ich“, antwortete ich und eilte zum Empfang.

„Die Stelle als Executive Assistant des Managing Directors“, sagte sie, ohne mich direkt anzusehen. „Er hat ausdrücklich darum gebeten, den Bewerber für diese Position persönlich zu interviewen. Die vorherigen Mitarbeiter haben einen schrecklichen Job gemacht.“

Sie legte eine Anwesenheitsliste vor mich.

„Unterschreiben Sie hier.“

Ich unterschrieb.

„Der erste Raum im zweiten Stock“, sagte sie und schnappte sich das Blatt, bevor ich den Stift überhaupt ablegen konnte.

Wie angewiesen machte ich mich auf den Weg in den zweiten Stock.

Als ich vor der Tür stand, holte ich tief Luft, während ihre Worte erneut in meinem Kopf widerhallten.

Ich brauchte diesen Job. Also musste ich mein Bestes geben.

Ich klopfte leise an die Tür und trat ein.

Mein Blick fiel auf das exquisite Büro. Es war geräumig und makellos eingerichtet, mit raumhohen Fenstern, die einen Blick über die Stadt boten.

Mein Blick wanderte unwillkürlich umher. Ich bewunderte das Tageslicht, das sich über den polierten Holzboden ergoss und sich in den Glasregalen und den sorgfältig ausgewählten Dekorationsstücken spiegelte.

Dann wanderte mein Blick zu ihm.

Er saß hinter dem Schreibtisch, den Kopf über einen Stapel Unterlagen gebeugt, und schien meine Anwesenheit überhaupt nicht zu bemerken.

Ich trat näher und ging auf den Schreibtisch zu.

„Guten Tag, Sir. Ich bin hier wegen des—“

Meine Worte blieben mir im Hals stecken, und meine Stimme verstummte in dem Moment, in dem er den Kopf hob.

Erinnerungen.

Die Erinnerungen an die vergangene Nacht in der Bar schossen mir durch den Kopf.

„Sie sind hier wegen?“, fragte er und durchbrach die Stille zwischen uns.

Ich kam wieder zu mir und zwang mich, in die Realität zurückzukehren.

„Ich bin wegen der Stelle als Executive Assistant des Managing Directors hier.“

Eine schwere Stille legte sich zwischen uns, während er mich musterte. Sein Blick wanderte langsam von meinem Gesicht zu meinen Füßen und wieder zurück.

Mein Blick wich seinem aus, während mein ganzer Körper zu zittern begann.

Ich hasste diesen Moment so sehr, dass ich mir wünschte, der Boden würde sich auftun und mich einfach verschlucken.

Wie konnte es passieren, dass ausgerechnet der Mann, mit dem ich in der vergangenen Nacht einen One-Night-Stand gehabt hatte, nun vor mir saß und mich interviewte?

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